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Echt nett die Ausländer

Diskussion: Echt nett die Ausländer im Forum HaBo Lounge, in der Kategorie Sonstiges; Anzeige Ich weiß zwar nich ob das hier so unbedingt reingehört , aber als ich es gelesen habe musste ich ...

Antwort
Alt 24.07.07, 21:52   #1 (permalink)
 
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-Z3r0- Leistung: Facit NTK
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Standard Echt nett die Ausländer

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Ich weiß zwar nich ob das hier so unbedingt reingehört , aber als ich es gelesen habe musste ich es einfach irgendwo posten !
Ich finde das ist .... jedenfalls alles andere als nett, aber keine Ahnung wie ich es jetzt genau beschreiben soll schaut es euch mal an!

http://www.vorbote.de/Kolumnen/1289.html

-Z3r0- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.07, 23:19   #2 (permalink)
 
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tanj Leistung: Facit NTK
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Tja, was soll man dazu sagen? Ich habs mir jetzt nicht angetan die auf einem extrem hohem Niveau laufende "Diskussion" durchzulesen aber was ich gelesen habe reicht.

Deutschland ist ein freies Land, wem es hier nicht gefällt, dem steht es frei zu gehen. Die ganzen "Unzufriedenen" wo dort mitdiskutieren. Lasst mich mal raten, was für Leute das sind.
a)Leute ohne Schulabschluss und ohne Ausbildung
b)Arbeitslose und das schon lange, eben weil sie schlecht qualifiziert sind.

Zu den dortigen "Ausländern":
a) Ich werde wohl nicht ganz falsch liegen, wenn ich behaupte das davon mindesten 80% in Deutschland geboren wurden und das sie einen deutschen Pass haben.
b)Von diesen Ausländern haben wohl sehr viele noch nie ihr "Heimatland" gesehen oder sie waren da nur mal im Urlaub. Viele würden das hohe Lebensniveau in Deutschland wohl vermissen, wenn sie wirklich wieder in das Land zurück müssten, wo sie/ihre Eltern/oder sonstige Vorfahren her kamen.

Zum jammern von wegen "Deutschland sei teuer" und "Lohn ist überall gestiegen nur hier nicht".

Hier muss man sich aber erst mal klar werden, auf welchem Niveau wir überhaupt leben. Andere Menschen auf dieser Welt wären froh, wenn sie auch nur 1/5 dessen an Geld zur verfügung hätten wie wir. Und wem es nicht passt, soll halt den Job wechseln. Nur die, wo sich beschweren, sind dafür wohl nicht wieder genug qualifiziert.

Und jetzt noch mein Kommentar zu der "Politiker höhlen den Sozialstaat aus und und und".
Bitte, wenn man denkt, dass das was "die da oben" machen einem nicht gefällt, muss man sie nicht wählen. Und wenn einem das immer noch nicht reicht, dann sollte man sich halt selbst wählen lassen. Und man wird gewählt werden, wenn das wirklich so "mies" ist was "die da oben" machen und das auch anderen Leuten auffällt. Wird man nicht gewählt, sollte man sich halt mal fragen, wie real eigentlich die eigenen Vorstellungen sind...
tanj ist offline   Mit Zitat antworten
   
HaBOT
 
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Alt 24.07.07, 23:30   #3 (permalink)
EL
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hab mir auch eben die "IQ == sandsack" diskussion angelesen....was ich immer seltsam find: alle motzen und findens scheisse, aber keiner verpisst sich...seltsam.
EL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.07, 23:40   #4 (permalink)
 
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LaNdRiX Leistung: Z3
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Wieso sollten die sich auch verpissen?! Sind deutsche Bürger, die sind genauso deutsch wie du und ich... Und wenn es dir nicht gefällt wanderst du ja au net einfach aus, oder?
__________________
mfg landrix
LaNdRiX ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.07, 00:00   #5 (permalink)
 
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jorey Leistung: Facit NTK
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Zitat:
Original von LaNdRiX
Und wenn es dir nicht gefällt wanderst du ja au net einfach aus, oder?
wenn ich solch eine meinung ueber das land haette wuerde ich auswandern, ja.
jorey ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.07, 00:44   #6 (permalink)
 
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keksinat0r Leistung: Facit NTK
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Naja ich bin mit Deutschland eigentlich zufrieden,
nur die "stasi 2.0" Geschichte kotzt mich erhelblich an.

Wenn das so weiter geht und unser "geliebter" Scheuble nicht bald mal zurechtgewiesen wird und ihm die Grenzen klar gemacht werden, werde ich dieses Land in 2 Jahren, nach meiner Ausbildung, verlassen...

In Deutschland kann man ja bald nix mehr machen ohne dass es irgendwo, von irgendwem aufgezeichnet wird, und jedem der genug Geld hat zugänglich gemacht wird.
"Hackertools" werden verboten wodurch es für einen Administrator schwerer wird sein System abzusichern, da er es mit diesen Tools ja nicht auf Sicherheit prüfen kann.
Jetzt denke man mal an den "Bundestrojaner" - na, fällt einigen was auf?

Naja das gehört glaubich net hier in, desshalb hör ich einfach auf...

MFG - Keks
keksinat0r ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.07, 08:26   #7 (permalink)
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Zitat:
b)Von diesen Ausländern haben wohl sehr viele noch nie ihr "Heimatland" gesehen oder sie waren da nur mal im Urlaub. Viele würden das hohe Lebensniveau in Deutschland wohl vermissen, wenn sie wirklich wieder in das Land zurück müssten, wo sie/ihre Eltern/oder sonstige Vorfahren her kamen.
Wobei man sagen muß, dass Kinder ausländischer Familien, die in Deutschland geboren wurden, keine Ausländer sind. Sie haben vielleicht ausländische Eltern, sind aber dennoch deutsche Staatsbürger. Nur mal so nebenbei.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass viele gar nicht zu schätzen wissen, was sie an unserem Land haben bzw. wie gut es uns hier geht. Da wird über das Land und diese "sch***" Politik geschimpft und dass es mit allem ja ach so toll den Bach runter geht. Gut, ich bin teilweise auch nicht damit einverstanden, was die derzeitige Regierung so alles beschließt, das war ich bei der alten Regierung aber auch nicht. Im Gegenzug werden aber Dinge verabschiedet, die gar nicht mal so schlecht sind. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass man sich bei den Wahlen nur noch für das geringere Übel entscheiden kann, aus dem Grund geh ich schon gar nicht mehr dort hin. Aber man sollte sich in dieser Hinsicht wenigstens das Gemecker über die "offentsichtlich schlechte" Entscheidungen der Politik ersparen, wenn man nicht das Verständnis dafür aufbringen kann, _was_ die Regierung sich längerfristig davon verspricht (und da differenziere ich nicht, ob es sich um ausländische Mitbürger mit deutschem Paß, hier geborene Deutsche oder der Papst persönlich hält).

Und zu dem Thema: Ich bin der Meinung, dass wenn man als Ausländer in ein fremdes Land einreist (und das beziehe ich nicht nur auf Deutschland, sondern auch, wenn Deutsche beispielsweise in die USA auswandern), sollte man sich den dortigen Sitten anpassen. Es gebietet einfach der Höflichkeit in Gegenwart Einheimischer nicht in einer Sprache miteinander zu sprechen, die kein Mensch versteht. Genauso sehe ich das mit Kopftüchern. Es gibt hier bei uns eine Religionsfreiheit, das ist wirklich toll. Aber ihr glaubt doch nicht, dass ein deutscher lebend aus einem moslemischen Land rauskommt, wenn er dort den christlichen Glauben praktiziert.

Und solche Menschen verlangen hier in Deutschland, dass man ihren Glauben akzeptiert, Moscheen baut und ihre Sitten und Gebräuche (Kopftücher am Arbeitsplatz) "integriert". Genauso das Thema, dass man das Kruzifix in deutschen Schulen abhängt, weil es dort ausländische Mitschüler gibt. Hallo? wo kommen wir denn bitte schön hin. Ich selbst bin Atheist, habe also mit "Glauben" an sich nichts am Hut. Aber bei solchen Aktionen mit dem Krutzifix geht es doch um die deutsche Kultur, die hier unterwandert wird. Imho sollte jeder, der, ich drück es mal etwas gewagt aus, in dieses Land kommt und in einem solchen Ton, wie im obigen Link darüber wettert (hier ist es leider nicht wirklich ersichtilch, _wer_ hinter den Kommentaren steckt), ganz einfach das Land wieder verlassen. Denn man weiß etwas scheinbar erst dann zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat.

Falls ich mit meinem Post irgendjemandens den "Nerv" getroffen habe, dann kriegt das nicht in den falschen Hals. Das ist ein ziemlich heikles Thema und ich bitte euch hierbei sachlich zu bleiben.
TheEvilOne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.07, 09:57   #8 (permalink)
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Zitat:
Original von TheEvilOne
Aber bei solchen Aktionen mit dem Krutzifix geht es doch um die deutsche Kultur, die hier unterwandert wird..
Inwiefern ist das Kruzifix denn deutsche Kultur? Deutschland hat eben keine Staatsreligion, da ist es doch nur Recht und gerecht religiöse Symbole entweder ganz zu dulden oder ganz zu verbieten.
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Alt 25.07.07, 10:29   #9 (permalink)
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Zitat:
Inwiefern ist das Kruzifix denn deutsche Kultur? Deutschland hat eben keine Staatsreligion, da ist es doch nur Recht und gerecht religiöse Symbole entweder ganz zu dulden oder ganz zu verbieten.
Eine "Staatsreligion" gibt es nicht, das stimmt. Aber es ist doch (jedenfalls noch meistens) so, dass man als Kind entweder katholisch oder evangelisch getauft wird. Und dass Kruzifixe in Klassenzimmern hängen ist ja auch nicht erst seit gestern so. Fragt mal eure Omis ...insofern sehe ich das schon als eine Art Kulturerbe.

Jedes Land hat seine eigene Kultur, bestimmte Riten und Sitten. Deutschland allerdings geht ja schon fast als "Multikulti" durch. In jedem andere Land heißt es, dass man sich den Sitten und Gebräuchen anpassen muß, wenn man sich dort niederläßt. Mir kommt es so vor, als ob man es hier jedem irgendwie Recht machen will, auch wenn dafür die eigene Kultur "zurückgestellt" wird.

Und genau dies begründet sich dadurch, dass uns der zweite Weltkrieg noch ewig nachgetragen wird. Man kann als Deutscher nicht einfach Patriotismus zeigen und sagen, dass man stolz auf sein Land ist, ohne dass man gleich als sonstwas beschimpft wird. Während der WM war das anders, da wurden deutsche Flaggen gehisst, wir waren stolz auf unsere Mannschaft und haben mitgefiebert. Da hat auch keiner was gesagt und ich finde, dadurch sind wir ein Schritt weiter in die richtige Richtung gekommen. Uns wird die Sache allerdings trotzdem noch ewig nachhängen, obwohl unsere Generation damit überhaupt rein gar nichts mehr zu tun hat und die jenigen Deutschen, die meinen diesen Mist von damals noch verehren zu müssen, denen gehört man gründlich das Oberstübchen zurechtgerückt.

Genauso mit diesen rechts- und linksradikalen Demonstrationen, die hier immer stattfinden. Meiner Meinung nach gehören beide Seiten eingesperrt. Alles, was extrem bzw. radikal ist, hat in einer _Gesellschaft_ nichts verloren. Und hierbei ist es egal ob es sich um fanatische Gotteskrieger, radikale Extremisten oder wildgewordene Hasenzüchter handelt.
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Alt 25.07.07, 10:55   #10 (permalink)
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Bei Odin,
was ist mit unseren germanischen Göttern, die hätten doch eher das Recht im
Klassenzimmer vertreten zu sein.
Schliesslich sind die meisten unserer Wochentage immernoch nach ihnen benannt.
Das ist doch deutsche Kultur.

Ansonsten würde ich das ganze unter Meinungsfreiheit abhacken, mit der Gewissheit,
dass diejenigen die sich so über ihr Gast- oder Heimatland auslassen, woanders auch
nicht glücklicher werden.

Gruss
__________________
Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, daher darf man sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, dies bedeutet man darf sie nicht verändern oder in veränderter Form
veröffentlichen.
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Alt 25.07.07, 10:59   #11 (permalink)
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Zitat:
Original von TheEvilOne
Eine "Staatsreligion" gibt es nicht, das stimmt. Aber es ist doch (jedenfalls noch meistens) so, dass man als Kind entweder katholisch oder evangelisch getauft wird.
Ich z.B. wurde nie getauft und kenne einige andere die ebenfalls Konfessionslos sind

Zitat:
Und dass Kruzifixe in Klassenzimmern hängen ist ja auch nicht erst seit gestern so. Fragt mal eure Omis ...insofern sehe ich das schon als eine Art Kulturerbe.
Die Frage ist doch vielmehr: Warum hängen(hingen) Kruzifixe im Klassenzimmer? Welche Bedeutung haben sie, abgesehen von "die hingen da schon immer"? Was hat die Schule mit Kirche zu tun?

Zitat:
Genauso mit diesen rechts- und linksradikalen Demonstrationen, die hier immer stattfinden. Meiner Meinung nach gehören beide Seiten eingesperrt. Alles, was extrem bzw. radikal ist, hat in einer _Gesellschaft_ nichts verloren. Und hierbei ist es egal ob es sich um fanatische Gotteskrieger, radikale Extremisten oder wildgewordene Hasenzüchter handelt.
Full ACK
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Alt 25.07.07, 11:09   #12 (permalink)
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Zitat:
Ich z.B. wurde nie getauft und kenne einige andere die ebenfalls Konfessionslos sind
Ich wurde katholisch getauft. Habe die Kommunion und Firmung der Kohle wegen mitgemacht und bin ein paar Jahre später ausgetreten.

Zitat:
Die Frage ist doch vielmehr: Warum hängen(hingen) Kruzifixe im Klassenzimmer? Welche Bedeutung haben sie, abgesehen von "die hingen da schon immer"? Was hat die Schule mit Kirche zu tun?
Hast Recht. Im Grunde ist es doch so, dass es genau 2 Dinge gibt, weswegen die meisten Kriege geführt werden. Der Glaube ... und das liebe Öl.

Ich hatte letztens mal eine Unterhaltung mit einem recht gläubigen Christen. Er war nicht sonderlich angetan von meiner Auffassung, dass ich den Glaube an etwas Höheres als reine Charakterschwäche abtue. Denn man ist für sich und das was man aus sich macht selbst verantwortlich. Es heißt auch so schön: "Gott hilft jenen, die sich selbst helfen!" ... ja genau.

Gut, das ist meine Meinung, so denke ich darüber, aber dennoch habe ich keine Vorurteile Menschen gegenüber, die gläubig bzw. anderer Meinung sind. Salopp ausgedrückt, soll von mir aus jeder machen, was er will, solange er anderen damit net auf den Zeiger geht. Wenn meine Kinder sich später mal für die Kirche engagieren möchten, bitte sollen sie das tun, wenn ihnen das Spaß macht. Ich wäre der Letzte, der ihnen da im Weg steht.
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Alt 25.07.07, 11:17   #13 (permalink)
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@Gnome: Deutschland gehört nunmal zum christlichen Kulturkreis. Das Christentum hat die deutsche Kultur sehr stark geprägt und das lässt sich nunmal nicht abstreiten. Selbst alltägliche Dinge wie Körperhygiene, das Essen mit Besteck uvm. haben wir primär der christlichen Kirche zu verdanken. Insofern ist es kaum bestreitbar, dass das Christentum einen Teil der deutschen Kultur darstellt.

@TheEvilOne: Die Zeiten, in denen fast jedes Kind getauft wurde, sind in Deutschland schon lange vorbei und Kruzifixe hängen primär nur in Bayern in Klassenzimmern. Gerade der Osten dieses Landes ist eher atheistisch geprägt. Was den fehlenden Patriotismus angeht, stimme ich mit dir aber durchaus überein.

@end4win: Die germanischen Ursprünge unseres Volkes sind schon längst durch das Christentum verwischt. Es ist sicherlich unbestreitbar, dass noch viele Bräuche aus germanischer Zeit stammen, aber die germanische Religion ist heutzutage nicht einmal mehr zu 100% rekonstruierbar und dieser Asatru-Kram, der heutzutage als Germanentum bezeichnet wird, hat nur noch wenig mit dem ursprünglichen Germanentum zu tun.

Zum Thema bleibt mir nur eines zu sagen: Wem dieses Land nicht passt, der soll sich halt ein anderes suchen oder etwas gegen die Mißstände tun, die hier vorherrschen. Wenn sich allerdings sogenannte "Bürger mit Migrantenhintergrund" über dieses Land aufregen,könnte ich explodieren. Gerade die jungen Generationen von denen haben für dieses Land noch rein garnichts geleistet und daher denke ich, dass sie keinerlei Recht haben sich über dieses Land oder unsere Kultur in irgendeiner Weise abfällig zu äußern. Von den älteren Generationen von ihnen wird man jedenfalls nur äußerst selten mal Kritik an Deutschland hören.
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Alt 25.07.07, 11:22   #14 (permalink)
 
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Zitat:
Original von TheEvilOne
Zitat:
b)Von diesen Ausländern haben wohl sehr viele noch nie ihr "Heimatland" gesehen oder sie waren da nur mal im Urlaub. Viele würden das hohe Lebensniveau in Deutschland wohl vermissen, wenn sie wirklich wieder in das Land zurück müssten, wo sie/ihre Eltern/oder sonstige Vorfahren her kamen.
Wobei man sagen muß, dass Kinder ausländischer Familien, die in Deutschland geboren wurden, keine Ausländer sind. Sie haben vielleicht ausländische Eltern, sind aber dennoch deutsche Staatsbürger. Nur mal so nebenbei.
Achja, und was schreib ich in Punkt a) dazu?
Zitat:
Original von tanj
a) Ich werde wohl nicht ganz falsch liegen, wenn ich behaupte das davon mindesten 80% in Deutschland geboren wurden und das sie einen deutschen Pass haben.
Nicht umsonst habe ich "Heimatland" mit "Anführungszeichen" versehen. Ich hätte wohl "Ausländer" auch damit schreiben sollen, dann wäre das klarer gewesen...
tanj ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.07, 11:35   #15 (permalink)
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Zitat:
Original von bitmuncher

Wenn sich allerdings sogenannte "Bürger mit Migrantenhintergrund" über dieses Land aufregen,könnte ich explodieren. Gerade die jungen Generationen von denen haben für dieses Land noch rein garnichts geleistet und daher denke ich, dass sie keinerlei Recht haben sich über dieses Land oder unsere Kultur in irgendeiner Weise abfällig zu äußern. Von den älteren Generationen von ihnen wird man jedenfalls nur äußerst selten mal Kritik an Deutschland hören.
Ich würde das garnicht unbedingt nur auf "Bürger mit Migrantenhintergrund" beziehen. Sich aufregen ohne etwas zu tun ist nicht gerechtfertigt, für keinen. Wenn einem etwas nicht passt soll man etwas dagegen unternehmen. Wenn man genug Leute findet die eine ähnlich denken schön, wenn man mit seiner Meinung alleine steht hat man eben Pech gehabt - das ist Demokratie.
Gnome ist offline   Mit Zitat antworten
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