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Cryptography & Encryption Ver- und Entschlüsselung, Algorithmen, Kryptoanalyse ? Kryptographie in der Praxis. Blowfish, Triple-DES, XOR u.a.

Bewerbung bei englischem Geheimdienst

Diskussion: Bewerbung bei englischem Geheimdienst im Forum Cryptography & Encryption, in der Kategorie Security Area; Anzeige Zitat: Zitat von xrayn Schon beeindruckend, aber was bringen diese Fähigkeiten für die Praxis? Moderne Kryptographie wird auf jeden ...

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Alt 06.12.11, 13:31   #16 (permalink)
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Zitat:
Zitat von xrayn
Schon beeindruckend, aber was bringen diese Fähigkeiten für die Praxis? Moderne Kryptographie wird auf jeden Fall so NICHT gebrochen.
Es zeigt aber das derjenige, der eigenständig einen Lösungsweg erarbeitet, weit mehr als ein grundsätzliches Interesse an der Thematik aufweist, dass er in der Lage ist sich komplexen Problemen zu stellen und sie auch zu lösen. Außerdem zeigt es, dass er genug Ausdauer hat um bei einer so schwierigen, langwierigen und häufig auch langweiligen Tätigkeit wie der Kryptoanalyse am Ball zu bleiben und nicht sofort die Flinte ins Korn zu werfen.
Und wer in der Lage ist "klassische" Methoden zu verstehen und anzuwenden, der kann auch moderne Methoden begreifen und erlernen...
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Geändert von Tarantoga (06.12.11 um 13:34 Uhr) Grund: Tippfehler
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Alt 06.12.11, 14:25   #17 (permalink)
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Das ist nicht ganz richtig. Die Zahl der Kryptologen, die es wirklich drauf haben moderne Kryptographie zu analysieren, kann man an 2 Händen abzählen und wenn man die bedeutsamen Entdeckungen der letzten 20 Jahre in diesem Bereich betrachtet, stolpert man immer wieder über die gleichen Namen. Nein, die Fähigkeiten, die hier verlangt wurden, eigenen sich viel mehr zur Industriespionage oder konstruieren von Stuxnetnachfolgern.
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Alt 06.12.11, 16:04   #18 (permalink)
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OT:
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Zitat von xrayn Beitrag anzeigen
Nein, die Fähigkeiten, die hier verlangt wurden, eigenen sich viel mehr zur Industriespionage oder konstruieren von Stuxnetnachfolgern.
Das ist natürlich uncooler, als Kryptoverfahren zu brechen, aber nicht minder wirksam . Ebenso wie
Werkzeuge der Thermokryptoanalyse   



oder der Klassiker
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Noch mal, für alle Pseudo-Geeks: 1+1=0. -> 10 wäre Überlauf!
Selig, wer nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt.
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Alt 06.12.11, 16:27   #19 (permalink)
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Zitat:
Zitat von xrayn
Die Zahl der Kryptologen, die es wirklich drauf haben moderne Kryptographie zu analysieren, kann man an 2 Händen abzählen und wenn man die bedeutsamen Entdeckungen der letzten 20 Jahre in diesem Bereich betrachtet, stolpert man immer wieder über die gleichen Namen.
Das mag sein, aber ein Geheimdienst hat halt auch nicht ständig nur mit den modernsten und besten Verschlüsselungsalgorithmen zu tun. Oder denkst Du das Terroristen, Mafiosi, Manager und Bürgerrechtler (oder wenn sie sonst so alles ausspähen) immer up to date sind?
Für gewöhnlich dienen solche Tests auch nicht dazu schon fertiges Wissen abzufragen, sondern zu prüfen ob der Probant sich grundsätzlich für den Job eignet und ob er das notwendige Rüstzeug mitbringt, auf dem man aufbauen kann - die Ausbildung beginnt schließlich in der Regel erst nach der Einstellung...

Zitat:
Zitat von xrayn
Nein, die Fähigkeiten, die hier verlangt wurden, eigenen sich viel mehr zur Industriespionage oder konstruieren von Stuxnetnachfolgern.
Dir ist aber schon klar das Industriespionage eines der wichtigsten Betätigungsfelder eines Geheimdienstes ist? Und auch Sabotage gehört seit jeher zum Berufsbild. Früher hat man noch Schädlinge in den Feldern des "Feindes" ausgesetzt, um die Ernte zu sabotieren - heute lädt man die Schädlinge eben online hoch...
Tarantoga ist offline   Mit Zitat antworten
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