G
Gulliver
Guest
Jeder PC MUSS eine bestimmte Software haben.
Die wird gecheckt, bei jeder Einwahl zuim Provider, egal welcher es ist.
Der Provider bekommt ein Go/NoGo von dieser Software, die sich natuerlich selbst vorher einem Integritaetscheck unterzieht.
Dafuer werden entsprechende, virtuelle exit-switche benoetigt, die nochmal ein abbild der routingtabelle des jeweiligen ISP-Netzes haben.
Sollte die Zertifizierung ein NoGo ergeben, so bekommt man, direkt nach der IP Vergabe, einen No-Route Eintrag im virtuellen Exit-switch.
Das findet alles natuerlich ein einem quasi-MPLS statt.
Entsprechende Gates bekommen ihre Infos aus den virtuellen Switchen und setzen entsprechend ihre Routingtabellen.
Innerhalb dieses MPLS (AOL, zb, haette das noetige KnowHow) koennen dann diverse (kommerzielle) Anbieter von Antivirenloesungen angesurft werden. PayPAL Sever und Tittensites werden hier auch angeboten. Sozusagen eine Art Dutty-Free Zone, aehnlich der in einem Flughafen.
Durch die Zuordnung Mensch-Maschine-Software kann auch leicht ein Verhaltensmuster der saeumigen Updater erstellt werden. Beim mehrmaligen versaeumen, seinen Pflichten im Cyberspace nachzukommen muss man eben mit sperrungen, Geldbußen, Haft und Folter rechnen (sollte sich zb ein entsprechender Anlass herleiten, wie zb Interneteinwahl aus oestlichen Laendern).
Die Software kann unterschiedliche Module erhalten, die unterschiedliche Dinge Testen. Sie wird fuer die gaengigen Systeme verfuegbar sein (windows, Linux, MacOS und evtl. FreeBSD).
Pflichtmodul ist natuerlich der Viren/rootkit scan.
Die Software ueberprueft eine Reihe von Virenscannern (um dort zu stehen muss man natuerlich zahlen)
Die Scanner geben ihren Status dann an die Software weiter. Durch die besagten checks und der vollen unterstuetzung hardwarebasiertem DRMs, gilt die Sache als sicher.
Da mittlerweile auch saemtliche Hardware (aehnlich wie bei Autos) mittels IDs einer Person zugeordnet werden kann, bietet sich natuerlich auch gleich eine Integritaetspruefung der nutzenden Person an. Das kann dadurch, mehr oder weniger, eindeutig festgestellt werden da Zugangscodes an PCs nur noch ueber Fingerabdruecke und Netzhautscanner eingegeben werden koennen.
Da die ISPs, weltweit, zusammen mit einer anderen weltweit operierenden InternetSecurityTaskForce (ISTF) arbeiten- haben sie alle gemeinsam ein ungeheuer transparentes Zugangssystem fuer diese Organisation geschaffen. Ein paar aenderungen in der Software der ISPs ermoeglichen es nun binnen Sekunden die tatsaechliche Leitung zu ermitteln und somit auch den Mieter und dessen Adresse.
Von einer abuse-mail bis zum erscheinen der executiven Einsatzmannschaft bei dem Leitungmieter sind es somit oft nur noch wenige Minuten, ja nach geographischer Lage. In anderen Faellen helfen die Biometrischen Daten, die beim Mieten einer Leitung abzugeben/abzunehmen sind.
dann, vielleicht, haben wir endlich ein sicheres Netz!
@michio
unglaublich, hier gabs gerade einen Riesenknall..aber ich denke du hast ihn nicht gehoert?
Die wird gecheckt, bei jeder Einwahl zuim Provider, egal welcher es ist.
Der Provider bekommt ein Go/NoGo von dieser Software, die sich natuerlich selbst vorher einem Integritaetscheck unterzieht.
Dafuer werden entsprechende, virtuelle exit-switche benoetigt, die nochmal ein abbild der routingtabelle des jeweiligen ISP-Netzes haben.
Sollte die Zertifizierung ein NoGo ergeben, so bekommt man, direkt nach der IP Vergabe, einen No-Route Eintrag im virtuellen Exit-switch.
Das findet alles natuerlich ein einem quasi-MPLS statt.
Entsprechende Gates bekommen ihre Infos aus den virtuellen Switchen und setzen entsprechend ihre Routingtabellen.
Innerhalb dieses MPLS (AOL, zb, haette das noetige KnowHow) koennen dann diverse (kommerzielle) Anbieter von Antivirenloesungen angesurft werden. PayPAL Sever und Tittensites werden hier auch angeboten. Sozusagen eine Art Dutty-Free Zone, aehnlich der in einem Flughafen.
Durch die Zuordnung Mensch-Maschine-Software kann auch leicht ein Verhaltensmuster der saeumigen Updater erstellt werden. Beim mehrmaligen versaeumen, seinen Pflichten im Cyberspace nachzukommen muss man eben mit sperrungen, Geldbußen, Haft und Folter rechnen (sollte sich zb ein entsprechender Anlass herleiten, wie zb Interneteinwahl aus oestlichen Laendern).
Die Software kann unterschiedliche Module erhalten, die unterschiedliche Dinge Testen. Sie wird fuer die gaengigen Systeme verfuegbar sein (windows, Linux, MacOS und evtl. FreeBSD).
Pflichtmodul ist natuerlich der Viren/rootkit scan.
Die Software ueberprueft eine Reihe von Virenscannern (um dort zu stehen muss man natuerlich zahlen)
Die Scanner geben ihren Status dann an die Software weiter. Durch die besagten checks und der vollen unterstuetzung hardwarebasiertem DRMs, gilt die Sache als sicher.
Da mittlerweile auch saemtliche Hardware (aehnlich wie bei Autos) mittels IDs einer Person zugeordnet werden kann, bietet sich natuerlich auch gleich eine Integritaetspruefung der nutzenden Person an. Das kann dadurch, mehr oder weniger, eindeutig festgestellt werden da Zugangscodes an PCs nur noch ueber Fingerabdruecke und Netzhautscanner eingegeben werden koennen.
Da die ISPs, weltweit, zusammen mit einer anderen weltweit operierenden InternetSecurityTaskForce (ISTF) arbeiten- haben sie alle gemeinsam ein ungeheuer transparentes Zugangssystem fuer diese Organisation geschaffen. Ein paar aenderungen in der Software der ISPs ermoeglichen es nun binnen Sekunden die tatsaechliche Leitung zu ermitteln und somit auch den Mieter und dessen Adresse.
Von einer abuse-mail bis zum erscheinen der executiven Einsatzmannschaft bei dem Leitungmieter sind es somit oft nur noch wenige Minuten, ja nach geographischer Lage. In anderen Faellen helfen die Biometrischen Daten, die beim Mieten einer Leitung abzugeben/abzunehmen sind.
dann, vielleicht, haben wir endlich ein sicheres Netz!
@michio
unglaublich, hier gabs gerade einen Riesenknall..aber ich denke du hast ihn nicht gehoert?