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Diskussion: Kauftip/Erfahrungsbericht: FreeagentDockstar + Debian im Forum Linux/UNIX, in der Kategorie Operating Systems; Anzeige Hallo Hackerboard, ich hatte seit geraumer Zeit überlegt, mir einen kleinen Homeserver anzuschaffen. Ein Homeserver und kein vServer/rootserver deswegen, ...
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| Senior Member | Anzeige Hallo Hackerboard, ich hatte seit geraumer Zeit überlegt, mir einen kleinen Homeserver anzuschaffen. Ein Homeserver und kein vServer/rootserver deswegen, auch um einen zentralen Fileserver zu schaffen. Ein NAS kam nicht in Frage, da ich das System frei konfigurieren wollte, auch zu Lern-/Spielzwecken. Problem an der Sache war der Anschaffungspreis und ich wollte auch nicht, dass mein Server 200-400W braucht. Ein Kollege hat mich dann auf den Freeagent Dockstar gebracht. Die Standardinstallation sieht vor, dass sich das Gerät mit dem Pogoplug-Service, welcher die Installation des Gerät vornimmt, verbindet. Allerdings läuft auf dem Dockstar standardmäßig ein abgespecktes Linux welches einem ermöglicht, nach dem Neuinstallieren des Bootloaders div. Linuximages von externen Datenträgern zu booten. Eine kurze Zusammenfassung meiner Hardware: Freeagent Dockstar: 30€ (Ist auf Amazon momentan noch etwas teurer) 1GB USB-Stick: Lag noch so rum Western Digital 1.5TB: 63€ Machte für mich also summa summarum ~100€, wegen der Platte. Nun zur Ausstattung des Dockstars: Code: (Nicht Original) Linux debian 2.6.32-5-kirkwood #1 Tue Mar 8 10:56:14 UTC 2011 armv5tel GNU/Linux Code: cpuinfo Processor : Feroceon 88FR131 rev 1 (v5l) BogoMIPS : 1192.75 Features : swp half thumb fastmult edsp CPU implementer : 0x56 CPU architecture: 5TE CPU variant : 0x2 CPU part : 0x131 CPU revision : 1 Code: Meminfo MemTotal: 125724 kB Nun, wie verläuft die Installation? Generell kann mit dem entsprechenden Bootloader und einem vernünftigem ARM-Image jedes Linux installiert werden. Ich habe mich allerdings an diese Version gehalten: Run Linux on your Dockstar, GoFlex, or Pogoplug NAS Auf die Installation möchte ich nicht näher eingehen, die ist ausführlich und unkompliziert im Link beschrieben. Kurzfassung: Ein USB-Stick oder eine ext. Festplatte wird partitioniert (Dauer ca. 5min. bei neinem 1GB USB-Stick der in der Ecke rumlag), Filesystem auf SDB1, SWAP auf SDB2. Alles Weitere erledigt der Installer, inklusiver der Installation des Bootloaders. Dauer der Installation: ca. 10 min, inklusive reboot und Update. Danach hat man ein vollwertiges Linux auf einem halbwegs vernünftigem Prozessor für unter 50€. Ich habe mir z. Zt. einen Samba-, FTP-Server und Streamripper installiert, experimientiere von Zeit zu Zeit und freue mich über meine Errungenschaft. Warum ich diesen Thread schreibe? Hätte ich einen Thread wie diese gefunden wäre es für mich Motivation gewesen, für kleines Geld einen relativ vernünftigen Server für den Heimgebraucht zu kaufen und damit zu experimentieren. Ich bin sicherlich kein Linuxfetischist oder Kenner, dementsprechend wollte ich meine Ausgaben auch nicht explodieren lassen. Ich schreibe diesen Thread um Leuten zu zeigen, dass man auch für kleines Geld vernünftige Hardware und Spaß bekommen kann :>
__________________ fat people are hard to kidnap |
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| Registriert seit: 22.10.05 ![]() Likes: 3 | Was auch noch sehr einfach und nuetzlich ist bei dem Teil: eine serielle Konsole. Die habe ich zum Beispiel gebraucht, weil der Dockstar den wir beim Chaostreff verwenden nicht ganz durchbooten wollte (jemand hat an der fstab rumgespielt und Debian meckert wenn es nicht existierende Devices auf Fehler checken soll ), und debugging im Blindflug echt nicht witzig ist |
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