| Linux/UNIX Linuxverfechter finden hier Weggefährten. |
Diskussion: So würde sich Linux durchsetzten. im Forum Linux/UNIX, in der Kategorie Operating Systems; Anzeige Nach Jahrelanger erfahrung und privaten Support habe ich festgestellt, woran es liegt das viele mit Linux nicht klar kommen, ...
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| Registriert seit: 21.06.07 ![]() Likes: 0 | Anzeige Nach Jahrelanger erfahrung und privaten Support habe ich festgestellt, woran es liegt das viele mit Linux nicht klar kommen, und weiter Windows nutzen. Das wichtigste: Setup.exe. Das sollte ernsthaft in der Community in angriff genommen werden. So sollte es bei jeder Distri sein: Eine Homepage, die programme sauber aufgelistet, und daneben steht für welche Distrie. Und auch die Version und das Datum. Das alles mit ein Klick Installation, das es leider sehr wenig in den bereich gibt. Ein Fenster wo die Installierten programme aufgelistet sind, die man per Mausklick wieder deinstallieren kann. Ein Icon von den Installierten programm, gehört immer auf den Desktop. Programme die man runterläd sollen immer auf den Desktop erscheinen. Entpackt wird immer mit der rechten Maustaste im menü. Entpackt wird auf den Desktop, eine Schublade erscheint mit dem Inhalt, am besten ein Icon wo man nur drauf doppelklicken braucht. Die Treiber entwicklung sollte oberste priorität haben, erst danach die neuen Features. Ganz wichtig, Video Codecs. Viele schauen sich Videoclips an. Aber nicht alle funktionieren. Sich mit leuten in verbindung setzen, die Mediale Inhalte anbieten, die unter Linux nicht funktionieren. Ganz wichtig als Icon auf Desktop: Foto/Video/Musik(stream Aufzeichnung) bearbeitung. Firefox/Opera gibt es ja schon. OpenOffice auch. Windows ist kein Linux, aber Windows hat die bequemere benutzerfreundlichkeit. Man sollte immer daran denken, das viele Nutzer, einfach nicht Lesen wollen, das viele nutzer das Gerät nur bedienen wollen. So wie per Fernbediendung, einfach und bequem. Die Hacker/Geeeks sollten einmal begreifen, das nicht jeder sich zum Linux Guru ausbilden will. Textbasierendes Shell ist verpöhnt. So wie alles ohne GUI. Irgentwelche Installationsorgien sind verpöhnt. Da ist es egal wie einfach doch apt get Install im Konsolen fenster geht. Es ist klar, das wenn man viel Liest, herumexperimentiert, programmieren kann und die Shell benutzt, den vollen unfang vom Linux in sachen sicherheit und auch becherrschung des bekommt. Nur das wollen die meisten nicht. Die allermeisten nicht. Ein ganz großes Manko ist auch die Festplatten Partitionierung. Es sollte nach freien Festplattenspeicher gescannt werden, und sofort eine 5 GB partition und Swap erstellt werden als express Installation, ohne wenn und aber. Die meisten wollen nicht selber die XP Cd nehmen und extra 5 GB und swap partition erstellen. Die wollen auch nicht manuel unter Linux mit den vielen Partitionsmöglichkeiten wählen. Viele wollen keine wahl haben, die wollen das es schnell Installiert und sehr bequem möglichst ohne Lesen bedienbar bleibt. Jedes Linux hat ja sein Distrie, aber das problem ist immer wenn man den vorgefertigeten Weg verlassen will. Zusammengefasst: Ein Klick Installation ist pflicht (bei jeden programm!) Deinstalation auf ein Fenster sauber aufgelistet. Software soll genau kenntlch gemacht werden für welche Distro. Schöne Bunte Homepage, programme sauber aufgelistet, keine Server verzeichnisse mit irgentwelchen Packeten. Patitionierung und Bootmanager Automatisch. Lilo oder Grub? Egal! Münzewerfen. Interessiert den User nicht. Alles auf Desktop nach Instalation oder entpacken zu sehen. Erstnal das, mehr nicht, und ihr werdet sehen wie schnell Mikrosoft seine privaten Kunden verliert. Ihr kennt ja alle den eeePC, alles schön und gut, aber leider haben alle genau das problem das ich oben aufgelistet habe. Ich könnte fast wetten, das über 90% XP drauf Installiert haben. Xandros ist sehr benutzerfreundlich, wie die meisten Linux Distries, nur leider braucht man Fortgeschritte Linux kenntnisse, wenn man mehr machen will als die vorinstallierten programme zu nutzen. Ich will nicht Linux Baschen, ich finde Ubuntu/KDE sehr benutzerfreundlich. Popupmenü, Taskleiste, Datei Manager (gut man könnte eine version mit viel weniger features machen, so ähnlich wie der Windows Explorer.) Dann gibt es noch GPL, OpenSource, den Kernel, und die Packete. Wenn es Linux nicht gäbe, müsste es erfunden werden. Aber warum schreibe ich das alles überhaupt? Was ist mein Anliegen? Ich habe einfach nur die hoffnung, das dies hier die richtigen Leute das Lesen, und den Leuten bescheid sagen, die sich Intensiv mit der Gestalltung von Linux beschäftigen. Die essentiellen punkte, um einen run auf Linux auszulösen. Sicher gibt es Millionen Linux User Weltweit, die so wie Linux ist zufrieden mit sind. Als programmierer hat man auch weniger Lust, sein programm noch extra benutzerfreundlicher zu machen. Wozu auch, es funktioniert auch so, auch ohne Gui, ohne ein Klick Install, ohne Gui mit Deinstall. Das Packet ist Geschnürt, der Coder kann es bedienen, schön für ihm. Auch schön und gut für die wenigen Fotgeschrittenen und Profis. Aber für den bequemen sorglos Windows User ein unding. Dies soll hier nur ein Denkanstoß sein. Ich schiebe hier auch keine panik wegen Linux. Linux wird es immer geben. Meine Idee ist nur, das durch die wichtigen bequemen Optionen, mehr User nach Linux kommen, und die vorteille eines sehr viel sicheren, und durch GPL/OpenSource aber auch wesendlich Kostengünstigeren Betriebsystem Geniesen können. Leider habe ich nicht so die Kontakte und mein English ist auch nicht so gut. Sonst würde ich denen auch was dazu schreiben. PS: Microsoft hat bei WinVista nicht umsonst von MacOS abgekupfert. Weil die wissen, was die Kunden wollen. Die wollen kein große sicherheit, die wollen keine mächtige Konsole. Es soll nur schön aussehen, und ohne viel Lesen per Mausklick bedienbar sein. Lache nie über die Dummheit anderer leute, es könnte deine Chance sein. Schöne Sonnentage Wünsche ich Euch allen, und weiterhin viel Spaß mit Linux/BSD. |
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| Moderator ![]() | Zitat:
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| | #3 (permalink) |
| why linux ? Es ist kostenlos ! Ich hab mir ja jetzt nen Laptop gekauft und nur deswegen Win XP (Vista kommt mir nicht unters Plastik) dabei gekauft, weil mir größtenteils genau die Aspekte fehlen, die Alchemy angeführt hat. Persönlich habe ich mich auch schon ein wenig mit Linux (Ubuntu) auseinander gesetzt und fande es sehr schön, jedoch fand ich den Aufwand nicht entsprechend, da ich, meiner Meinung nach, viel zu viel neues lernen musste bevor ich z.B. etwas installieren und ausführen konnte und deswegen bin ich wieder zurück nach XP. edit: Stimmt schon was ihr sagt, aber ich persönlich hatte aus mir immernoch unbekannten Gründen zu anfang das Problem, dass ich keine Musik hörte, was ich nur mit stundenlangern Kundenberatung (Danke @ boehmi) und mehrer installs löse konnte, das hats mir dann doch sehr verdorben. hajo, ich hab auch gesagt viele, nicht alle ^^ Weil mir die Partitionierung SEHR gefallen hat, es war simpel und hatte doch sonen Geek-Faktor weil man nicht nur auf "Weiter" geklickt hat | |
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| Registriert seit: 02.01.07 ![]() Likes: 0 | Zitat:
Ubuntu: Assitenten starten, Programm suchen, Hacken rein (anzahl der Programme nach belieben), übernehmen klicken, warten. Einfach, oder? XP: Browser Starten, nach Programm googeln, download suchen (ggf. warten Nr.1), hässliche Werbung ertragen, setup downloaden, warten Nr.2, setup durchklicken (ggf. lesen), warten Nr.3. Einfacher? Naja... nö. Find ich nicht! Aber mit Vista hast du recht. Hab schon damit gearbeitet, es macht für klickiii-buntiii den PC grotesk lahm. >.> Btw.: Thx to M$, dass sie mit Vista die Linux-Migranten erhöhen. ^^ | |
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| Registriert seit: 11.07.07 ![]() Likes: 0 | Also ich finde den Aufwand den man betreiben muss um etwas zu installieren bei z.b. Ubuntu sehr gering. Da ist sogar alles schön "klicki-bunti", man brauch nur synaptic aufrufen und da werden alle Programme angezeigt die in den Quellen vorhanden sind und diese werden sogar vorsortiert --> auswählen --> zum installieren vormerken --> installieren. Es werden Abhängigkeiten von selbst aufgelöst und es wird eine Verknüpfung in dem entsprechendem Menü eingefügt.. was will man mehr? Natürlich ist Linux etwas anderes als Windows und man brauch auch seine Zeit um sich mit Linux genauso sicher zu fühlen wie mit Windows, aber das Windows wirklich bequemer ist was installationen angeht finde ich nicht. Mir persönlich gefällt das Paketmanagment bzw. das ganze Installationsverfahren unter Linux besser. Auch Partitionierung und Bootloaderauswahl laufen bei der Installation von Ubuntu automatisch (wird auch bei Suse oder anderen so sein, aber Ubuntu nehm ich hier mal als Beispiel weil ich dieses selber benutze). Das Argument mit den Treibern hatten wir hier ja auch schon öfters... es ist einfach so das die Unternehmen die Treiber nicht freigeben, was heißt das Treiber komplett neu entwickelt werden müssen und das dauert nunmal seine Zeit daran kann man nicht allzuviel ändern denn die Mentalität der Unternehmen wird sich nicht so fix ändern. Ich finde Linux steht Windows in Benutzerfreundlichkeit in nicht wirklich viel nach, zumindest hatte ich keine Probleme, nachdem ich mir vor langer zeit mal ein Linux-Buch angeschafft habe und dieses gelesen habe. Mein Problem mit Linux ist nur die Computerspiel Unterstützung aber dafür habe ich ja auch immernoch ein Windows auf der Platte damit ich fix wechseln kann wenn ich spielen will, aber das ist ja wieder ein anderes Thema ![]() edit: Mist, wieder einmal zu langsam |
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| Themenstarter Registriert seit: 21.06.07 ![]() Likes: 0 | Xeno Das macht auch der Löwenanteil der Computer benutzer. Das ist aber echt schade, das es so ist. weil Linux viel mehr vorteile hat, nur leider viel zu Geek lastig ist. Die benutzerfreundlichkeit ist ja top, und bei Jeden OS mittlerweile ein Standard. Nur sind es die essentiellen kleinigkeiten, also kleine Arbeitschritte die man häufiger nutzt, ist bei Linux nicht bequem gelöst. Man erwartet, das jeder User bitteschön die Manpages durchkauen sollte, wenn der User das "geheiligte" Linux etwas fortgeschritten bedienen möchte. Das schreckt viele ab. 0wnZ Ich denke mal, die Leute die Linux mit mehr oder weniger mühe beherrschen, kein sin für die Leute haben, die halt alles so bequem haben wollen wie bei Windows. Alles kann man nicht 1 zu 1 umsetzen, aber doch soweit bequem coden, das es (wenn auch etwas anders) wie bei Windows funktioniert. Extinction Und wenn Du unter Linux was entpacken und Installieren willst? Und wenn was nicht so klappt? Hat man dann die übersicht? Also so das man sich sagt:" Ach ja, das und das ist darum passiert, versuche ich es halt nochmal." Das kann unter Linux zur Katastrophe führen. Ich habe WinVistaUltimate64Bit, und kann keine Geschwindigkeitseinbußen feststellen. Vista ist halt Ressourcenlastiger, vor allem die Grafik Karte sollte nicht zu langsam sein. Mir macht Vista sogar mehr Spaß als XP. Aber vieleicht bin ich als Fortgeschrittener User nur ein sonderfall. ftx Wie aufrufen? Etwa wie bei StarTreck:"Computer starte synaptic?" Erstmal wissen was synaptic ist, und wo es zu finden gibt. Da ist kein Fenster mit den wichtigsten funktionen wie bei Vista bei jeden Booten. Microsoft weis wie ein unbedarfter User tickt. Ich finde Setup.exe bequemer. Doppelklick partition auswählen, oder automatisch C:/programme. Ubuntu wollte von mir 40 GB haben, mit verkleinern der Partition war nichts. Also entweder man partitioniert unter linux, mit komischen partitions angaben, wo man schnell sein Windows ausversehen killen kann, oder man nimmt ne XP CD. Wobei bei der Partitionierung mit der XP CD die meisten erst mit mehreren anläufen damit einigermaßen klar kommen. Du hast recht Genome oder KDE sind sehr benutzerfreundlich. Genau wie Zeta (BeOS), AmigaOS, MacOS und sonstige die mit Taskleiste und Popupmenü funktionieren. Also ohne exotischen verrenkungen. Das ist heute mitlerweile Standard. Ok, die treiber sind ein problem, weil die Hardware hersteller nunmal ihre Geheimnisse nicht jeden unter der Nase reiben wollen. Die Konkurrenz lacht sich ins fäustchen, und es werden dann viele Unternehmen Clones an Hardware herstellen, da sie ja schon die Treiber offen liegen haben. Ich finde es auch ein Unding, das ein Computer wie ein Kühlschrank verkauft wird, wo doch ein Computer das komplizierteste Haushaltgerät darstellt. Für ein Auto muss man ein Führerschein machen, was auch richtig und wichtig ist. Aber bei Computer und Software erwartet man, das der User sich da von alleine reinliest. Im gegensatz dazu halten der großteil der User nichts davon, wieder wie fast in der Schule Lesestoff zu paucken. Also wird per Trial und error vieles Autodidaktisch durchgeklickt. Der leie versucht hier und da, und Linux streicht die weiße Fahne. Viele kriegen eine Wut, und z.B bei Heise.de liest man dann diese hämischen Kommentare über Linux, weil man ein Ventil für seinen frust sucht, ein Opfer. Ich habe jedenfalls bei keinen der vielen Windows User nur ein Fachbuch gesehen. Man sollte das nie von seinen Standpunkt her sehen, in wie weit ein fremder user mit dem klar kommt, was er da angeschaft hat. PS: Für mich ist Linux ein Faires und Benutzerfreundliches OS, mit viel mächtigem Potential und einem sehr hohem maß an sicherheit. Allein der Sicherheits Aspekt spricht für Linux. Es sind halt nur noch wenige Kinderkrankheiten in der bequemlichkeit zu bewältigen. |
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| Registriert seit: 25.11.05 ![]() Likes: 0 | Ich finds etwas arrogant, was du hier forderst. Weit über tausend Entwickler schreiben mittlerweile Treiber für Linux. Auch ist der Desktop nicht der einzige Blickpunkt für einen PC, wichtig sind auch exotische Architekturen, Router, hochverfügbare Systeme. Und da sind deine Videoclips.. ziemlich egal. Und wenn schon Linux kostenlos ist, dann kann man Ubuntu auch installieren und die restlichen Meter sich auch damit auseinandersetzen (damit kommen die windowsfrickler/poweruser bestens klar, wenn man ihnen "lesen beigebracht" hat(aka: hey, es gibt ausreichend dokumentation im netz UND du kannst den quellcode lesen). Der Rest hat unter Windows genauso Probleme mit tieferen Systemeingriffen. Viele deiner Forderungen gibts auch schon (bzgl. Paketmanagern), nur ist das nicht *genau* wie unter Windows, sondern leicht anders, von der Komplexität her aber gleich. Und wenn die Leute nicht bereit sind Anleitungen zu lesen, sollten sie sich einen PC-hiwi holen. Denn die kommen auch bei tiefen Systemeingriffen bei Windows nicht mehr klar. Denen kann man dann auch Linux installieren und sie einweisen, das tut wunderbar (sieht man gut am Limux-projekt in münchen) Für mich sieht das so aus, als willst du, dass die Communities einfach Linux so aufbauen, dass es ein kostenloser Windows-ersatz ist. Merkst du noch was? Die Leute machen das auch zu grossem Teil in ihrer Freizeit oder weil sie davon überzeugt sind und gestalten das so, wie sie das für richtig halten. Das ist nicht gedacht, dass du (oder andere) nicht mehr zahlen müssen, aber den gleichen Komfort haben. Komfort muss gross geschrieben werden, ja. Es muss noch viel getan werden, ja. Aber deine Prioritäten und Motive sind ja wohl mal ganz fehl am Platz. Pamp lieber mal die ganzen hardwarehersteller an, dass sie keine offenen Treiber schreiben, das wär sinnvoller als heisse Luft im Forum zu verbreiten.... Was ich noch sagen wollte: deine Argumente wirken irgendwie, als wären sie von 2004/2005. Vieles gilt einfach nicht mehr. du hast zwar kein Setup.exe aber ein <softwarename>.deb Die Partitionsprogramme sind auch recht bequem. Evtl. solltest du dir einfach erstmal Linux (wieder?) richtig anschauen, bevor du behauptest, dass man heute überall immer noch Manpages lesen muss. (bei Ubuntu muss man das nicht, ich betreue ein paar ubuntuuser, die sogar flashcodecs selbst einbinden - die haben nur das ubuntuuser-wiki gelesen, mehr nicht - für windows gibts da in der regel nicht mal wikihilfe, da wird man total im Regen stehen gelassen) |
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| Registriert seit: 11.07.07 ![]() Likes: 0 | Zitat:
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| Boardfotograf Registriert seit: 21.12.07 ![]() Likes: 63 | Linux ist kein Windows, und ich hoffe, das wird es nicht. Linux ist für User gedacht, die eine Wahl haben möchten, statt vom OS bevormundet zu werden. Linux ist nicht schwieriger oder komplizierter als Windows, es ist nur anders. Niemand, wirklich niemand hat sich bei seinem ersten Kontakt mit Windows hingesetzt und einfach angefangen zu arbeiten. Da war auch eine Einarbeitungszeit und Eingewöhnung notwendig. Warum erwartet dann jeder, dass man Linux sofort einfach so nutzen kann? Ein Computer und ein OS sind sehr komplexe Werkzeuge. Wer sein Leben lang Golf gefahren ist, wird auch nicht von jetzt auf gleich einen F1-Wagen als erster durchs Ziel fahren, auch wenn der Wagen noch so gut ist. Zitat:
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Außerdem: Deinstalliere mal unter Windows ein Programm wirklich sauber. Das will ich mal sehen. Unter Linux hast Du wenigstens noch die Möglichkeit nachzuschauen, wenn was nicht klappt. Unter Windows hast Du da meist Pech gehabt. Zitat:
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openSuSE-- > yast Da findet man in gewohnter Windows-Manier alle Einstellungsmöglichkeiten. Setz mal einen, der noch nie Windows gesehen hat, vor deinen Rechner, und sage ihm deinstalliere Programm XY. Zitat:
Das ist auch der Grund, warum der Durchschnittsuser die Fehlermeldungen ohne zu Lesen wegklickt. Er wurde mit unsinnigen Meldungen dazu erzogen. Zitat:
Du findest das bequemer, weil Du dazu erzogen wurdest. Zitat:
Verkleinere mal mit Windows eine Linux-Partition. Da es ja so benutzerfreundlich ist, dürfte das ja kein Problem sein. Zitat:
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Wozu auch, dafür gibt es das Internet. EDIT: Ach ja, meine Freundin ist Buchhalterin (also nix mit IT) und kommt wunderbar mit Linux klar, obwohl sie jahre lang Windows genutzt hat. | |||||||||||||||||||||
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| Member of Honour ![]() | Zitat:
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lies dir mal bitte diesen Text durch, dann verstehst du, was ich meine... Zitat:
Die Installation von Paketen ist über Paketmanager (wo ebenfalls Versionsnummern und erklärende Texte zu sehen sind) sehr übersichtlich und einfach durchzuführen (für Grafik z.B. synaptic, kpackage - oder für Konsole: z.B. aptitude, dselect) Zitat:
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Wozu muss jedes Programm einen Platz auf dem Desktop finden? Viel zu unübersichtlich! Ich finde ein sauberes Programm-Menü für die wichtigsten Programme wesentlich benutzerfreundlicher als so eine Icon-Hölle... Zitat:
2.) wenn alle gedownloadeten Dateien auf dem Desktop landen, ist bald kein Platz mehr... bei mir gibt es im home-Verzeichnis einen Ordner "Downloads" und dort wandert alles rein... wesentlich übersichtlicher... Zitat:
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Was um Gottes Willen willst du noch alles auf dem Desktop ablagern? Zitat:
Und die Leute, die ReverseEngineering betreiben, tun dies oftmals - wie viele andere Linux-Programmier - in ihrer Freizeit!!! Du solltest viel mehr einmal die Leistungen zu schätzen lernen, was Programmierer in ihrer Freizeit so leisten - einfach nur aus dem Drang heraus ein Stück freie Software zu schaffen, was anderen Leuten helfen könnte, anstatt hier irgendwelche hirnrissigen Forderungen zu stellen! Zitat:
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Jeder Programmierer geht mit dem Gedanken heran "wie kann ich die Software so weiterentwickeln, dass sie mir noch besser gefällt" und nicht "wie kann ich die Software so umschreiben, dass sie von möglichst vielen DAUs verwendet werden kann" Das schöne an der ganzen Architektur unter Linux ist doch, dass es in vielen Bereichen (CD rippen, Videos bearbeiten, etc.) zuerst ein Konsolenprogramm gibt, bei welchem es lediglich um Funktionalität geht - im Anschluss finden sich Leute, die sich sagen "wir möchten dieses geniale Programm jedem User leicht zugänglich machen" und schreiben eine GUI dazu - dann gibt es für EIN Konsolen-Programm, welches die Funktionalität beinhaltet, eben auch mal 3-4 GUIs von DAU-freundlich mit Wizzards bis hin zu Kontroll-Freak-geeignet, wo man alle Einstellungen auch in der Grafik noch frei vornehmen kann... Zitat:
Aber alles, was man irgendwo einmal automatisieren will, muss über eine Shell ausführbar sein - ein großer Pluspunkt für Linux! Zitat:
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Um mehr muss sich der unwissende User gar nicht kümmern. Also warum regst du dich auf? Zitat:
Denn wie die meisten Linux-User, die Linux aus Überzeugung nutzen und nicht, weil es gerade cool ist, Windows doof zu finden, wollen sehr wohl Kontrolle über ihr System und das fängt bei der Einteilung der Festplatte an. Zitat:
LINUX an sich ist nur der KERNEL - der Betriebssystemkern! DISTRI ist Kurzform für Distribution - und das ist das Gesamt-Paket um den Betriebssystemkern herum, beinhaltet das Paketverwaltungssystem, die Auswahl an Software-Paketen, Distri-eigene Konfigurations-Werkzeuge, etc. - die bekanntestens Distris sind z.B. Debian, (U-/Ku-/Xu-/Edu-)buntu, SuSE, RedHat, Fedora, etc. Und jede Distri bietet ihre Pakete über Paket-Quellen, den so genannten Repositories, an. Es steht dir frei, dich nach weiteren für deine Distri passenden Repositories zu informieren und diese mit einzubinden. Zitat:
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(okay, ich würde - wenn ich das Geld hätte - dann doch ehr ein Thinkpad aus der X-Serie bevorzugen und selbst bissl basteln, aber egal...) Zitat:
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Wie wäre es z.B. mit XFCE's Dateimanager thunar? Zitat:
Es gibt schon genügend Noob-Fragen in Linux-Boards, wo man sich einfach nur fragt "warum will der unbedingt Linux, wenn er es doch nur alles so haben will wie Windows? Warum bleibt er nicht bei seinem Windows, wenn es ihm doch so gut gefallen hat?"... Zitat:
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Linux ist ein Projekt, welches durch seine Community lebt, welche aktiv dran arbeitet... und dieser Gedanke eines Gemeinschaftsprojektes - wo jeder seinen Beitrag zu leisten kann, wenn er möchte und jeder es nach seinen Bedürfnissen anpassen kann - ist genau das, was die freie Software-Entwicklung ausmacht. Es geht nicht darum, möglichst viele Windows-User zu einem alternativen System zu bedrängen / überreden - nein, es geht darum, ein schönes Stück Software zu schreiben, wo jeder seinen Teil zu beitragen kann, wenn er will. Jeder, dem es gefällt, darf es gerne nutzen, jeder, dem es nicht gefällt, kann es verbessern oder bleiben lassen. in diesem Zusammenhang empfehl ich dir mal Eric Steven Raymond's Essay "The Cathedral and the Bazaar" http://www.catb.org/~esr/writings/ca...hedral-bazaar/ deutsche Übersetzung: http://gnuwin.epfl.ch/articles/de/Kathedrale/ Zitat:
Und wie hat einer von Apple zu diesem Thema mal so schön gesagt: Zitat:
Dein Problem ist, dass du nur Windows gewohnt bist und erwartest, dass jedes Betriebssystem genauso aussieht und zu handhaben ist. dem ist aber nicht so und das ist auch gut so! Denn betrachten wir doch einfach mal die Vorteile von Linux gegenüber Windows 1.) das Paketverwaltungssystem
2.) der modulare Aufbau die meisten Linux-Distris bieten für bestimmte Aufgaben verschiedene Software an - so kann das System z.B. ganz und gar ohne Grafik auskommen, wenn es eh nur als Server verwendet wird (spart Ressourcen), je nach Rechner-Leistung kann man sich für eine schmale, ressourcen-schonende Oberfläche wie XFCE, LXDE, Fluxbox, etc. entscheiden oder eine super-klickibunti-Oberfläche mit KDE oder Gnome, wo es für alle Einstellungen auch grafische Werkzeuge gibt. Für Special-Effects kann man sich Compiz drauf hauen (3D-Desktop mit Wabbel-Fenstern) oder - wenn's sparsamer sein soll - einen einfacheren Windowmanager wie Metacity, openbox oder andere nutzen Fazit ich könnte hier noch genügend Gründe aufzählen und könnte verlangen "Warum macht Windows das nicht so und so?" Ich tu es aber nicht, da jedes Betriebssystem, so wie es ist, seine Daseinsberechtigung hat, da es auch verschiedene Benutzergruppen mit verschiedenen Wünschen gibt... edit: um mal an GambaJo's Edit anzuknüpfen meine Freundin ist Ergotherapeutin und kommt auch wunderbar mit Linux klar - Einstellungssachen überlässt sie mir, aber die normale Arbeit (Internet/Bürokram/Spiele/etc.) klappt wunderbar. (außerdem kann sie nicht mehr ohne frozen-bubble leben )edit2: mich wundert's, dass unser Ober-Geek (bitte als Kompliment auffassen!) bitmuncher sich noch nicht zu Wort gemeldet hat... aber vieleicht ist ihm dieser Thread auch einfach zu blöd, als dass er Energie dafür verschwenden will ![]() edit3: jetzt hab ich seinen ersten Beitrag ziemlich komplett auseinander genommen, da will ich es mir doch nicht nehmen lassen, auch den 2. Beitrag mal Zeile für Zeile auf Sinnlosigkeit zu betrachten.... Zitat:
Es ist nicht Ziel von Linux, einen Windows-Ersatz darzustellen Zitat:
Mit Windows musstest du dich doch auch irgendwann erst einmal vertraut machen, hast es evtl. im Schulunterricht gelernt, wie du bestimmte Dinge lösen kannst, etc. Zitat:
Wer kein Interesse hat, sich mit einem Betriebssystem zu beschäftigen, soll bei dem bleiben, was er bedienen kann. Zitat:
LXDE als leichte grafische Oberfläche mit dem Windowmanager von XFCE, welcher es mir wiederum problemlos ermöglicht, auf sämtliche Tastenkombinationen irgendwelche Befehle zu legen.. Zitat:
Ich bin sehr froh, dass dem nicht so ist und wenn du mit Windows zufrieden bist, dann bleib dabei. Es zwingt dich keiner dazu, Linux toll zu finden oder zu gar benutzen. Zitat:
Installieren: Paketmanager, z.B. synaptic! Zitat:
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Die Fehlermeldungen sind meist so formuliert, dass man sich was draus nehmen kann und desweiteren gibt es die Logfiles (okay, irgendwo in den Tiefen von Windows gibt es auch so genannte "Ereignisprotokolle" - aber rate mal, woher die sich sowas abgeguckt haben...) Zitat:
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ohne jetzt flamen zu wollen, aber Compiz unter Linux kommt wesentlich sparsamer aus als die Vista-Effekte... Ich möchte mal behaupten, da hat einfach jemand zu rücksichtslos programmiert, sollen sie sich doch bessere Hardware zulegen, wenn sie die Funktionen nutzen wollen.... MacOS dagegen konnte schon auf 500MHz mit 32MB Grafik grafisch sehr ansprechende Gadgets einbauen, als Windows noch mit einfarbigen Titelleisten daherkam... Zitat:
Und wenn du dort mal "synaptic" eingibst, wirst du sehen, ob es bei dir installiert ist ;-) Zitat:
Außerdem haben die meisten Linux-Distributionen sehr ausführliche und einfach erklärte Handbücher, meist in Form von HTML... Zitat:
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Außerdem kann Ubuntu auch Partitionen verkleinern.... sogar NTFS-Partitionen - nur NTFS-Partitionen verkleinern, wo Vista drauf ist, das sollte man unter Linux vorerst lassen, da Vista aus irgend einem Grund allergisch darauf ist... weiß nicht, ob das Problem mittlerweile behoben ist, aber so ist mein letzter Kenntniss-Stand Zitat:
Wenn Windows mehr Linuxuser begeistern will, sollte es da mal ansetzen! (ich hoffe, diese Antwort zeigt dir, wie sinnvoll deine Argumentation ist, was Linux alles ändern soll....) Zitat:
Daher ist dieser Vergleich doch sehr weit hergeholt... Zitat:
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Kinder lernen in der Schule von Lehrern, die sich nur mit Windows auskennen, nur den Umgang mit Windows und bringen ihren Eltern (und zum Teil sogar Großeltern) diesen Umgang mit Windows ebenfalls bei. Der Umgang mit Linux wird in den wenigsten Schulen gelehrt und somit ist ein wenig mehr Eigeninitiative erforderlich. Zitat:
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| | #11 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 441 | Ja, diese Diskussionen irgendwelcher Klicki-Bunti-User sind mir mittlerweile zu blöd. Und die Argumentation von Alchemy dürfte so ziemlich die unüberlegteste sein, die ich jemals gelesen habe. != ![]() Mehr muss man dazu wohl nicht sagen. Edit: Auch hier nochmal der Zusatz... sollte ich von Alchemy hier nochmal einen Beitrag finden, der offenbar nur auf Provokation ausgelegt ist, werde ich nicht nur den Beitrag aus dem Board entfernen. Langsam wird es nämlich zu offensichtlich, dass er es nur auf Provokation anlegt. Vernünftige Diskussionen kommen durch solche Threads kaum zustande und kosten uns nur wertvolle Zeit. Diesen hier werde ich lediglich stehen lassen, weil die Antworten im richtigen Rahmen geblieben sind.
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| | #12 (permalink) |
| Registriert seit: 05.06.07 ![]() Likes: 0 | also als ich das gelesen hab, hab ich das eher für ironie gehalten o_O lieg ich damit etwa falsch? mfg.
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| | #13 (permalink) |
| Member of Honour ![]() | nein, das ist ein Vista-Nutzer - der ist wirklich so! Der glaubt an das, was er da sagt mit voller Überzeugung... |
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| | #14 (permalink) |
| Registriert seit: 12.06.08 ![]() Likes: 0 | @Omega Leider nicht xD ##### @Alchemy Linux ist nichts für Anfänger die gerade erst ihren Aldi PC gekauft haben und so wird es auch immer sein Würdest du Linux in einem Root bevorzugen oder Windows? Wenn es Windows wäre (die zweite Wahl xD) dann hast du erst einmal keinen Schimmer wo du im System auf achten musst. Zudem sind die Prozesse bzw. die Threads usw. schneller als bei einem Windows-Server und man kann alles nach belieben verändern.Mir ist es auch lieber wenn überdurchschnittlich Windows benutzt wird dann ist Linux noch sicherer weil dann Blackhats nicht so ein großes Interesse an Linux Usern zeigen obwohl ich mal erwähnen möchte, dass in einem Linux System viel Interessantere & nützlichere Sachen aufer platte liegen als auf Windows Rechnern, da man in Unix-Basierenden Systemen freier Programmieren kann |
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| | #15 (permalink) |
| Registriert seit: 05.06.07 ![]() Likes: 0 | @beavis & keci: okay.. wie gesagt, als ich das durchgelesen hab, musste ich grinsen.. ich hab's wirklich für'n scherz gehalten >,< naja.. also zugegeben, ich benutze zu 90% selber windows, sieht man ja schon da unter meinem avatar. trotzdem hab ich's damals hinbekommen, mir mandrake linux 10.0 zu laden, neverwinter nights runterzuladen (legitim von der herstellerseite, keine sorge) und das dann damit zu zocken. der nvidia-treiber war allerdings ein bisschen heikel.. auch wenn ich vermutlich weiterhin die meiste zeit mit windows unterwegs sein werde (vistargh rühr ich allerdings nicht an!), habe ich absolut kein problem mit linux. ich find's sogar leicht einzurichten, was aber selbstverständlich von der distribution abhängig ist. wichtig ist einfach nur eins: lesen und verstehen. edit: eins hab ich grad erst gelesen.. windows hat schon ein grafisches partitionierungsprogramm, findet man bei NT4/2000 unter 'datenträgerverwaltung' und bei XP unter 'computerverwaltung' ![]() mfg.
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