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Diskussion: Zahlungen anonym erhalten im Forum Off topic-Zone, in der Kategorie Sonstiges; Anzeige Hallo, in zwischen gibt es ja ziemlich viele Möglichkeiten eine Zahlung zu tätigen bei der der Absender anonym ist(PaySave ...
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| | #1 (permalink) |
| Anzeige Hallo, in zwischen gibt es ja ziemlich viele Möglichkeiten eine Zahlung zu tätigen bei der der Absender anonym ist(PaySave / Bargeld per Brief). So was lohnt sich beispielsweise wenn man einen VPN-Server einrichtet. Gibt es auch irgendwelche einfachen Möglichkeiten bei denen der Empfänger der Zahlung anonym ist? Kreative Vorschläge sind auch willkommen. MfG Stein | |
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| | #2 (permalink) |
| Moderator ![]() | Ähm...also wenn der Empfänger auch anonym ist kannste das Geld ja in Wald legen oder an einer Autobahnbrücke anleinen...oder woher weiß es WO es hin soll? Irgendwie kann ich Deiner Frage nicht folgen...das einizge, wo auch der empfänger anonym ist, wäre, wenn Du das Geld von einem Hausdach wirfst und nicht hinsiehst, wer es aufhebt. |
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| HaBOT | - Anzeige - |
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| | #3 (permalink) |
| Themenstarter | Ich dachte da an so etwas wie einen verschlüsselten Server, dann überweist man das Geld an ein Pseudonym und der Server kann es als einziger zuordnen, aber mir ist leider kein solcher Dienst bekannt. Zudem würde diese Methode auch einige Risiken bergen. Es soll nicht der Empfänger unbekannt sein, sondern nur die Person hinter dem Empfänger. Ich gebe zu dass es da einige Probleme gibt, aber ich dachte wenn jemand sowas kennt, dann am ehesten hier. |
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| | #4 (permalink) |
| Senior Member Registriert seit: 13.07.08 ![]() ![]() ![]() Likes: 85 | Naja das Geld wird irgendwo hinterlegt (Umschlag => Wald, verlassene Gebäude etc.) und dem Empfänger wird der Standort mitgeteilt.
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| | #5 (permalink) |
| Registriert seit: 30.01.10 ![]() ![]() Likes: 1 | Was spricht denn gegen Webmoney? Das Guthaben auf deinem Account kannst du dann entweder in ein anderes Payment-System transferieren und auszahlen lassen oder du kaufst dir damit bei diversen Online-Shops Gegenstände, die du möglichst ohne Wertverlust weiterverkaufst (eBay, lokaler Anzeigenmarkt, etc.).
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| | #6 (permalink) |
| Themenstarter | Das mit dem hinterlegen ist für Kleinbeträge wohl ein wenig umständlich und für größe Entfernungen wohl völlig unhandhabbar, aber Webmoney klingt interessant. |
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| | #7 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 11.02.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 229 | Erst einmal muss ich sagen das ich Deine Anfrage wirklich kurios finde. Aber ich gehe einfach mal davon aus das Du keine Erpressung planst oder die Netzgemeinde mit einer neuen Internetabzocke ausnehmen willst... ![]() Geht es Dir nur darum den Namen des Empfängers vor dem Zahlenden zu verbergen? Dafür gibt es Nummernkonten. Allerdings sind solche Konten natürlich nur bedingt anonym, denn im Zweifelsfall - z. B. bei illegalen Aktivitäten - kann die Bank die Identität des Kontoinhabers natürlich offenlegen. Falls Dir das nicht ausreicht solltest Du vielleicht näher ausführen was Du mit anonym in Bezug auf den Empfänger meinst. MfG, Tarantoga Edit: Hab' gerade nochmal den Wikpedia Eintrag über Nummernkonten gelesen und erfahren das solche Konten in Deutschland verboten sind, was den Nutzen meines Tipps natürlich deutlich reduziert... Geändert von Tarantoga (22.08.10 um 21:14 Uhr) |
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| | #8 (permalink) |
| Registriert seit: 13.08.08 ![]() Likes: 0 | Wenn es um höhere Beträge geht und deshalb auch kosten darf, mach dir eine Anzeige mit Chiffre in einer Tageszeitung und sage dem Zahler er soll das Geld per Post mit deiner Chiffre an die Chiffreabteilung dieser Zeitung schicken. So kennt zumindest der Absender deinen Namen nicht, die Zeitung sollte diesen eigentlich auch nicht an Dritte weitergeben dürfen. Musst halt mit eventuellen Antworten auf deine Anzeige rechnen ![]() Edit: Kosten der Anzeige kann man ja als "Berarbeitunsgebühr" verrechnen
__________________ Im Ansatz gescheitert, aber doch noch nicht verloren. Weiterspielen. Geändert von simsim (22.08.10 um 20:57 Uhr) |
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| | #9 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 442 | Nur weil etwas in Deutschland verboten ist, heisst das nicht, dass man es als Deutscher nicht nutzen darf. Allerdings ist mir keine große ausländische Bank bekannt, die sowas anbietet und die kleinen Banken gehen gerade reihenweise pleite. Man sollte sich daher sehr genau informieren, bei welcher Bank man sich eines einrichtet und darauf achten, dass diese ausreichend Deckung in Form von Edelmetallen bietet.
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| | #10 (permalink) |
| Registriert seit: 30.01.10 ![]() ![]() Likes: 1 | Schweizerische Konten sind nicht so anonym und sicher wie man vielleicht denken könnte. Denn wenn in den Schweiz strafrechtlich relevante Vorwürfe erhoben werden, ist das Bankgeheimnis dort auch nichts mehr wert und die Banken koopieren mit den Behörden. Der Vorteil für die ganzen Steuerflüchtigen besteht einzig darin, dass das Verschweigen von Vermögen oder Gewinnen in der Schweiz kein Steuerbetrug, sondern nur Steuerhinterziehung und daher strafrechtlich nicht relevant ist. Somit können die Banken auf das schweizer Bankgeheimnis pochen und ihre Anleger vor ausländischen Steuerbehörden schützen. Aufgrund des Anti-Geldwäsche-Gesetzes in der Schweiz (und diversen Strafandrohungen in den USA) wird jedoch bei der Eröffnung eines reinen Nummernkontos die Identität überprüft. Und eine Bank, die keine weiteren Identifikationsmerkmale außer der Kontonummer schriftlich festhält oder weiterreicht, ist für Nicht-Schweizer mittlerweile fast unmöglich zu finden (zumindest ist mir keine mehr bekannt).
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| | #11 (permalink) |
| Man hört ja immer mal wieder, dass bei genügend großen Geldsummen kleinere Inselstaaten z.B. in Mittelamerika(Cayman Islands auch wenn die zu GB gehören) bzw. Ozeanien(könnte mir z.B. Tonga vorstellen ) Geld für z.B. Drogenbosse verstecken. Scheint also irgendwie zu klappen, kann ich aber nicht aus eigener Erfahrung berichten | |
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| | #12 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.09.06 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 442 | @Dresko: Nummernkonten gibt es (glücklicherweise) nicht nur in der Schweiz.
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