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(In)security allgemein Sicherheit, Anonymität im Netz. Schutz und Maßnahmen. Prävention und Konzepte. Sicherheitsarchitekturen allgemein und auf der Netzwerkebene.

Warum Desktop Firewalls nix taugen

Diskussion: Warum Desktop Firewalls nix taugen im Forum (In)security allgemein, in der Kategorie Security Area; Warum Desktop-Firewalls nix taugen Vorüberlegung Zunächst einmal stellt sich die Frage, wovor dich eine Personal- Firewall eigentlich schützen soll? Im ...

Antwort
Alt 18.02.02, 17:16   #1 (permalink)
Tec
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Standard Warum Desktop Firewalls nix taugen


Warum Desktop-Firewalls nix taugen

Vorüberlegung
Zunächst einmal stellt sich die Frage, wovor dich eine Personal-
Firewall eigentlich schützen soll?

Im wesentlichen werden zwei Zeile angestrebt:
- Unerwünschten Datentransfer von innen nach außen unterbinden
- Schutz vor unerwünschten Zugriffen von außen

Einige PF enthalten noch einen http-Proxy zur Filterung von
Werbebannern oder Cokies.



Datentransfer von innen nach außen
Einige Beispiele aus dem realen Leben:

1)
Das trojanische Pferd der Firma Aureate basierte auf einem Netscape
Navigator / Internet Explorer Plugin und kommuniziert somit nicht
*direkt* mit dem Internet. Dadurch umgeht es auf einfache Weise die
Probleme, die sonst bei einem Internetzugang über ein Netzwerk
auftreten würden. Aurate ist nicht nur um einiges älter als ZoneAlarm,
sondern wird von sehr vielen Freeware/Shareware-Programmen wie zum
Beispiel von GoZilla und WebCopier verwendet.
Anscheint greifen neuere Versionen des Trojanischen Pferdes über die
Wirtsanwendung auf das Internet zu, sofern es sich bei diesen
Programmen um "Internet-Software" handelt.
Suchstichwörter: advert.dll, Radiate

2)
Ich hab bei einem Bekannten vor einiger Zeit im Temp-Verzeichnis eine
HTML-Datei gefunden, die ein paar Bilder aus dem Internet lädt. Die
Bild-URLs waren dabei ganz besonders aufgebaut: Einige bestanden
unter anderem aus den Dateinamen, die man unter {Start | Dokumente}
findet.

Der Realplayer kommuniziert übrigens auf diese Weise unter Umgehung
der Firewall mit dem Internet (auch wenn ZA die "normale" Kommuni-
kation erkannt und unterbunden hat):

C:\WINDOWS\TEMP\RN7080.htm
|<HEAD>
|<META HTTP-EQUIV="refresh" CONTENT="0;URL=http://presets6.real
|.com/sitesmenu/rphurl.html?xx00xx00x0X0xxx00xXxxxx0x0xxxxxxxXx
|xxxxxxxx0xxxxxx0xx0xxxxxxXxxxx0x00xx0x0xx00xxx0xx xxx0X0X0x0X0x
|xx0X0xxx0X0000xx0xxx0X0xxx0X0xxx0X0X0x0X0Xxx00xxx xxXxxx0xx0x0x
|xx0xx0x00xxxxX00xxXx0xXxxxx0xxXx0X0X0x0x00x00x0Xx xx">
|</HEAD>

Anonymisierung: Zahlen: 0 Großbuchstaben: X Kleinbuchstaben: x

3)
|Do you want Microsoft Internet Explorer to access the internet?
|Do you want Netscape Navigator to access the internet?
|Do you want Microsoft Windows 95 to access the internet?
|Do you want DFÜ-Netzwerk to access the internet?
|Do you want Zone Alarm to access the internet?

Vernünftig programmierte Spyware wird sich ja kaum
als "The ultimative hacking tool" in Windows anmelden.

4)
Protokoll-Tunnel (Verallgemeinerung von 1.): zum Beispiel IP over
E-Mail oder http. Für einen http-Proxy [1] sieht das wie ein ganz
normale Web-Seiten-Anforderung aus. Theoretisch kann man jedes
Protokoll über jedes andere tunneln, solange man Einfluss auf
eine entsprechende Gegenstelle hat. Bei DNS-Abfragen zum Beispiel
geht das auch über "viele Ecken".

[1] Proxys verstehen im Gegensatz zu Packetfiltern das jeweilige
Protokoll und sind trotzdem gegen Tunnel (fast) machtlos, da sich
diese auf Protokollebene korrekt verhalten und lediglich unerwünschte
Inhalte transportieren.


5)
Jedes Programm hat unter Windows 9x die Zugriffs-Rechte auf der
selben Ebene wie die PF mit dem Netzwerk zu kommunizieren
(also nebenher). Unter Windows NT (2000, XP) gilt das gleiche,
wenn man sich als "Administrator" angemeldet hat; z.B. um Soft-
ware im guten Glauben zu installieren.

Happy99 und Hybris kommen dem recht nah, in dem sie die WSock32.dll
ersetzen. Mittlerweile gibt es einen Proof-Of-Concept:
http://www.securityfocus.com/archive/1/244026 (Englisch)


6)
Mittlerweile gibt es auch die ersten bösen Programme [tm], die
einige Desktop-Firewalls (bzw. bestimmte Versionen) einfach beenden:
http://groups.google.com/groups?selm...tu-chemnitz.de
http://www.seue.de/y3k/y3k.htm
Theoretisch dürften im Worst Case (also wenn das böse Programm [tm]
Administrator- bzw. Root-Rechte auf dem Rechner hat) alle PFs ziemlich
machtlos sein.

Außerdem kann man viele Desktop-Firewalls durch ähnlich-aussehende
Programme ersetzen, indem man im simpelsten Fall den Treiber-Aufruf in
der Registry löscht und den Aufruf des User-Frontends mit dem Datei-
namen eines entsprechend präparierten Programmes überschreibt.

Normale Benutzerrechte reichen bei den meisten PFs,
um neue Regeln einfügen:
http://www.heise.de/newsticker/data/pab-18.05.01-001
http://my-forum.netfirms.com/zone/zcode.htm (bestätigt "Yes-Button")


Und zum Schluss sind da noch die bösen Programme, die überhaupt nicht
mit dem Internet kommunizieren. z.B.: Ein Trojanische Pferd, das
angeblich ein Virenscanner ist (und auch wirklich andere Viren findet)
allerdings zusätzlich Zifferndreher in Excel-Tabellen verursacht.


Zugriffsmöglichkeiten von außen
Von außen, gibt es grob gesagt drei Möglichkeiten, Zugriff auf dein System zu erlangen:

Eine Fehlkonfiguration, bei der zum Beispiel die Datei- und
Druckerfreigabe nicht nur an die lokale Netzwerkkarte, sondern
auch an das Internet-Interface gebunden ist. (Bei diesem Beispiel
sind Personal-Firewalls recht erfolgreich)

Bugs und Fehlkonfiguration (Default) z.B. in Browsern und
Mailprogrammen. Gegen erstere haben Personal Firewalls nur
dann eine Chance, wenn diese Fehler den Herstellern bekannt sind.
Bevor diese allerdings ihre Produkte angepasst haben, hat MS
(bzw. der Herstellers des fehlerhaften Programms) idR. ihre
Sicherheitspatches schon längst veröffentlicht.

Zu guter letzt könntest du dir noch eine Fernwartungssoftware
oder ein anderes böses Programm installiert haben (wahrscheinlich
eher unbewußt z.B. über Mail-Attachments, aktive Web-Inhalte
(ActiveX), oder im guten Glauben ein nützliches Programm zu
installieren). Dagegen sind PF ebenfalls machtlos: Es befindet
sich in diesem Fall bereits ein Programm auf deinem Rechner,
das die PF so verändern kann, dass sie Verbindungsaufbauten
von außen ohne Rückfrage annehmen. Oder noch leichter:
Es baut selbst eine Verbindung nach außen auf und holt sich seine
Befehl ab. (Damit fällt es in den ersten Abschnitt).



Weiterführende Informationen

Artikel im HaBo-WiKi:
http://wiki.hackerboard.de/index.php/Desktop_Firewall

de.comp.security.firewall FAQ von Lutz Donnerhacke:
http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html

Die "Zonealarm-FAQ" von Utz Pflock aus news:de.comp.security.firewall
enthält einige Informationen darüber, wie man als Privatanwender
einen Kompromiss zwischen Funktionaliät und angestrebter Sicherheit
erreichen kann. http://www.pflock.de/computer/za_faq.htm

Situationen, die einige PFs als "Angriff" fehlinterpretieren (engl.):
http://www.dslreports.com/forum/rema...ty,1~mode=flat

http://www.rz.tu-ilmenau.de/~traenk/dcsm.htm#Firewall
http://www.team-cauchy.de/personal/
http://www.fefe.de/pffaq/halbesicherheit.txt
http://www.samspade.org/d/persfire.html (Englisch)




Schlussüberlegung
Desktop-Firewalls können für den Fall als Sicherheitsnetz dienen,
dass man die "Datei- und Druckerfreigabe" falsch konfiguriert hat
oder sich in der Vertrauens-Einschätzung eines sehr schlampig
programmierten bösen Programmes vertan hat.

Diese Netz ist allerdings sehr weitmaschig, so dass man sich darauf
*nicht* verlassen kann. Daraus ergibt sich eine nicht zu unter-
schätzende neue Gefahr: Viele Leute werden mit dem Wissen, eine
PF und einen Virenscanner zu haben, ausnahmsweise ein einziges Mal
ein nicht vertrauenswürdiges Programm starten, ...

Zu guter letzt handelt es sich bei Personal-Firewalls (von
ipchains/iptables mal abgesehen) meist um closed-source Produkte,
bei denen sich wieder die Vertauensfrage stellt. Die einer PF
zur Verfügung stehenden Daten sind marketingtechnisch sicherlich
nicht uninteressant.

Tec ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.02, 11:18   #2 (permalink)
 
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Guten Tag

Da hat sich jemand aber viel mühe gemacht.
Finde ich super die "kleine" Überlegung. )

Gruss Stefan
STeFaN ist offline   Mit Zitat antworten
   
HaBOT
 

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Alt 19.02.02, 15:33   #3 (permalink)
 
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Ein wichtiger Punkt ist noch die Tatsache dass eine Desktop FW nicht in der Lage ist Pakete zu reassemblieren.
Ausserdem blocken sie nur (meines wissens) und kennen keine "DENY" Option..
Interessanter Text hierzu :
www.little-idiot.de/firewall/zusammen.html

respekt @tec !

:wq!
Armitage ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.02.02, 16:34   #4 (permalink)
 
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@seth
Zitat:
und kennen keine "DENY" Option.
Doch.Du verwechselst etwas.
Siehe dazu diesen Link .

Gruß

Daika
daikatana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.02, 10:02   #5 (permalink)
 
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Auf meinem Desktop gibts es zum einen keine anderen
"legitimen" Benutzer ausser mich (um mich auf Deinen Link zu beziehen) und mein privater PC wird auch nicht das Opfer von 1000 scans werden.

Fuer einen Privatanwender ist "DENY" die bessere Wahl und wenn es wirklich jemand (mit PLan !) auf meinen REchner abgesehen hat, macht es Ihm die Arbeit schwerer und sie dauert laenger.

zum anderen ist es mit "DENY" nicht (und wenn nur sehr sehr schwer) moeglich einen DoS zu provozieren...ob ich auf 1000 scans ein "REJEKT" sende (!) oder auf 1000 scans hin gar nichts mache koennte darueber entscheiden, ob der FW weiterlaeuft oder nicht.

:wq!
Armitage ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.02, 10:29   #6 (permalink)
 
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tja...ich hab mit @tec mal im query darüber gequatscht.....

mein fazit war (nachdem ich alle möglichen testprogramme laufen gelassen habe):

NIX D-FW

ich hab XP und wenn man ein wenig aufpasst ist das sys sicher (jo-es ist NIE sicher) und die D-FW machen so oder so nur ärger und mühe...und wen interessiert es ob mich die IP 2568x gescannt hat..... egal
TwoFinGaZ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.02, 15:30   #7 (permalink)
 
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@seth
Zitat:
Fuer einen Privatanwender ist "DENY" die bessere Wahl und wenn es wirklich jemand (mit PLan !) auf meinen REchner abgesehen hat, macht es Ihm die Arbeit schwerer und sie dauert laenger.
Falsch.
Du solltest die Seiten nicht nur lesen,sondern auch verstehen.

Zitat:
zum anderen ist es mit "DENY" nicht (und wenn nur sehr sehr schwer) moeglich einen DoS zu provozieren...ob ich auf 1000 scans ein "REJEKT" sende (!) oder auf 1000 scans hin gar nichts mache koennte darueber entscheiden, ob der FW weiterlaeuft oder nicht.
Jaja.Alles klar.
[ ]Du hast etwas verstanden.

EOD,weil sinnlos.
daikatana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.02, 18:08   #8 (permalink)
Träger des silbernen Seepferdchens
 
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Standard Re:

Zitat:
Original von TwoFinGaZ
tja...ich hab mit @tec mal im query darüber gequatscht.....

mein fazit war (nachdem ich alle möglichen testprogramme laufen gelassen habe):

NIX D-FW

ich hab XP und wenn man ein wenig aufpasst ist das sys sicher (jo-es ist NIE sicher) und die D-FW machen so oder so nur ärger und mühe...und wen interessiert es ob mich die IP 2568x gescannt hat..... egal
Hmm. Also ein Grund sich zu quaelen waehre schonmal das man jede Menge lernt, ein besseres Gefuehl hat und Sicherheit auch Spass machen kann.

Ich hab seit 3 Tagen regelmaessige Scans von einer IP-Adresse aus Japan. Was die arme Seele noch nicht weis ist das er sich mit einem Honeypot auseinandersetzt, nichts erreicht und ich dabei jede Menge lerne. :-)
__________________
Diese Zeile ist reserviert für Clark Kent.
sieben ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.04.02, 18:14   #9 (permalink)
Träger des silbernen Seepferdchens
 
Benutzerbild von sieben
 
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sieben Leistung: Z3
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Standard Re:

Zitat:
Original von seth
Auf meinem Desktop gibts es zum einen keine anderen
"legitimen" Benutzer ausser mich (um mich auf Deinen Link zu beziehen) und mein privater PC wird auch nicht das Opfer von 1000 scans werden.
Spaetestens seit DSL wuerde ich mich darauf nicht mehr verlassen. Kisten die lange im Netz sind und eine einigermassen taugliche Anbindung haben sind fuer viele Menschen interessante Ziele, sei es nur um von einem leicht zu knackenden Host angriffe auf ein anspruchsvolleres Ziel zu fahren.

Zitat:
Fuer einen Privatanwender ist "DENY" die bessere Wahl und wenn es wirklich jemand (mit PLan !) auf meinen REchner abgesehen hat, macht es Ihm die Arbeit schwerer und sie dauert laenger.
NAK. Es gibt Dienste wo ein REJECT durchaus Sinn macht. Als Beispiel sei nur mal 113 AUTH genannt.

Zitat:
zum anderen ist es mit "DENY" nicht (und wenn nur sehr sehr schwer) moeglich einen DoS zu provozieren...ob ich auf 1000 scans ein "REJEKT" sende (!) oder auf 1000 scans hin gar nichts mache koennte darueber entscheiden, ob der FW weiterlaeuft oder nicht.
Du moechtest dich bitte mit den Grundlagen von TCP/IP, Firewalls und DDoS befassen.
__________________
Diese Zeile ist reserviert für Clark Kent.
sieben ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.02, 22:41   #10 (permalink)
 
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Unhappy Kommentar

Hi Tec,

Deinen Beitrag finde ich sehr interessant, genauso wie alle anderen. Bei allen technischen Aspekten bzw. technischen Unzulänglichkeiten von vorhandenen DFW sollte man aber nicht vergessen, dass diese Programme auch einen wesentlichen Aufklärungseffekt für den "unbedarften" User haben!

Besser etwas nicht ganz perfektes als gar nichts!

Gruß
Missi
missi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.05.02, 23:51   #11 (permalink)
Rushjo
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@Missi

Wo soll denn bitte dieser Aufklärungs-
effekt einer DFW liegen?

MfG Rushjo
  Mit Zitat antworten
Alt 16.05.02, 00:04   #12 (permalink)
 
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@missi

Dann sollte aber auch der D-FW Hersteller fairerweise klarstellen DASS es
die-eine-oder-andere "unzulaenglichkeit" gibt.
..denn das miese an der Sache ist ja nun mal das der "unbedarfte" Internetnutzer sich auf Texte a la Computer BILD nur zu gerne verlaesst und sich (und seine evtl. auch wichtigen Daten) in truegerischer Sicherheit wiegt..
...

:wq!
Armitage ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.02, 16:40   #13 (permalink)
Tec
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Arrow

@missi

Zitat:
...dass diese Programme auch einen wesentlichen Aufklärungseffekt...
Also bei der Tiny kann der User noch lernen das die TCP/IP Protokollfamilie nicht nur aus TCP und IP besteht und das es noch andere Ports als den 80iger gibt. Bei Norton und Zony kann man nur das zielgenaue ansteuern der immer wieder erscheinenden "Warnmeldungen" mit der Maus erlernen.



@seth

Zitat:
...sich auf Texte a la Computer BILD nur zu gerne verlaesst...
Stimmt! Und was propagieren die am laufenden Band -> die Norton FW. Und wie jeder weis taugt das Produkt nur als Ressourcen-killer etwas.
Tec ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.02, 21:27   #14 (permalink)
 
Registriert seit: 08.10.01
missi Leistung: Facit NTK
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Zitat:
Original von seth
@missi

Dann sollte aber auch der D-FW Hersteller fairerweise klarstellen DASS es
die-eine-oder-andere "unzulaenglichkeit" gibt.
Richtig!
missi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.05.02, 21:39   #15 (permalink)
 
Registriert seit: 08.10.01
missi Leistung: Facit NTK
Likes: 0
Standard RE: Kommentar

Zitat:
Original von missi
Hi Tec,

Deinen Beitrag finde ich sehr interessant, genauso wie alle anderen. Bei allen technischen Aspekten bzw. technischen Unzulänglichkeiten von vorhandenen DFW sollte man aber nicht vergessen, dass diese Programme auch einen wesentlichen Aufklärungseffekt für den "unbedarften" User haben!

Besser etwas nicht ganz perfektes als gar nichts!

Gruß
Missi
...zu meiner Verteidigung....

Also...

- D-FW sind kein Zauberwerk, richtig!
- was die ComputerBild (@Seth) schreibt, ist zu 90% Müll, ok!
- D-FW Hersteller übertreiben gerne, ok!

Aber...
...meint Ihr wirklich nicht, das D-FW den "unbedarften" Benutzer sensibilisiert für Themen wie Cookies, JavaScript, Plug-Ins, falsche Druckerfreigaben, Throjan's, Ports etc ?( ?
Ich denke schon, denn für viele "unbedarfte" INET-Nutzer ist das doch - trotz Computerbild - alles ein ziemlich großes schwarzes Loch.

Gruß
Missi
missi ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort
   

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