| Cryptography & Encryption Ver- und Entschlüsselung, Algorithmen, Kryptoanalyse ? Kryptographie in der Praxis. Blowfish, Triple-DES, XOR u.a. |
Diskussion: Wieder eine Crypt frage :) im Forum Cryptography & Encryption, in der Kategorie Security Area; Anzeige Grüße Euch, undzwar habe ich hier einen 32 Zeichen langen Schlüssel (sieht aus wie Hexa) ef72dec827d51e74987fd34b41d9857e und das ganze ...
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| | #1 (permalink) |
| Registriert seit: 19.04.10 ![]() Likes: 0 | Anzeige Grüße Euch, undzwar habe ich hier einen 32 Zeichen langen Schlüssel (sieht aus wie Hexa) ef72dec827d51e74987fd34b41d9857e und das ganze heißt : Heliopolis Wollte mal fragen ob man eventuell Analysieren kann mit was das ganze Verschlüsselt ist. Mir wurde CryptTool empfohlen da es wohl "Automatisch" Entschlüsseln kann sofern man die Antwort hat, aber anscheinend kann es das nicht =/ Herausgefunden habe ich das alles was verschlüsselt ist immer 32 Zeichen lang ist. Wäre toll wenn ihr mir helfen könntet. Lg Ehnoah |
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| | #2 (permalink) |
| Das kann irgendeine Hash-Funktion sein, wenn es immer 32 Byte sind. Irgendwelche Rückschlüsse daraus zu ziehen ist sinnlos ![]() Gibt dazu eine gute Erklärung in einem anderen Board: Kurze Chiffretexte knacken - Warum dein Bytestring für den Arsch ist - BuHa-Security Board | |
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| | #3 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 19.04.10 ![]() Likes: 0 | tut mir leid ![]() Könnte auch mehr posten wenn es nötig ist? Soll ich das einfach mal machen? Kann unendlich viele schicken mit Antwort natürlich |
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| | #4 (permalink) | |||
| Registriert seit: 22.04.08 ![]() Likes: 15 | Zitat:
zB: Zitat:
Deine Frage: Zitat:
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| | #5 (permalink) |
| Registriert seit: 14.04.06 ![]() Likes: 4 | @jemo So ganz richtig ist das natürlich auch nicht. Wenn es sich um ein verbreitetes Hash-/Crypto-Verfahren handelt, dann gibt es durchaus 'ne gute Chance, mit den gegebenen Informationen auf dieses zu schließen. Genauso, wie es möglich ist, bei gegebenem Verfahren den Schlüssel (bzw. Klartext) durch Brute-Force zu ermitteln, kann man den Klartext schließlich auch durch einige bekannte Algorithmen laufen lassen um zu schauen, ob das Ergebnis passt. Worum es in dem von dir verlinkten Beitrag (soweit ich mich erinnern kann) geht, ist, dass es selten möglich ist, auf die Funktionsweise eines geheimen Crypto-Verfahrens durch die reine Analyse von kurzen Bytestrings zu schließen. Es kann natürlich in diesem Fall auch so sein, dass zwar ein verbreitetes Verfahren benutzt wurde, der Klartext aber mit einem Salt versehen wurde. Dann hat man (i.d.R.) ebenfalls keine Chance. Ein anderer Weg, auf das Verfahren zu schließen, wäre u.U. Reverse-Engineering. Mit Zugriff auf das erstellende Programm (oder Insider-Wissen) sollte es unabhängig von der "Sicherheit" des Verfahrens möglich sein, auf dieses zu schließen. Die einzige Information über diesen Algorithmus ist bisher, dass dieser wohl aus beliebigem Input 128 Bit lange Hashes generiert. |
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| | #6 (permalink) | |
| Registriert seit: 22.04.08 ![]() Likes: 15 | Zitat:
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| | #7 (permalink) |
| Registriert seit: 04.02.10 ![]() Likes: 1 | Jepp. Es könnte z.B. nen normaler MD5-Algo sein, der aber noch "salted" ist. Aber den Salt-String rauszufinden ist unmachbar, außer man weiß 100%-ig, dass es MD5 + salt ist und probiert dann per Bruteforce die salts durch (also erstens den salt-string und dann noch wo er eingefügt wird). Gruß spYro |
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| | #8 (permalink) | |
| Registriert seit: 21.08.10 ![]() Likes: 10 | Zitat:
Dann naemlich wirst du keine Chance haben aus dem Hash den Klartext wiederherzustellen. Wahrscheinlicher ist es aber dubletten zu finden. Sprich, ein Wort, was den selben Hash ergibt. MD5 hat aus diesem Grund mittlerweile abgedankt. Zu gross ist die Wahrscheinlichkeit entsprechende Woerter zu finden. Anders ist es bei SHA, was derzeit als "sicher" gilt. | |
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