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Schulstreik 12.11

Diskussion: Schulstreik 12.11 im Forum Umfragen, in der Kategorie Sonstiges; Anzeige Hi, vielleicht wisst ihr ja schon, dass am kommenden Mittwoch ein Schulstreik in der gesamten BRD geplant ist: www.schulaction.org ...

Umfrageergebnis anzeigen: Was hälst du vom Schulstreik
uninteressant 27 45,00%
nutzlos, weil wird eh nix verändern 15 25,00%
sinnlos, weil ich alles fein 6 10,00%
super, gelebte Demokratie! 7 11,67%
super, hauptsach nicht in die Penne! 5 8,33%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 60. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
Alt 08.11.08, 20:07   #1 (permalink)
01
 
Registriert seit: 16.05.06
01 Leistung: Facit NTK
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Standard Schulstreik 12.11

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Hi, vielleicht wisst ihr ja schon, dass am kommenden Mittwoch ein Schulstreik in der gesamten BRD geplant ist: www.schulaction.org


Mich würden mal eure Meinungen interessieren. Nutzlos, sinnlos, für mich uninteressant?

01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.08, 20:13   #2 (permalink)
Senior Member
 
Registriert seit: 29.07.05
Heinzelotto Leistung: Facit NTK
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wo ist die option "Sinnlos, weil Ziele der Demonstation schlecht"?
Das ist nämlich meine Meinung. Auf der Seite steht als eines der Ziele: "Eine Schule für alle - Weg mit dem dreigliedrigen Schulsystem". Der Meinung bin ich nicht, ich finde es gut, dass es unterschiedliche Schultypen für Menschen in unterschiedlichen "Leistungsklassen" gibt. So ist jeder (bzw. ein großer Teil) so stark gefordert dass er sich weder langweilen muss noch Gefahr läuft, den Unterricht auszubremsen.
Heinzelotto ist offline   Mit Zitat antworten
   
HaBOT
 
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Alt 08.11.08, 20:16   #3 (permalink)
Moderator
 
Benutzerbild von Elderan
 
Registriert seit: 30.03.04
Elderan Leistung: 8086
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Hallo,
kann mich Heinzelotto nur anschließen
Elderan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.08, 20:21   #4 (permalink)
 
Registriert seit: 13.04.06
Corni Leistung: Facit NTK
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Hi!

Bin ebenfalls genau der Meinung von Heinzelotto.
Abgesehn davon dass ich am Mittwoch Chemie-Klausur schreib, sind einige Ziele, wie z.B. eben die Abschaffung des dreiteiligen Schulsystems und die Nichtbenotung der Mitarbeit, Grund genug diese Aktion nicht zu unterstützen.

gruß Corni
Corni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.11.08, 23:51   #5 (permalink)
 
Registriert seit: 08.12.06
zero-9 Leistung: Facit NTK
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Tut mir leid, aber irgendwie scheint es da grundsätzlich nur darum zu gehen, Schüler für irgendwelchen linken Propagandamüll zu rekrutieren. Wenn ich schon das Wort "Schüleraktionskommitee" lese, würde ich die am liebsten alle wegsperren. "Anti" - Fa. Ha ha. Aber egal. Das ist hier nicht das Thema.

Wofür ich grundsätzlich wäre, ist eine Reflektion über den Status Quo des Bildungssystems, um dann zu schauen, wo man eventuell was verbessern könnte. Und ob das überhaupt mit den gegebenen Mitteln möglich ist usw. usf. Fakt ist, dass es Deutschland mal gut tun würde, wenn man mal von der Schnellschuss - Politik abkommen würde.

Und ehrlich gesagt: welcher Schulstress? Also wenn ich mir das Abi in M/V anschaue, frage ich mich echt, wo da der Stress ist. Ich will nicht wissen, wie die bei einem Leistungsvergleich gegen österreichische Maturanten abschneiden würden. Und auch gegen Kopfnoten habe ich nichts. Allerdings in einem gewissen geregelten Rahmen.
Auch gegen Gebühren habe ich nichts, allerdinsgs sollte der Betrag angemessen sein. Und das wiederum ist ein kritischer, weil sehr diskussionsfähiger Punkt. Allerdings haben solche Gebühren auch auch gewisse positive Effekte: Aussortierung und Steigerung der Lehrqualität.

Weiterhin ist der von Heinzelotto genannte Punkt zu unterstreichen.
zero-9 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.08, 01:32   #6 (permalink)
 
Registriert seit: 23.03.05
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Zitat:
Original von Heinzelotto
wo ist die option "Sinnlos, weil Ziele der Demonstation schlecht"?
Das ist nämlich meine Meinung. Auf der Seite steht als eines der Ziele: "Eine Schule für alle - Weg mit dem dreigliedrigen Schulsystem". Der Meinung bin ich nicht, ich finde es gut, dass es unterschiedliche Schultypen für Menschen in unterschiedlichen "Leistungsklassen" gibt. So ist jeder (bzw. ein großer Teil) so stark gefordert dass er sich weder langweilen muss noch Gefahr läuft, den Unterricht auszubremsen.
Prinzipiell finde ich es volkommen richtig, dass jeder nach seinen Fähigkeiten unterichtet werden soll. Ich glaube auch, dass es wirklich wirklich Fata wärel wenn alle genau den gleichen Unterricht erhalten würden.
Trotzdem entsteht ja durch das dreigliedrige Schulsystem eine gewisse Ungerechtigkeit bzw. mangelnde Chancengleicheit, weil man eben zu einem festen Zeitpunkt für eine Schulart eingeteilt wird und es eben danach schwer(er) ist, sich noch zu Verbessern. Manche werden vielleicht erst später ehrgeizig oder hatten irgendwelche anderen Probleme zu der Zeit. Ich denke es gibt da viele Möglichkeiten. Außerdem ist ja auch nicht immer unbedingt so, dass man in allen Bereichen "gut" oder "schlecht" ist sondern es kann ja auch durchaus sein, dass man mit Sprachen zwar wenig anfangen kann, dafür aber gut in Naturwissenschaften ist.
Deshalb fände ich eine "Einheitsschule" eigentlich schon nicht schlecht, aber nicht mit dem selben Unterricht für alle. Gibt es ja auch in eingen Bundesländern unter dem dem Namen Gesamtschule. Man sollte meiner Meinung nach relativ früh ein Kurssystem haben, in dem es für alle Fächer verschiedene Kurse mit verschiedenen Leistungsniveaus gibt. Diese Kurse sollte man dann Beispielsweise zwischen den Schuljahren/Halbjahren auch je nach Leistung wechseln können.
Ansonsten fände ich es gut wenn man in Deutschland allgemein eine zentralere Bildungspolitik hätte. Ich sehe keinen Grund, weshalb Bildungspolitik Ländersache sein sollte.

zur Demo:
ich finde es generell gut wenn man sich als Schüler für vernünftige Bildungspolitk einsetzt. Gerne auch im Rahmen von Demos / Streiks. Aber diese Aktion sehe ich trotzdem kritisch. Ich habe, wenn ich mir die Webseiten anschaue, eher das Gefühl, dass hier versucht wird den Schülern eine bestimmte Meinung aufzuzwingen. Eigentlich finde ich es gut, wenn man Leute dazu anregt die aktuelle Situation kritisch zu betrachten, aber das Zeug der Kampagne ist mir zu populistisch und einseitig. Jeder sollte sich selber eine Meinung bilden, und dann können Leute die einer Meinung sind Streiken / Demonstrieren.
Ich finde viele der Forderungen auch ziemlich Schwachsinnig, gut ist aber unser Bildungssystem aber momentan trotzdem nicht.
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Alt 09.11.08, 02:42   #7 (permalink)
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Also als ich mir die Seite angesehen habe fehlen mir wesentliche Punkte:
1) Designfehlschuss. Das sieht ja mal dermaßen Scheisse aus. WTH.
2) Keine klare Angabe worum es geht. Überall steht "Streik! Streik", nirgendwo aber eine klare Liste wofür gestreikt wird.
3) Unklare Verfasser. Es wird überhaupt nicht deutlich, wer die Aktion gestartet hat, geschweige denn wie die Hierachie aus sieht.
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enkore ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.08, 03:06   #8 (permalink)
 
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@csde_rats
Schau dir das hier an: http://www.bildungsstreik-hamburg.de/index.html
Dann sollte einiges klar werden.
xblax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.08, 04:32   #9 (permalink)
LX
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Zitat:
Original von Heinzelotto
ich finde es gut, dass es unterschiedliche Schultypen für Menschen in unterschiedlichen "Leistungsklassen" gibt.
Einheitsschulen schließen Individualförderung den persönlichen Fähigkeiten entsprechend doch nicht aus. Grund- und Leistungskurse beispielsweise machen nichts anderes als Schüler gemäß ihrer Interessen bestmöglich zu fördern. Dazu braucht man keine X Schularten, sondern nur entsprechende Unterrichtsformen und natürlich ausreichend und motivierte Lehrkräfte.

Ich habe den Eindruck, dass die Erhaltung der bisherigen Dreigliedrigkeit des Schulsystems hauptsächlich von denen forciert wird, die selbst mal ein Gymnasium besucht haben. Das ist der Drang, sich nach unten gegenüber den "Minderbemittelten" abzugrenzen, die alle anderen in ihrem grenzenlosen Lerndrang nur ausbremsen. Momentan herrscht ja schon fast die Mentalität "wer kein Abi hat, kann eigentlich gleich seinen Hartz IV Antrag ausfüllen". Insofern sorgt das dreigliedrige Schulsystem nicht dafür, dass bessere Individualförderung betrieben wird, sondern zementiert nur die Unterteilung in die selbsternannte "Bildungselite" und den bildungsfernen Rest. Man könnte das eigentlich "Ghettoisierung" nennen... nur im Zusammenhang mit Bildung scheint man da offenbar nicht so viel dagegen zu haben.


Aber gut, soviel zu diesem einen Punkt auf der Agenda, der zudem nicht gerade der entscheidende ist. Es gibt BTW so ziemlich keine Demonstration, die ganz und ausschließlich die eigenen Forderungen thematisiert. Wenn ich mich da an die "Gegen Überwachungswahn"-Demo neulich in Berlin erinnere und was für komische Gruppierungen die als Forum benutzt haben... dennoch ist es nicht verkehrt, auf die Straße zu gehen. Immerhin hat man eine eigene Stimme, die man erheben kann, um zum Ausdruck zu bringen, was einem selbst von all den Themen am wichtigsten ist.
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Alt 09.11.08, 05:10   #10 (permalink)
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Alt 09.11.08, 06:11   #11 (permalink)
 
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Ist mir jetzt erst neu.

Also ich geh am Mittwoch normal zur Schule.

Btw. ich geh in Unna zur Schule.

Gruß
Plexo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.08, 06:30   #12 (permalink)
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Geändert von enkore (29.12.11 um 17:19 Uhr)
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Alt 09.11.08, 10:09   #13 (permalink)
01
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Interessante Meinungen hier

Also ich gehe ja nicht mehr zur Schule aber einiges möchte ich dennoch anmerken:

1.Mitarbeitsnoten
Finde ich prinzipiell auch gut, nur muss man sich auch mal vergegenwärtigen was das für Probleme für Lehrer darstellt. Wann ist denn ein Schüler "gut" und stimmen dann noch die Bewertungen zwischen den Schülern? Schon dieser kurze Beurteilungstext unterm Zeugnis ist doch der pure Krampf.

2.Leistungsdruck
Klar eigentlich war Abi (bei mir in MV zumindest) noch recht locker, dennoch hätte ich mir wesentlich mehr Vertiefung gewünscht. Koreakieg, Golfkrieg, aktuelle Entwicklungen steht nicht im Lehrplan.

3.Ausstattungen
Das die Klassen geschrumpft und wesentlich mehr (junges) Personal eingestellt werden muss bedarf keiner Begründung oder?
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Alt 09.11.08, 11:06   #14 (permalink)
 
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Abgesehen davon, dass einige Aspekte zu einseitig angesprochen werden (finannzielle Unterstützungen) handelt es sich bei der Sache um einen guten Ansatz.
Dennoch will ich mich für die Dreigliedrigkeit des Schulsystems aussprechen, da
meiner Erfahrung nach die unterschiedlichen Schulformen verschiedene Lehrformen anbieten und somit charackterlich für einige Schüler besser/schlechter in Frage kommen.

So bin ich auf einem Gymnasium und mein Zwillingsbruder auf einer Gesamtschule. Dabei fällt stark auf, dass mit vollkommen anderen Methoden gelehrt wird. In einer Gesamtschule wird sich stärker auf die Förderung der "schwachen" konzentriert, sodass ausnahme Talente meist unterfordert sind. Auf dem Gymnasium habe ich eher eine "Friss-oder-Stirb"-Mentalität festgestellt. Dort ist den Lehrern in gewisserweise egal, ob man gut oder schlecht ist, wer keine Leistung bringt, bekommt eine Fünf (okay, ganz so krass ist es nicht, aber es wird viel mehr in eine solche Richtung gelehrt).
Eine Realschule hingegen bildet Schüler aus, die fleißig und ausdauernd lernen. Dort werden massig Hausaufgaben aufgegeben. Themen ausführlichst besprochen und durchgearbeitet. Es stellt ein Zwischending zwischen Gymnasium und Gesamtschule dar. Es wird gefordert im Sinne von mach deine Aufgaben und höre zu sonst kommst du nicht mit, dennoch stelle ich mir das etwas humaner vor, da es Lehrern nicht egal ist, sie würden nur auffordern, dass der Schüler mehr lernt.
Diese verschiedenen Charackeristika bilden eine Auswahlmöglichkeit für Schüler auf IHRE ganz persönliche Art und Weise zu lernen. So käme ich auf einer Gesamtschule garnicht zurecht, da dort die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern z.B. eine andere ist, als auf einem Gymnasium. Mein Zwilling hingegen käme auf einem Gymnasium nur schwer zurecht, da die dort vertretende Mentalität ihm "gegen den Strich geht".
Die Problematik, dass dadurch Vorurteile über die Intelligenz entstehen kann ich durchaus nachvollziehen.

Über die anderen Aspekte lässt sich gut streiten, da ich zwar auch gegen nur 12 Schuljahre bin, aber generell mir eine Erweiterung der Lehrpläne wünsche, damit man heute als Schüler mal wieder arbeiten muss.

Die Profiloberstufe lehne ich auch konsequent ab.

Noten abschaffen halte ich auch für sinnfrei.
usw. usf.

Alles in allem gibt es durchaus einige unterstütztenswerte Aspekte, dennoch sehe ich auch ein wenig kritisch, da sich eine pol. Richtung erkennen lässt und das nicht indem man sagt man will das Schule kostenlos sein soll, sondern durch Symbolik und Parolen.

so far

0wnZ
0wnZ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.08, 11:26   #15 (permalink)
 
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valenterry Leistung: Facit NTK
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Zitat:
Original von LX
Einheitsschulen schließen Individualförderung den persönlichen Fähigkeiten entsprechend doch nicht aus. Grund- und Leistungskurse beispielsweise machen nichts anderes als Schüler gemäß ihrer Interessen bestmöglich zu fördern. Dazu braucht man keine X Schularten, sondern nur entsprechende Unterrichtsformen und natürlich ausreichend und motivierte Lehrkräfte.
Es geht aber nicht darum, ob ein Schüler auf seine Vorlieben hin stärker gefördert wird (z.B. durch Leistungskurse), sondern dass er _innerhalb_ dieser Kurse nicht zu kurz kommt. Was bringt es denn, wenn Schüler A in Deutsch total gut ist und deshalb den Leistungskurs wählt, viele andere Schüler aber in Deutsch vergleichsweise schlecht sind und auch in seinem Leistungskurs sitzen. Dann hat der Lehrer 10 Schüler vor sich, die bereits viel mehr Wissen haben und viel besser sind also die restlichen 20 Schüler die vor ihm sitzen. Und was soll der Lehrer nun tun?
Wenn man das ganze konsequent bis zu Ende denkt, bräuchte man eigentlich für jeden einzelnen Schüler einen eigenen Lehrer für jeden Kurs, um bestmögliche Fortschritte zu erreichen. Das geht natürlich noch nicht, weil es viel zu teuer ist. Das dreigliedrige System stellt also einen guten Kompromiss zwischen "günstig" und "individuell" dar. Wieso sollte man dieses System nun abschaffen und ein schlechteres einführen?
valenterry ist offline   Mit Zitat antworten
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