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Diskussion: Partitionsgröße/Clustergröße im Forum (In)security allgemein, in der Kategorie Security Area; Anzeige Was für eine Partitionsgröße ist für welche Zwecke gut? Wie sinnvoll ist es eine große Auslagerungdatei (z.B. 4 gig) ...
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| | #1 (permalink) |
| Registriert seit: 05.04.04 ![]() Likes: 0 | Anzeige Was für eine Partitionsgröße ist für welche Zwecke gut? Wie sinnvoll ist es eine große Auslagerungdatei (z.B. 4 gig) festzulegen und eine Partition mit ihrer Größe zu erstellen? Sollte man große Festplatten in z.B. 100gig Partitionen unterteilen? Sonst stirbt man doch an den Fragmenten bei sehr großen Datemengen, oder hat es anders auch Vorteile? Eine wirkliche alternative zu NTFS gibts es unter Windows XP nicht, oder? Wie groß sollte man die Clustergröße bei Raidsystemen wählen und warum? (32b-2mb) |
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| | #2 (permalink) |
| Registriert seit: 11.05.03 ![]() Likes: 0 | wegen auslagerungsdatei: ich würde sagen, das ist wie bei einer swap-partition unter linux: arbeitsspeicher * 2 = Auslagerungsdatei, aber ab 1 GB: arbeitsspeicher = Auslagerungsdatei bei der Clustergröße kommts drauf an, was du so durchschnittlich speicherst... wenn du z.B. eine 120 GB FEstplatte voll mit Divx filmen hast, eignet sich eine größere, bei einer mp3-sammlung ist eine kleinere angebracht... alternative zu NTFS? FAT32 vielleicht bei kleineren Partitionen (<~10 GB) |
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| | #3 (permalink) |
| Registriert seit: 30.03.04 ![]() Likes: 0 | > Wie sinnvoll ist es eine große Auslagerungdatei (z.B. 4 gig) festzulegen überleg dir mal, wie lange es dauert, bis dein System 4 Gig geschrieben hat, und was es machen würde, während es auslagert. Nämlich gar nichts. Bis es endlich fertig ist. Ist das für einen desktop akzeptabel? ist das für dich für deinen server akzeptabel? ich weiß es nicht. Anders ausgedrückt viel RAM kann man nur durch noch mehr RAM ersetzen. >Sollte man große Festplatten in z.B. 100gig Partitionen unterteilen? wozu unterteilen? willst du die Arbeit des filesystemes von Hand machen? Falls das wirklich nötig ist, hast du eventuell das falsche OS gewählt. >Eine wirkliche alternative zu NTFS gibts es unter Windows XP nicht, oder? nun ja, du kannst FAT nehmen. 2 Gig maximal, bzw 4 bzw 32, aber das geht dann wieder nicht mit allen Windowssen. Mit anderen Worten, du hast mit deinen Platten definitiv keine Sorgen. Sie sind immer 2 Gig groß. du kannst auch das Nürnberger Windows nehmen, da ist dann Reiser, xfs, ufs, jfs, ext3, usw alles dabei. Beim Redmonder Windows dagegen... Aber wozu auch? du brauchst ein bischen journalling, ein bischen support großer partitionen, ein bischen LVM, ein bischen journalling, ein bischen ACL. Und das ist alles da, bei NTFS. Kein Grund, für zB Veritas ihr filesystem auf windows anzubieten. oder sehe ich das falsch? Sieh' es mal so. Du kaufst ein OS aus einem Guß. Applikationen, Textprozessor, MTA, OS, filesystem, alles ist aus einer Hand und läuft auf Anhieb. Ohne daß Du Dir Gedanken machen mußt, welche Option Du nun auswählst. Du kannst auch keine andere Option wählen. (Mario Monti mag das anders sehen, aber was weiß der schon) >Wie groß sollte man die Clustergröße bei Raidsystemen wählen und warum? ganzzahliges Vielfaches der RAID blocksize. weil: ansonsten liest das RAID unter Umständen 64 kb (wenn das seine blocksize ist) wenn du nur 32 kb anforderst (wenn das die filesystem blocksize ist) Bei XP ist es ein bischen einfacher: das unterstützt nur eine, wenn ich die knowledgebase richtig verstehe. Und bei minimal 2 MB cache direkt in den Laufwerke wird das eh schwer meßbar. |
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| | #4 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 05.04.04 ![]() Likes: 0 | Danke. Habe Blocksize vom Sata Controller auf 64kb gelassen (standart) und ntfs hat doch standart 32kb cluster. Was kann das genau für probleme geben? Sata spinnt bei mir ein wenig nach bestimmten aktionen. PS: FreeBSD ist gerade dabei konfiguriert zu werden. Sata hab ich aber noch nicht zum laufen gebracht. Hab jetzt aber noch einen anderen Controller (hpt370 chipsatz) der jetzt sowohl von Linux als auch FreeBSD unterstützt wird. |
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