woher will sie denn wissen, daß es genau dieser Virus ist?
falls sie das mit einem professionellen scanner festgestellt hat, warum benutzt sie dann nicht einfach dessen Reparaturfunktion?
davon unabhängig 2 aktuelle Tips
1 heise c't. da ist in der aktuellen Ausgabe ne CD dabei mit 3 lizensierten kommerziellen Virentöteren.
2. Microsoft hat eine Anleitung für Deinen Fall
http://www.microsoft.com/technet/community/columns/secmgmt/default.mspx
mein Tip wäre: neuen PC kaufen (und mit dem eben nicht im Web surfen, jedenfalls nicht mit Windows. Und auch keine Software aus dritter Hand installieren. oder, falls das wirklich nötig sein sollte, dann einen weiteren PC kaufen. aber eben nicht auf den PC mit den "wichtigen Daten")
*das* wäre die schnelle Lösung.
m a W *jetzt*, nach dieser Sachbeschädigung durch die Virus-softwareinstallation, ist der PC nur noch Datenlager, nicht mehr PC-der-auch-Programme-ausführen-kann.
ups. ich meinte natürlich diesen Artikel
http://www.microsoft.com/technet/community/columns/secmgmt/sm0504.mspx
aber prinzipiell lautet das einzig richtige Vorgehen in so einem Fall so:
1.. feststellen, über welchen Weg die Schadsoftware eindrang und diesen Weg versperren. sonst wiederholt sich das nämlich. typischerweise nach 10 Minuten, wenn der Rechner am Internet hängt.
2. feststellen, welche Kennwörter (passwörter, PINs u a ) auf dem befallen Rechner waren und alle ändern und davon ausgehen, daß alle auf dem Rechner gespeicherten Geschäftsgeheimnisse nun publik sind
3. Betriebsystem und Anwendungen neu installieren. bei der Gelegenheit kann man auch sehen, ob die Medien noch lesbar sind.
4. benutzerbezogene Daten vm backup wiedereinspielen. Liegt kein backup vor, dann hatte der Benutzer auch keine wichtigen Daten.
5. die unangenehmen Verhandlungen mit Polizei und Staatsanwalt, falls von dem Rechner durch die Schadsoftware Angriffe gegen Drittte gefahren wurden.