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Diskussion: Gutes Buch für "Pc Anfänger" im Forum (In)security allgemein, in der Kategorie Security Area; Anzeige Erstmal hi@all(Bin neu hier :D) Ich würde gern wissen welches Buch für mich gut geeignet ist. Ich interessiere mich ...
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| Anzeige Erstmal hi@all(Bin neu hier :D) Ich würde gern wissen welches Buch für mich gut geeignet ist. Ich interessiere mich für Pc,Netzwerke,I-net usw. und möchte mein Wissen ein bisschen ausbauen.Da es glaube ich wenig Sinn macht sich zuerst mit dem Internet dann mit Netzwerken und Sonstigen ,und dann erst mit dem Pc an sich zu beschäftigen,ist es wohl besser sich zuerst den Pc vor zu nehmen.Nun such ich eigentlich ein passendes Buch dazu.Ein kompletter Neuling bin ich in diesem Bereich nicht, aber es gibt bestimmt noch einiges was ich noch wissen müsste in Sachen Pc. Hab auch schon die Suchfunktion benutzt und gegoogelt aber na ja ;) Das einzigste was ich gefunden hab das ich mich zuerst mit der Hardware beschäftigen soll und dann mit der Software.Sonst hälts sich in Grenzen mit den Infos über ein gutes Buch. Meine Anförderungen an solch einem Buch sehen folgender Maßen aus: Es sollte mir nicht erklären wozu eine Festplatte da ist sondern wie sie funktioniert und wie man Windows hoch-runter fährt,wie man so ein bisschen in den Einstellungen rumfummelt und wie man ein Programm installiert weis ich auch g* Sollte nicht ganz für Anfänger sein die noch nie einen Pc gesehen haben aber auch nicht ein Fachbuch mit lauter komischen Fachbegriffen die nicht erklärt werden ^^ Würde mich über Antworten freuen | |
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| | #2 (permalink) |
| Senior Member Registriert seit: 21.01.04 ![]() Likes: 0 | Klick mal oben im Header auf "weitere Funktionen" und dort auf "Bibliothek". Ist ein bischen versteckt seit das Design geändert wurde |
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| HaBOT | - Anzeige - |
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| | #3 (permalink) |
| Registriert seit: 19.03.05 ![]() Likes: 0 | hi user. wenn du nach einem konkreten buch fragst, in welchem die grundlegenden funktionsweisen der hardware erklärt werden, kann ich z.b. "Computerarchitektur" von Andrew S. Tanenbaum empfehlen. es werden die funktionsweisen auf unterschiedlichen ebenen erklärt und es beschränkt sich nicht nur auf hard- oder software, sondern beschreibt beides in einem solchen maße, dass man - vorausgesetzt man versteht das natürlich - einen guten überblick über die gesamtheit "computer" bekommt... der einzige nachteil ist halt der preis, wie das so oft bei guten büchern ist. da muss man schonmal ~45,- Euro hinblättern, aber es gibt ja auch noch andere wege ... du hast geschrieben, dass du allgemein viel lernen willst, und im moment nicht sicher bist, wo du anfangen sollst. ich hatte dasselbe "problem" wie du, weil es einfach viel zu viele sachen gibt und man am liebsten alles auf einmal lernen will, aber letztlich spielt das eigentlich keine so groß rolle, womit du beginnst. fängst du mit betriebssystemen an, dann kommst du nicht dran vorbei die funktionalität der darunter liegenden hardware zumindest ansatzweise zu verstehen, genauso wie das netzwerk und und und. es gibt viele bereiche, die durch unterschiedliche themata (teilweise) abgedeckt werden. bei mir persönlich kam das ganze "verstehen" durch linux ins rollen (es gab hier viele aha-erlebnisse ). auf einmal gab es noch so viele dinge zu verstehen, von denen ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt mit der zeit setzt sich so ein gesamtbild zusammen (was aber noch lange nicht vollständig ist), na ja, man ist ja noch jung.was für dich der bessere einstieg ist, musst du aber selbst entscheiden. niemand kann deinen wissensstand so gut einschätzen wie du selbst und wenn du ersteinmal erfahren möchtest, wie eine festplatte in etwa funktioniert, wäre das oben genannte buch vllt doch der für dich gerechtere einstieg. ps: hab eben nocheinmal nachgeschaut, es gibt hier: http://www.terrashop.de/82737148A/artikel.php die "bafög-ausgabe" von "Computerarchitektur" für 30 euro. soll echt keine werbung oder derartiges sein, gibt's sicher auch in anderen shops. grüße, alpha. |
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| | #4 (permalink) |
| Registriert seit: 18.07.05 ![]() Likes: 0 | Ich kann dir auch mal eine Liste von Shops geben, die günstig Fachbücher verkaufen. Diese sind zwar häufig "Mangelexemplare", das heißt aber meist nichts anderes, dass irgendwo ein kleiner Fleck auf einer Buchseite ist, oder ähnliches. Die Liste findest du hier: http://www.delphipraxis.net/topic25153,0,asc,0.html . Einige von den "günstigen" Büchern dort sind sogar recht gut, wie ich gehört hab (hab ein paar selbst gekauft / reingeschaut). Wenn du irgendwo in einem der "günstigen" shops ein Buch in der "Allgemein" bzw. "Sonstiges"-Rubruk findest, das dich anspricht, dann kauf es dir doch mal und schau rein. Die Bücher sind dort relativ günstig, viel kann man da nicht mit falsch machen |
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| | #5 (permalink) |
| Themenstarter | Erst mal Danke für die ganzen guten Antworten.Also ich glaub das ich mir erstmal das Buch "Computerarchitektur" kaufen werde.Das scheint wohl das passende für mich zu sein.Mich würde aber noch interessieren was das mit der "Bäfog Ausgabe" soll?Hab ich noch nicht verstanden ^^. Leider habe ich unter Bücherbillig das genannte buch nicht gefunden trozdem ne gute Seite.Da findet man bestimmt noch so einiges und es ist billig .In der Bibliothek werd ich auch noch ein bisschen weiter rumkramen ^^.Nun hab ich aber noch ne Frage zu alpha. Ich habe schon von vielen Leuten gehört das Linux irgentwie gut ist aber ich versteh noch nicht ganz warum.Bis jetzt hab ich immer nur Windows gehabt.Kenn mich mit Linux nicht aus.Im Moment habe ich XP.Was ist denn daran so anders das es bei dir z.B. eine Erleuchtung gebracht hat ^^.Kann man Windows und Linux auch parralel laufen lassen?Wenn ja kann ich ja auch mal einen Abstecher ind die große weite Welt von Linux machen .Freu mich natürlich auch weiterhin auf Antworten ^^ |
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| | #6 (permalink) | ||||
| Registriert seit: 19.03.05 ![]() Likes: 0 | Zitat:
![]() Zitat:
Zitat:
was ich im ersten posting gemeint habe, ist, dass ich erst unter linux mit vielen dingen konfrontiert wurde, die unter windows irgendwie "von selbst" gingen, sei es, weil da die voreinstellungen ausgereicht hatten oder weil mein bedürfnis tiefer "einzusteigen" net so groß war, keine ahnung. zum beispiel hatte ich damals bereits bei der installation von debian probleme bekommen hatte, weil ich noch nicht einmal eine konkretere vorstellung von partitionen hatte und schon gar nicht was genau es damit auf sich hat und was ich da machen soll. bei xp war das eigendwie einmal <enter> drücken, voreinstellung übernehmen, fertig. so war ich dann gezwungen zu lesen und zu lernen. wie gesagt, ist das nur ein beispiel von sehr sehr vielen. ich hoffe es ist verständlich geworden, was ich ausdrücken wollte. es ist nicht so, dass man etwas unter windows nicht machen kann, es wird einem eher leichter gemacht, was auch seine berechtigung hat. bei linux wurde mir öfters ein gewisser grad an wissen abverlangt, als es bei windows der fall war (andere betriebssysteme habe ich bis jetzt nicht ausprobiert). mein eindruck ist also, dass man automatisch - wenn man weiterkommen will - mehr lernen muss/wird. das war/ist bei mir so. es mag viele menschen geben, die das nicht so sehen. aber soll ich von mir auf andere schließen, würde ich jedem anderen dasselbe empfehlen. letztlich sehe ich bei mir selbst, dass es was gebracht hat, auch wenn der umstieg auf linux seinerzeit ein spung ins kalte wasser war. Zitat:
fazit: linux ist mit sicherheit nicht die einzige antwort auf deinen wunsch mehr zu lernen, aber eine schlechte bestimmt auch nicht grüße, alpha. | ||||
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| | #7 (permalink) |
| Themenstarter | Joa das bei der Bäfog Ausgabe nix anders ist hab ich schon herrausgefunden ^^.Ich forsch halt gern ma nach g*.Trozdem Danke!!! Also ich glaub ich habs kapiert was du mit dem Lernefekt meinst.Bei Windows geht ja echt alles von selber ^^. Erstmal werd ich wohl bei der live-eval version von suse reinschaun.Was is das eigentlich genau?Von so einem Betriebssystem hab ich noch nicht viel gehört ^^. Was halten ihr eigentlich von Zeta?.Hab ich heut bei ..... gesehen.Damit soll der Rechner schneller und stabieler laufen als z.B. wie unter Windows.Ich glaub das werd ich mir ma heut Nacht vom Weihnachtsmann schenken lassen ^^.In Sachen Software bin ich ja gut bedient g*. Dann hab ich noch die Frage ob man z.B. Programme die für Windows ausgelegt sind auch unter Linux,Zeta usw. laufen lassen kann?Dann wär es echt mal eine Überlegung wert Windows ganz vom Rechner zu schmeißen aber ich will nichts überstürzen und mich erstmal ein bisschen schlau machen |
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| | #8 (permalink) | |||
| Registriert seit: 19.03.05 ![]() Likes: 0 | Zitat:
Zitat:
kann dazu nichts sagen, hab das noch nie ausprobiert und ich glaube es wird auch dabei bleiben. hab da meine irrationalen gründe, die ich hier lieber nicht mitteilen will ![]() Zitat:
ps: ganz wegschmeißen würde ich windows nicht sofort. hab auch immer noch auf ner zweiten platte auf einem rechner zu hause windows, weil es für meinen scanner keine treiber unter linux gibt. d.h. windows wird auch paar mal im halben jahr gebootet, wenn irgendwas mal kopiert werden muss. grüße, alpha. | |||
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| | #9 (permalink) |
| Registriert seit: 18.07.05 ![]() Likes: 0 | Ich möchte mich kurz mal zum Thema Linux einmischen: 1. Was an Linux "besser" ist als an Windows: - Linux ist günstiger (einige Distributionen kostenlos/OpenSource, bsp. Debian, Suse Personal etc.) - Linux liefert die wichtigsten programme gleich mit. Beispielsweise wird bei den meisten Dsitributionen OpenOffice mitinstalliert, genauso wie ein Compiler für verschiedene Programmiersprachen (gcc) und es wird ein vernünftiges Bildbearbeitungsprogramm mitgeliefert (GIMP). Das sind jedoch auch nur einige Beispiele. Außerdem ist Linux insofern besser geeignet, dass es halt seinen Lerneffekt mit sich zieht. So muss man unter Linux sich zwangsläufig ein wenig mit Shell-Befehlen auskennen, um vernünftig arbeiten zu können (unter Windows hab ich die Shell bisher nur benutzt, um die Registry zu starten - und selbst dazu braucht man sie nicht wirklich). Nachteile von Linux: - Wenig Treiber - Einige Programme, die man unter Windows nutzt, gibt es nicht als Linux-Version (und manchmal auch keine/wenig vergleichbare). - Zugriffe auf Windows-Netzwerke und umgekehrt funktionieren nicht immer so wirklich... 2. Zeta: Von Zeta hab ich zuvor noch nichts gehört. Ich hab jedoch grade mal gesucht, und meine Meinung dazu ist: Für ein Betriebssystem, von dem ich noch nie etwas gehört habe, zahl ich keine 90?. Da kann man lieber auf ein Linux/Unix-basierendes OS zurückgreifen 3. "was ist suse": Linux ist an sich kein "richtiges" Betriebssystem. Linux wird nur der Kernel genannt, also der "Kern" des Betriebssystems, der Hauptteil. Niemand wird mit einem reinen Kernel vernünftig arbeiten können. Es gibt jedoch einige sogenannte Distributionen. Diese sind eine Ansammlung von verschiedenen Programmen, die auf dem Kernel gestartet werden und dir Dinge geben wie eine Benutzeroberfläche und diverse Standardprogramme. Bekannte Distributionen: - Debian (OpenSource, eigentlich recht beliebt) - SuSe (Personal-Versionen kostenlos. In der Pro-Version ist jedoch imho nur noch der Support und ein Handbuch enthalten...) - Fedora Core/RedHat - Mandrake Ich persönlich habe bisher nur SuSe getestet, bin im Moment auch recht zufrieden damit Wenn du andere Betriebssysteme kennen lernen willst, dann informiere dich mal über andere Unix-basierende Betriebssysteme. Beispiele: - Solaris - OpenBSD - FreeBSD |
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| | #10 (permalink) | |
| Guest Likes: | Zitat:
Downloadlink Das größte Highlinght von Linux ist ja, dass es Open Source (frei übersetzt "offene Quellen") ist. Du kannst z.b. den Kernel komplett an dein System anpassen. Der Kernel unterstützt dann nur dein System. Das System läuft schneller und die Geschwindigkeit des Bootvorgang wird erheblich gesteigert. MfG Floppy | |
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| | #11 (permalink) | |
| Registriert seit: 18.07.05 ![]() Likes: 0 | Zitat:
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| | #12 (permalink) | ||
| Registriert seit: 25.08.04 ![]() Likes: 0 | Zitat:
menuconfig ist ein mehr oder weniger schickes grafisches Programm mit denen man Einstellungen und Funktionen vor dem Kompilieren des Kernels hinzufügen/entfernen/verändern kann, die dann in einer Datei gespeichert werden. Also z.B. kann man entscheiden, welche Hardware der Kernel unterstützen soll. Wenn er alle Hardware der letzten 10 Jahre unterstützen muss ist der Kernel natürlich größer als wenn er nur speziell die Hardware deines Rechners unterstützen muss. Dazu braucht es eigentlich nur Wissen über dein System sowie etwas Linux-Grundwissen. Das Konfigurieren und Kompilieren des Kernels muss man bei den meisten Distributionen [1] übrigens nicht vornehmen, wenn man nicht will. Damit kann man eben sein System etwas mehr optimieren oder zusätzliche Funktionen hinzufügen, wenn man will. [1] Das ist eine "Ausgabe" von Linux (was ja streng genommen nur der Kernel ist) mit zusätzlichen Programmen, um ein benutzbares System zu erhalten. U.a. die Auswahl dieser zusätzlichen Programme ist bei vielen Distributionen unterschiedlich. Die meisten Distributionen legen auf verschiedene Dinge wert: z.B. Auswahlmöglichkeiten, Stabilität, Aktualität usw. SuSE ist z.B. eine gute Distribution für Anfänger. Auch die volle Ausgabe von SuSE gibt es kostenlos zum Herunterladen, nicht wie oben falsch behauptet nur die "Personal"-Ausgabe. Gruß | ||
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| | #13 (permalink) |
| Themenstarter | Na ja das mit dem Video muss noch warten weil ich ja son tolln Volumentarif hab und der musste seit der letzten Rechnung schon wieder ziemlich dran glauben ^^. Aber bald besitz ich ja auch ne unbegrenzte Flat g* *freu* ^^ Dann hab ich mir noch dieses Suse besorgt.Is ja ganz nett .Trozdem würde ich mit so was nicht klar kommen weil ich ein totaler Spiele Freak bin aber sonst so von den Programmen die da so drauf sind ist dis schon besser als Windoof ^^.Na ja bevor ich mich weiter mit den ganzen Betriebssystemen beschäftige werd ich lieber auf mein Buch warten .Dann gibts endlich neun Stuff ^^. |
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