Wir reden an einander vorbei.
Ich sehe keine logische Schlussfolgerung in der eine Meinungsäußerung bezüglich der favorisierten Partei dahin läuft, dass Wahlgrundsätze verletzt werden. Man ist ja nicht verpflichtet seine Stimme still und heimlich abzugeben und für sich zu behalten. Im Gegenteil, wer seine Meinung äußern will, darf es. Ich seh da keinerlei Konflikt mit irgendwelchen Grundsätzen.
Datensammelwut? - Anderes Thema.
Sicherlich gibt es die, aber was hat das mit Grundsätzen bezüglich Meinungsäußerung zu tun?
Zitat:
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Und wir diskutieren immernoch über neue Datenschutzgesetze, anstatt den Leuten klar zu machen, welche Grenzen sie mit der Weitergabe ihrer Daten und Meinungen "mal nebenbei" überschreiten.
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Dann lass mal hören.