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Alt 13.01.09, 23:58   #24 (permalink)
beavisbee
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jetzt kam mir Cyberm@ster zwar mit der Elefanten-Jagt zuvor, aber da bei jedem Google-Ergebnis andere Sachen mit drin standen, hab ich mir mal die Mühe gemacht und von ca. 10-15 Varianten alles zusammengeschmissen - hier das fertige Werk:

Wer jagt wie Elefanten   

Wie jagt man einen Elefanten?

Archäologen
jagen Elefanten erst, wenn diese 30 Meter unter der Erde liegen.

Biologen
geben sich mit der Analyse von Elefantenkot zufrieden.

Mediziner
lernen alle Aufenthaltsplätze der Elefanten auswendig.

Gentechniker
bestimmen das Genom des Elefanten, konstruieren einen Virus,
der die Elefanten dazu bringen soll, aus Afrika auszuwandern,
rotten sie damit aus, und meinen, das wäre ja auch schon mal ein Erfolg.

Physiker
fangen Elefanten, indem Sie das Integral über ganz Afrika für das Quadrat der Wellenfunktion des Elefanten berechnen.
(Anmerkung: Da sich der Elefant mit der Wahrscheinlichkeit 1 irgendwo in Afrika befindet, ist er damit gefangen.
Allerdings ist wegen der Heisenbergschen Unschärferelation sein Impuls nicht genau bekannt.
Das Verfahren funktioniert außerdem nur für Elefanten, die sich mit Geschwindigkeiten bewegen,
die klein gegen die Lichtgeschwindigkeit sind.)

Ökologen
jammern, dass der Elefant ausstirbt und es in 5 Jahren (höchstens) sowieso keine Elefanten in Afrika mehr gibt.

Sozialpädagogen
jagen Elefanten in Argentinien.

Sonderpädagogen
versuchen zuerst die Elefanten zu verstehen.

Philosophen
weigern sich die Existenz von Elefanten anzuerkennen. Folglich gibt es keine Elefanten in Afrika.



Ingenieure
jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen,
wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

Ingenieure, zuständig für Qualitätssicherung
prüfen zusätzlich, ob das gefangene Tier einen Rüssel hat und schicken gegebenenfalls Nashörner zur Nachbesserung zum Tierarzt.




Informatiker (Anfänger)
jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:

Code:
begin
	{
	  Gehe nach Afrika
	  Beginne am Kap der guten Hoffnung
	  Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
	  Bei jeder Durchkreuzung tue
	  {
	     fange jedes Tier, das Du siehst
	     vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
	     halte an bei Übereinstimmung
	  }
	}
erfahrener Programmierer
verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren,
damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird (terminiert).

noch erfahrenerer Programmierer
verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in einem Tierschutzreservat in Tansania platzieren,
da dort die Gefahr geringer ist, dass der Elefant zu Andenken verarbeitet wird als in Kairo.

Assembler-Programmierer
bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

Logo-Programmierer
reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte.

Cobol-Programmierer
tun dies auf einem Dinosaurier.

BASIC-Programmierer
bevorzugen einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind, um Afrika zu durchqueren.

VB-Programmierer
gehen genauso vor wie bei BASIC, sind aber noch langsamer, weil sie ihre Maus zur Jagd nach Afrika geschickt haben

Pascal-Programmierer
markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon,
dass Niklaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

Pascal-Programmierer
strukturieren Afrika in Lebensräume und durchsuchen diese dann rekursiv nach allen Tieren deren Eigenschaften
mit denen eines Elefantenrecords übereinstimmt.

C- Programmierer
bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren,
vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++ Programmierer
bestehen darauf, dass der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fangmethoden selbst mitzubringen habe.
Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

Java-Programmierer
jagen Elefanten nur, wenn alle anderen dies auch tun.

Java-Programmierer
Führen Algorithmus A erst aus nachdem Sie die Beine mit Bleigewichten beschwert haben.

Java-Programmierer
versuchen einen Elefanten ganz laaaangsaaaam zu fangen - unabhängig von der natürlichen Umgebung,
gegebenenfalls auch im Wasser oder auf dem Mond.
Nachdem sie aufgegeben haben findet der Garbage Collector einen und zerstört diesen.

Java-Programmierer
Packen den Elefanten in eine Wrapper-Klasse und lassen ihn vom Garbage Collector aufräumen.
Wenn Elefanten übrigbleiben, soll sich das System darum kümmern.

Java-Programmierer
erstellen je ein Applet für den Rüssel, die Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.

Objekt-orientierte Designer
verlagern die Elefantenfunktionalität in die Oberklasse Rüsseltier, refaktorisieren den Entwurf Afrikas
und machen spezifische Elefanten in einem spezifischen Afrika überflüssig.

Lisp - Programmierer
bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, dass sich der Elefant darin verirrt.

Shell-Programmierer
bauen eine Falle und schlafen solange, bis ein Elefant hineintappt.

Perl-Programmierer
Jagen Elefanten indem sie überall Schilder mit Perl Code für Elefantenfutter aufstellen.
Man muss die Elefanten dann nur noch vor den Schildern einsammeln, wenn diese versuchen diesen zu verstehen.

Perl-Programmierer
sind froh, wenn sie die Elefanten nur einmal fangen müssen. Ein 2. Mal würden sie ihren Code nicht mehr verstehen.

Modula - Programmierer
importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.

Natural - Programmierer
lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.

Fortran-Programmierer
nähern den Elefanten solange an, bis den NUMERIKERN einer abgeht.

SmallTalk-Programmierer
fangen Elefanten viel schöner als C++- oder JAVA-PROGRAMMIERER und keinen interessierts.

PHP-Programmierer
bauen möglichst viele Includes um eine, als Elefant deklarierte Konstante und fangen diesen dann in einer Session,
was aber auch nur dann funktioniert wenn "register_globals = On", PHP >= 4.1.0 und der Fährtenleser ein Apache ist.

SQL- Programmierer
verwenden folgenden Ausdruck:
Code:
SELECT Elefant FROM Afrika.
verrückter SQL-Programmierer
verwenden folgenden Ausdruck:
Code:
SELECT Elefant FROM Afrika INTO Porzellanladen
SAP-Systemingineure
erklären das erstbeste Tier zum Elefanten und passen ihre Vorstellung eines Elefanten an diese Tier an.

TeX-Programmierer
verbinden sich die Augen, schießen wild um sich, und behaupten schließlich, das Resultat sei genau das, was sie wollten.

Virenprogrammierer
jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.

Windows-Programmierer
lassen sich zunächst erklären, was ein Elefant ist. Verfahren dann nach Verfahren A, wobei sie das Verfahren regelmäßig unterbrechen
um möglicherweise gleichzeitig tätigen Entenjägern die Gelegenheit zu geben, ihre Jagd für eine bestimmte Zeit fortzusetzen
und um die Karte von Afrika neu zu zeichnen.
Findet gleichzeitig eine Fuchsjagd statt, werden die Entenjäger langsamer als die Enten und die Elefantenjäger müssen immer längere
Pausen machen weil die Entenjäger nicht so kooperativ sind, den Elefantenjägern ihrerseits ein wenig Zeit einzuräumen.
Schließlich wird das Vorhaben, einen Elefanten zu jagen, zu einem nicht behebbaren Fehler erklärt und die Jäger verharren bewegungslos
dort, wo sie sich gerade befinden...

WindowsNT-Programmierer
schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung
und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.

Windows95-Programmierer
tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

Bill Gates
denkt darüber nach, Elefanten per MSN zu jagen. Der Beta Test soll mit OFFICE 98 erfolgen.
Leider hat sich z.Zt. noch kein Provider in Kenia gefunden, der entsprechende Leitungskapazitäten
zur Verfügung stellen kann um Elefanten durch's Netz zu schicken.

Microsoft
kauft einen Elefanten im Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, dass sie einen bräuchte
und dass dieser eine ideale Ergänzung zu MS Office sei, und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.
Und nachdem jeder einen hat, erklärt Bill Gates dem Rest der Welt, dass sie nur noch 35 Wärter, Instandhalter,
Pfleger,Aufpasser und Tierärzte brauchen, damit das ständig kranke Tier noch halbwegs am Leben bleibt;
und da natürlich niemand weiß, wo er diese geballte Masse an kompetenten Leuten herbekommen soll,
gibt es jedes halbe Jahr einen neuen, immer größeren und eigentlich gar nicht teureren Elefanten zu kaufen,
der noch besser ist als der Alte.

SAP
erklärt das erstbeste Tier zu einem Standard-Elefanten und empfiehlt allen Kunden,
ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier anzupassen.

IBM
braucht überhaupt keinen Elefanten zu jagen, weil es selbst einer ist.

LINUX Benutzer
programmieren und kompilieren die DNA der Elefanten neu, so daß man sie gar nicht erst zu jagen braucht,
um dabei festzustellen, daß dazu auch noch unzählige Lebensräume in Afrika abgeändert werden müssen.
Wie dies geschieht, steht ganz exakt in einer Elefanten-newsgroup,
die jedoch ohne kompatiblen Elefanten nicht zu erreichen ist.

UNIX-Administratoren
jagen Elefanten, indem sie den Busch katalogisieren und über nfs nach /dev/afrika einbinden.

SNI(Siemens Nixdorf Informationssysteme)-Techniker
kommen nicht zur Elefantenjagd, da sie bei der Anreise bereits eine Reifenpanne haben und die Zeit damit vertrödeln,
das hintere rechte mit dem vorderen linken Rad zu tauschen, um zu sehen, ob der Fehler mitwandert.

Telefongesellschafter
vernetzt Afrika und wartet, bis alle Elefanten Online gehen. Dann läßt er sie von seinem Bautrupp einsammeln.

Qualitätssicherer
ignorieren die Elefanten und suchen nach Fehlern, die andere, die Elefanten jagen, machen, während sie ihren Jeep beladen.




Mathematiker (Anfänger)
jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen.

Mathematiker (Fortgeschrittene)
werden zunächst versuchen die Existenz eines eindeutigen Elefanten zu beweisen,
bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

gute Mathematiker
bauen ein kleines Gehege (r = 1,5m), setzen sich mittenrein und sagen: "Ich definiere: Wo ich bin ist AUSSEN."

Mathematikprofessoren
beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten
und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.


Numeriker
berechnen den Fehler, den die PROGRAMMIERER und INGENIEURE gemacht haben, und holen sich die restlichen Elefanten.




Software-Verkäufer
lassen sich den Elefanten beschreiben und bringen ein Programm, was todsicher Elefanten fangen soll.
Version 1.0 fängt prompt ein Nilpferd.
Der Softwareverkäufer ist hochzufrieden:
Das Tier sei schließlich grau, lebe in Afrika und wiege über eine Tonne. Wozu dann die Beschwerde?
Das empfohlene Upgrade Version 1.1 kommt mit einem Nashorn daher.
Daran ist doch wirklich nichts auszusetzen: Das Tier sei grau, lebe in Afrika, wiege über eine Tonne,
ist Savannenbewohner, ein Dickhäuter und hat einen merkwürdigen Fortsatz auf der Nase...

Vertriebsbeauftragte
jagen keine Elefanten. Statt dessen verbringen sie die Zeit damit, Elefanten zu verkaufen,
die sie nicht gefangen haben, und versprechen Liefertermine,
die mindestens zwei Tage vor der Eröffnung der Jagdsaison liegen.

Software-Vertriebsbeauftragte
versehen das erste graue Ding, das sie erwischen können, mit einer Versionsnummer,
verschicken es mit UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei.
Vor dem Auspacken muß der Kunde ein Revers unterschreiben,
daß er keinerlei Rechte auf Eigentum an dem Elefanten erwirbt,
er keinen Anspruch hat, daß der Elefant wie ein Elefant funktioniert
und daß die Elefanten-Hotline über eine 0190-Telefonnummer zu erreichen ist.

erfahrene Software-Vertriebsbeauftragte
arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken aber nach einer Woche Briefe,
in denen sie ein Upgrade auf indische Elefanten anbieten.

Hardware-Vertriebsbeauftragte
fangen einen Hasen, malen ihn grau an und verkaufen ihn als Desktop-Elefant.

Hardware-Vertriebsbeauftragte
fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und verkaufen sie als portable Kompakt-Elefanten
mit dem Hinweis, die Baugröße ihrer Produkte mit denen der Konkurrenz zu vergleichen,
da die Miniaturisierung große Fortschritte gemacht habe.

SAP-Vertriebsbeauftragte
verkaufen tatsächlich Elefanten.
Nach ein paar Jahren hat der Kunde einen ganzen Elefantenzoo zuhause und ist sich nicht sicher,
ob er nicht in Wahrheit ein Rhinozeros ist.

Marketing-Fachleute
nehmen eine Maus und reden jeden ein es wäre eine Elefant, schließlich ist es grau,
hat eine spitze Nase und einen dünnen Schwanz....





Wirtschaftswissenschaftler
jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, dass die Elefanten sich selbst stellen würden,
wenn man ihnen nur genug zahlt.

Betriebswirtschaftler
fangen keine Elefanten, aber sie glauben, daß sich Elefanten selber jagen werden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.

Unternehmensberater
jagen keine Elefanten. Und viele haben noch niemals überhaupt irgend etwas gejagt.
Aber sie haben schon vielen bei der Jagd zugeschaut.
Deshalb kann man sie gegen hohe Stundensätze engagieren, um sich auf vielen bunten Folien
lauter gute Ratschläge geben zu lassen, wie man Elefanten und alle möglichen anderen Tiere jagen soll.

Statistiker
jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal, definieren diese Stichprobe als repräsentativ,
wenn sie getroffen haben und nennen es Elefant, wenn die Grundgesamtheit (Herde) groß genug war.

Systemanalytiker
wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen,
wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.

Führungskräfte
jagen Elefanten, indem sie so lange Meetings abhalten, bis der Elefant sich von selbst erledigt hat.

Manager
jagen Elefanten, indem sie lange Meetings abhalten. Dann fangen sie eine Maus und präsentieren sie als Elefanten,
der nach einem Business Reengineering besonders lean geworden ist.

Top-Manager
haben Erfahrung im Jagen von Eseln und können das Jagen von Elefanten deshalb gut delegieren.

Mitarbeiter öffentlich-rechtlicher Sende-Anstalten
wiederholen solange ARTE-Beiträge über die Holz-Kupfer-Stich-Schnitzerei im frühgotischen Burgund,
bis alle Elefanten freiwillig Afrika verlassen.

Politiker
jagen keine Elefanten, aber sie nehmen Dir die Elefanten, die Du gejagt hast weg,
um sie mit denen zu teilen, die sie gewählt haben.

Politiker
machen die Elefanten, die andere fangen, schlecht, und versprechen bessere Elefanten für nach den Wahlen.

CDU-Politiker
transferieren die Elefanten über eine Holdinggesellschaft in die Schweiz und nach Liechtenstein,
und vergessen dann, daß es jemals Elefanten gegeben hat.

Rechtsanwälte
jagen keine Elefanten, aber sie werden herausfinden, ob die Exkremente eines erlegten Elefanten
anschließend ebenfalls dem Jäger gehört oder nicht.

Juristen
schicken allen in Afrika befindlichen Elefanten eine Vorladung mit Androhung von Zwangsgeld
und Vorführung in Fußschellen bei Nichterscheinen.

Bauunternehmer
erstellen zunächst einen Kostenvoranschlag für die schlüsselfertige Erstellung eines Elefantengeheges.
Nachdem der Konkursverwalter die Abschlagszahlungen vereinnahmt und das Baumaterial beschlagnahmt hat,
trudelt vom Amtsgericht auch eine Klage aufgrund einer anonymen Anzeige wegen Tierquälerei und nicht artgerechter Haltung ein.

Russen-Mafia
lockt die Elefanten unter falschen Versprechungen nach Europa und zwingt sie auf dem Strassenstrich zu arbeiten.

OPEC-Staaten
treiben den Preis für Elefanten hoch, indem sie immer nur ein paar Elefanten fangen,
und bringen die westliche Welt in eine Wirtschaftskrise.

Die CIA
stürzt die Regierung der Elefanten und setzt einen ihr genehmen Diktator ein.

Die NSA
wartet, bis die Elefanten ein Telefongespräch führen ?

US-Army-Wissenschaftler
entwickeln eine B-Waffe, die alle Fauna und Flora Afrikas bis auf die Dickhäuter auslöscht,
und schicken dann die Marines hinein, um den Rest (Elefanten, Einwohner etc.) zu erledigen.

Moslemische Extremisten
erschießen und sprengen alles, was ihnen in den Weg kommt; und wenn's auch keine Elefanten sind.





Echte Elefantenjäger
stellen ein Schild auf ("dieser Busch ist zu klein für uns beide"), entzünden einen Zigarillo und erwarten breitbeinig ihre grauhäutigen Gegner.

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