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Diskussion: Mainboard: Asus P6T im Forum Testberichte, in der Kategorie Kaufberatung; Anzeige Preis: 180€ Wo und wann gekauft: Mindfactory , 13.12.2009 Einsatzzweck: Mainboard (Intel Core i7-920) Betriebssystem: Fedora 12 x86_64, Ubuntu ...
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Bild: (C) Mindfactory ![]() Technische Daten: Formfaktor: ATX Sockel: LGA1366 (Intel Core i7) Chipsatz: Intel X58 RAM: DDR3, max. 24GB Audio: OnBoard, 7.1 HD Audio ATI Crossfire & Nvidia SLI Support 6x SATA, 3xUSB intern, 6xUSB extern Lieferumfang: Mainboard, CD mit Treibern etc., 4xSATA Kabel, 1x Floppy Kabel, ATI Crossfire & Nvidia SLI Bridge, Handbuch, Frontblende Getestete Konfiguration: Intel Core i7-920 Gainwad 9800GT 2 GB DDR3 Crucial Ballistix PC1333 CL7 Scythe Mugen 2 CPU-Lüfter Testbericht: Da gerade Asus Mainboards in letzter Zeit sehr stark in Beziehung auf ihre Qualität unter Beschuss geraten sind, hatte ich meine Zweifel, ob dieses Exemplar überhaupt funktionieren würde. Um es gleich vorweg zu nehmen: ja, es funktioniert, sehr gut sogar. Als das Mainboard in seiner blau reflektierenden Verpackung hier angekommen ist, war es in einer antistatischen Schutzhülle verpackt. Eine Anleitung, eine CD, 4 SATA Kabel, eine ATI Crossfire Bridge, eine Nvidia SLI Bridge sowieso ein Asus Q-Connector und Floppy Kabel waren enthalten. Der Einbau der CPU gestaltete sich als einfach, der CPU-Lüfter ließ sich ebenfalls ohne Probleme installieren und bis dahin gab es keine größeren Schwierigkeiten. Dank dem Handbuch ließen sich alle Kabel korrekt stecken (na ja, fast alle, das 12V ATX Kabel vom Netzteil hätte beinahe nicht gereicht und war extrem schwer einzustecken), jedoch besitzt das Mainboard nur zwei Chassis-Fan Anschlüsse, was etwas wenig ist, besonders für Übertakter, die mehrere Lüfter brauchen. Dank dem ASUS Q-Connector ließen sich auch die Gehäuse-Kabel sehr einfach stecken. Es hätte mich jedoch echt gewundert, wenn das Mainboard sofort auf Anhieb funktionieren würde, zumal es doch sehr von zittrigen Anfängerhänden maltretiert wurde und dreimal ein- und wieder ausgebaut wurde. Allerdings funktionierte es sofort ohne sich zu beklagen. Das BIOS ist selbstklärend, wenn auch eher einfach gehalten. Zum Beispiel gibt es (bisher) keine Möglichkeit einzustellen, bei welcher Temperatur die Gehäuselüfter anspringen sollten. Anfänger finden sich dort schnell zurecht und können die wichtigsten Einstellungen sofort finden. Das Mainboard läuft out of the box auf Fedora und Ubuntu Linux (64 bit). Sound da, Netzwerk da, was will man mehr. Unter Windows habe ich es nicht getestet, aber ich nehme an, dort funktioniert es ebenfalls so gut. Fazit: Für Leute, die einfach nur ein funktionierendes Mainboard haben wollen, kann ich das P6T empfehlen. Bisher habe ich keine richtigen Mängel feststellen können. Das richtige Board für Overclocker ist es eher nicht, auch wenn sich im BIOS natürlich grundlegende Funktionen wie CPU- oder RAM-Spannung festlegen lassen. Relativer Kauftipp. |
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