servuz,
ich hab die erfahrung gemacht, dass visual c++ und der builder von borland weniger geeignet sind programmieren zu lernen...
besser (meiner meinung nach) ist es sich gcc zu holen, manuell alles zu coden, ohne mfc, vcl und den ganzen kram. bei konsolenanwendungen(die du vor allem am anfang schreiben wirst) gibt es keinen echten unterschied welchen compiler man verwendet. später dann bei "richtigen" windowsprogrammen halte ich es für sinnvoll am anfang alles manuell mit apis zu machen, dan lernt man am meisten über das system. viele, die mit professionellen entwicklungsumgebungen anfangen, schreiben dan nach jahren immer noch trashcode(und den nicht mal selbst = copy,paste) - hingegen die leute die mit asm

anfangen qualitativ hochwertige programme schreiben...
als entwiclungsumgebung kann ich nur visual mingw, relo, devc++ empfehlen, wobei letzteres für anfänger am geeignetsten erscheint(aber relo topt sie alle).
wenn man mit gcc programmieren lernt kann man sie überall, mit jeden compiler kompilieren, hingegen mit vc++ oder bcb, muss man seine programme ewig lang umschreiben, weil sie (im normallfall) nicht der norm entsprechen.
hätt ich fast vergessen: vc++ kostet gar nix (warez

) , bzw wenn du wirklich mit vc++ das programmieren lernen willst, gehe in die bücherei und leih dir ein buch über vc++ aus, da ist die autorenversion dabei. mit der kann man genausoviel machen, wie mit der gekauften - der unterschied besteht darin, dass da umfangreichere helpfiles dabei sind und man seine programme nicht verkaufen darf. es kommt auch ne nervende meldung bei jedem programm, das man damit schreibt - ist aber immernoch besser als sich den crap zu kaufen und ausserdem gibts ja den ollydbg
den mingw gcc compiler find ich trotzdem besser (um c++ zu lernen), am besten jedoch ist nasm(aber vielleicht nicht für anfänger(und vorallem nicht um c++ zu lernen

))^^
cya, hants