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Microsoft: Der nächste "Blaster" gefährdet Windows
München (vp/smk) ? Microsoft will mit einem neuen Patch drei Sicherheitslücken in Windows schließen. Der Fehler, der in allen Windows-Versionen seit NT 4.0 auftritt, könnte sich als genauso gefährlich erweisen wie das Sicherheitsproblem, dass zum "Blaster"-Wurm führte.
Microsoft zufolge kann ein Problem mit dem RPC-Dienst auftreten. Bei den ersten zwei Löchern handelt es sich um "Buffer Overruns", die, mit dem richtigen Code gefüllt, einem Hacker die Kontrolle des Rechners ermöglichen. Die dritten Lücke kann dazu genutzt werden, eine "Denial of Service"-Attacke auf einen PC zu starten, so dass der Rechner abstürzt.
Neuer Patch und alte Firewall
Obwohl die alte Lücke mit einem Update geschlossen wurde, sind Nutzer nicht gegen einen Angriff geschützt. Das neue Update ersetzt laut Microsoft die ältere Version.
Wer seinen Rechner mit Hilfe einer Firewall gegen die Angriffe schützt, ist prinzipiell auch gegen die neuen Gefahren geschützt. Es wird trotzdem dringend empfohlen, die Updates baldmöglichst einzuspielen.
Windows NT 4.0 Workstation (Patch)
Windows NT 4.0 Server
Windows 2000
Windows XP
Windows Server 2003
[Quelle - CHIP online]
Vor einigen Monaten startete bereits ein anderer Wurm seine Attacken auf die Computer der Windowsbenutzer. Er nutzte wie sein NAchfolger einen Bug des RPC Services.
Weitere Informationen
München (vp/smk) ? Microsoft will mit einem neuen Patch drei Sicherheitslücken in Windows schließen. Der Fehler, der in allen Windows-Versionen seit NT 4.0 auftritt, könnte sich als genauso gefährlich erweisen wie das Sicherheitsproblem, dass zum "Blaster"-Wurm führte.
Microsoft zufolge kann ein Problem mit dem RPC-Dienst auftreten. Bei den ersten zwei Löchern handelt es sich um "Buffer Overruns", die, mit dem richtigen Code gefüllt, einem Hacker die Kontrolle des Rechners ermöglichen. Die dritten Lücke kann dazu genutzt werden, eine "Denial of Service"-Attacke auf einen PC zu starten, so dass der Rechner abstürzt.
Neuer Patch und alte Firewall
Obwohl die alte Lücke mit einem Update geschlossen wurde, sind Nutzer nicht gegen einen Angriff geschützt. Das neue Update ersetzt laut Microsoft die ältere Version.
Wer seinen Rechner mit Hilfe einer Firewall gegen die Angriffe schützt, ist prinzipiell auch gegen die neuen Gefahren geschützt. Es wird trotzdem dringend empfohlen, die Updates baldmöglichst einzuspielen.
Windows NT 4.0 Workstation (Patch)
Windows NT 4.0 Server
Windows 2000
Windows XP
Windows Server 2003
[Quelle - CHIP online]
Vor einigen Monaten startete bereits ein anderer Wurm seine Attacken auf die Computer der Windowsbenutzer. Er nutzte wie sein NAchfolger einen Bug des RPC Services.
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