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Lampe zu tief - Kopfschmerzen?

Diskussion: Lampe zu tief - Kopfschmerzen? im Forum Off topic-Zone, in der Kategorie Sonstiges; Anzeige Ich schreibe das mal in diesem Forum und hoffe es kann mir jemand helfen. Und zwar habe ich folgendes ...

Antwort
Alt 11.09.09, 10:50   #1 (permalink)
 
Registriert seit: 22.02.07
Pat90 Leistung: Facit NTK
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Standard Lampe zu tief - Kopfschmerzen?

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Ich schreibe das mal in diesem Forum und hoffe es kann mir jemand helfen.
Und zwar habe ich folgendes Problem.
Ich schreibe nun schon ne Weile an meiner Arbeit (besonders auch abends - nachts) und ich denke es liegt an diesem bescheidenem Licht, wieso ich oft solche Kopfschmerzen habe.
Es handelt sich hierbei um die Lampe bei unserem Esstisch. Es ist ein Art "Leuchter" mit 3 40W Birnen. Diese befinden sich in einem matten, weissen Schirm.
Das Problem ist aber die Lampe hängt sehr tief, ungefähr 5 cm über Augenhöhe.
Die Lampen sind zwar unten mit einer dunklen, silberartigen Schicht überzogen, so dass sie nach unten nicht blenden sollten.
Denkt ihr, dass die Kopfschmerzen durch die Lampe ausgelöst werden? (vll hängt sie wirklich zu tief)
Und denkt ihr könnten dadurch sogar Augenschäden entstehen?


MfG

Pat90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.09, 12:32   #2 (permalink)
.doc
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Augenschäden und Kopfschmerzen können auch entstehen, wenn du in einem schlecht beleuchteten Raum vor einem Computer sitzt. Allerdings tuhen dir bei beiden Dingen ersteinmal die Augen weh, bevor du Kopfschmerzen bekommst. Letzteres könnte auch Übernächtigung, oder zu lange und harte Arbeit bedeuten.
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HaBOT
 
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Alt 11.09.09, 13:34   #3 (permalink)
Themenstarter
 
Registriert seit: 22.02.07
Pat90 Leistung: Facit NTK
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Ich habe vor allem vorne beim Stirnbereich ein starkes ziehen.
Ja durch langes Arbeiten kann es auch kommen, immerhin sind es schon einige Stunden die ich davor gesessen bin (von 2 bis 10 Uhr abends) mit kurzen Pausen
Aber von der Lampe an sich denkst du eher nicht dass sie zu tief hängt und dadurch die Augen (Netzhaut) geschädigt wird?
Pat90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.09, 14:01   #4 (permalink)
.doc
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Sicherlich ist es nicht besonders förderlich für deine Augen, in einer schlecht belichteten Umgebung zu sitzen und einen Flimmerkasten anzuschauen.
Probier einfach mal eine andere Umgebung aus und schau, ob es besser wird. Ich habe zum Lernen Nachts beispielsweise eine helle Lampe an, anstatt die deutlich dunklere Zimmerlampe oder gar ein Schreibtischlicht.

Also soweit ich mich erinnere sitzt im Frontallappen die Schaltzentrale für die kognitiven Fähigkeiten. Ich behaupte nun einfach mal, dass hierbei eine Überreizung statt findet, z.b. durch die schlechte (je mehr ich darüber nachdenke könnte ich mir auch vorstellen, dass die Beleuchtung zu stark wirkt...) Beleuchtung des Auges und die damit verbundene Anstrengung beim Sehen und Erkennen. Ich würde dir daher alle 45min eine Pause von 15min empfehlen, so wie es auch von Psychologen getan wird.
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Alt 11.09.09, 15:12   #5 (permalink)
Themenstarter
 
Registriert seit: 22.02.07
Pat90 Leistung: Facit NTK
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Danke für die Antwort.
ja das viele Arbeiten und die relativ wenigen Pausen machen sicher auch sehr viel aus.
Werde jetzt alle 45 min diese Pausen machen und nach Möglichkeit gar nicht mehr so spät arbeiten.
Die Beleuchtung blendet nicht direkt aber es ist schon störend.
Aber eine direkte und nachhaltige Schädigung der Augen dürfte nicht auftreten oder?

Mfg
Pat90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.09, 17:28   #6 (permalink)
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enkore Leistung: K 6-3enkore Leistung: K 6-3enkore Leistung: K 6-3
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Tipp:
Ich habe hier zwei Halogenstrahler ca. 1 m über meiner Arbeitsfläche. 20 und 35 W (G4, GY6.35). Das ist mir persönlich hell genug (bei weitem) aber nicht zu hell/anstregendend oder gar blendend.
__________________
"It is the human race! The deterioration of the spirit of man. Man undermining himself, causing a self-willed, self-imposed, self-evident self-destruction."
+++ BREAKING +++ Troll ertrinkt im Planschbecken +++
enkore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.09.09, 17:32   #7 (permalink)
Easyrider
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ACHTUNG:
Wir sind hier "alle" keine Mediziner, Kopfschmerzen sind nichts normales.
Du solltest damit zu einem Experten.

Unabhängig davon, gibt es Behauptungen(unten), dass Energiesparlampen für Kopfschmerzen und ähnliches sorgen.
Wenn du eine Energiesparlampe verwendest tausche diese durch eine die warmweißes Licht erzeugt oder gleich eine Glühbirne.

Das Warmweiß hat auch Nachteile, z.B. erhöhte Müdigkeit daher ist zum Arbeiten Tageslichtähnliches empfehlenswert.
Es gibt auch Lampen die das Spektrum des Tageslichts zu 99% Abdecken können(teuer).
Wo wir gerade dabei sind:
Es wird empfohlen z.B. hinter dem Fernseher in der Dunkelheit ein Licht einzuschalten um die Augen zu entlasten(ständiges hell dunkel in Filmen).

Aber eine Lampe mit 5 cm Abstand ist schon hart egal was das für eine ist ich würde diese ausschalten und eine oder mehr große Kerze verwenden.

Nagut hier doch noch eine nicht vertrauenswürdige Quelle:
http://www.risiko-elektrosmog.de/Ele...sparlampen.htm
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Alt 11.09.09, 18:32   #8 (permalink)
.doc
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Zitat:
Original von Easyrider
ACHTUNG:
Wir sind hier "alle" keine Mediziner, Kopfschmerzen sind nichts normales.
Du solltest damit zu einem Experten.
Hast du dazu auch noch Halsweh? Vorsicht! Das könnte Vogelgrippe sein! *scrn*
Man sollte nicht gleich übertreiben. Oder, wie sehr viele Menschen es gerne machen, gleich alle möglichen Tabletten und Säfte schlucken, nur, dass es einem besser geht. Ich würde dir sogar komplett widersprechen: Kopfschmerzen sind so normal, wie ein einfacher Schnupfen. Jeder Neurologe würde sich zwar über dein Geld freuen, viel hätte er dir wahrscheinlich nicht zu sagen, wenn du nicht gerade dazu diverse Lähmungen, Bewegungs- oder Bewusstseinsstörungen hast. D.h. viele Fälle werden mit ner Packung Aspirin nach Hause geschickt, wobei meiner Meinung nach Aspirin sogar schon zu viel des Guten ist.
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Alt 11.09.09, 19:33   #9 (permalink)
Easyrider
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Das finde ich fahrlässig, denn keiner von uns kann wissen wie genau sich diese Schmerzen anfühlen - daher mein Achtung hier.
Zu sagen alles ist gut, kann manchen Menschen falsche Sicherheit suggerieren.

Ich gehe noch weiter und sage, Menschen ohne soziales Umfeld stützen sich stark auf Meinungen anderer z.B. auf Boards und Foren ohne richtige Ärzte zu konsultieren.
Das kann gerade bei Kopfschmerzen auch ein Tumor oder ähnliches sein, den man dadurch hätte früher erkennen können - ohne mich jetzt auf den speziellen Fall hier zu beziehen.
Ärzte sind keine Götter in weiß aber Schmerzen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Ich selbst hatte noch nie Kopfschmerzen, weiß aber das es vielerlei Ursachen geben kann.
Generell tragen die Kosten(ohne Praxisgebühr) für Untersuchungen die gesetzlichen Krankenkassen, daher werden sich Neurologen wohl nur über Zusatzuntersuchungen auf privater Basis oder Privatpatienten freuen.
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Alt 11.09.09, 21:20   #10 (permalink)
.doc
Guest
 
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Zitat:
Original von Easyrider
Das finde ich fahrlässig, denn keiner von uns kann wissen wie genau sich diese Schmerzen anfühlen - daher mein Achtung hier.
Zu sagen alles ist gut, kann manchen Menschen falsche Sicherheit suggerieren.
Glaub mir: Du weisst, wann du zum Arzt gehen solltest, wenn du Kopfschmerzen hast, oder wann du den Rettungsdienst rufen solltest

Zitat:
Das kann gerade bei Kopfschmerzen auch ein Tumor oder ähnliches sein, den man dadurch hätte früher erkennen können - ohne mich jetzt auf den speziellen Fall hier zu beziehen.
Ich bitte dich. Würden wir so in Angst leben, dann würde ich morgen in einen Bunker umziehen, denn dann kann es auch passieren, dass ein Flugzeug auf mich stürzt. Ebenfalls raten 99% der Ärzte ersteinmal von einer CT oder MRT-Untersuchung ab, da ein leichter Schmerz im Kopf alleine keinerlei kein Grund für schnelles Handeln o.ä. darstellt.
Die Chance, dass ein junger Mann an einen Gehirntumor (ob gutartig oder bösartig bleibt dahin gestellt) erleidet ist ebenso recht gering. Sicherlich sollte man lange, anhaltende Schmerzen untersuchen lassen, kurze Kopfschmerzen beim nächtlichen Lernen bei schlechtem Licht holen jedoch niemanden ausm Bett.

Versteh mich bitte nicht falsch. Ich arbeite nun mehrere Jahre schon auf dem Gebiet der Notfallmedizin (wenn auch nur als "Leihe" und nicht als Arzt) und kann dir mit recht guter Gewissheit sagen, dass man solch einen Kopfschmerz nicht gleich als Tumor diagnostizieren und sofort zum Neurologen rennen muss, der einem dann ein MRT verschreiben soll, weil man es ja eh am besten weiss.
Natürlich stimm ich dir zu: Ich kann nicht sagen, was er für Schmerzen hat. Ebenso wenig hab ich ihn mir näher angeschaut, Pupillen verglichen, motorische Fähigkeiten getestet, das volle Programm eben. Ich stütz mich hierbei allein auf die von ihm geschilderte Situation mit viel Lernerei, schlechtem Licht, möglicherweise Müdigkeit, eventl. psychische Probleme (z.b. wenn man eine Aufgabe nicht korrekt gelöst hat), .. Und diese Punkte sprechen für mich dafür, dass die Kopfschmerzen keinen Tumor als Ursache haben werden.

Zitat:
Ärzte sind keine Götter in weiß aber Schmerzen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Und jeder Mensch hat das Recht auf eine Schmerzbehandlung. Ja, das stimmt, aber man kann es manchmal wirklich übertreiben. Letztendlich hat die Medikamentengabe auch einige Nachteile, die viele einfach so in Kauf nehmen, weil es ihnen egal ist - hauptsache, die Schmerzen sind weg.
Viele bilden sich Schmerzen gerne ein, damit sie für sich selbst eine Begründung haben nicht zu lernen/arbeiten/... Wobei das natürlich wiederum ganz anders ausarten kann.

Letztendlich kann ich aber nur sagen, dass man es mit der Vorsicht nicht übertreiben sollte. Viel Arbeit, welche Ärzte haben, entsteht durch übervorsichtige Menschen. Würde jeder mit klarem Menschenverstand an die Sache heran gehen, müsste es auch keine überarbeiteten Ärzte mehr geben
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Alt 11.09.09, 21:52   #11 (permalink)
Easyrider
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@.doc du hast ja recht
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