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Diskussion: migration auf 64bit im Forum Linux/UNIX, in der Kategorie Operating Systems; Anzeige heyhey ich hab noch von meinem t60 nen 32bit ubuntu 10.10 am laufen. ich würde jetzt gern (aufgrund von ...
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| Member of Honour ![]() | Anzeige heyhey ich hab noch von meinem t60 nen 32bit ubuntu 10.10 am laufen. ich würde jetzt gern (aufgrund von speicherupgrade und umzug auf nen x201s mit 8gb) jetzt auf 64bit migrieren ![]() meine erste idee, einfach die 64bit paketquellen hinzuzufügen hat sich nach etwas googlen schnell als "dont" herraus gestellt. ansonst habich so eine migration noch nie gemacht. würde es ausreichen, ich kopiere mir meine komplette /etc/* auf ne frisch installiertes ubuntu amd64 und anschliessend die programmliste abarbeiten, die ich brauche, oder hab ich damit höchst wahrscheinlich irgendwelche probleme dann? (home verzeichnis mitnehmen is klar, da sind ja die user configs drin) mir gehts dabei vorallem um netzwerk configs von gnome, virtualbox einstellungen und funktionalität, meine gps tools, browsereinstellungen, etc pp... wenn da jemand noch irgend nen tipp hat, wie ich das am besten machen kann, immer her damit
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| | #2 (permalink) |
| Senior Member Registriert seit: 26.03.06 ![]() Likes: 16 | Hi, ich würde in jedem Fall neuinstallieren. Die wichtigen File sicherst du dir einfach vorher weg. ciao serow |
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| | #3 (permalink) |
| Member of Honour ![]() | wenn du den standard-network-manager verwendest, dann musst du die gconf-Einträge exportieren. (da musst du mal googeln - Anleitungen finden sich im WWW) liegt unter ~/.VirtualBox da ich nicht weiß, was du da verwendest - für genauere Infos, bitte genauere Angaben ~/.mozilla mails: ~/.thunderbird oder ~/.mozilla-thunderbird also ich würde nur das Home-Verzeichnis auf die neue Version übernehmen. das /etc-Verzeichnis würde ich zwar sichern, aber nur im Notfall einzelne Dateien zurück spielen. |
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| | #4 (permalink) |
| Member of Honour ![]() | was spräche denn dagegen die komplette /etc einfach rüber zu kopieren? gps sind halt paar anpassungen an dem gpsd dienst bzw. halt so paar kleine tools die ich nach und nach zusammengesammelt hab um das alles auszulesen. ich werds die tage, wennsch mal wieder was anderes als umts hab angehen der plan, einfach nen "update" auf 64bit zu machen, das habsch ja schon verworfen
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| | #5 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 442 | Theoretisch sollte ein Upgrade auf eine 64bit-Version mittels einer Live-CD via chroot relativ einfach machbar sein. 1. 32bit-Live-CD booten 2. Dateisystem unter einem Einhängepunkt mounten 3. Devfs mounten 4. chrooten 5. Netzwerk-Interface mit ifconfig starten 6. sources.list anpassen 7. apt-get update durchlaufen lassen 8. apt-get dist-upgrade durchlaufen lassen und so oft wiederholen, bis keine Fehler mehr auftauchen und alle Pakete aktuell sind Sollten Fehler beim dist-upgrade auftauchen, einfach 'apt-get -f install' laufen lassen und danach das dist-upgrade wiederholen. Das ganze so lange durchlaufen lassen, bis dist-upgrade meldet, dass alles auf dem aktuellen Stand ist. Je nach Benennung des Kernel-Images noch die Grub-Konfiguration entsprechend anpassen, wenn es notwendig ist.
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| | #6 (permalink) |
| Registriert seit: 31.07.06 ![]() Likes: 32 | Solltest Du nach dem chroot (Step 4 von bitmuncher) nicht ins WAN kommen, dann kopiere Dir /etc/resolv.conf in Deine chroot-Umgebung an die gleiche Stelle. Falls Du die Sourcen für Virtualbox nicht in /etc/apt/sources.list stehen hast, deinstalliere Deine 32-Bit Version und lade Dir hier die akt. 64 Bit Version herunter: http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads Diese installierst Du dann via Code: dpkg -i <paketname>.deb Code: sudo Xorg -configure Code: startx Code: apt-cache search envy Hackse |
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