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Killerspiele vs. Jugendschutz

Diskussion: Killerspiele vs. Jugendschutz im Forum Umfragen, in der Kategorie Sonstiges; Anzeige Hi@all zu dem folgenden Thread Killerspiele vs. Judendschutz möchte ich mal eine kleine Umfrage starten. (mir sit klar das ...

Umfrageergebnis anzeigen: Killerspiele vs. Judendschutz
"Killerspiele" sind genau so gewalthervorrufend wie alle anderen Medien (FIlme ...) auch 34 30,91%
Allein die "killerspiele" sind für die gewalttätigen Jugendlichen verantwortlich 4 3,64%
"Killerspiele" können gar nix dafür, im gegenteil sie helfen beim Gewalt-/Frustabbau der Jugendl. 54 49,09%
mir egal, ich will jetzt weiter zocken 18 16,36%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 110. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
Alt 29.11.05, 11:10   #1 (permalink)
 
Registriert seit: 16.07.05
benwilliam Leistung: Facit NTK
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Standard Killerspiele vs. Jugendschutz

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Hi@all zu dem folgenden Thread Killerspiele vs. Judendschutz möchte ich mal eine kleine Umfrage starten.

(mir sit klar das hier die meisten selber viel zocken und ist auch vermutlich eine recht einseitige antwort, aber bei den vielen besuchern des HABO hoffe ich das auch ein paar andere Leute mit abstimmen

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Alt 29.11.05, 11:59   #2 (permalink)
 
Registriert seit: 23.03.05
stefanb Leistung: Facit NTK
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ach ja, das alte thema

ich bin zwar nicht der meinung das computerspiele der agresionsbewältigung dienen aber sie sind auch nicht wirklich gefährlich. ich bin zwar dagegen das 8 jährige doom oder sowas zocken aber dafür giebt es ja ne altersbeschränkung (glaub bei doom ab 18 jahren) und wenn die von den verkäufern nicht eingehalten wird ist das das problem des verkäufers und nicht das des spiels. wenn diese spiele jetzt verboten werden muss ich sie mir entweder illegal beschaffen oder im nahen ausland bestellen denn nur wegen ein paar politikern werd ich nicht von egoshootern auf "barbies ponnyhof" umsteigen.
stefanb ist offline   Mit Zitat antworten
   
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Alt 29.11.05, 11:59   #3 (permalink)
 
Registriert seit: 21.11.05
Sharkspear Leistung: Facit NTK
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"Killerspiele" können gar nix dafür, im gegenteil sie helfen beim Gewalt-/Frustabbau der Jugendl.

Dafür habe ich gestimmt....

Meiner Ansicht nach ist das Problem die Erziehung und nicht ein Spiel.
Sharkspear ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.05, 15:59   #4 (permalink)
 
Registriert seit: 09.01.05
Imrahil Leistung: Facit NTK
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Ich bin schon der Meinung dass sgnt. "Killerspiele" eine teilschuld an verrohung und größerer Gewaltbereitschaft tragen, aber mal ganz ehrlich.
Ich brauche keinen PC um das Tagesgemetzel zu sehen, es gibt schliesslich Zeitung, Fernsehn usw...
Es ist verlogen alles auf PC Spiele zu schieben.
Zumal ja eher die Altersbeschränlung strenger kontrolliert werden sollte, aber wenn ein 12 jähriger Doom spielt ist daran ja nicht der Einzelhandel der dem ein ab18 Spiel verkaufte, sondern der böse Entwickler und alle anderen Doomspieler schuld!
Wir leben in einer seltsamen Welt, der Affenmensch regiert Amerika und in Deutschland regiert eine Kanzlerin die gleich zu Anfang einen meineid schwor (Sie schwor jeglichen Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, aber so ganz ernst kann sie das nicht gemeint haben, sie will ja schliesslich ein weilchen regieren...)
Ach, kaum wirds innenpolitisch ungemütlich sucht man was um die Massen abzuspeisen.
Imrahil
Imrahil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.06, 23:37   #5 (permalink)
 
Registriert seit: 08.10.04
Leiche Leistung: Facit NTK
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Judenschutz?
Leiche ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.06, 00:07   #6 (permalink)
 
Benutzerbild von Chris_XY
 
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@ Leiche, naja bisschen mehr hättest du ja schon schreiben können :-/
also ich hab auch schon (zu) früh mit half life angefangen, aber ich kann nicht sagen, dass ich dadurch aggressiv geworden bin... soweit ich das beurteilen kann, bin ich einer der friedfertigsten in meiner Jahrgangsstufe in der Schule...
ich finds eher schlimm, dass immer mehr kleine kinder mit spielzeugwaffen rumlaufen und krieg "spielen"... Klar, ham se früher auch gemacht, aber da wurden sie auch noch eher drüber aufgeklärt, dass krieg, töten usw 'schlecht' ist, heute stehn die eltern nur daneben und schaun zu "Die spielen doch nur"...
Ich schau mir öfters mal Horror-, Splatter-, Gewalt- Filme an, spiel solche sachen wie Cs, Doom, ... und hör teilweise indizierte musik, aber _trotzdem_ komm ich nicht auf die idee, mir jetzt ne shotgun zu kaufen und damit in der schule ein gemetzel zu veranstalten... Das kommt meiner meinung nach auf die menschen selber an, ich bin friedfertig und da werden auch die pc spiele nichts daran ändern!
btw is das imho tatsächlich nen peinlicher schreibfehler
__________________
The only true thing about religion is
that it's false.
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Alt 06.01.06, 13:35   #7 (permalink)
 
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Caleb Leistung: Facit NTK
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also ich konnte für nichts voten, da ich der meinung bin, dass egoshooter (wie genug andere medien auch) schon dazu in der lage sind, dass gewalltpotenzial der spieler zu steigern.

es kommt immer darauf an wie man damit umgeht und umgehen kann.

es kommt auch besonders auf die eltern an. wenn sie ihre kids einfach zocken lassen und keine komunikation im fam. haus stadtfindet ist halte ich negative folgen für durchaus warscheinlich.
dies ist aber genauso bei filmen und den restlichen medien so.

ich persönlich bin damit aufgewachsen mich immer mit meiner mutter nett zu unterhalten... egal über was ... ob politik, n neuer film oder der neue shooter den ich jetzt habe.

ich habe mit meiner mutter immer gerne splattermovies, horrorstreifen usw. geguckt ... sie mag die filme, ich mag die filme .. und dank unserer guten komunikation war ich relativ früh in der lage relativ heftige filme zu sehen.

bei spielen ist es das gleiche, meine mutter hatte ideen wenn ich mal nicht weiterkam, und sie spielte viele spiele mit mir durch, da sie sich für die story interessierte.

Noch ein anderes beispiel:
Philipp war als er starb 15 (Krebs), er hat seit dem ich ihn gekannt habe auch gespielt und am pc gebastelt.
d.h. seit er 12 war. ...
wenn ich mit irgenteinem spiel vorbei kam hat er es entwerder auch gezoggt oder er kannte es längst, das wiederrum heißt, dass er schon bevor er 12 war spiele gespielt hat die auf dem index stehen oder beschlagnamt waren.

er war in der lage die gewalltdarstellungen in den spielen ohne probleme zu verkraften, was mich damals sehr wunderte.

er war auch im kopf weseltlich weiter als andere gleichaltrige.
daher war er nie der kleine bruder eines freundes für mich, sondern einfach noch ein guter freund in diesem haus.

MfG
Caleb
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Alt 06.01.06, 15:51   #8 (permalink)
 
Benutzerbild von Zero_X
 
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Sogenannte Killerspiele zu verbieten ist absoluter Blödsinn.
Diese Spiele bauen Aggressionen ab und nicht auf.
Ich habe solche Spiele seit meinem 12. Lebensjahr gespielt und bin kein gewalttätiger Mensch.
Leute, die Amok laufen, haben eine gestörte Persönlichkeit und wären auch ohne diese Spiele durchgedreht. Wenn in den Medien über Amokläufe berichtet wird, kommt immer darin vor, daß Killerspiele bei der betroffenen Person gefunden wurden. Dafür gibts eine ganz einfache Erklärung: JEDER SPIELT SOLCHE SPIELE, DIE KANN MAN BEI JEDEM FINDEN!
Zensur ist das Eingeständniss einer Regierung, die keine intelligenten Menschen sondern nur hirnlose gutgläubige Trottel regieren kann.

Wenn die Regierung so gegen Gewalt ist, warum wird dann nicht die Wehrpflicht abgeschafft? Da lernt man doch erst richtig wie man mit militärischen Waffen umgeht und andere abknallt und wenn man nicht hinwill muss man ein mehrseitiges Verweigerungsschreiben abschicken.

Noch etwas:
Ich kenne jemanden, der hatte eine sehr religiöse Erziehung. Er durfte keine Gewaltspiele spielen oder Filme sehen. Außerdem musste er Zuhause immer beten usw. Heute knackt er Autos und ist mit immer Drogen zugedröhnt.
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Alt 06.01.06, 16:10   #9 (permalink)
 
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Zitat:
Original von Zero_X
Zensur ist das Eingeständniss einer Regierung, die keine intelligenten Menschen sondern nur hirnlose gutgläubige Trottel regieren kann.
Falsch, zensur hatt einen durchaus korrekten sinn.
stell dir vor du hättest ein 8 Jährigen Sohn, würde es dir gefallen, wenn er ein spiel wie z.b. Doom spielen würde ?

die meinsten eltern haben wenig ahnung von der spiele-materie, damit ihre kinder vor falschen einflüssen geschützt sind giebt es die zensur und das verbot.


ich würde zudem sagen, egoshooter KÖNNEN agressionen abbauen, müssen sie aber nicht !
es giebt auch leute die nicht gerade sehr schön auf sowas reagieren ... für solche leute ist das spielen solcher spiele wirklich nicht gut, sie steigern sich in die spiele zu stark rein und versuchen teilweise die sachen die sie in ihrem spiel gesehen haben in der realität umzusetzen (kommt öfter vor als man glaubt ... z.b. beim nachahmen von Tekken moves, und auch das kann gefährlich enden).

zensur hat also einen durchaus verständlichen sinn.


mfg
caleb
Caleb ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.07, 17:22   #10 (permalink)
Themenstarter
 
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benwilliam Leistung: Facit NTK
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Zitat:
Original von Caleb
Zitat:
Original von Zero_X
Zensur ist das Eingeständniss einer Regierung, die keine intelligenten Menschen sondern nur hirnlose gutgläubige Trottel regieren kann.
Falsch, zensur hatt einen durchaus korrekten sinn.
stell dir vor du hättest ein 8 Jährigen Sohn, würde es dir gefallen, wenn er ein spiel wie z.b. Doom spielen würde ?

die meinsten eltern haben wenig ahnung von der spiele-materie, damit ihre kinder vor falschen einflüssen geschützt sind giebt es die zensur und das verbot.


ich würde zudem sagen, egoshooter KÖNNEN agressionen abbauen, müssen sie aber nicht !
es giebt auch leute die nicht gerade sehr schön auf sowas reagieren ... für solche leute ist das spielen solcher spiele wirklich nicht gut, sie steigern sich in die spiele zu stark rein und versuchen teilweise die sachen die sie in ihrem spiel gesehen haben in der realität umzusetzen (kommt öfter vor als man glaubt ... z.b. beim nachahmen von Tekken moves, und auch das kann gefährlich enden).

zensur hat also einen durchaus verständlichen sinn.


mfg
caleb
ich bin auch der Meinung das Zensur sinnlos ist.
Ich galube nämlich nicht, dass es für ein Kind ein großer Unterschied ist ob es Doom 3 Szenen sieht oder die alltäglichen Nachtrichten incl. Terror Anschläge & Co. Wichtig ist doch nur wie man mit solchen Bildern umgeht und da sind die Leute um das Kind herum gefragt! Also in erster Linie die Eltern dann Schule und die Geselschaft generell.
Dem Kind zu verbieten Doom 3 zu spielen fördert doch nur die Neugier des Kindes auf das Spiel.

Nun mal ehrlich Gewalt ist unser Alltag. Z.B. :
- wie furchtabr fanden alle den Terroranschlag am 11. Sep. , dass aber ähnlich furchtbare Sachen jedentag auf der Welt passieren (z.B. in 3. Welt Länder) interessiert wieder keinen.
- wir schmeissen Lebensmittel, die schlecht geworden sind, weil wir die nicht mehr gegessen haben, weg, wogegen Menschen an Hunger sterben.
- wir nutzen unser trinkwasser als Klospühlung, wogegen Mesnchen an dreckigem Wasser verrecken.

ich finde diese Vorstellungen viel gewalttätiger als Doom 3 szenen bei denen "nur außerirdische" Monstern auf dem Mars gekillt werden.

Klar gibt es dann die Kinder, die dann SPiel und Realität nicht klar trennen können. Aber das kann man doch nur verhindern wenn man die Kinder mit der Realität konfrontiert oder etwa nicht?


P.S.
ja ich weis wie alt der Thread ist
benwilliam ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.07, 18:02   #11 (permalink)
 
Registriert seit: 27.07.06
Rukh Leistung: Facit NTK
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Gewaltverrlichung in Spielen sehe ich als ein geringeres Problem an, als es von einigen Demagogen dargestellt wird
Zwar ist es natürlich so, dass alles, was wir konsumieren und erleben unsere Art zu denken beeinflussst. Aber so hart, dass man gleich deswegen Amok läuft, trifft es wenige bis niemanden.
Allerdings wird durch solche Spiele sehr der Militarismus in unserer Jugend gesteigert; es gab wohl noch nie so viele 14-Jährige, die mehrere Dutzend Waffenmodelle aufzählen konnten.

Ein viel größeres Problem mit Computerspielen ist meiner Meinung nach der Suchtfaktor, welcher bei Ego-Shootern etc. viel weniger ausgeprägt ist. Gerade Spiele wie World of Warcraft und andere (MMO)RPGs sind ja direkt so designed, dass sie süchtig machen und man selten Gelegenheit hat, die Finger vom Spiel zu lassen.
Wenn jemand durch solch eine Sucht sein komplettes Sozialleben verliert und in der Schule bzw. im Job völlig verkackt, hat das auf jeden Fall schlimme Folgen, sowohl für das betroffene Individuum als auch die Gesellschaft im Allgemeinen.
Rukh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.07, 18:19   #12 (permalink)
 
Registriert seit: 06.01.07
keksinat0r Leistung: Facit NTK
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Nehmen wir uns mal das böseste, gewalttätigste und Amokläufer-produzierendste Spiel das wir kennen: Counterstrike...

Wie wir alle wissen ballert man dort ja mit Raketenwerfern und Co sinnlos umher und lässt seine Gegner in tausende Einzelteile zerfetzen.
Selbstverständlich spielen solche Spiele nur total gestörte Psycho's die nach einem verlorenen Match sofort in der nächsten Schule Amok laufen...
(auchtung: Ironie )

Als zweites Beispiel nehmen wir einen Film über den 2. Weltkireg... "Der Soldat James Ryan"...
Hier werden schon ziemlich früh im Film diverse Körperteile in der Luft herumgeschleudert, Männer rennen mit heraushängenden Organen herum oder ihr Kopf besteht eigentlich nur noch aus einem riesigen Loch...
(dieser Film lief sogar mehrmals im Free-TV, und keiner hat sich darüber beschwert...)



Da frag ich mich doch: "Wo leben unsere Politiker?"

"Killerspiele" sind einfach die Sündenböcke, da unsere "Spezialisten" gerade nichts besseres eingefallen ist, denn sie müssen ja schließlich so schnell wie möglich irgendwas dafür verantwortlich machen...

Die sollten sich lieber mal um wichtigere Dinge kümmern, anstatt sinnlose Gestetze und Verbote zu erteilen...
keksinat0r ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.07, 18:31   #13 (permalink)
 
Registriert seit: 24.10.06
thaos2 Leistung: Facit NTK
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also ich hab mit jedi knighs angefangen da war ich 5 und mit 10 hat ich half lfie durch.
trotzem trau ich mich momentan kaum ausm haus weil da ein toter vogel löiegt und niemand den wegmacht. jetzt stell ich mir die ffrage haben mich killerspiele so agressiv gemacht das ich eine nekrophobie bekam? ich glaube nicht.

und nun zur sache:

ich sehe spiele und das echte leben, fernsehen und das echte leben, ja sogar zeitschrifften und das echte leben SO weit auseinander das ich dazu (fast) keine meinung haben kann. Ich kenne mich vor und nach dem "Killerspiel-Konsum" und ich bin genauso agressiv (oder auch nicht) wie davor.

Ich kann also insgesammt mur für mcih sprechen und sehe keinen zusammenhang zwischen Spielen und gewalt weil ich, wie gesagt dafür viel zu stark abstrahiere

und zum thema jugendschutz kann ich nur meinen blog zitieren

kKlick
thaos2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.07, 20:40   #14 (permalink)
 
Registriert seit: 09.03.04
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Zitat:
Ich glaube nämlich nicht, dass es für ein Kind ein großer Unterschied ist ob es Doom 3 Szenen sieht oder die alltäglichen Nachtrichten incl. Terror Anschläge & Co.
Der Unterschied ist die Hormonausschüttung. Hier muss man besonders im Hinblick auf das Lernen aufpassen. Beim Lernen werden als Belohnung gewisse Hormone ausgeschüttet, die auch dafür sorgen, dass das gelernte besser abgespeichert wird. Da auch bei Computerspielen Lernprozesse auftreten, werden auch hier diese Hormone ausgeschüttet - einfach intensiver, was ja auch irgendwie logisch ist, da man bei einem Spiel mehr Emotionen dabei sind als beim Vokabeln lernen. Durch den stärkeren Hormonausstoss werden nun Sachen, die man gerade vor dem Spielen gelernt hat, wie überschrieben, vor allem beim lernen von Vokabeln. Die Sendung "Quarks und Co." vom 23.01.2007 befasst sich übrigens mit diesen Vorgängen.

Zitat:
Dem Kind zu verbieten Doom 3 zu spielen fördert doch nur die Neugier des Kindes auf das Spiel.
Das finde ich eine billige Ausrede, um sich der Verantwortung der Erziehung zu entziehen. Meiner Meinung nach müssen bei der Erziehung gewisse Grenzen gesetzt werden (das finde ich einen sehr wichtigen Aspekt der Erziehung). Ob das Kind diese Grenzen dann auch akzeptiert und respektiert, ist eine andere Sache, aber es weiss genau, dass die Eltern das nicht tolerieren. Man muss ja auch nicht einfach sagen "Du darfst Doom nicht spielen", sondern wenn die Diskussion aufkommt, sagen, dass man solche Spiele nicht toleriert und vielleicht auch Gründe nennen. Dasselbe bei Filmen.

Ich hoffe, es entsteht nun nicht der Eindruck, dass ich generell gegen solche Spiele bin, ich Spiele ab und zu selbst solche Spiele, aber ich finde doch, dass man aufpassen muss wann man diese Spiele spielt und vor allem auch wer.

Die Altersfreigabe finde ich an und für sich eine gute Sache. Viele Eltern kennen die Spiele ja nicht selbst und können dann die Altersfreigabe als Richtlinie benutzen um zu entscheiden, ob ihre Kinder das nun Spielen dürfen oder nicht. Meine Eltern machen das zum Beispiel bei Filmen so, wenn mein kleiner Bruder (10) einen Film schauen will.
mise ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.07, 21:05   #15 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 16.11.05
Gnome Leistung: Facit NTK
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Zitat:
"Die Industrie muss sich stärker dafür engagieren, dass ihre Produkte nur in die Hände von Personen geraten, die die Altersfreigaben tatsächlich erfüllen." Hier gebe es Nachholbedarf. Hersteller und Händler müssten ihre gesellschaftliche Verantwortung ? gerade für gewalthaltige Computerspiele ? stärker wahrnehmen.

von http://www.heise.de/newsticker/meldung/85332
Ich sehe schon die typischen Computerspieleverpackungen auf mich zukommen:

Textalternativen:

Killerspiele töten
Killerspielen fügt ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu
Killerspiele schaden ihrem ungeborenen Kind
Killerspiele machen süchtig - fangen sie garnicht erst an
Ihr Psychologe oder Psychater kann ihnen Tips geben, von Killerspielen loszukommen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Counter_Strike_Condition_Zero_Cover_CD_Front.jpg (122,9 KB, 557x aufgerufen)
Gnome ist offline   Mit Zitat antworten
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