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Wie korrekt ist die Physik tatsächlich?

Diskussion: Wie korrekt ist die Physik tatsächlich? im Forum Science & Fiction, in der Kategorie Off topic-Zone; Anzeige Zitat: Zitat von bitmuncher @GrafZahl: Also kann man zusammenfassend sagen: Die Wissenschaftler belügen uns, um Forschungsmittel zu bekommen. nein: ...

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Alt 27.09.11, 18:21   #31 (permalink)
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Zitat:
Zitat von bitmuncher Beitrag anzeigen
@GrafZahl: Also kann man zusammenfassend sagen: Die Wissenschaftler belügen uns, um Forschungsmittel zu bekommen.
nein: wie Chromatin schon sagte, das ist politik ... meinungsbildung ... diejenigen die für diese darstellung verantwortlich sind, bleiben meist im hintergrund ... wenn du dir eine typische ferseh-berichterstattung ansiehst(im fernsehn ca 3-10 minuten) und mit den interviews und aufnahmen vergleichst die in diesem zusammenhang gemacht wurden (nehme die gleiche bis dreifache zeitspanne und ersetze minuten durch stunden) wirst du möglicherweise erkennen was ich gemeinhin "informations kahlschlag" nenne: eine massive filterung, nicht unter dem aspekt alles auf die wichtigsten aussagen und informationen zu reduzieren, sondern auf die medial verwertbarsten, die quote und somit kohle bringen, oder meinungen in der gewünschten form "richtig darstellen" ... es wird also "zusammengefasst" ... wäre ich nun böse, würde ich behaupten: "in etwa so wie du meinen post zusammengefasst hast" ... die kernaussage fällt auch schon mal raus ... bischen schwund ist ja immer ... aber sowas würde ich ja nie tun ...
Zitat:
Zitat von bitmuncher Beitrag anzeigen
Da diese Menschen die Wissenschaft vertreten
oh, ja, an die wahl erinnere ich mich noch ...
Zitat:
Zitat von bitmuncher Beitrag anzeigen
, schlussfolgert sich
wer schlussfolgert denn hier?
Zitat:
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doch daraus, dass die Wissenschaft ansich unglaubwürdig und aufgebauscht ist.
da sehe ich zwar eine notwendige bedinung erfüllt, sofern die ursprüngliche behauptung denn wahr wäre, aber keine hinreichende
Zitat:
Zitat von bitmuncher Beitrag anzeigen
Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären... Wie korrekt ist die Physik tatsächlich, wenn es nur um Forschungsgelder, mediale Aufmerksamkeit etc. geht? Oder besser anders gefragt: Was kann man den Wissenschaftlern noch glauben?
nicht mehr oder weniger, als jedem anderen menschen auch?!

falls die frage erlaubt ist, woher beziehst du deine informationen bezüglich "den Wissenschaftlern" oder "der Physik"? oder besser anders gefragt: "ist eine sendung álá galileo mystery für dich eine wissenschaftliche sendung?"*scnr*
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Alt 27.09.11, 19:44   #32 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Chromatin
Nein - So funktioniert Politik.
Seit wann ist Politik selbstkritisch? Seit wann ist Politik transparent und fordert förmlich dazu auf Thesen, Ergebnisse und Entscheidungen zu falsifizieren?
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Alt 27.09.11, 20:04   #33 (permalink)
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@GrafZahl: Ja genau... es gibt Wissenschaftssendungen im TV und Galileo Mystery ist die wichtigste davon. Unterlasse bitte solche Beleidigungen.

Meine Quellen sind verschiedenste. Zum Teil diverse Zeitungen, aber auch Seiten wie European Physical Journal (EPJ), chemie.de - Das Chemie Fachportal vom Labor bis zum Prozess, Pressemitteilungen Chemie, bionity.com - Das Fachportal für Biotechnologie, Pharma und Life Sciences, arXiv.org e-Print archive, diverse Blogs, Bücher, Seiten diverser Unis etc.. Mein RSS-Reader ist gut gefüllt, wobei ich natürlich primär jene Themen lese, die mich auch interessieren. Aber gerade in letzter Zeit fällt mir gehäuft auf, dass mehr und mehr sogenannte Naturgesetze modifiziert werden, nachdem man jahrelang behauptet hat, dass sie "ausreichend geprüft" und daher nicht widerlegbar sind. Hinzu kommt, dass Dinge, die Wissenschaftler über Jahrzehnte hinweg als Humbug abgetan haben, nun plötzlich mehr und mehr in die Wissenschaft einfliessen. Bis Ende der 80er Jahre behauptete man z.B. in wissenschaftlichen Kreisen, dass die Kundalini-Energie nicht existiert und plötzlich wurde sie von ein paar Studenten gemessen und diverse alternative Heilmethoden wie Akupunktur/pressur wurden plötzlich von Medizinern gänzlich anders betrachtet und erstmals überhaupt auf Wirksamkeit überprüft. Solange niemand eine Erklärung hatte, hielt man es offenbar gar nicht für notwendig überhaupt Wirksamkeitsstudien anzustellen. Ähnliches konnte man in der Chemie lange Zeit erleben. Man beharrte z.B. viele Jahre darauf, dass weitere Elemente zum PSE nicht hinzugefügt werden können, da sie so instabil sind, dass man ihre Existenz nicht nachweisen könne. Es fällt also auf, dass Wissenschaftler fast immer absolute Aussagen treffen, die aber keineswegs absolut sind. Man sollte doch wohl erwarten können, dass Wissenschaftler etwas differenzieren können (und sollten). Es gibt nur wenige wissenschaftliche Gebiete, in denen man von vornherein von Theorien spricht, wie z.B. die Archäologie oder die Paläontologie. Gerade die Naturwissenschaftler (Mathematiker, Physiker, Biologen, Chemiker) tun aber immer wieder so, als sei der Stein der Weisen bereits gefunden. Ihre absolute Haltung gegenüber diverser Erkenntnisse, schlägt sich dann leider in Schul- und Berufsbildung der nachwachsenden Generationen nieder, was dazu führt, dass Änderungen an sogenannten Naturgesetzen nur dann in Betracht gezogen werden, wenn zufällig eine Anomalie entdeckt wurde, die mit den bestehenden Theorien nicht erklärbar ist. Es kommt scheinbar kaum jemand auf die Idee solche Anomalien gezielt zu suchen, und wer es tut, wird oft von Kollegen nur belächelt.

Kurzum: Ich wage mittlerweile zu bezweifeln, dass die Wissenschaft sich selbst hinterfragt. Wenn sie nicht zufällig auf neue Erkenntnisse stösst, geht sie davon aus, dass die bisher gewonnen Erkenntnisse richtig sind.

Abgesehen davon traue ich Leuten wie Brian Cox durchaus zu mit Medien so umzugehen, dass er weiss, was er sagt und nicht übereilt Aussagen wie die zitierte trifft.
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Alt 27.09.11, 21:07   #34 (permalink)
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Zitat:
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@GrafZahl: Ja genau... es gibt Wissenschaftssendungen im TV und Galileo Mystery ist die wichtigste davon. Unterlasse bitte solche Beleidigungen.
das war nicht als beleidigung gedacht, allenfalls als provokation. es tut mir leid wenn du das anders aufgefasst hast.
Zitat:
Zitat von bitmuncher Beitrag anzeigen
Meine Quellen sind verschiedenste. Zum Teil diverse Zeitungen, aber auch Seiten wie European Physical Journal (EPJ), chemie.de - Das Chemie Fachportal vom Labor bis zum Prozess, Pressemitteilungen Chemie, bionity.com - Das Fachportal für Biotechnologie, Pharma und Life Sciences, arXiv.org e-Print archive, diverse Blogs, Bücher, Seiten diverser Unis etc.. Mein RSS-Reader ist gut gefüllt, wobei ich natürlich primär jene Themen lese, die mich auch interessieren. Aber gerade in letzter Zeit fällt mir gehäuft auf, dass mehr und mehr sogenannte Naturgesetze modifiziert werden, nachdem man jahrelang behauptet hat, dass sie "ausreichend geprüft" und daher nicht widerlegbar sind. Hinzu kommt, dass Dinge, die Wissenschaftler über Jahrzehnte hinweg als Humbug abgetan haben, nun plötzlich mehr und mehr in die Wissenschaft einfliessen. Bis Ende der 80er Jahre behauptete man z.B. in wissenschaftlichen Kreisen, dass die Kundalini-Energie nicht existiert und plötzlich wurde sie von ein paar Studenten gemessen und diverse alternative Heilmethoden wie Akupunktur/pressur wurden plötzlich von Medizinern gänzlich anders betrachtet und erstmals überhaupt auf Wirksamkeit überprüft. Solange niemand eine Erklärung hatte, hielt man es offenbar gar nicht für notwendig überhaupt Wirksamkeitsstudien anzustellen. Ähnliches konnte man in der Chemie lange Zeit erleben. Man beharrte z.B. viele Jahre darauf, dass weitere Elemente zum PSE nicht hinzugefügt werden können, da sie so instabil sind, dass man ihre Existenz nicht nachweisen könne. Es fällt also auf, dass Wissenschaftler fast immer absolute Aussagen treffen, die aber keineswegs absolut sind. Man sollte doch wohl erwarten können, dass Wissenschaftler etwas differenzieren können (und sollten). Es gibt nur wenige wissenschaftliche Gebiete, in denen man von vornherein von Theorien spricht, wie z.B. die Archäologie oder die Paläontologie. Gerade die Naturwissenschaftler (Mathematiker, Physiker, Biologen, Chemiker) tun aber immer wieder so, als sei der Stein der Weisen bereits gefunden. Ihre absolute Haltung gegenüber diverser Erkenntnisse, schlägt sich dann leider in Schul- und Berufsbildung der nachwachsenden Generationen nieder, was dazu führt, dass Änderungen an sogenannten Naturgesetzen nur dann in Betracht gezogen werden, wenn zufällig eine Anomalie entdeckt wurde, die mit den bestehenden Theorien nicht erklärbar ist. Es kommt scheinbar kaum jemand auf die Idee solche Anomalien gezielt zu suchen, und wer es tut, wird oft von Kollegen nur belächelt.

Kurzum: Ich wage mittlerweile zu bezweifeln, dass die Wissenschaft sich selbst hinterfragt. Wenn sie nicht zufällig auf neue Erkenntnisse stösst, geht sie davon aus, dass die bisher gewonnen Erkenntnisse richtig sind.

Abgesehen davon traue ich Leuten wie Brian Cox durchaus zu mit Medien so umzugehen, dass er weiss, was er sagt und nicht übereilt Aussagen wie die zitierte trifft.
es tut mir leid wenn ich deine gefühle oder dein weltbild in irgend einer form verletzt haben sollte.

ich will mich an derart motivierten diskusionen nicht beteiligen ...
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Alt 27.09.11, 21:35   #35 (permalink)
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ich will mich an derart motivierten diskusionen nicht beteiligen ...
Was auch immer für Motivationen du dahinter siehst, aber es zwingt dich ja keiner.
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Alt 27.09.11, 23:13   #36 (permalink)
 
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Zitat:
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Bis Ende der 80er Jahre behauptete man z.B. in wissenschaftlichen Kreisen, dass die Kundalini-Energie nicht existiert und plötzlich wurde sie von ein paar Studenten gemessen und diverse alternative Heilmethoden wie Akupunktur/pressur wurden plötzlich von Medizinern gänzlich anders betrachtet und erstmals überhaupt auf Wirksamkeit überprüft. Solange niemand eine Erklärung hatte, hielt man es offenbar gar nicht für notwendig überhaupt Wirksamkeitsstudien anzustellen.
Und gibt es dazu auch einen Link auf irgendeine seriöse Quelle?
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Alt 27.09.11, 23:33   #37 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Chris_XY Beitrag anzeigen
Und gibt es dazu auch einen Link auf irgendeine seriöse Quelle?
Kein mir bekannter, da das Internet zu dieser Zeit noch nicht so ausgebaut war wie heute und nicht jede Information gleich auf zig Seiten verteilt wurde. Mir ist lediglich ein Zeitungsartikel aus dieser Zeit bekannt. Das Internet ist (leider) bis heute nicht allwissend und Nachrichten, die älter als 20 Jahre sind, wirst du eher selten im Internet finden.
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Alt 28.09.11, 18:25   #38 (permalink)
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Kurzum: Ich wage mittlerweile zu bezweifeln, dass die Wissenschaft sich selbst hinterfragt. Wenn sie nicht zufällig auf neue Erkenntnisse stösst, geht sie davon aus, dass die bisher gewonnen Erkenntnisse richtig sind.
Nun. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel darauf zu bestehen. Du meinst wahrscheinlich schon die Wissenschaftler, nicht Wissenschaft.
Denn es ist ja nachgerade ein Prinzip der Wissenschaftstheorie sich selbst zu hinterfragen. Das ist nichts Neues.

Das gibt es also schon als Paradigma - und den Vorwurf, den du maximal machen kannst, ist eine fahrlässige oder schlampige Umsetzung dieser Wissenschaft.

Davon ausgehend, dass nur diese Kritik die einzig gültige sein kann, habe ich dagegen nun zwei wesentliche Punkte vorzubringen:

- Erstens: So wie ich, bist du wahrscheinlich auch nicht unbedingt Experte in diesen Bereichen der Wissenschaft, also Astronmie/Physik. Das, was man also liest, mag man aus eigenem Fehler falsch gewichten. Woraus also der Eindruck entstehen kann, dass man belogen worden ist, bzw. man die Ergebnisse selbst mit zu hoher Gewissheit übernommen hat.

- Zweitens: Man erfährt von den Ergebnissen der Wissenschaft auch nur meistens durch den medialen Filter, also unserem Journalismus heutzutage, und dieser mag oft einen Eindruck zu erwecken, der sozusagen wie ein Geschmacksverstärker wirkt, wenn man mir mal die Analogie zu industriellen Nahrungsmitteln erlaubt.

Man ist also meiner Meinung nach nicht direkt gerechtfertigt diese Kritik zu bringen, denn: War man denn dabei? Ist man denn Experte? Hätte man dies wirklich besser machen können?

Zitat:
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Und wie kommst du darauf? Liest du nicht - wie du selbst sagst - ständig davon, also von entdeckten Anomalien? Sonst hättest du das ja nicht behaupten können.
Je weiter weg von dem bisherigen Modell, desto unwahrscheinlicher ist es natürlich, dass jemand auf Anomalien überhaupt erst kommt.

Du könntest ja mal untersuchen ob der Mond uns vlt. nicht mal bald auf die Erde fällt. Du lachst? Rechne es doch mal durch. Es könnte doch sein.
Wahrscheinlich tut dies sogar jemand.

Und sind die neuen Entdeckungen einmal da und postuliert, wird das hitzig diskutiert und skeptisch betrachtet (wie du selbst ja forderst) - und das sollte es auch. Dann etabliert sich dies eben als neues Modell oder eben nicht.

Zu letzt sei gesagt: Betrachte es mal so, dass viele wissenschaftlich Untersuchungen, wenn nicht die meisten, ins Leere verlaufen. Keine neue Erkenntnisse hervorbringen, es wird oft ein schon erfundenes Rad von neuem gedreht, und dadurch geht leider sehr viel verloren an Zeit und Ressourcen.
Man kann nicht allem nachgehen, aber man tut sein Bestes, jeder Wissenschaftler verfolgt ja im Idealfall seinen Traum Neues zu entdecken, und dadurch werden solche bahnbrechenden Entdeckungen erst möglich.

Deiner Kritik folgend müssten wir eigentlich stehen bleiben im Wissen, weil wir ja alle stur und absolut auf Bekanntem beharren. Das Gegenteil ist doch der Fall. Noch nie waren wir wissenschaftlich so schnell und brachten so viel Neues hervor.

Ich kann deiner Kritik also nicht im Geringsten etwas abgewinnen.
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Alt 28.09.11, 19:45   #39 (permalink)
 
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Zitat:
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Kein mir bekannter, da das Internet zu dieser Zeit noch nicht so ausgebaut war wie heute und nicht jede Information gleich auf zig Seiten verteilt wurde. Mir ist lediglich ein Zeitungsartikel aus dieser Zeit bekannt. Das Internet ist (leider) bis heute nicht allwissend und Nachrichten, die älter als 20 Jahre sind, wirst du eher selten im Internet finden.
Eine kleine Wissenschaftliche Sensation und darüber soll seit 1980 nichts ernsthaft veröffentlicht worden sein?

Andererseits gibt es aber massenweise Studien, die gerade für kkupunktur zeigen, dass sie nicht wirksamer als fake-Akupunktur ist...?
Bsp: Science-Based Medicine » Acupuncture Does Not Work for Back Pain
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Alt 28.09.11, 19:59   #40 (permalink)
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Es wurden Artikel veröffentlicht, aber nicht im Internet, das nunmal damals noch in den Kinderschuhen steckte. Auch wenn es für dich vielleicht schwer verständlich ist: Das Internet ist nicht allwissend. Es gibt sogar sehr viele Dinge, über die du im Internet absolut nichts finden wirst.

Im übrigen gibt es auch Studien, die belegen, dass Akupunktur bei bestimmten Krankheitsbildern wirksam ist. Auf Basis der GERAC-Studie z.B. wurde 2007 entschieden, dass Akupunktur Teil der Leistungen wurde, die Krankenkassen bei Rückenschmerzen und chronischen Gelenkschmerzen übernehmen.
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Alt 30.09.11, 21:20   #41 (permalink)
 
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Letztes/Vorletztes Jahr hatte ich noch einen Artikel gelesen, worin zum Ausdruck gebracht wurde, dass die interessantesten und wichtigsten Entdeckungen in der Physik schon längst erforscht wurden.
Die Theorien können nur leider nicht realisiert werden da uns die Technik(!!!) fehlt.

Das meiste was mich nervt sind solche Berichte wie bspw.: "15-Jährige Junge wiederspricht Einsteins Relativitätstheorie" und die Maße folgt dem Jungen.

Ok...... Dank dem CERN wissen wir jetzt, dass er wohl recht hatte, aber das einfache GLAUBEN an die Argumente eines 15-Jährigen.....

Zudem habe ich auch noch gelesen, dass einige Prominte-Wissenschaftler gefordert haben einige neue Elemente in das bisherige Periodensystems zu integrieren was ohne Nachweis von irgendwelchen Wissenschaftlichen-Ergebnissen eig. fragwürdig ist oder nicht?

Aber eins ist wirklich sicher: Solange wir uns selbst nicht verstehen(wie funktioniert das Gehirn wirklich[von A-Z]), werden wir auch das Universum nicht verstehen.
Ca. 3 oder 4% mehr Gehirnleistung und jeder wäre auf dem Niveau wie Einstein.

Es gibt schon richtig gute Theorien, die drauf schließen, dass die Länge der Schwangerschaft entscheidend ist. Denn je länger eine Schwangerschaft andauert umso länger hat das Gehirn wohl Zeit sich zu entwickeln.
Wie gesagt, das ist nur eine Theorie

Zudem wäre es ja wirklich sehr viel effizienter und Zeiteinsparender wenn wir erst/parallel versuchen uns selbst zu entwickeln oder?^^


MfG
Keci
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Alt 30.09.11, 22:35   #42 (permalink)
 
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Keci, das mit dem Gehirn ist Murks.

"Genie", wie z.b. in Albert Einstein, hat warscheinlich nichts mit dem IQ zu tun. Eher mit der Herangehensweise. Die hat was mit Out-of-the-Box-Denken zu tun, und da spielt IQ keine große Rolle.

Ist zwar auch nur ne Theorie, aber keine dumme: How Geniuses Think | Psychology Today

Eins kann ich auch ohne Quellenangabe mit 100% Sicherheit sagen: Die Entwicklung von Gehirnen, von IQ, von Kreativität, unterliegt tausenden von Faktoren. Tausenden. Und selbst während der Schwangerschaft spielen schon unzählige Dinge eine Rolle..
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Alt 24.02.12, 02:52   #43 (permalink)
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Da die überlichtschnellen Neutrinos auch in diesem Thread thematisiert wurden, hier ein kleines Update:
Zitat:
Eine lose Glasfaserverbindung im GPS-Zeitmesssystem steht im Verdacht, die Messergebnisse beim OPERA-Experiment verfälscht zu haben. CERN-Pressesprecher Arnaud Marsollier bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP einen entsprechenden Bericht des US-Magazins Science vom Mittwoch. Auch ein für die Zeitmessung verwendeter Oszillator wird demnach als mögliche Fehlerquelle noch genauer untersucht.
Selbst bei Teilchenphysikern ist die Frage, ob das Kabel auch richtig eingesteckt ist, also von existentieller Bedeutung...

heise online | Überschnelle Neutrinos: vielleicht nur ein schlechtes Kabel
benediktibk likes this.
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Alt 24.02.12, 09:33   #44 (permalink)
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*huch*

Werden Einstein und Philbert wohl doch Recht behalten?
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Wenn ein Gesetz nicht gerecht ist, dann geht die Gerechtigkeit vor dem Gesetz!

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