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Roboter = Lebewesen?

Diskussion: Roboter = Lebewesen? im Forum Science & Fiction, in der Kategorie Off topic-Zone; ersetze "gen-fehler" durch mutation und ich gebe dir recht. der selbsterhaltungstrieb sitzt laut leary in schaltkreis eins, welcher (wie alle ...

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Alt 06.08.05, 16:57   #31 (permalink)
non
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ersetze "gen-fehler" durch mutation und ich gebe dir recht. der selbsterhaltungstrieb sitzt laut leary in schaltkreis eins, welcher (wie alle anderen) reprogrammierbar/überbrückbar ist.

und ja, ich bin ein anhänger von learys modell. ich konnte sehr oft genau diese prägungen beobachten (I - IV); bei mir selbst I - VI (jaja, lacht mich ruhig aus). mutation eben.

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Alt 06.08.05, 17:14   #32 (permalink)
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OK, ich nenne es ab sofort Mutation, mir ist kein besserer Begriff eingefallen ;D.

Ich bin Anhänger von keinem Modell, außer von meinem eigenen. Dieses wird ständig erweitert und schränkt mich daher auch nicht ein.


MfG, BattleMaker
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Alt 06.08.05, 17:28   #33 (permalink)
 
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@ BattleMaker: Nenn es wie du willst. Gen-Fehler, Mutation, oder was auch immer.
Aber der Effekt bleibt der gleiche: Eine Weiterentwicklung oder zumindest Veränderung des Lebens.
Und der ist momentan bei einem Computer/einem Programm nicht gegeben.

@ NoN: Ich weiß genau was du meinst. Aber schon alleine der Ideologie zu liebe, sollte man seine Sichtweise nicht nur auf eine Ideologie beschränken. ;-)

Gruß
Sunstepper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.05, 17:36   #34 (permalink)
 
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@ first: genial thread, geniales Thema, sehr interessant

ich habe mir die frage öfters gestellt, immer mit dem eindeutigen ergebniss:nein

jetzt les ich den thread und bin schon fast auf der anderen seite, darum danke BMAKER

Zitat:
Aber der Effekt bleibt der gleiche: Eine Weiterentwicklung oder zumindest Veränderung des Lebens. Und der ist momentan bei einem Computer/einem Programm nicht gegeben.
Computer/Roboter können sich momentan nicht selber weiterentwickeln, da hast du recht, ABER wenn du den PC als Lebewesen ansehen würdest...wieviele Programme hast du auf ihm installiert? Ist das nicht eine Weiterentwicklung? Viele Programme, zum Beispiel Schreibprogramme, Spiele etc. "können" nur vom User aufgerufen werden[auch vom PC, aber dem bringts ja nischt^^], aber ein Antivirenprogramm oder ein Vius wird vom Computer so aufgerufen, wie zum Beispiel das Sprechen beim Menschen

Gruß Hash
Hashishin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.05, 17:40   #35 (permalink)
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Registriert seit: 13.03.05
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Zitat:
@ first: genial thread, geniales Thema, sehr interessant

ich habe mir die frage öfters gestellt, immer mit dem eindeutigen ergebniss:nein

jetzt les ich den thread und bin schon fast auf der anderen seite, darum danke BMAKER
Vielen Dank, das freut mich sehr, jemandem erfolgreich eine andere Ansicht nahegebracht zu haben.


Zitat:
Aber schon alleine der Ideologie zu liebe, sollte man seine Sichtweise nicht nur auf eine Ideologie beschränken. ;-)
Sunstepper, wo du Recht hast, hast du Recht .


MfG, BattleMaker
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Alt 06.08.05, 18:05   #36 (permalink)
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faschismus ist eine ideologie, wissenschaft ein weg, dinge zu erklären. wie kommst du nun darauf, dass es sich bei wissenschaftlichen theorien um ideologien handelt? einsteins art/srt werden ja auch nicht als "ideologien" gehandelt, oder irre ich mich da?

ps.: in meinem ersten posting habe ich geschrieben, dass ich learys modell als nachvollziehbar und glaubhafst sehe; natürlich, man kann darüber streiten, aber ich sehe keinen grund, warum ich *persönlich* es nicht als eine erklärung für das werken des gehirns verwenden soll, ohne ständig darauf hinzuweisen, dass leary vielleicht völlig falsch lag? das zu bestimmen obliegt momentan dem einzelnen.
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Alt 06.08.05, 19:32   #37 (permalink)
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Eine Ideologie beschreibt eine Weltanschauung. Eine Weltanschauung stellt für mich eine Erklärung der Welt dar, also wie die Dinge funktionieren... Wissenschaft eben.

Aber Faschismus zeichnet sich doch dadurch aus, dass die Sehnsüchte der Schwächeren dazu ausgenutzt werden, neue Anhänger zu kriegen, die dann meist blind folgen. Ist das eine Weltanschauung?

Vllt. liege ich auch total falsch


MfG, BattleMaker
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Alt 06.08.05, 19:55   #38 (permalink)
 
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Lebewesen können sich _selbst_ reproduzieren und weiterentwickeln.
Solange dieses eine Maschine nicht kann, ist es für mich kein Lebewesen.
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Alt 06.08.05, 19:57   #39 (permalink)
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Diese Welt die von Menschen regiert wird, wird voon verschiedenen Völkern regiert und von verschiedenen "Parteien" die unterschiedliche Ansichten vertreten.
Eine Ideologie ist nur ein Bild, von einem Menschen der sich als angehöriger so einer "Partei", oder Gruppe etc. fühlt und seine eigene Meinung dazu steuert.
Die Welt wird also von einen Gefüge von Ideologien geführt und beeinflußt.
Deswegen kannst du nie Wissen wie genau die Menschen beeinflußt werden, denn jede Ideologie mischt mit und jeder Mensch tut das auf seiner Weiße. Das das dieser zu einer bestimmten Gruppe gehört, hat er eine eigene Ideologie.
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Alt 06.08.05, 20:09   #40 (permalink)
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@Prometheus:
Teilweise sind deine Rechtschreibfehler heftig, vor allem in deinem letzten Beitrag. Im Gegensatz zu vielen anderen, die ich kenne, kann man dich aber noch verstehen^^
*besserwissen*

@link:
Das respektiere ich voll und ganz, aber du könntest ruhig noch ein bisschen gegen mich argumentieren.
Ich finde, dass niemand eine Meinung hat, von der er sich nicht sicher sein kann, dass sie richtig ist. Also bitte sage mir, warum du dir so sicher bist.
Möglicherweise erweitert das ja meinen Horizont und ich ändere meine Meinung zu Robotern


NACHTRAG:
Hier gibts was interessantes:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/62551
Ich habe gerade mein allererstes 'dynamisches Lesezeichen' in Firefox eingerichtet. Heise ist echt c00l.


MfG, BattleMaker
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Alt 07.08.05, 04:16   #41 (permalink)
 
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@Battlemaker

Die von mir genannten Kriterien zeichnen sich für das ab, was ich Lebewesen nenne,
das ist mein Argument dafür.

Lebewesen haben sich, vor Mio. Jahren selbst aus Eiweisshaufen gebildet,
wobei Roboter konstruiert werden.

Der Thread erinnert mich irgendwie an die Animatrixgeschichte.
Wo die Maschinen den Aufstand planen, und als lebendige Individuen akzeptiert werden wollen.
Würd mich mal interessieren was den Autor inspiriert hat, dieses Thema zu diskutieren.
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Alt 07.08.05, 11:31   #42 (permalink)
non
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Zitat:
Original von link
Würd mich mal interessieren was den Autor inspiriert hat, dieses Thema zu diskutieren.
simpel: sobald etwas ein bewusstsein entwickelt/"bekommt", beginnt es sich mit den klassischen fragen der philosophie zu beschäftigen. sobald maschinen auf diesem stand sind, müssen wir sie nicht unbedingt als "lebewesen" ansehen, sondern als technoide spezies.

ich sehe noch immer keinen zusammenhang zwischen einem wissenschaftlichen erklärungsversuch und einer ideologie. kreatonisten sind ideologen. evolutionisten sind ideologen. nur mit dem unterschied, dass evolutionisten schlagkräftige beweise in der hand haben, wohingegen kreatonisten sich auf ein dreitausend jahre altes buch und das ewige totschlagargument "gott" stützen.

@link:
ja, wir bildeten uns aus "schleim". aber wer sagt, dass dies die einzige möglichkeit ist, durch die leben entstehen kann? das ist der für uns typische "typ d"-chauvenismus, der uns sagt, dass leben nur auf erdähnlichen planeten möglich ist. wenn wir dieses muster einmal abgelegt haben, dann werden wir auch künstlich geschaffene *lebensformen* als solche anerkennen.

nn
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Alt 07.08.05, 12:22   #43 (permalink)
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Da man Menschen fernsteuern und manipulieren kann wie Roboter:
http://www.forbes.com/personaltech/2...motehuman.html
sind sie den Robotern ziiiiemlich ähnlich, ergo sind sie auch Lebewesen ziiiemlich ähnlichen.
Man kann sagen, da menschen/roboter funktionen erfüllen wie roboter/menschen -> roboter = lebewesen und menschen können roboter sein
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Alt 07.08.05, 15:23   #44 (permalink)
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@hbier:
Erstmal grundlegend: Roboter muss nicht gleich Mensch sein. Manchmal wird das verwechselt und keiner merkt es. Mit Roboter in dieser Dikussion ist auch kein dem bekannten Leben nachgebildetes Imitat gemeint.

@link:
Was mich zu diesem Thema inspiriert hat? Die Suche nach dem Sinn des Lebens und ich habe ihn gefunden *stolz*.
Er lautet: 'Zur Perfektionierung des Lebens auf diesem Planeten beizutragen.'
Diese Aussage hat mich, obwohl ich anfangs dagegen war, zurück zu folgender Aussage gebracht: 'Der Sinn des Lebens besteht in der Fortpflanzung.'
Ich habe das aber noch mal hinsichtlich der Evolution unter die Lupe genommen und indem wir uns fortpflanzen unterstützen wir die Evolution.
ES GIBT KEINEN HÖHEREN SINN.

Wie immer, wenn ich falsch liege, korrigiert mich bitte.

@Non:
Vielen Dank für deine Unterstützung. Obwohl... technoide Spezies hört sich schon ziemlich irre an. Aber es ist für die meisten Menschen wohl besser, zu einem Roboter Spezies zu sagen, als anorganisches Lebewesen.



MfG, BattleMaker
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Alt 07.08.05, 16:08   #45 (permalink)
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Zitat:
Original von BattleMaker
@hbier:
Erstmal grundlegend: Roboter muss nicht gleich Mensch sein. Manchmal wird das verwechselt und keiner merkt es. Mit Roboter in dieser Dikussion ist auch kein dem bekannten Leben nachgebildetes Imitat gemeint.
In meinem Link siehst du doch wie der Mensch zum Roboter wird, er macht alles was roboter auch machen, besitzt robotereigenschaften. Roboter muss nicht gleich mensch sein, kann aber
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