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Alt 06.08.05, 01:49   #9 (permalink)
BattleMaker
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Stimmt, dieses Argument habe ich auch schon mehrfach gehört... ich muss es dringend in den Artikel schreiben.

Wie schon gesagt: Man sollte die alte Definition des Lebens erweitern und in die neue Sektion anorganisches Leben reinschreiben, dass sich anorganisches Leben u.a. nicht fortpflanzen kann... moment mal! Ein Roboter wird sich bestimmt bald fortpflanzen können. Dann wäre dieses Gegen-Argument nicht zu kommentieren, aber soweit ist es halt noch nicht ;D

Übrigens: Ich komme mit dem Antworten gar nicht mehr hinterher...

EDIT:
Zu deinem Anhängsel:
Ja, die Gattung bzw. Art des Tieres entwickelt sich weiter... aber dies ist keine Entwicklung. In Wirklichkeit wird durch einen Gen-Fehler eine geringfügig veränderte neue Art geschaffen. (Diese Gen-Fehler sind meiner Meinung nach von der Evolution gewollt und ohne sie wären wir Menschen heute nicht hier.)
Also diese mehr oder weniger veränderte neue Art setzt sich dann im Laufe von tausenden Jahren - oder mehr - gegen den Vorgänger durch und dieser wird langsam verdrängt... oder es geht anders rum und die neue Art ist ein Fehlschlag.
Somit sind übrigens behinderte Menschen der einfache Versuch der Evolution, etwas neues und besseres zu schaffen. Das Problem ist hierbei, dass die Menschen eine bereits sehr ausgereifte DNA haben und dass die Wahrscheinlichkeit, eine Verbesserung zu erzielen, verschwindend gering ist.


MfG, BattleMaker
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