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Diskussion: [Mathe] Mengenlehre - Brett vorm Kopf im Forum Science & Fiction, in der Kategorie Off topic-Zone; Anzeige Also ... ich komm irgendwie nicht vorwärts. Ich versteh zwar die Vorlesungen etc. aber ich finde hierfür keinen Ansatz: ...
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| | #1 (permalink) |
| Anzeige Also ... ich komm irgendwie nicht vorwärts. Ich versteh zwar die Vorlesungen etc. aber ich finde hierfür keinen Ansatz: Es seien A und B zwei Mengen. Zeige, dass die folgenden Aussagen äquivalent sind: (1) A echte Teilmenge aus B (2) A Schnittmenge mit B = A (3) A Vereinigungsmenge mit B = B (4) A Differenzmenge von B = leere Menge (5) Es gibt eine Menge C mit B = A Vereinigungsmenge mit C (6) Es gibt eine Menge D mit A = B Schnittmenge mit D Ich würds halt per Ringschluss machen, also aus 1 folgt 2, aus 2 folgt 3, usw. und aus 6 folgt 1. Aber wie gesagt ... ich weiß nicht wirklich wie man das nun zeigt ? Es wär echt nett wenn mir jemand eine der Folgerungen kurz zeigt. | |
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| | #2 (permalink) |
| Registriert seit: 16.09.07 ![]() Likes: 0 | Hi, das zeigst du indem du die Elemente von den Mengen vergleichst. Für die Gleichheit in 2) musst du die HIn und die rückrichtung zeigen, also x\in A\cap B \folgt x\in A und x\in A \folgt (mit (1)) x\in B\folgt x\in A\cap B (\in heitß Element von, \cap heißt Schnitt) das heißt 2 stimmt, und so machst du den Rest weiter, hast du bei was bestimmten Probleme oder allgemein? übrigens stimmt 1) nicht es kann auch A=B sein. Manche Proffessoren schreiben echte Teilmenge, indem sie die Gleichheit durchstreichen, und das Zeichen \subset kann auch Teilmenge heißen. Mfg ThePhil |
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| | #3 (permalink) |
| Die Mengeneigenschaften kannst du ganz leicht zeigen, indem du boolsche Aussagen über Elemente der Mengen umformst. BTW: Das "echte" in (1) ist falsch, da (1) sonst nicht äquivalent zu den anderen Aussagen sind, die bei A=B auch erfüllt wären. z.B. Code: A ist Teilmenge von B
=> Für alle x in A gilt: x in B
=> x in B ist erfüllt, wenn x in A erfüllt ist (hinreichende Bedingung)
=> A Schnitt B = { x | x in A AND x in B} = (mittels letzter Zeile) { x | x in A AND x in A} = { x | x in A} = A mfg, metax.
__________________ Wenn keiner zuschaut, teile ich heimlich durch Null! Meine Homepage: Planet Metax | meine Bilder: DeviantArt | Twitter | |
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| | #4 (permalink) |
| Themenstarter | Code: A ist Teilmenge von B
=> Für alle x in A gilt: x in B
=> x in B ist erfüllt, wenn x in A erfüllt ist (hinreichende Bedingung)
=> A Schnitt B = { x | x in A AND x in B} = (mittels letzter Zeile) { x | x in A AND x in A} = { x | x in A} = A Bzw. warum ist da 2x die Bedingung x element aus a aufgeführt ? Ich verstehe natürlich die Bedingungsnotation und wie diese aus den Mengenbeziehungen folgt, aber ich verstehe nicht wie die Äquivalenz gezeigt wird da eben x element aus B sein muss und das in der "äquivalenten" Menge nicht vorkommt, sondern nur x element aus A. Ich glaube ich hab wirklich ein ziemlich großes Brett vorm Kopf ... |
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| | #5 (permalink) |
| Hm, sorry. Der Schritt ist nicht so ganz einfach. Hätte man vermutlich geschickter Formulieren können. Wenn a FOLGT b == b OR (NOT a) wahr ist, ist auch a AND b = a wahr, da: Code: a AND b == a AND (b AND 1) == a AND (b AND (a OR (NOT a))) == a AND ((b AND a) OR (b AND (NOT a)) == {{mittels: a FOLGT b ist wahr, also 1}} a AND ((b AND a) OR 1) == a AND 1 == a mfg, metax.
__________________ Wenn keiner zuschaut, teile ich heimlich durch Null! Meine Homepage: Planet Metax | meine Bilder: DeviantArt | Twitter | |
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| | #6 (permalink) |
| Themenstarter | ok ... genau sowas sehe ich nämlich zum ersten mal, das macht die gesamte aufgabe nämlich möglich ^^ Wobei ich mir bei der ganzen Sache eh nicht sicher bin. Ok, danke. Ich versuchs mal: (1) <=> (2) da: A Teilmenge B = {x| x in A AND x in B} => {x| x in A AND x in A} => {x| x in A AND x in B} = A Schnitt B = A (2) <=> (3) da: A = A Schnitt B = {x| x in A AND x in B} => {x| x in A OR x in B} = A Vereinigungsmenge B = B (3) <=> (4) da: B = A Vereinigungsmenge B = {x| x in A OR x in B} => {x| x in A AND x nicht in B} = A Differenz B = leere Menge (4) <=> (5) da: A Differenz B = leere Menge {x element aus leere Menge} => {x| x in B AND (x in A OR x in C)} = A Vereinigungsmenge C = B (5) <=> (6) da: A Vereinigungsmenge C = B = {x| x in B} => {x| x in B AND x in B} => {x| x in B AND x in D} = B Schnitt D = A (6) <=> (1) da: B Schnitt D = A = {x| x in A} => {x| x in A AND x in A} => {x| x in A AND x in B} = A Teilmenge B So ... ist bestimmt totaler Humbug, was hab ich falsch gemacht ? Es sieht einfach falsch aus |
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