Ein Zero-Knowledge-Beweis ist ein Verfahren, einem Server nachzuweisen, das richtige Passwort zu besitzen, ohne es direkt zu übermitteln. Nun gibt es ja Protokolle und Hash-Verfahren, die das ermöglichen.
Nachdem ich mir nun einige edanken zu einer Möglichkeit gemacht habe, ein eigenes Verfahren zu schaffen, möchte ich zuerst mal fragen, ob in diesem System nicht eine Sicherheitslücke steckt.
Ich bezeichne im Folgenden einmal den Client als den Rechner, der sich zu identifizieren hat (also den Beweis liefern soll), und den Server als den Prüfer des beweises auf Richtigkeit. Als kryptographischen Algorithmus verwende ich Rijndael.
1.: Der User bekommt nach dem Aufbau seiner Verbindung eine 128 Bit Zufallszahl zugeschickt.
2.: Der User verschlüsselt diese Zufallszahl mit seinem Schlüssel.
3.: Der User schickt den verschlüsselten Block zurück an den Server
4.: Der Server Verschlüsselt Seine Zufallszahl ebenfalls und vergleicht sie mit dem Verschlüsselten Datenblock des Users. (Stimmen diese nicht überein, war der Schlüssel nicht richtig.)
Könnte es dadurch Probleme geben, dass jemand, der die Leitung abhört, beim einloggen sowohl Plaintext als auch Ciphertext kennt?
Können andere Probleme auftauchen??
lg, Speedo
Nachdem ich mir nun einige edanken zu einer Möglichkeit gemacht habe, ein eigenes Verfahren zu schaffen, möchte ich zuerst mal fragen, ob in diesem System nicht eine Sicherheitslücke steckt.
Ich bezeichne im Folgenden einmal den Client als den Rechner, der sich zu identifizieren hat (also den Beweis liefern soll), und den Server als den Prüfer des beweises auf Richtigkeit. Als kryptographischen Algorithmus verwende ich Rijndael.
1.: Der User bekommt nach dem Aufbau seiner Verbindung eine 128 Bit Zufallszahl zugeschickt.
2.: Der User verschlüsselt diese Zufallszahl mit seinem Schlüssel.
3.: Der User schickt den verschlüsselten Block zurück an den Server
4.: Der Server Verschlüsselt Seine Zufallszahl ebenfalls und vergleicht sie mit dem Verschlüsselten Datenblock des Users. (Stimmen diese nicht überein, war der Schlüssel nicht richtig.)
Könnte es dadurch Probleme geben, dass jemand, der die Leitung abhört, beim einloggen sowohl Plaintext als auch Ciphertext kennt?
Können andere Probleme auftauchen??
lg, Speedo