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Diskussion: CEH (Certified Ethical Hacker) im Forum Off topic-Zone, in der Kategorie Sonstiges; Anzeige Hallo, würde mich mal interessieren, wer den CEH hat bzw. Leute kennt, die ihn haben, einfach Erfahrungsberichte und Meinungen. ...
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| Registriert seit: 08.08.06 ![]() Likes: 0 | Anzeige Hallo, würde mich mal interessieren, wer den CEH hat bzw. Leute kennt, die ihn haben, einfach Erfahrungsberichte und Meinungen. Handelt es sich eher um ein 'Sapß-Zertifikat' oder hat man auf dem IT-Markt bessere Chancen? Was denkt Ihr? |
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| | #2 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 442 | Bessere Chancen im Job wirst du damit mit Sicherheit nicht haben. Dort sind Cisco-, MS- oder LPI-Zertifikate gefragt.
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| | #3 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 08.08.06 ![]() Likes: 0 | CCNA bin ich grad am machen und wurde jetzt angeschrieben, dass u.a. der CEH von der Bundesagentur gefördert wird. Da dachte ich mir, ich frag mal rum. Auf jobserve z.B. stehen auch immer wieder Jobs drin, bei denen ein CEH gewünscht ist. Beschränkt sich allerdings nur auf England, weiss nicht, wie es hier ist. |
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| | #4 (permalink) |
| Bastard Operator ![]() Registriert seit: 02.10.01 ![]() Likes: 16 | Wieviel bezahlst Du denn für den Test? |
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| | #5 (permalink) | |
| Themenstarter Registriert seit: 08.08.06 ![]() Likes: 0 | Zitat:
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| | #6 (permalink) |
| Bastard Operator ![]() Registriert seit: 02.10.01 ![]() Likes: 16 | Du bezahlst 4000 Tacken für eine Prüfung, von der Du nicht mal weißt, ob sie Dir wirklich was bringt? |
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| | #7 (permalink) | |
| Themenstarter Registriert seit: 08.08.06 ![]() Likes: 0 | Zitat:
Wie gesagt, in ENG werden da Jobs ausgeschrieben im Bereich von 60-100k EUR Jahresgehalt. Da ich mich allerdings nicht wirklich auf dem deutschen Markt auskenne, frag ich hier halt mal nach dem Stand der Dinge | |
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| | #8 (permalink) |
| Bastard Operator ![]() Registriert seit: 02.10.01 ![]() Likes: 16 | Achso, ich dachte Du würdest den selber bezahlen. Ich weiß auch net, inwieweit sowas in Deutschland anerkannt wird. Aber ich würde da auch eher zu Zertifikaten greifen, wie bitmutcher sie aufgezählt hat. Sun-Zertifikate hatter aber noch vergessen |
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| | #9 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 08.08.06 ![]() Likes: 0 | OK, wenn ich beruflich in den IT-Sicherheitsbereich will, welche Zerts sollte ich als erstes nach meinem CCNA angehen? |
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| | #10 (permalink) | |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 442 | Zitat:
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| | #11 (permalink) | ||
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.03.04 ![]() Likes: 14 | Hallo, Zitat:
Zitat:
Ob dies aber das beste Zertifikat ist welches man erwerben kann, ist ne andere Frage. Wenn du nacher Security Consulter werden willst, dann vielleicht. Als Admin macht es aber bestimmt mehr sinn, CCNA, LPIC etc. zu haben. Also die Zertifikate von Cisco sind eigentlich ganz gut, also CCNA, CCNP, CCDP, oder statt CEH doch vielleicht lieber CCSP. Dies sind eben Zertifikate die ganz gut sind, wenn man im Bereich Netzwerk was machen will. Ansonsten, willst du in den Apple Kundenservice ist wohl ACP o.ä. pflicht, gleiches bei Linux (LPI) oder bei Windows (MCP). Es kommt immer drauf an, was man später machen will. Wenn du nachher irgendwie was mit Datenbanksystemen machen möchtest, was bringt dir dann ein ACP? Dann doch lieber von Oracle OCM. Liste mit IT-Zertifikaten PS: Ich könnte mir vorstellen, dass ein MCSE: Security oder MCSA: Security deutlich mehr Wert hat als CEH. Die Zertifikate von MS haben einen sehr guten Ruf und sollen sehr anspruchsvoll sein, damit einen Job zu finden sollte durchaus möglich sein. Wie aber in der c't erwähnt, geht nichts über einen formalen Abschluss. | ||
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| | #12 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 08.08.06 ![]() Likes: 0 | Danke an Euch für die schnellen Antworten. Ich bin weder Dipl.-Informatiker noch habe ich eine IT-Ausbildung, möchte aber sehr gerne in den Bereich Sicherheit gehen. Eher in Richtung Pen-Tester/Consultant als Admin. Aber da ich da recht offen für alles bin, dachte ich, CCNA zuerst, dann den (kostenlosen) CEH und später -sollte ich dann in eine Firma damit reinkommen- den CCSP sponsorn lassen. Wäre das ein realistischer/cleverer Weg? Mir geht es in erster Linie darum, dass ich in den Bereich erstmal reinkomme, da ich leider keine wirklichen Referenzen & Ausbildung habe, mich lediglich hobbymässig damit beschäftige. |
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| | #13 (permalink) | |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.03.04 ![]() Likes: 14 | Hallo, Zitat:
Da bist du dir sicher, dass Security Consulter die richtige Wahl ist? Dies ist ein sehr anspruchsvoller Beruf (sofern man nicht im Heimkundenservice als Anti-Viren & Softwarefirewall-"Experte" arbeiten will) und ob da ein 'Hobby' für ausreicht. Denn als richtiger Security Consulter braucht man ne Menge Know-How, was man nicht mal eben durch 2 Zertifikate erwirbt. Vorallem das 1. Zertifikat von CCNA ist ja wirklich mehr als Basiswissen, dieses explizit zu erwähnen bei einem Bewerbungsgespräch zum Security Consulter ist lächerlich, da eigentlich vorrausgesetzt ist, dass man soetwas, und noch vieles mehr, weiß. Wäre so als wenn man bei einer Stelle als Mathematiker damit 'angeben' würde, dass man in der Grundschule immer der schnellste im Kopfrechnen war. Hmm statt lange Zertifikate zu machen solltest du evt. darüber nachdenken, einen formalen Abschluss zu erwerben, ist deutlich leichter damit einen Job zu finden. Stell dir einfach die Position des Chefs vor. Da bewirbt sich jmd., ohne irgend einen Abschluss, für eine Stelle. Wie soll der Chef nun bereits an der Bewerbung überprüfen, ob der Bewerber das benötigte Know How besitzt? Viele nennen sich Programmierer, aber nur wenige davon können auch wirklich Programmieren oder gar Software entwickeln. So ist dass da dann auch. Wenn da dann steht, du hast bereits 2 Jahre Erfahrung in C++ und konnst schon einige Progs. darin erstellen, kann der Chef nicht beurteilen, ob du nun wirklich programmieren oder software entwickeln kannst. Besser ist da ein formaler Abschluss, z.B. Diplom Informatiker, oder gute Referenzen. Wenn er sieht, da ist ein Dipl. Informatiker mit Schwerpunkt Software-Engineering, dann weiß er, dass dieser vermutlich auch Software entwickeln kann. Deswegen, evt. mal darüber nachdenken einen formalen Abschluss zu erwerben. Einen Informatik Bachelor bekommt man schon nach 3 Jahren, sofern man alle Module schafft (besonders Mathe ist schwer, heute 5 Stunden vor 3 Aufgaben gesessen) Oder ansonsten eine Ausbildung oder so anstreben. Wenn du dich gegen einen formalen Abschluss entscheidest, ist es natürlich wichtig, gute Referenzen zu haben. Ein Linus Torvalds müsste keinen formalen Abschluss haben um sofort einen sehr guten Job zu haben. Diese Referenzen muss der Chef auch einsehen können. Bei Software ist das recht leicht, bei Hardware/Netzwerken schon deutlich schwerer, dort sind dann durchaus Zertifikate praktisch. Der Nachteil an Zertifikaten im gegensatz zu einem formalen Abschluss ist, dass der Chef nicht weiß, wie so die fachspezifische Allgemeinbildung ( ) ist.Jmd. der die CCNA Zertifikate besitzt kennt sich evt. im Bereich Netzwerke/Router sehr gut aus, ein Job ist aber gerne mal Fächerübergreifend. Der Bewerber kann also mit der Console wunderbar einen Cisco Router konfigurieren und er weiß, welche Betriebsarten ein Switch hat, aber einen Server aufsetzen o.ä. kann er evt. überhaupt nicht. Bei einem formalen Abschluss weiß der Chef, dass der Bewerber sich in mehreren Bereichen auskennt. Beim Bachelor Zeugnis steht dann drin, welche Module er belegt hat (Technische Informatik I+II, Programmierkurs, Softwareentwicklung, Theoretische Informatik I+II, Praktische Informatik, Betriebssysteme, Rechnernetze, Algorithmen und Datenstrukturen I+II etc.) und er weiß einfach, dass er sich auf den genannten Gebieten recht gut auskennt. Bei einem Zertifikat (z.B. CCNA 1), weiß er nur, dass der Bewerber weiß wie das OSI+TCP/IP Modell aufgebaut ist, was die Schicht machen etc. Sonst unbedingt anhören, dort sprechen sie über den Berufsalltag und ich glaub auch, wie man einer wird: Chaosradio: Traumberuf Hacker? Vorallem das wie man einer wird ist wohl für dich wichtig. Genauso wichtig ist die Frage, ob dies überhaupt etwas für dich ist. In der Branche muss man ein recht guter all-rounder sein und sich in vielen Bereichen auch noch sehr sehr gut auskennen. Gut, man muss nun nicht der Experte für eingebettete Systeme oder für Software-Entwicklung sein, genausowenig wird man wohl auf Petri Netze stoßen, dennoch muss man sich in vielen Dingen sehr gut auskennen. | |
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