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Diskussion: Brute Force auf NetBios im Forum (In)security allgemein, in der Kategorie Security Area; Anzeige Hallo. Ich Probiere hier gerade in meinemTest-LAN hier etwas herum und komme nicht um ein Problem herum: Kann man ...
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| Anzeige Hallo. Ich Probiere hier gerade in meinemTest-LAN hier etwas herum und komme nicht um ein Problem herum: Kann man NetBios Shares auch Remote öffnen/BruteForcen? Lokal ist klar, mit LC4. Aber gibt es ein(mehrere) Tools um die Shares von Win2k und XP zu knacken? Thx | |
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| | #2 (permalink) |
| Registriert seit: 08.06.04 ![]() Likes: 0 | hi, probiers mal mit LANguard Network Security Scanner sehr gutes tool um remote nach sicherheitslücken zu scannen um diese dann zu schließen. win 9x ist total simpel win2k/xp geht bei dem progi nur über dictionary attack (die wordlist die dabei ist ist müll) bruteforce gibts nicht, ist ja schließlich ein progi um die sicherheit zu testen und nicht um auf biegen und brechen illegal wo einzudringen den das wollen wir ja nicht alternativ: chain da bin ich mir aber nichtmehr so sicher ob es auch angriffe auf geschützte shares kann generell zu den freigaben alle freigaben (auch die standartfreigaben) sind von auserhalb zu erreichen (also netzwerk sowohl auch i-net) gesetzte dem falle dass keine firewall oder router mit geblocken port 139 dazwischen sind hoffe das war das was du wissen wolltest |
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| | #3 (permalink) | |
| Themenstarter | Zitat:
net use \\192.168.1.1\ipc$ "" /user:administrator fragt er mich aber nach dem Passwort. Daher wollte ich das mit BF ausprobieren. Languard macht kein BF oder Cracking auf die Win2k/XP . Der Test Rechner bei mir im LAN ist der 2000Server. | |
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| | #4 (permalink) |
| Registriert seit: 08.06.04 ![]() Likes: 0 | also meine languard version zeigt mir sämtliche freigaben des gescannten rechners (auch standartfreigaben) rechtsklich auf eine der freigaben gibt ein siedemenü indem irgenwo in der mitte ditionary attack steht..... meines wissens lautet der net user befehl n bisserl anders (zumindest bei xp prof.) net use y: \\xxx.xxx.xxx.xxx\c$ wobei für y: irgendein freier laufwerksbuchstabe eingesetzt werden kann danach sollte er nach benutzernamen fragen (zu empfehlen wohl administrator ansonsten wirds wohl nix mit den standartfreigaben) und dann das password....das du ja hoffentlich kennst, aber ja auf seine sicherheit testen willst soweit so gut, aber du wolltest das ding ja knacken also wirst du nicht um ein kleies evtl selbstgeschriebenens progi rumkommen das im prinzip nichts anderes versucht als immer wieder ein netzlaufwerk zu verbinden und dann eben jedesmal ein anders passwort verwendet... wie gesagt entweder languard, selber schreiben, oder googln...... |
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