Rechner friert für Sekunden ein

Hallo Leute!

Seit einigen Wochen hat mein Rechner sehr interessante Aussetzer. Das System hängt für mehrere Sekunden total, läuft danach aber ganz normal weiter als wäre nichts gewesen. Es hat noch keinen Absturz oder Bluescreen gegeben, keine Fehlermeldungen (auch nicht im Systemprotokoll). Je länger der Rechner läuft desto häufiger und länger werden die Aussetzer, anfangs nur etwa alle 15 Minuten für 2-3 Sekunden, wenn er ein paar Stunden gelaufen ist hängt die Kiste bald alle zwei Minuten für fast zehn Sekunden.

Mein System:
MSI KT3-Ultra2 (6380E)
AMD Athlon 1400 (Thunderbird) mit Arctic Super Silent
512 MB Infineon DDR PC333 CL 2,5 (ein einzelner Riegel)
Elsa Gladiac 920 mit GeForce 3
Samsung SV0802N und Western Digital WD1600JB
Plextor PX-116A3 und PX-712A
3Com Netzwerkkarte und Hauppauge TV-Karte
be quiet! BQT P4 420W S2 Netzteil
Windows XP SP 1a (original, hey ;) )

CPU und Grafikkarte sind cirka 3? Jahre alt, Mainboard und Speicher knapp 2 Jahre, Netzteil und die WD ein knappes Jahr, restliche Laufwerke sind keine acht Wochen alt.

Folgende Maßnahmen waren bis jetzt ohne Erfolg:
- Aufgrund hoher Systemtemperatur zusätzliche Lüfter installiert, CPU-Kühler plangeschliffen und mit neuer Paste installiert, Core-Temperatur damit von 63°C auf 51°C gesenkt. Immerhin.
- FSB von 133 auf 100 gesenkt, Speichertiming per SPD (letzteres schon immer)
- wegen der Annahme es könnte die CPU sein (älteste Komponente) gegen Duron 700 ausgetauscht, weiterhin Aussetzer (Core-Temperatur nun 40°C) lediglich seltener sind sie geworden (sag ich jetzt mal so rein subjektiv nach einem halben Tag Dauerlauf)
- Speicher- und AGP-Timing im BIOS von "Performance" auf "Stabil" geändert
- last but not least: wegen Plattencrash des altenehrwürdigen IBM-Raids neue Laufwerke eingebaut und Betriebssystem neu installiert. Fehler trat auch im alten System schon auf, damals habe ich noch auf Sektorfehler der HDs getippt, die sonst mit ihren DMA-Timeouts für solche Sachen bekannt sind. Da die inzwischen im Regal liegen kanns ja das wohl nicht sein

Ich bin mir ziemlich sicher dass es nicht am Speicher liegt, denn RAM-Fehler bringen ein System typischerweise total zum Absturz oder erzeugen Fehlermeldungen mit Zugriffsfehlern. Beides noch nie eingetreten. Da mir hier langsam die Ersatzteile zum Testen ausgehen bin ich etwas ratlos :( Für mich sieht es so aus als würde der Taktgenerator vom Board einfach kurz dichtmachen, aber sowas obskures ist mir noch nie passiert.

Treiberprobleme kann ich eigentlich auch grundsätzlich ausschließen, hier auf dem neu installierten BS sind durch die Bank die neueren Versionen installiert. Der Fehler trat auch bei jungfräulich frisch installiertem System auf. Weiterhin keine böse Software oder Viren gefunden und im Taskmanager habe ich noch keinen auffälligen Prozess beobachten können. Lediglich die Auslastungsanzeige (das lustige grüne Diagramm) zeigt bei solchen Aussetzern einen 100% Peak an, der IMHO aber daher kommt dass das System während des Stillstands einfach bei der Zeitmessung durcheinander kommt und es als Vollauslastung interpretiert. Oder wird die Auslastung direkt aus der CPU gelesen?

Kennt jemand das Problem? Für Hilfe wäre ich sehr dankbar, ich brauch den Rechner dringend zum Arbeiten und hab grad eigentlich anderes zu tun als tagelang Bauteile rein- und rauszustöpseln.

Vielen Dank .... Plasma

PS: Habe mich grad ne gute Stunde mit der Suchfunktion rumgetrieben und ~20 Artikel gelesen, aber nichts gefunden was zu meinem Fehler passt.
 
Hallo Plasma,

Je länger der Rechner läuft desto häufiger und länger werden die Aussetzer, anfangs nur etwa alle 15 Minuten für 2-3 Sekunden, wenn er ein paar Stunden gelaufen ist hängt die Kiste bald alle zwei Minuten für fast zehn Sekunden.

Das weist eigentlich so gut wie sicher auf eine überhitzte Komponente hin, und da du die CPU schon eingehend untersucht hast, tipp ich mal auf die Northbridge. Probier mal folgendes. Kauf dir ein Kältespray (gibts in jedem Elektronik-Geschäft), lass den Rechner ein paar Stunden laufen, bis die, wie du sagst, Aussetzer auftreten, und dann besprüh mit dem Kältespray die Northbridge. Du kannst evtl. den Aufwärm-Prozess auch beschleunigen, indem du die Kühlung dieses Chipsatz-Bausteines kurzzeitig entfernst.
Wenn der Rechner keine Reaktion zeigt, dann zickt wohl eine anderes Teil auf dem Board. Unterzieh nacheinander Southbridge, IO-Chip, SRAM, die GPU der Grafikkarte und was du sonst noch findest dieser Prozedur.
Zum Schluß ist zu sagen, daß überhitzte Teile oft die lustigsten Fehler erzeugen, es ist deshalb meistens schwer, den Fehler zu lokalisieren.

Hoffe geholfen zu haben
 
Ist bei dir wohl eher unwahrscheinlich, muss aber nicht unbedingt eine überhitzung sein, hatte ein ähnliches problem schomal, was danach auf falsche software konfig zurückzuführen wahr.
hast du in den letzten paar wochen spezielle programme, sprich netzwerk konfig tools, inet tools, firewall oder sowas in der Richtung installiert??

mfg lps
 
@lps
Liest Du Dir die Fragestellung auch durch oder antwortest Du nur nach der Überschrift?

Wenn ich nichts überlesen habe, hattest Du nie die Peripherie (ich meine hier die PCI-Karten) herausgenommen. Es kann durchaus sein, dass eine der karten (oder aber der Controller auf dem Mainboard) einen Defekt hat und so den Rechner in eine Timing-Schleife zwängt. Das Problem Überhitzung durch Defekt ist da nicht so abwegig.
 
@sTEk

sehe dein problem nicht ganz, aber hab keine angst ich lies mir die beiträge schon durch.
wen du meinen beitrag gelesen hast siehst du das ich erwähne das es eher unwahrscheinlich ist, aber durchaus möglich das es druch eine falsche konfiguration an z.B. einer ethernetkarte zu solchen problemen kommen kann. deshalb frage ich auch danach ob er in letzter zeit mal etwas in der richtung installiert hat.
 
Das einzige was ich in den Rechner neu reingesteckt habe ist die TV-Karte, da verwende ich auch genau die gleichen Treiber wie schon vor einem Jahr als die Karte auch in diesem Rechner steckte (war zwischenzeitlich in einer anderen Kiste).

Die Ethernetkarte wird von den Windows-Standardtreibern bedient. Ansonsten kann es eigentlich nur noch an der Grafikkarte liegen, ich bin mir nicht sicher aber es kann sein dass ich damals als die Probleme anfingen (noch mit der alten BS-Installation) grad vorher einen neuen Detonator installiert habe. Werd mal die Windows-Standardtreiber benutzen und sehen was passiert.

Noch etwas, kann ja sein dass ich es mir einbilde aber meine Ohren sind sonst eigentlich ganz gut: Wenn der Rechner stillsteht hab ich den Eindruck als würde sich das Geräusch der Lüfter verändern, als würden sie kurzzeitig ein paar Umdrehungen schneller laufen. Mit dem MSI PC Alert kann ich zwar keine Spannungsspitzen feststellen, aber die Anzeige steht ja auch. Werd mal ein externes Messgerät anklemmen und evtl NT austauschen, wenn ich hier noch eins in der Leistungsklasse finde ...

Um auf die Frage zurückzukommen, Software-Firewalls benutze ich grundsätzlich nicht (das Stress/Nutzen-Verhältnis ist viel zu unausgewogen und meine kleine blaue Schachtel da draußen macht den Job auch ganz gut) und wegen dem RPC-Problem hab ich auch mal nachgeforscht. Soll heißen es tritt wirklich vollkommen willkührlich auf, ich konnte noch keine Abhängigkeit von irgendeiner gestarteten Software erkennen, und für ein Hardwareproblem spricht auch die Tatsache dass die Aussetzer auch bei relativ frisch installiertem System auftreten (also System + Servicepack + neueste Treiber).

Hab gestern nochmal ein bißchen experimentiert. Scheinbar steigt die Häufigkeit der Aussetzer, je 'performanter' die Timing-Einstellungen im BIOS sind. Mit dem Duron 700 bei 100er FSB hab ich über den halben Tag nur drei kurze Einfrierer gehabt, jetzt ist der T-Bird mit 133er FSB wieder drin und ich brauch nach dem Einschalten keine zehn Minuten warten bis er das erste mal hängt. Bezüglich der Timing-Einstellungen von AGP, PCI und Speicher hab ich noch keine Änderungen feststellen können, egal ob ich das Ram jetzt mit 266er FSB, maximalen Taktzyklen und 'Normal'-Timing oder mit 333er FSB, minimalen Taktzyklen und 'Ultra'-Timing laufen lasse. Infineon sei Dank 8)

*Argh* ... Freeze Nummer drei seit dem Einschalten vor 20 Minuten. Ich hasse es!

Um mal zum Ende zu kommen (ich laber immer recht viel, gell :D) ich hab mir das gestern nochmal durch den Kopf gehen lassen. Da ich die Kiste eh fast vollkommen um- bzw aufrüsten wollte, werd ich halt noch 60 Euro für ein Mainboard drauflegen und mir damit nen komplett neuen Rechner hinstellen. Ich denke da noch ne Woche rumzusuchen hat keinen Zweck, und ich hab ein besseres Gefühl wenn ich weiß dass wirklich alle Komponenten nagelneu sind.

So long, danke für eure Hilfe :)
 
@lps
Ich kam darauf, da Du nach neu installierten Spezial-Programmen fragtest, Plasma aber erwähnte, dass die Probleme sowohl bei altem wie auch frischem Windows auftreten.


@Plasma
Nach Überdenken und dem Anstoß, dass ein langsam konfiguriertes System länger läuft und die Lüfter hörbar ihre Drehzahl drosseln, tippe ich mal auf eine defekte Spannungsversorgung. Es kann durchaus die auf dem Board sein, da jedes Mainboard seine Komponenten selbst noch einmal mit stabiler und sauberer Spannung versorgt.
Sieh Dir doch mal die Kondensatoren in der Nähe der CPU an, wenn die oben so ein bissl nach außen gebeult sind, hast Du den Störenfried. Natürlich kann es auch das Netzteil sein, das schlapp macht, z.B. bei ungünstigen, sprich hohen, Stromanforderungen - wie Speicherrefresh bei gleichzeitiger CPU-interner Arbeit (muss nicht hohe CPU-Last bedeuten!) und vielleicht irgendeinem Polling über dem PCI-Bus - geht ihm dann einfach die Puste aus, es reicht aber noch nicht zum Absturz. Meistens sind auch hier einzig die Elkos die Schuldtragennden. (Hatten artverwandt erst letztlich ein Thema hier)
 
Die Elkos sind alle okay, ich schau regelmäßig nach beim Rumschrauben, weil mir schon auf zwei MSI Boards die Kondensatoren geplatzt sind. Jedesmal drei Wochen nach Ablauf der Garantie :rolleyes: Ich hab mir geschworen nie wieder MSI zu kaufen, auch weil die meine 'freundliche' Mail zu diesem Thema damals einfach total ignoriert haben. Nur doof dass ich das dritte Board (dieses hier) da schon hatte ...

Bei dem hier ists jetzt auch bald soweit, alt genug ist es ja. Schaut aber noch alles gut aus bei den Bauteilen. Meinst du ich soll mal mit ner Taschenlampe ins Netzteil leuchten ob man da was sieht?

Das Netzteil ist es hoffentlich nicht, die 420 Watt sollten ausreichen und das "be quiet" Produkt war schweineteuer. Wenn ich mein altes 365 Watt Enermax wiederfinde (mit dem lief der Rechner bis vor einem Jahr) dann probier ich mal obs was bringt. Klingt der Rechner dann halt noch mehr nach Staubsauger, aber momentan blasen da eh schon vier 92er. Fällt dann auch nimmer auf ;)

Egal jetzt, die nächsten drei Wochen wirds schon noch irgendwie gehen, und nach Teneriffa ist ein neuer Rechner fällig. Make it so :D
 
Ich hatte lange auch solche Probleme dass der Pc sich immer aufgehängt hat . Das Problem war die MAUS ( Optische ) . Sah in Ordnung aus, tasten gingen alle, ... Hab sie ausgetauscht und alles lief wieder Normal.
 
Hallo!

Ich hatte die gleichen Probleme.

Nimm mal dein DVD-ROM vom Bus und las´ den Rechner laufen.

Bei mir war nämlich das PX-116A defekt. Nachdem ich es beim Händler
umgetauscht hatte, lief das System wieder einwandfrei.

HTH
Tscheckoff
 
Unglaublich! Hab auf den Tipp hin vor drei Tagen das Laufwerk abgeklemmt und seitdem keinen einzigen Ausfall mehr gehabt! Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich entdeckt, dass mein PX-712A hinten einen Jumper namens "DMA" hat, der nicht gesetzt war. Jetzt läuft mein Brenner endlich auf Multiword DMA-Mode 2 (TM) anstatt nur auf PIO-Mode 4. Ich muss dir also gleich zweimal dankbar sein :D

Meine Güte, und ich hab dauernd überlegt seit wann der Fehler auftrat und was ich damals am Rechner umgebaut hab. Das einzige was mir einfiel war, dass das Problem existiert seitdem ich die Innereien (hmm lecker) in meinen schicken schwarzen Chenbro-Würfel eingebaut hab. Und ich hab ja schon viel erlebt, aber ein Rechner macht keinen Blödsinn nur weil er auf einmal besser aussieht. Jetzt nach deinem Posting fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Den Umbau hab ich nicht einfach so aus Spaß gemacht, sondern zur Feier des Tages als ich damals vom Raubzug bei K&M mit einem neuen schwarzen DVD-Laufwerk nach Hause kam.

Wieder was gelernt! Das gibt die Tage einen RMA bei Plextor und ich kann endlich glücklich weiterprogrammieren ;)

So long ... Plasma

/close
 
Freut mich, dass ich helfen konnte.

Mich hat dieser Fehler 2 schlaflose Nächte gekostet.
Bei mir trat das Problem nämlich auch nach einer größeren "Umrüstaktion" auf.

Frohes "Rest-Fest" noch...

Tscheckoff
 
Dvd-rom

Hallo Tschekoff,

ich habe das gleiche Problem! grrrr

Aber sonst lief das DVD-ROM Laufwerk ganz normal?

Woher wusstes du denn das es am PX 116A lag?

Ich werde dann mal das DVD-ROM Laufwerk umtauschen gehen!

Ach ja wieso gibt es eigentlich keine Treiber zum Downloaden für das DVD-ROM Laufwerk?

Naja ein PC ist halt da um eine verrückt zu machen :) !!!

Danke für deine Hilfe!!

Und für die Antwort im Vorraus!!!

PS Was hast du denn zum Händler gesagt warum du das DVD-ROM Laufwerk umtauschen willst?

thx und nochmal thx!!!!!
 
Aber sonst lief das DVD-ROM Laufwerk ganz normal?

Naja, wenn man das normal nennen kann. Ich bin von dem Laufwerk ziemlich enttäuscht. Von PLextor bin ich eigentlich Besseres gewohnt.
Das Laufwerk wird übrigens auch nicht von Plextor gebaut, sondern AFAIK von Pioneer. Plextor schreibt nur seinen Namen drauf... :rolleyes:

Woher wusstes du denn das es am PX 116A lag?

Trial and error.
Sprich: solange Komponenten ausbauen / tauschen, bis der Fehler eingekreist ist.

Ach ja wieso gibt es eigentlich keine Treiber zum Downloaden für das DVD-ROM Laufwerk?

Treiber brauchst du wenn überhaupt nur für DOS. Alle optischen Laufwerke (SCSI oder IDE) besitzen einen genormtem Befehlssatz.

Wenn du mit Treiber die Firmware meinst: gute Frage.
Für mich sieht das Ganze jedenfalls nach einem Fehler in der Firmware aus.

PS Was hast du denn zum Händler gesagt warum du das DVD-ROM Laufwerk umtauschen willst?

Sicheres Auftreten ist alles! ;)
Einfach das Problem schildern. Wenn der Händler was taugt, kennt er das Problem bereits. (Scheint ja doch häufiger vorzukommen)


Tscheckoff
 
So, endlich zurück von Teneriffa :D

Vom PX-116 gibt es bisher drei verkaufte Varianten, die sich nur in der Version der Firmware unterscheiden. Zu erkennen ist die Version des Laufwerks an der Zusatzbezeichnung (z.B. "PX-116A3", wobei das "A3" für die dritte Revision steht).

Nach dem ersten Posting von tscheckoff bin ich der Sache mal tiefer auf den Grund gegangen und habe ich einigen amerikanischen Foren ebenfalls Probemberichte zu diesem Laufwerk gefunden. In der Tat ist das eigentliche Gerät von Pioneer, und wird nur durch die Frontblende zum Plextor. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mir das Ding nicht gekauft.

Den Artikeln zufolge lief auch nur die erste Version ohne größere Probleme, danach haben sie immer mehr Bockmist in die Firmware programmiert. Das reicht dann von so eher harmlosen Dingen wie nicht erkannte Medien bis hin zu unserem Fall wo scheinbar gelegentliche DMA-Timeouts den gesamten Rechner lahmlegen. Oder was auch immer es ist, es nervt und sollte bei Plextor eigentlich nicht vorkommen.

Tipp für Betroffene: Plextor bietet einen RMA-Service, bei dem das defekte Gerät per Kurier abgeholt und später dann ein neues oder repariertes wieder zugestellt wird. Man braucht also garnicht mal zur Post rennen damit.
 
Rechner friert ein!

Hi Tscheckoff!

Hab da auch ein Problem bzgl. Rechner einfrieren!

Wenn ich das PX 116A laufwerk abgeklemmt habe, und das Problem mit dem einfrieren erledigt ist, an welchen BUS oder wie kann ich as laufwerk dann wieder anschließen, damit´s ohne einfrieren klappt?

Hab das Problem nämlich glein bei 5 Rechnern hier in der Firma!

Dank Dir
 
@hank
Es ist ganz einfach - die Laufwerke müssen ab bleiben! Nicht auf die Idee kommen, die Laufwerke während des Betriebes wieder anzuklemmen - das wäre der Todesstoß für Laufwerk und Mainboard.

Diese Probs gibts übrigens nicht nur mit Plextor - seit mein BenQ im Rechner ist hängt sich Windows am Anfang auf - dort, wo das erste Windows-Bildchen kommt, das langsam heller wird - nur es bleibt eben auf der ersten Heligkeitsstufe stehen und nichts rührt sich mehr. Meist reicht ein richtiger RESET und es funzt, selten sind auch mal 3 oder4 RESETs notwendig.
 
Wenn ich das PX 116A laufwerk abgeklemmt habe, und das Problem mit dem einfrieren erledigt ist, an welchen BUS oder wie kann ich as laufwerk dann wieder anschließen, damit´s ohne einfrieren klappt?
Mit Bus meinte ich den IDE-Bus, sprich das Flachbandkabel mit den 3 Steckern. Es ist aber egal, wie Du das Laufwerk anschliesst, es funktioniert nicht. :(
Hab das Problem nämlich glein bei 5 Rechnern hier in der Firma!
Wenn es wirklich DMA-Timeouts sind, müsste das LW im PIO-Mode ohne Freezes ja laufen. Aber wer will ein DVD-ROM schon mit PIO betreiben?? 8o

Ich würde die Laufwerke tauschen.

Grüße
Tscheckoff



P.S.: Mich würde mal interessieren, welches Model von Pioneer Plextor da im 116A3 verbaut hat. Vielleicht kommt man so an eine aktuelle Firmware.
 
@tscheckoff
"Nimm den Schraubenzieher - dreh etwas,
hui - das macht 'nen Riesenspaß!"


Es sollte nämlich auf der Platine stehen...
 
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