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Partitionierung bei Installation SuSe 8.0

Diskussion: Partitionierung bei Installation SuSe 8.0 im Forum Linux/UNIX, in der Kategorie Operating Systems; Anzeige Moin! Ich will jetzt endlich Linux installieren. Ich habe mir deshalb schon vorlängerer Zeit SuSe 8.0 gekauft (ja, ja, ...

Antwort
Alt 14.02.03, 18:20   #1 (permalink)
 
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coolman Leistung: Facit NTK
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Standard Partitionierung bei Installation SuSe 8.0

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Moin!
Ich will jetzt endlich Linux installieren. Ich habe mir deshalb schon vorlängerer Zeit SuSe 8.0 gekauft (ja, ja, aber besser SuSe als Windoofs, oder?).
Bei der Installation schon mein erstes Problem: SuSe will von sich aus eine meiner Partitionen völlig neu formatieren. Ich will aber die Partitionen selbst zuweisen. Schon bei der XP-Installation habe ich nämlich an Linux gedacht und eine Extra-Partition für Linux, Linux-Programme und Swap erstellt. Jeweils im FAT32-Format (nur die Swap-Partition ist in FAT, wg. schnellerer Zugriffszeiten; wird auch von Windoofs als Swap genutzt).
Jetzt meine Frage: wie kriege ich YAST dazu, auf der "hda5" Linux zu installieren, "hda9" für Programme zu verwenden und "hda6" als Swap-Partition zu verwenden (von mir aus kann YAST die ersten beiden auch ins Reiser FS konvertieren)???? (Die Linux-Bezeichnungen der Partitionen habe ich mit Knoppix herausgefunden).

BITTE HELFT MIR!! (Ihr wollt doch nicht, daß ich an Windoofs noch gefallen finde, oder?)

coolman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.03, 19:12   #2 (permalink)
Tec
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Also mit dem FAT32-Format kann Linux im grunde genommen gar nix anfangen. Vergiss das mal wieder. Lösch die Partitionen alle und lege diese bei der SuSE-Installation selber an (am besten mit EXT3). Dazu gehste in die Benutzerdefinierte-Partitionierung hinein. Mehr dazu steht auch im Handbuch.
Tec ist offline   Mit Zitat antworten
   
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Alt 14.02.03, 23:31   #3 (permalink)
Moe
root@yourmom ~ $
 
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Das ist nicht ganz richtig, per UMSDOS kann Linux auch auf einer FAT Partition installiert werden. Davon ist allerdings abzuraten, da man dadurch sehr starke Performanceeinbuße hinnehmen muss.

Moe
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Alt 16.02.03, 12:39   #4 (permalink)
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Moin!
Ich glaube, ihr habt mich nicht richtig verstanden. Ich will ja gar nicht, daß sich LINUX auf 'ne FAT32-Partition installiert. Ich will YAST2 nur folgendes klarmachen:
1. Installiere LINUX auf "hda5" (ob YAST die Partition vorher formatiert, ist mir schnuppe)
2. Installiere alle LINUX-Programme auf "hda9" (ob YAST die Partition vorher formatiert, ist mir schnuppe)
3. Nimm "hda6" als Swap-Partition (falls das wg. FAT nicht funzt, würde ich halt noch 'ne Partition machen)

Mir geht es einfach darum, den YAST-Installationsvorschlag nicht zu benutzen, da dieser bei meinem System völlig schwachsinnig ist und lieber das umzustetzen, was ich mir gedacht habe.
coolman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.03, 13:43   #5 (permalink)
Tec
Senior Member
 
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Wo liegt das Problem dann? Das kannst du alles mit Yast bequem erledigen. Wie das geht habe ich in meinem ersten Posting beschrieben. Lies halt das Handbuch zur Installation mal besser durch (Thema: Partitionierung).
Tec ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.03, 23:21   #6 (permalink)
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coolman Leistung: Facit NTK
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Moin!
Also, Tec, das kann es doch nicht sein! Ich überlege mir die Partitionen, die ich für LINUX brauche und erstelle sie, nur damit ich sie löschen kann und YAST das Ganze dann selbst tut (und nicht so, wie ich will)?!?

Es muß doch die Möglichkeit geben, dem System zu sagen, was es worauf spielen soll! Diese Möglichkeit wird sogar von Winblöds geboten!! (und das will schon was heißen...)

Handbuch: Da wird nur gesagt, daß man schön brav den Installationsvorschlag annehmen soll.
coolman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.03, 23:51   #7 (permalink)
Tec
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Also ich hab mal mein altes SuSE 8.0 Handbuch hervorgekramt und da steht auf Seite 17 (Manuell Partitionieren) das man entweder Partitionen erstellen oder bereits existierende nutzen kann. Was ist so schlimm daran mal schnell ein paar bereits existierende Partitionen (die sowieso leer sind) mangels Kenntnisse zu löschen und wieder anzulegen? Eine Partition muss sowieso mit einem Linux-Konformen Dateisystem formatiert werden. Du arbeitest ineffektiv indem du zuviel Zeit darauf verschwendest!
Tec ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.03, 02:59   #8 (permalink)
 
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daikatana Leistung: Facit NTK
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Coolman,so einfach ist das nicht.
Du darfst dir das nicht so vorstellen,das man einen Programmordner hat,den man einfach irgendwo hin installieren kann.Unter SuSE beispielsweise werden Programme vorzugsweise unter /opt abgelegt(KDE,Gnome usw. liegen alle unter /opt).Anderes wiederum liegt unter /usr bzw. /usr/local.
Du müßtest hier also eine Partition für /opt und eine zweite für /usr erstellen,womit die von dir vorher erstellten Partitionen schonmal nicht ausreichen.
Du bist als Linuxnewbie gut beraten,den Vorschlag von YaST erstmal anzunehmen,du machst nichts verkehrtes damit.
Andernfalls gibt es vieles noch zu beachten,z.B. Größe der einzelnen Partitionen usw.
daikatana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.03, 17:13   #9 (permalink)
 
Registriert seit: 12.02.03
Whizzlla Leistung: Facit NTK
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Guten Tach,
also ich würd mich auch auch als Linux-noob bezeichnen, habe mir damals aber die gleichen Gedanken zum Thema Partitionieren gemacht. Das hat bei mir (Promise Raid 0) mit der SuSe 8.1 überhaupt nicht hingehauen, hab dann noch zwei IDE Platten drangeklemmt, die aber von YAST nicht erkannt wurden. Voller Frust hab ich mir dann Mandrake 9.1 runtergeladen. Ist ne sehr gute Distri, kann ich für Anfänger nur Empfehlen, dann klappts auch mit dem Partitionieren :-) !
Linus ISO´s gibts hier: klick
Whizzlla ist offline   Mit Zitat antworten
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