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Diskussion: Mein System hängt sich andauernd auf im Forum Hardware Probleme, in der Kategorie PC Foren; Anzeige Hi Leute! Ich habe ein riesiges Problem. Mein Rechner hängt sich nach wenigen Minuten komplett auf. Dabei ist aus ...
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| Registriert seit: 26.03.05 ![]() Likes: 0 | Mein System hängt sich andauernd auf Anzeige Hi Leute! Ich habe ein riesiges Problem. Mein Rechner hängt sich nach wenigen Minuten komplett auf. Dabei ist aus den Boxen ein Dauerpfeifton zu hören. Ich muss den Rechner dann auf brutale Weise abschalten (Stecker ziehen oder lange die Ausschalttaste drücken). Hab den Service von Snogard, wo ich die Teile meines PCs gekauft habe, mal angeschrieben. Die meinten das es WAHRSCHEINLICH an der Stromversorgung liegt und ich es mit einem anderen Netzteil versuchen sollte. Ich habe in meinem Rechner 3 Case-Cooler und 3 Kathoden. Ich dachte, dass es an diesen Teilen lag und klemmte sie ab. Danach lief es auf einmal besser. Ich hatte aber schon seit längerem und auch nach dem Abklemmen hin und wieder das Problem, dass der Rechner für ein Paar Sekunden hängen blieb und dann weiter lief. Hab dann in diesem Forum herausgefunden, dass es am DVD Laufwerk (Plextor PX-116A) lag, das ich eingebaut hatte. Ich klemmte es ab und hatte danach keine Probleme mehr. Da ich dachte den Fehler behoben zu haben schloss ich die 3 Lüfter und Kathoden wieder an und der Rechner fing wieder an sich komplett aufzuhängen. Hab die Teile dann wieder abgeklemmt, jedoch hängt er sich weiterhin auf. Mein System: Pentium IV 2,4 Ghz, 533 Mhz FSB, nicht übertaktet, Kühler: Intel Standart (boxed) Abit AI7 Mainboard, Intel 865PE Chipsatz NT: A-Power 500W RAM: 2x MDT DDR 400 512 MB Abit Siluro GeForce FX 5600 256 MB Sound: C-Labs Soundblaster PCI (älteres Modell) - Problem besteht auch bei Benutzung des OnBoard Realtek Sounds) Festplatte: Maxtor 120GB 7200rpm CD: Teac CD-W54E Windows XP Professional SP1 Alle Treiber aktuell BIOS: v1.9 PC ist nicht mit dem Web verbunden, hat also keine Sicherheitsprogramme (Firewall, Antivirenprogramme etc.) Liegt es am Netzteil, oder können auch andere Komponenten in Frage kommen? Schon mal vielen Dank im voraus für eure Antworten Gruß MU$T4NG |
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| | #2 (permalink) | |
| Guest Likes: | Hi Zitat:
Ich würde aber eher auf die Rambausteine tippen, so nach denn Pfeifen zu Urteilen. Auch könnte es sein das dein Bios gecrasht ist. Dazu bekommst du hier Hilfe. saludo erde | |
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| | #3 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 26.03.05 ![]() Likes: 0 | Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort. Das mit dem BIOS kann schon sehr gut sein. Ich habe nämlich schonmal die aktuelle BIOS Version installiert, jedoch lief mein PC danach um einiges langsamer. Ich installierte also wieder 1.1. Erst neulich stellte es sich heraus, dass es mit dem Chipsatztreiber zusammenhing. Dann installierte ich 1.9. Was ich wohl falsch gemacht habe, war, dass ich den CMOS nach dem Aktualisieren nie glöscht habe, was man ja der Seite hinter dem Link nach tun sollte. Kurz nach dem ich heute mein Problem hier schilderte, führte ich auf meinem PC Scandisk aus. Beim Neustart hing sich der Rechner schon beim Booten im BIOS auf. Danach hatte ich jedoch keine Probleme mehr. wer weiß wie lange noch... Und was das Netzteil anbelangt: Ich würde gern ein anderes ausprobieren, wenn ich eins hätte. Solange es nicht klar ist, dass es daran liegt, habe ich keine Lust Geld für ein neues NT zu bezahlen, obwohl es vielleicht gar nicht nötig ist. Ich versuch jetzt mal den CMOS zu löschen. Vielleicht hab ich ja glück. Konnte nicht 2x hintereinander antworten. Ich hab den CMOS gelöscht und mal angefangen zu spielen. Er hat sich nicht aufgehangen. Hab die Kühler und Kathoden jedoch noch nicht angeschlossen. Kann es sein, dass das Mainboard Probleme macht, wenn man einen Gehäusekühler an den AUX-Fan Anschluss anschließt? Der Kühler hat nämlich so einen Stecker und ich habe ihn auch so angeschlossen. Gruß MU$T4NG |
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| | #4 (permalink) | ||
| Guest Likes: | Hi Zitat:
Zitat:
Zu empfehlen wäre da auch eventuell ein regelbares NT. saludo erde | ||
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| | #5 (permalink) |
| Moderator ![]() | Zur Sicherheit würde ich die Lüfter immer an eine direkte Stromversorgung des Netzteils anschließen und nicht die Mainboardstecker nutzen. Gerade extra gekaufte lüfter können durchaus die Stromversorgung des Mainboards überfordern. |
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| | #6 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 26.03.05 ![]() Likes: 0 | Hi Leute Nachdem der CMOS gelöscht war und mein PC sich nicht mehr aufhing, habe ich mich erneut gewagt, die Lüfter und Kathoden anzuschließen. Den einen Lüfter habe ich mit dem mitgelieferten Adapter an die normale 4-Pol Buchse geklemmt, statt ans Mainboard. Als ich den PC dann startete, kam im BIOS eine Meldung die ungefähr so lautete: CPU unworkable or has been changed-Please Check SoftMenu, oder so. Toll, dachte ich mir. Hab nach und nach alle Teile abgeklemmt, jedoch machte er weiter. Hab dann mal den CPU Kühler abmontiert und die CPU begutachtet. Hab dabei keine optischen Schäden feststellen können. Hab ihn wieder draufmontiert und erneut gestartet. Als es dann immer noch nicht vorbei war löschte ich erneut den CMOS. Der PC machte jedoch weiter. Als ich dann aus zufall statt Entf um ins BIOS zu kommen F1 drückte, setzte er den BOOT-Vorgang fort. Und startete Windows. Bin dann im BIOS auf Load Fail-Save Settings gegangen, seitdem macht er das nicht mehr. Eins steht fest. Ich werde nie wieder in meinen Rechner irgendwelche Kathoden oder Lüfter einbauen. Die momentanen kommen alle raus, oder werden zumindest angeklemmt. Da sind mir meine Nerven echt zu schade für. Vielen Dank an alle, die mir geantwortet haben! Mit freundlichen Grüßen MU$T4NG |
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| | #7 (permalink) | |
| Guest Likes: | Hi Zitat:
Dabei denke ich mal eher, das es an denn Kathoden lag. Wenn das Gehäuse teilweiße aus Plexiglas wäre, würde das bestimmt geil aussehen. Zusätzliche Lüfter sollten normal keine Probleme bereiten. saludo erde | |
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| | #8 (permalink) | |
| Themenstarter Registriert seit: 26.03.05 ![]() Likes: 0 | Hab den Fehler endgültig behoben. @erde: Wie du schon vermutet hast, es lag am RAM. Heute fing er mal wieder an. Als dann wieder die CPU is unworkable Meldung kam, fiel mir die Textzeile mit DualChannel RAM auf. Dann war alles klar. Ich habe nämlich bevor der PC anfing meine beiden 400er 512MB MDT Rams in die Slots Dimm1 und Dimm3 gesteckt, um DualChannel zu aktivieren. Davor waren sie in Dimm1 und 2. Als ich sie wieder in 1 und 2 steckte, hat das BIOS keine Probleme gemacht und bis jetzt hatte ich auch keine Probleme mit Hängern. Ich will jetzt zum X-ten mal Hoffen, dass es so bleibt. Weiß jemand, an welcher Komponente es liegt? Ram oder Mainboard? Ich werde jetzt mal die beiden Hersteller MDT und Abit anschreiben, aber ich schätze dass MDT sagen wird, dass das Mainboard es schuld ist und Abit, dass es die RAMs sind. P.S.: Zitat:
Gruß MU$T4NG | |
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| | #9 (permalink) | ||
| Guest Likes: | Hi Zitat:
![]() Zitat:
Das ist eine sehr gute Frage. In denn meisten mir bekannten Fällen, lag es immer am RAM. Die Ursachen dafür, sind definitiv selten oder nicht ausfindig zu machen. saludo erde | ||
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| | #10 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 26.03.05 ![]() Likes: 0 | Ich habe die jeweiligen Hersteller mal angeschrieben. Mal gucken was die sagen. Was meine Nerven angeht: Die sind aus Draht. War aber nicht immer so. Erst seitdem ich ein Microstar Notebook habe (seit Juni 2003). Das Gerät macht nur Ärger (typisch Medion). Ich kann darauf nicht spielen, da dort so gut wie alle 3D Anwendungen zum Absturz führen, trotzdem dass das Gerät den meisten Anforderungen entspricht. Das passiert auch bei USB-Geräten. Deswegen brauch ich für Spiele einen Extra PC. Also wer schwache Nerven hat, dem kann ich ein Microstar Notebook nur empfehlen. ![]() Konnte nicht zweimal antworten: Oh Mann? Ich glaub ich werfe das sch? Ding auf den Müll. Ich musste feststellen, dass es doch nicht der DualChannel Mode war. Ich dachte mir, das kann aber nur der zweite RAM sein, da er erst seit kurzem drin ist. Ich nahm ihn raus und kurz nach dem Start ging es wieder los. Der PC hing sich auf, jedoch ohne Pfeifton und der Rechner arbeitete hörbar noch. Ich konnte aber nix mehr machen. Auf einmal geht der Bildschirm aus, nach ner Zeit klackt er wieder, als würde er angehen, ging aber sofort wieder aus. Ich habe den Rechner neu gestartet und da zeigte Windows dieses Problemberichtfenster an. Demnach war es der Grafiktreiber (NV4DISP.DLL). Hab den neu installiert. Als ich ein Spiel gestartet hatte, begann der Rechner nach einer Minute wie beim Einschalten des PCs zu klacken. Erst nur einmal, ich dachte ich hab mich nur verhört, aber dann die ganze Zeit. Das Spiel lief auch so komisch ruckelig. Hab den Rechner dann ausgeschaltet und danach nix mehr daran oder damit gemacht. Gruß MU$T4NG |
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| | #11 (permalink) | |
| Guest Likes: | Hi Zitat:
saludo erde | |
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