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CCC ruft zum Boykott der Musikindustrie auf

Diskussion: CCC ruft zum Boykott der Musikindustrie auf im Forum News & Ankündigungen, in der Kategorie Allgemeines; Anzeige Nachdem die Musikindustrie gestern ankündigte, deutsche Anwender von Tauschbörsen verklagen zu wollen, ruft der Chaos Computer Club (CCC) jetzt ...

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Alt 31.03.04, 18:50   #1 (permalink)
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Standard CCC ruft zum Boykott der Musikindustrie auf

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Nachdem die Musikindustrie gestern ankündigte, deutsche Anwender von Tauschbörsen verklagen zu wollen, ruft der Chaos Computer Club (CCC) jetzt zum Boykott der Musikindustrie auf. Laut Aussage des CCC gibt die Musikindustrie jetzt den Filesharern die Schuld daran, dass legale Online-Musikshops nicht erfolgreich sind. Dabei sei es allein die Schuld der Phonoverbände, die ihr Geschäftsmodell nicht rechtzeitig angepasst haben.

Das jetzige Vorgehen ist hinterhältig, da man versucht eine Massenpanik durch hohe Schadensersatzforderungen zu schüren. Stattdessen sollen die Verantwortlichen die Qualität der CDs erhöhen und ein attraktiveres Online-Angebot anbieten.

Original Text: http://www.ccc.de/campaigns/boycott-...ry?language=de
Banner um diese Aktion zu unterstützen: http://www.ccc.de/campaigns/music/?language=en

__________________
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Alt 31.03.04, 21:01   #2 (permalink)
 
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yakuza Leistung: Facit NTK
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diese maßnahme finde ich richtig!
ich werde versuchen diese seite überall zu verbreiten damit es auch was bringen kann!
ich würde mal sagen das sollte jeder nach seinen möglichkeiten auch machen!
am besten jeder student schleppt das an seine uni und verteilts auf jedem board was er kennt!
wäre mal echt super wenn man einen kleinen denkanstoß bewirken könnte!
yakuza ist offline   Mit Zitat antworten
   
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Alt 31.03.04, 21:46   #3 (permalink)
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Ich finde diese Aktion sehr gut des CCC den die CD's sind im laden viel zu teuer...
Elderan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.03.04, 22:52   #4 (permalink)
 
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suicide Leistung: Facit NTK
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Die Musikindustrie wird doch schon von jedem zweiten boykottiert

Naja, ich zähle mich dazu weil ich eh mehr auf freie Musik stehe
suicide ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.04, 00:01   #5 (permalink)
Gulliver
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Super. Und weil ich finde das der Mercedes auch viel zu teuer ist klaue ich mir erst einen und boykottiere den laden danach...

Der Satz ist sehr weit her geholt, i know, aber gewisse parallelen lassen sich kaum verhehlen.

Aber immer dieses asoziale "ich zahl nix" ist mehr als daneben. Die ganzen Kids haben null Probleme damit Handyrechnungen ueber 100 Euro im Monat heimzutragen, PC Spiele zu kaufen oder Geld fuer ihren Markenwahn zu verpulvern oder MCDonads frass zu kaufen. Wer sich schon staendig diese Mainstream (drecks)musik reinziehen muss (oomph, blink, rasmus, spears, etc pp) der soll auch bitte dafür berappen. Nicht dass ich diesen Typen die Kohle goenne aber ihr scheint den Rattenschwanz nicht zu peilen. Kaum ein kleines Label würde noch ein Risiko eingehen kleine Bands (und ernstzunehmende Musiker) zu promoten wenn sie stets einem Umsatzrückgang unterliegen.
Im übrigen gibt es immer noch eine menge guter "low budget" labels und auch Musik und Künstler. Vor 20 Jahren war das Verhältnis meiner Finanziellen Lage gegenüber guten LPs nicht anders als heute Taschen oder Azubigeld gegenüber CDs. Es drängt sich mir schon lange die Tatsache auf das ein GEfühl der Wertschätzung von materiellen Dingen völlig verloren geht. Will heissen für etwas das man haben möchte zu arbeiten und sagen zu können das man es sich selbst erschafft hat (gilt ja auch für andere sachen).
Und wenn ich 25 Euro für eine Scheibe von einem Typen ausgebe der Jahrelang an einem Album gearbeitet hat ist das nur gerecht.

Ich sehe ein dass massenproduktionen von bestimmter Musik definitiv nicht ihr geld wert sind.
Und ich beziehe mich weitgehend auf gerade die Typen die Geld wert sind aber immer weniger Gelegenheiten bekommen das auch zu verdienen.

Zitat:
Ich finde diese Aktion sehr gut des CCC den die CD's sind im laden viel zu teuer...
Das nenne ich mal eine wirklich geistreiche darstellung einer wirtschafts(politischen) Situation die anscheinend nur Bravo-HIts verkauft.

Im übrigen geht es um die "uploader" bei der Klagesgeschichte.

Die Strolche müssen ja gar nicht alles blicken und ergründen aber sie könnten sich mal angewöhnen wenigstens von zwöfl bis 5-nach-zwölf zu denken.

mfg
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Alt 01.04.04, 02:07   #6 (permalink)
Träger des silbernen Seepferdchens
 
Benutzerbild von sieben
 
Registriert seit: 24.04.02
sieben Leistung: Z3
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Zitat:
Original von Gulliver
Im übrigen geht es um die "uploader" bei der Klagesgeschichte.
Und das ist man bei P2P ob man nun will oder nicht.
__________________
Diese Zeile ist reserviert für Clark Kent.
sieben ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.04, 17:03   #7 (permalink)
Rushjo
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Hier mal noch was "Lustiges" passend zum 1. April über die IFPI, hier.
Scheinbar hat da Jemand ein bisschen an Ihrer Meinung "gefeilt".

[1] Quelle, chip.de (deutsch)

MfG Rushjo
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Alt 01.04.04, 21:29   #8 (permalink)
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Das die Bezahldownload"shops" für Musik nicht laufen stimmt nicht, man muss sich nur mal Apples "Itune" anschauen, das läuft doch prima...
__________________
"Und die See wird allen neue Hoffnung bringen,
so wie der Schlaf die Träume bringt daheim."
- Christoph Kolumbus
justj ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.04, 09:40   #9 (permalink)
 
Registriert seit: 23.03.04
HausMeister Leistung: Facit NTK
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Zitat:
Und wenn ich 25 Euro für eine Scheibe von einem Typen ausgebe der Jahrelang an einem Album gearbeitet hat ist das nur gerecht.
@Gulliver du glaubst wirklich das diese 25 Euro bei dem Typen landen der die Musik macht??? Na ja, welcome to the real world. Der Musiker verdient an seiner PLATTE fast nix, deswegen muss er auf der Bühne hampeln, deswegen werden diese unsinnigen Charts mit Liedern von dem Typen gepusht... Die Labels, der Promoter, Manager usw. verdienen einen großteil an dem Verkauf. Der Musiker ist nur ein kleiner Fisch der auf Krediten lebt. Seine Arbeit kannst du mit der von einem Sklaven vergleichen, viel arbeit und wenig lohn. Deswegen muss die MUSIKINDUSTRIE mal einen dämpfer bekommen, oder??

@ All

Das boykottieren der Musikindustrie ist ok, denn wie bereits erwähnt werden die CD immer teuerer und der Individuelle geschmack der Leute wird durch die Massenproduktion übermannt. Geld für eine CD ausgeben die man selbst zusammen stellen kann fände ich als adequate alternative. Aber die Musikindustrie ballert uns mit dem voll was wir hören sollen und nicht hören wollen.

Mfg

Hausmeister
__________________
- Bildung ist die nachhaltigste Investition, die wir in Deutschland tätigen können. (Horst Köhler) -
HausMeister ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.04, 09:53   #10 (permalink)
Gulliver
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Zitat:
@Gulliver du glaubst wirklich das diese 25 Euro bei dem Typen landen der die Musik macht???
Hab ich nie behauptet- und meine Aussage ist, denke ich, klar genug gewesen.
Es sind die Kreise, die auch du anscheinend nich erfassen kannst.

mfg
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Alt 02.04.04, 10:40   #11 (permalink)
 
Registriert seit: 04.11.01
fischlunge Leistung: Facit NTK
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Zitat:
Das die Bezahldownload"shops" für Musik nicht laufen stimmt nicht, man muss sich nur mal Apples "Itune" anschauen, das läuft doch prima...
Nicht ganz richtig: bei Betreteten des MusicStore über die iTunes Software erhält man folgende Meldung:

"The iTunes Music Store is not available in your country yet. You will be able to browse music ans listen to previews, but you won't be able to purchase music unless your billing address is in the United States."
fischlunge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.04, 12:09   #12 (permalink)
Rushjo
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@Gulliver

Dein Vergleich mit Mercedes hinkt nicht nur, sondern er passt garnicht. Ich sehe die
Lage ein bisschen anders, meiner Meinung nach ist die Musik-Industrie an Ihrer
Miser? selber Schuld. Und dies gleich aus mehreren Gründen:

1. Die Musik-Industrie hat sich jahrelang auf Ihren "Stars" ausgeruht und sich nicht
ausreichend um Nachwuchs gekümmert.
2. Die Musik-Industrie versucht per "Medienmanipulation" neue Trends zu erzeugen,
wo garkeine sind. Siehe mal "Daniel Kübelbock & Co.". Solche massive Manipulation
klappt vielleicht ein paar Mal, aber danach funktioniert es garnicht mehr, das man
in gewisser Weise "immun" dagegen wird bzw. die Berichterstattung zu werten weiss.
3. Das Vermarktungssystem der Musik-Industrie ist nicht mehr zeitgemäss. Die Musik-
Industrie war nie und ist es auch immernoch auf das Medium "Internet" eingestellt.
Und die wenigen Versuche von Firmen, Musik im Inet zu vermarkten wurden massiv
gestört, nur weil jedes Label möglichst viel Geld verdienen will. Als Beispiel sei hier
genannt, das die grossen Label unbedingt auf Einzelverhandlungen mit jedem Label
bestanden.
4. Die Musik-Industrie hat jahrelang richtig gut gelebt und das Geld mit beiden Händen
zum Fenster wiederrausgeworfen. Selbst wenn Leute wie Robbie Williams viel Geld
wert sind, dann aber doch nicht 100 Mio. Euro. Du kannst ja mal ausrechnen, wieviele
Platten etc. das Label verkaufen muss, damit sich so ein Deal rechnet.
5. Die neusten Ideen der Musik-Industrie zur Kostensenkung, wie hier zeugen auch nicht
gerade davon, das die Verstanden haben, das man neue Trends nicht künstlich
generieren (zu mindestens nicht auf Dauer). Als Gegenbeispiel sei mal das doch
sehr kleine Label "Strange Ways" von Wolfsheim genannt. Die betreuen die Band
sei 13 Jahren (!) mit Erfolg, wie auch die diesjährige Echo-Auszeichnung gezeigt hat.
Und die müssen nicht irgendwelche Trends künstlich generieren.
6. Die Strafverfolgungsidee der Musik-Industrie ist genauso sinnvoll wie die Verfolgung
von Konsumenten leichter Drogen, nämlich garnicht. Man kann Leute nur davon ab-
halten, sich Musik kostenlos herunter zu laden, wenn es eine einfachere Alternative
gibt. Denn, die wenigsten Leute haben Lust und Zeit, sich mit so Sachen wie "p2p"
etc. zu befassen. Nur es ist immernoch das einfachere und insgesamt günstigere
Weg. Aber solange die Musik-Industrie auf eine Abgabe von 99Cent pro Song und
dann noch Verwendung von DRM besteht, wird sich das Konzept der Industrie
nicht durchsetzen können. Auch laden die meisten User von "Tauschbörsen" lediglich
Musik herunter, die sie sich aber aufgrund der hohen Preise im Laden nie gekauft
hätten.

Ich kann auch mal eine kleine Anekdote zum Thema "kopieschutz" zum Besten geben.
Nach dem Erwerb eines neues Album, auf welches ungefähr in Schriftgrösse 8 oder
kleiner draufstand, das ein Kopieschutz enthalten, wollte ich dieses Album reklamieren,
weil es sich nicht auf allen meinen CD Playern abspielen liess. Der nette Mitarbeiter
eines sehr grossen deutschen Technik-Shops meinte zu mir, das Ihm die Probleme
bekannt seien und er mir empfehlen würde, einfach eine Kopie von der CD zu machen.
Dies sei ganz einfach (trotz Kopieschutz!) und damit würde sich die CD überall abspielen
lassen.
Auch sollte man sich mal "unabhängige Studien" zum Thema "Einfluss der Tauschbörsen
auf den Musikverkauf" durchlesen, hier. Und nicht unbedingt Jemanden glauben,
der nur Seine "privilegierte Position" verteidigen will. Für mich erscheint das ganze
Verhalten der Musik-Industrie so, als wenn damals die schriftkundigen Mönche, die
die Einzigen waren, die Bücher "kopierten", gegen Gutenberg als Erfinders des Buch-
drucks geklagt hätten und eine "Unterlassungsverfügung" angestrebt hätten. Dann
würde bei Uns immernoch jedes Buch "abgeschrieben" werden.

Okay, aber soll sich ruhig Jeder Seine eigene Meinung bilden, hier sind dafür noch
ein paar aktuelle Links.

[1] Quelle "Musik-Industrie nutzt Tauschbörsen als Marktbeobachtungsinstrument", heise.de (deutsch)
[2] Quelle "Studie: Tauschbörsen haben keinen Einfluss auf Plattenverkauf", heise.de (deutsch)
[3] Quelle "Deutsche Musik-Industrie mit drastischen Minus", heise.de (deutsch)
[4] Quelle "Australische Musik-Industrie verbucht Rekord-Gewinn", heise.de (deutsch)

MfG Rushjo
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Alt 02.04.04, 18:22   #13 (permalink)
Ray
 
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Zitat:
Die Labels, der Promoter, Manager usw. verdienen einen großteil an dem Verkauf.
Der Großteil des Endverkaufsverpreises versackt im Handel. Ein einigermaßen etablierter Künstler verdient am Verkauf eines Albums schon noch genug, keine Angst.
Ray ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.04, 23:45   #14 (permalink)
Gulliver
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Rushjo

zu 1) Die Musikindustrie kümmerte sich stets um Ihre "stars". Und was nachwuchs angeht, nun ja
musikalische Talente schwinden. Weiterhin war diese Entwicklung einfach unausweichlich- denn die Leute saugen weil sie dazu in der Lage sind - nicht weil sie sich das nicht leisten können.

zu 2) Unsinn. Das gleiche hatte mit Sex Pistols, Beatles TheDoors und Jimmy Hendrix auch funktioniert.
Sogar Bach unterlag seinerzeit einer Art "musikindustrie"..Allerdings konnten die ja auch alle was
Zumindest ist diese absichtliche, sehr gezielte fokussierung keine Erfindung von RTL.
Und Daniel K. nur eine weiteres, erbärmliches Produkt dieser Freaks (wobei die Rechnung immer ganz gut auf geht..komisch nech?)

3) ack!

4) niemand wird gezwungen Robbie Williams Scheiben zu kaufen (oder bettwäsche, thsirts etc etc)

5) ausnahmen bestätigen die Regel

6) ack! Aber die umsatzeinbussen (lass es von mir aus weniger sein als behauptet) lassen sich ja nun nicht leugnen

Wir brauchen uns nicht darüber zu unterhalten das musicbuiss eine harte und ungerechte Branche ist- völlig klar.
Ich wollte lediglich mal etwas "entkopplungsstoff" Beitragen weil es sich eben sehr leicht "boykott" schreit wenn man davon ausgeht das Musikindustrie == mainstream ist. Aber Fakt ist nun mal dass Leute die "Ahnung" haben sehr bereitwillig eine Platte ihrer Band kaufen - aber eben die restlichen freunde der kurzlebigen Trends eben nicht. Letzlich wird beim promoten kleiner bands gespart (gute jazz combos, rock, hip hop..whatever) und mehr in die "grossen" investiert weil dort immer noch die grössere Gewinnspanne herrscht. Sorry, ich merke auch gerade dass ich mich wiederhole

mfg
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Alt 03.04.04, 10:44   #15 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 02.10.01
Flou Leistung: Facit NTK
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Naja, mann sollte vielleicht mit der Zeit gehen und díe ganze peer to peer Sachen vergessen und statdessen lieber Viva, MTV oder Radiosender mit speziellen Programmen aufzeichnen und sich dann aus dem Netz die entsprechenden Cutlisten holen.
Von der Qualtiät ist dies garantiert nicht schlechter außerdem legal.
Ein Programm wäre z.b. air2mp3...

mfg. Flou
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