Vielen dank für die Informativen Antworten.
Ich fasse das mal in meinen Worten zusammen:
Ein Passwort zu brechen das aus 64 Zufälligen Zeichen Groß-/ Kleinschreibung inkl. Ziffern besteht ist nahezu ?nicht? möglich in einer akzeptablen Zeitspanne. Auch mit Supercomputern wie sie nur Regierungen bzw. Geheimdiensten zur Verfügung stehen.
Die Wahrscheinlichkeit das ich mehrmals hintereinander im Lotto den Jackpot Knacke würde höher sein.
Was ich bis jetzt noch nicht so wirklich begriffen habe ist, in wie fern ist der verwendete Algorithmus ausschlaggebend?
Um das mal ganz Konkret zu formulieren:
Ich verwende zwei verschiedene Algorithmen in TrueCrypt:
A) Serpent
B) eine Kaskade aus AES und Blowfish
In beiden Verschlüsselungsalgorithmen verwende ich das gleiche Passwort. Vom Verstand her denke ich das Version B die bessere ist. Allerdings weiß ich nicht so wirklich warum.
Bzw. ich stelle mir das so vor das man bei Version A ?nur? einmal alle Möglichkeiten Versuchen muss. Und bei Version B einmal die erste Möglichkeit aus AES mit allen Möglichkeiten aus Blowfish, dann wieder von vorne also zweite Möglichkeit von AES dann wieder alle Möglichkeiten aus Blowfish testen. So ?ähnlich? wie zwei For Schleifen ineinander. Sehe ich das ungefähr Richtig?
Schönen Gruß
Patrick |