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Socken

Diskussion: Socken im Forum Fun Section, in der Kategorie HaBo Lounge; Anzeige Meine Eigenkreation, ich bin dankebar für jegliche konstruktive Kritik Socken Heute will ich mich dem großen Mysterienbereich der Socken ...

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Alt 04.03.05, 20:00   #1 (permalink)
 
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Unhappy Socken

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Meine Eigenkreation, ich bin dankebar für jegliche konstruktive Kritik

Socken

Heute will ich mich dem großen Mysterienbereich der Socken widmen.
Man liest des öfteren in Zeitungen, dass Socken auf mysteriöse Weise in Waschmaschinen verschwinden.
Hierum hat sich bereits ein ganzes Mysterium entwickelt. Was geschieht mit diesen Socken?
Gibt es in Waschmaschinen eine Häufung von Raum-Zeit-Kontinuen durch die die hilflosen Socken in eine andere Dimension gebeamt werden?
Oder Absorbieren die Waschapperate die Stoffe aus der Socken bestehen und wandeln diese in Energie um?
Oder sollten Socken gar eine unentdeckte Alienrasse sein, die sich nach erfolgreicher Paarung auf ihren Heimatplaneten (Sockarius Prime) zurückziehen?

Ich will hier die wichtigsten Theorien zum Socken Mythos zusammenfassen um euch einen Denkanstoß zu geben, wohin die kleinen Mistviecher immer verschwinden könnten.

Theorie #1: Raum-Zeit-Kontinuen
Diese erste und auch anerkannteste Theorie besagt, dass sich durch die starke Rotation in den Waschmaschinen (ab Schleudergang 1), Risse im Gefüge von Raum und Zeit bilden können.
Wir wir sicher alle wissen ist unser Universum ein Alpha Universum. Und besteht aus unendlich viele Paralelluniverse die in Frieden koexistieren. Die Grenzen dieser Universen bildet eine etwa 7,5 Millimeter Dicke Haut aus puren Purin-Alkaloidischen Verbindungen wie z.B. 1,3,7-Trimethyxantin.
Wird jetzt also eine Socke geschleudert vervielfältigen sich aufgrund der antiaerodynamischen Formen die Zentrifugalkräfte und erhitzen die Luft um das tausendfache (deshalb ist die übrige Wäsche noch so warm wenn sie aus der Maschine kommt). Da diese non-permeable Schicht eine Siedetemperatur von rund 61,3° C besitzt bilden sich kleine Löcher im Gefüge von Raum und Zeit.
Da wir annehmen können, dass Waschmaschinen die meiste Zeit ihres Daseins über leer sind hat eine (mit Socken) gefüllte Waschmaschine einen Masseüberschuss, der sich durch die Masse der Socken definiert.
Das Universum versucht jetzt also den Überschuss an Masse auszugleichen. Bei einer intakten Waschmaschine (ohne Raum-Zeit-Löcher), die ein geschlossenes System bildet ist dies nicht möglich. Es bleiben also alle Socken da.
Sind jedoch bereits Löcher vorhanden findet das Universum durch sie einen Weg die Überkompression von Masse abzupumpen, indem die Socken in ein Paralelluniversum verfrachtet werden, bei dem im günstigsten Fall sogar ein Massemangel vorliegt. Wenn sich zum Beispiel im Paralelluniversum 37 grade jemand an die Erfindung des Schießpulvers gemacht hat und sich durch einen (unglücklichen) Zufall selbst in die Luft jagt herrscht ein temporaler Mangel an Masse (der Körper des gescheiterten Erfinders). Die Masse des Körpers wir jetzt durch die Masse der Socken ausgeglichen.
Deshalb bleiben in Trickfilmen nach spektakulären Explosionen immer nur Socken und Schuhe vom Bösewicht übrig.
Als Resultat fehlen je nach Größe der Explosion eine oder mehrere Socken.

Theorie #2: Waschmaschinen nutzen Socken als Energiespender
Diese Theorie ist viel umstritten, weil bisher noch nicht geklärt ist ob eine Waschmaschine als Lebewesen einzustufen ist. In der grauen Vorzeit gab es (laut einigen Wissenschaftlern) viele frei lebende Arten von Waschmaschinen und Socken. Das ist ein Grund dafür, dass es früher keine Umweltverschmutzung gab. Die Waschmaschinen hielten alles sauber. Waschmaschinen und Socken lebten damals in einer Symbiose. Die Maschinen wuschen die Socken wenn sie dreckig waren und im Gegenzug verteidigte die kriegerischen Socken ihre Partner vor Rost und Kalk.
Mit dem Aufkommen des Menschen wurden diese Arten jedoch zum Aussterben verurteilt.
Jetzt spaltet sich die Hose der Evolution.
Die Waschmaschinen haben es durch geniale Mimikrytechniken geschafft den Urmenschen davon zu überzeugen ein lebloser Gegenstand zu sein, sodass unsere primitiven Vorfahren davon abließen Waschmaschinen zu jagen. Seither sind sie jedoch dazu verdammt schmutzige Unterhosen und ihre früheren Symbionten, die Socken, zu waschen.
Die kriegerischen Socken hingegen stellten sich offen dem Kampf gegen den Menschen, unterlagen jedoch. Seither sind sie dazu verurteilt uns als Beinkleider zu dienen.
Wenn ein Mensch heute also eine Socke wäscht erinnern sich sowohl Maschine als auch Socke ihrer Wurzeln und gehen unter beidseitigem Einverständnis einen Pakt ein:
Socken hassen ihr Leben unter der Gewaltherrschaft der Menschen, manche fanatische Exemplare nutzen jede Gelegenheit sich in den Tod zu stürzen. Waschmaschinen benötigen zur Aufrechterhaltung ihrer Tarnung Energie. Mehr Energie als ein durchschnittlicher 230 Volt Anschluss bietet. Sind sich also beide einig gibt die Socke ihr gehasstes Leben für die Waschmaschine, wodurch beide ihren Vorteil ziehen. Socke muss kein Leid mehr ertragen und Waschmaschine hat Power boost.
Der Akt der Spaltung der Socke in die Energiereichen Einzelteile erfolgt durch ein von Waschmaschinen gebildetes Enzym, dass aus Waschmittel, Weichspüler und Wasser besteht.

Ein Sonderfall trifft ein, wenn Waschtabs anstelle von Weichspüler und Waschmittel verwendet werden.
Tabs waren damals eine der größten Feinde der Socken. Ihre fanatische Wut machte die altehrwürdigen Götter auf sie aufmerksam. Es folgte ein Angebot, dass man nicht ablehnen konnte:
Die Waschtabs mussten ihre frühere Gestalt (Menschenähnlich, mit Elefantenrüssel und Kranichbeinen) aufzugeben und das Wesen von kleinen, etwa 5*4 cm großen eckigen Quadern aus Salzverbindungen annehmen.
Dadurch bekamen sie die Macht ? unter Opferung des eigenen Lebens ? Socken in ein selbst geschaffenes Schwarzes Loch zu jagen.
Im Nachhinein stellte man fest, dass die Götter aussahen wie kleine, etwa 5*4 cm große eckige Quader, jedoch plötzlich eine menschenähnliche Gestalt hatten (abgesehen von einem Elefantenrüssel und Kranichbeinen).
Was nur beweist, dass Götter nicht in der Lage sind die eigene Gestalt zu ändern.
Kommen wir aber zur Gegenwart. Trifft ein Waschtabs nun in der Maschine auf eine Socke verfällt er in einen rasenden Zustand. Es kommt zu einer wundersamen Verdichtung der Masse des Tabs, die, wenn sie ein kritisches Niveau erreicht, das Universum zum kollabieren bringen kann. Als Notlösung lässt das Universum also ein schwarzes Loch in der Maschine entstehen, welches sowohl das Tab als auch alle nahe gelegenen Socken einsaugt.
Als Resultat fehlen eine oder mehrer Socken.

Theorie #3: Socken als Aliens
Die dritte Theorie geht davon aus, dass Socken eine hyperintelligente Lebensform aus dem All ist, die unerkannt unter uns lebt. Das Ziel dieses versteckten Lebens ist noch gänzlich unerforscht, man geht davon aus, dass Informationen gesammelt werden die dazu beitragen sollen unsere Spezies auszulöschen (wegen der Untaten die unsere Vorfahren den Vorfahren der Socken angetan haben ? vgl. Theorie #2).
Es verhält sich hierbei wie mit Laborratten. Sie haben die perfekte Tarnung entwickelt um den Menschen zu beobachten. Durch geschicktes einen-anderen-Gang-nehmen-als-gestern analysieren sie unser Verhalten auf derartige unvorhergesehene Reaktionen. Jedoch besteht der große Fehler der Ratten darin, dass sie den Menschen fast immer nur während der Arbeit beobachten können, anders als die weitaus höher entwickelte Rasse der Socken, die dank ihrer perfekten Tarnung Tags als auch Nachts dicht bei uns sind.
Jetzt mag man sich fragen, wie die Socken die gesammelten Information auf ihren Heimatplaneten (Sockarius Prime) schaffen. Hier kommt auch gleich der Aspekt der ?fehlenden? Socke ins Spiel.
Durch die Hitze, die sich in der Waschmaschine bildet (Zentrifugalkräfte vgl. Theorie #1), werden die Geschlechtsorgane der Socken aktiviert und sie beginnen sich zu paaren. Wichtig ist, dass je nur ein einziger Nachkomme (eine rechte männliche oder eine linke weibliche Socke) gezeugt wird.
Dabei werden alle bisher gesammelten Informationen auf den Jüngling übertragen.
Die Eltern entkommen jetzt durch ein von ihnen selbst geschaffenes Wurmloch (ich sagte ja sie sind hyperintelligent) in ihre Heimatgalaxis zu ihrem Heimatplaneten, wo die Informationen ausgewertet werden.
Als Resultat fehlt eine Socke in der Maschine.
Außerdem ist die Intergalaktische Raumsocke zur Auslöschung der Menschheit ein bisschen weiter entwickelt.

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