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Diskussion: Programmiersprache - Mensch im Forum Science & Fiction, in der Kategorie Off topic-Zone; Anzeige Viele Bahnbrechende Erfindungen, wenn nicht sogar alle auf's Detail gesehen, sind das Produkt reiner Beobachtung der Natur. Wenn wir ...
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| Registriert seit: 12.10.05 ![]() Likes: 0 | Anzeige Viele Bahnbrechende Erfindungen, wenn nicht sogar alle auf's Detail gesehen, sind das Produkt reiner Beobachtung der Natur. Wenn wir dies jetzt mal auf den Menschen projezieren und uns selber beobachten, fällt auf, dass der Menschliche Verstand bereits ebenfalls Narrenhaft versucht wurde nachzubauen. Stichwort: Programmierung! Ich vergleiche hierzu ebenfalls den Menschen(Natur) mit unserem Nachbauprodukt(Rechner). Ich stelle den Verstand gleich mit einem Betriebssystem(SecondaryBaseSyste[nach den Überlebenswichtigen Funktionen = Bios]). Ohne Bestriebssystem würde der Rechner nicht funktionstüchtig laufen. Ohne Verstand würde der Mensch nicht "funktionstüchtig" sein. Auf diesem Betriebssystem laufen 5 Grundprogramme. Fühlen, schmecken, sehen, hören und riechen. Jedes dieser Programme kann Daten annehmen und weitergeben an das Basissystem welches dann verarbeitet und ausgibt = entscheidet. Hierbei ist der Aspekt wie die Daten verarbeitet werden interessant! Man kann sogar ein kleines Script schreiben welches diese genau darstellt. Da mir das leider bisher nur in php gegeben ist, hoffe ich verstehen es zumindest Einige. Proramm(Sinn) - Hören. Code: <?php
include("../Hirn"); // Zugriff auf Gehirn bzw. Wortdatenbank.
if ($hören != "") { // Wenn ein Geräusch gehört wird aktiviere Aufmerksamkeit bzw. führe Script aus.
$sinnvolles = strfstörgeräusche("x, x"); // filtere Störgeräusche und gib Ergebniss weiter.
$ausgabe = strpos( $sinnvolles, $wortdatenbank); // Vergleiche gehörtes mit gespeichertem.
echo $ausgabe; // Gib Ergbniss aus oder Reagiere.
}
?> Die Parallen sind hier schon beeindruckend. Bis hierhin ist das allerdings "nichts Neues" auch wenn ich bis Dato nie eine Veranschaulichung dieses Themas sah. Nun aber sollte man sich vll. fragen: "Was könnten wir noch alles von unserem Verstand kopieren und sinnvoll in Programmierung umsetzen?" und vorallem "Wie nahe bevorstehen wir der wahren KI somit?". In gewisser Hinsicht wird dies mit dem Objektorientierten Programmieren gerade ausgebaut, erforscht. Nur ist das mal wieder "Reiner Zufall" bzw. Ergebniss langen Wartens und Probierens obwohl man diese Art der Programmiersprachen-programmierung bereits hätte vom Menschlichen Körper/Verstand ableiten können. Mein Fazit aus dieser Überlegung ist, dass Programmiersprachen-Programmierer sich intensiver mit den Abläufen des Körpers(Sinne) und der Verarbeitung des Verstandes auseinandersetzen sollten, um eine uns ebenbürdige Programmiersprache zu schaffen. Das ganze könnte bishin zur Selbstergründung durch Computer führen wenn wir eines Tages die Technik 1:1 kopiert haben und weiterentwickeln können. Schneller als die Natur uns normalerweise entwickeln würde. Möglicherweise regt dieser Beitrag ja jemandem zum nachdenken an der die Möglichkeit hat dies auch umzusetzen. Vielleicht bekomme ich irgendwann noch die Möglichkeit dazu, es wäre schön. MfG, Teekayo? |
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| Hab da al was echt gutes im meinem Brockaus zu gelesen...nur um dir die Illusion zu nehmen Der Computer und das menschliche Denken Wie das menschliche Gehirn verfügt der Computer über Eingabesysteme, Verarbeitungs- oder Zentraleinheiten und Ausgabekomponenten. Bei normalen Personalcomputern ist es die Tastatur, bei den Industriecomputern oder Onlinecomputern sind es Messgeräte oder Verbindungen zu anderen Computern, die der Eingabe von Informationen dienen. Die Eingabeeinheiten der Menschen (zum Beispiel Augen und Ohren) sind denen des Computers noch weit überlegen. Bei den Zentraleinheiten (Zentralnervensystem beim Menschen beziehungsweise der Speicher und Hauptprozessor beim Computer) übertrifft dagegen jeder bessere Computer leicht das menschliche Gehirn an Schnelligkeit und der Menge der verarbeitenden ?bits?, allerdings mit einer wesentlichen Einschränkung. Das Gehirn verarbeitet nicht nur Informationen, sondern auch Emotionen. Theoretisch könnte das auch ein Analogcomputer leisten, der ähnlich wie ein Rechenschieber arbeitet, aber man hat sich stattdessen weitgehend auf das Digitalsystem beschränkt, das in seiner Arbeitsweise einem Abakus oder Rechenbrett gleicht. Die Datenverarbeitung kann in einer emotionslosen Welt funktionieren. Ein Mensch in dieser Situation hätte keine Überlebenschance, weil emotionale Entscheidungen einen wichtiger Bestandteil seines Lebens bilden. Deshalb taugen Computerprognosen über menschliches Verhalten wenig. Der eigentliche Vorzug des Computers sind die Ausgabeeinheiten. Kein Mensch kann eine solche Fülle von Entscheidungsprozessen in so kurzer Zeit zu einer Lösung zusammentragen wie der Computer. Dabei können neue Regeln eingebaut werden, so die Faustregel, dass rückwärts gerichtete Verkettungen von der Lösung bis zum Ausgang des Problems führen. Diese Regeln sind in ihrer Vielfalt lebensnahen Handlungen, Konstruktionsverläufen oder Automatismen ähnlich, bei denen man auch öfter gedanklich zum Problembeginn zurückkehrt. Allerdings gibt es Grenzen, wenn bei offenen Problemen der Lösungsweg unbestimmbar wird, zum Beispiel, wenn man irrationale, völlig unverständliche Maßnahmen einiger Personen einbezieht, die sich mit ihrem Verhalten nicht im ?normalen? Maßstab einer Gesellschaft bewegen. Ferner kann man versuchen, in einem Entscheidungsprozess den Kontrahenten in die Irre zu führen. Vorläufig gehen die Computerprogramme von einer leicht programmierbaren ?festen Gewinnmatrix? aus, das heißt von einem idealen rationalen Denker. Angesichts dieser Unterschiede von Mensch und Computer ist es unmöglich, das Denken zu ?computerisieren? ebenso wenig kann der Computer die Kognitionen kopieren mit ihren scheinbaren Umwegen, Abkürzungen, Abstrahierungen und persönlichen Begriffshierarchien, ihrer Irrtums- und Fälschungsabhängigkeit, ihrer Manipulierbarkeit sowie den individuellen Bewertungsstrategien. Unter der Voraussetzung, dass ein offenes Mensch-Computer-System die Eigenständigkeit der ?Denkstrukturen? beider Instanzen nutzt, könnte es besonders für Voraussagen künftiger Entwicklungen eingesetzt werden, deren Bedingungsvernetzungen ohne Computer nicht zu überschauen wären. Prof. Dr. Hellmuth Benesch (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2005 A. Brockhaus AG, 2005 | |
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| | #3 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 12.10.05 ![]() Likes: 0 | Wow Okay das zeigt einen sehr tiefen Einblick. Detailliert, sehr gut beschrieben. Danke! Also wird wohl auch auf Grundlage dieses Wissens bereits OOP. MfG, Teekayo? |
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| | #4 (permalink) |
| Senior Member | In so einen Gehirn steckt schon mehr drin als nur eine Reaktion auf äußere Faktoren, die z.B. mittels 5 Sinne wahrgenommen werden. Der Mensch trifft ja auch bestimmte Entscheidungen, diese Abhängig sind von Informationen im Gehirn und anderen Entscheidungen die von ihm selbst oder anderen ausgeht. Dazu kommen noch die hormone, die z.B. ausgeschüttet werden wenn man glücklich ist oder eher weinen möchte. Die Hormone sind auch gewisse Faktoren zur Entscheidungsfindung. Eine Art Programmiersprache für das Gehirn gibt es ja schon: NLP ![]() Sie wird von manchen als solche gesehen. |
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| | #5 (permalink) |
| Hallo ich versuch das Thema mal auf eine andere Weise zu bearbeiten. ein VergleichZwischen Mensch und Maschine wird in der Theoretischen Informatik mit der TuringMaschine versucht. (es geht vorallem um berechnebarkeiten von Problemen) Zudem wird versucht eine KNN (Künstliches uronales Netz) zu programmieren allerdings ist das recht komplex und verdammt schwer ein so großes Netz wie das Geirn zu programmieren. Ein besipiel für eine KNN wurde bereits in einem Thread hier genannt | |
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| | #6 (permalink) |
| Eine Maschiene/Programm das den TuringTest besteht ist aber noch Science-Fiction. Ich glaube das es wohl nie zu einer KI kommen wird welche der des Menschen ebenbürtig ist. Vorallem in Punkten Kreativität und Emotionen werden KI's immer zurückbleiben. Denn das Programm müsste alles auf Basis von Algorithmen machen die der Programmierer geschrieben hat, diese können ja auch niht geändert werden. Und bevor jetzt welche sagen, kein Problem, dann bringe wir der KI halt bei sich selbst weiterzuprogrammieren. Das klappt nicht so einfach, denn auch das müsste auf Basis von Algorithmen ablaufen. Und wenn man ein so komplexes, sich selbst umschreibendes Programm schreibt dann sind Abstürze und dauernde Endlosschleifen "vorprogrammiert". | |
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| | #7 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 12.10.05 ![]() Likes: 0 | Und so ähnluich war es auch mit dem Menschen bis etwas herrauskam was überlebensfähig war. Es wäre ja auch eine "unintelligente" KI schon ein Fortschritt. Sicherlich ist es möglich, irgendwann ein Polymorphes neuronales Netz nachzuprogrammieren. Wobei es wahrscheinlich leichter sein wird Gehirne zu züchten und sie selbst wachsen zu lassen, als zu programmieren. MfG, Teekayo2 |
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| | #8 (permalink) | |
| Senior Member Registriert seit: 07.01.03 ![]() Likes: 19 | Zitat:
sicher, eine dem menschen ebenbürtige KI ist zur zeit reine fiktion.. aber fliegen konnten wir lange ziet auch nicht. wahrscheinlich wird sich die menschheit bis dahin selbst ausgerottet haben.. @TeeKayo2 nette idee, aber ein wenig oberflächlich dargestellt.. | |
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| | #9 (permalink) |
| Gehirne züchten ? Das wär gar nichtmal so uninteressant. Neuronale Zellen sind eine der wenigen Zellarten welcher unser Körper nicht regenerieren kann, aber er kann sie generieren während er heranwächst. Folglich gibt es in unserer DNA ein oder mehrere Gene welche dieses bewirken. Sollte man diese isolieren können dürfte es, natürlich unter enormen Aufwand, vielleicht eines Tages möglich sein Gehirne ohne den "restlichen" Menschen zu züchten und die vielleicht sogar zu optimieren. Zellerhaltende Funktionen und für Wachstum nötige Stoffe werden natürlich beigefügt. Wenn man dann noch eine cybernetische Maschine baut welche die elektrischen Signale des Gehirns "lesen" kann, was ich mir als einfacher vorstelle als es den Anschein hat, und dann noch diese richtig interpretieren kann, so hätte man wirklich einen Rechner mit enormen Potential. | |
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| | #10 (permalink) |
| Gehirne Züchten ist "prinzipiell" gar nicht so schwer, allerdings geht das dann nur aus Stammzellen, aber wo ist damit zu Forschen schon erlaubt?! *grummel* | |
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| | #11 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 12.10.05 ![]() Likes: 0 | Naja zum Glück halten sich viele Forscher ja nicht an die Gesetze |
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| | #12 (permalink) | |
| Registriert seit: 19.03.05 ![]() Likes: 1 | Zitat:
Man versucht einen dynamischen Algorithmus zu finden, der sich im Laufe eines Lernprozesses verändert. Dies wird z.B. bei einem künstlichem Neuronalen Netz versucht. Ein bisschen ist das, als würde man ein Gehirn züchten, allerdings nur virtuell. Das System ist ähnlich dem unseres Gehirns: Kleine einzelne Zellen werden vernetzt und geben einen Impuls weiter. Wie stark sie den Impuls weiter leiten, hängt von der "Erfahrung", bzw. dem bisherig Gelerntem, zusammen. Der große Vorteil zu einem statischem Algorithmus: Der Entwickler muss nicht den Algo selbst erschaffen, sondern trainiert das Netz auf ein bestimmtes Verhalten. Zweitens lassen sich durch ein Neuronales Netz beliebige und beliebig viele Zuordnungen von Ein- zu Ausgaben antrainieren, mit entsprechendem Zeitaufwand. Ein Neuronales Netz von der Größe und komplexität des Gehirns bleibt aber (vorerst) SiFi. Die Gebiete in denen Neuronale Netze eingesetzt werden können und werden sind unter anderem: Optimierung, Meteorologie, Schrift-/Bilder-/Mustererkennung/-generierung, alles bei dem ein Algo zu komplex werden würde | |
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| | #13 (permalink) |
| Gibt es denn schon in der Praxis erwendete Neuronale Netze ? Mich würde sehr stark die Grundstruktur eines solchen Programmes interessieren. | |
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| | #14 (permalink) |
| PHP-Code: So ich habs mal etwas optimiert... | |
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