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Diskussion: Firmennetzwerk im Forum Windows, in der Kategorie Operating Systems; Anzeige Ich habe als Ziel herauszufinden, was ich nun zu tun habe. Die Gegebenheiten, mit denen ich zu tun habe, ...
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| Registriert seit: 11.09.07 ![]() Likes: 0 | Anzeige Ich habe als Ziel herauszufinden, was ich nun zu tun habe. Die Gegebenheiten, mit denen ich zu tun habe, sind Folgende:
Ich bin überfordert, es kümmert sich niemand so wirklich darum und ich merke, dass die Rechner langsam sind, eine E-Mail laden mehrere Minuten dauern kann und ich irgendwie das Bedürfnis habe daran was zu ändern. Ich würde mich sehr über einen Rat freuen. es grüßt ![]() Landra
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| Registriert seit: 07.03.08 ![]() Likes: 0 | Hallo, Tönt wie die standard Situation ein kleinen KMUs ![]() Die Geschwindigkeit des Inets den PCs aufzuhalsen halte ich für etwas gewagt. Wie schnell ist die Inet-Verbindung? Kannst "Dauerdownloads" ausschliessen (User die über das Firmennetz downloaden) Das kannst du gut mit einem Netzwerksniffer überprüfen, oder du schaust dir mal den Router und die sich darauf befindlichen Logs genauer an. Gerade was die Seitenaufbau Zeit angeht, spielt es auch eine Rolle, welchen Browser man verwendet. Da die e-mails auch sehr lahm weitergeleitet werden, ist hier sicherlich nicht der langsame PC schuld. Entweder der Exchange-Server oder eben das Inet nicht schnell genug bez. ausgelastet ist. Zitat:
(Besonders wenn die Kisten nicht die schnellsten sind.) Hier würde ich mich auf reine Virenscanner beschränken, keine "Komplettpackete". Die bringen nichts, und ziehen Leistung.Zitat:
Zitat:
Um die OS Keys herauszubekommen, ist "Keyfinder" ganz nützlich. Es gibt AFAIK auch so Tools um Office Keys auszulesen... Zitat:
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| | #3 (permalink) |
| Registriert seit: 30.03.04 ![]() Likes: 0 | ja, das klingt typisch für KMUs. für KMUs, die eigentlich keine EDV brauchen. > * Genutzte Programme sind im Wesentlichen jene aus dem Office-Paket, Internet zum mal was nachschaun und Outlook für die E-Mails im Wesentlichen. und was sind die unwesentlichen? kann man das erfassen, oder darf jeder Mitarbeiter beliebig Software installieren, ohne irgendjemand auch nur Bescheid sagen zu müssen? und, ich sehe da gar keine Nutzsoftware. so wie Du das beschreibst, machen die mit den PC nichts außer Briefe schreiben und email lesen. Kann das wirklich sein? > * 1 Server, dessen Rechner nicht funktioniert und deswegen mit einem alten PC ausgestattet ist, Server-System Win2003 ich vermute mal, daß auf diesem server auch der mailserver läuft? falls ja, wer managed den mailserver? ist die Lizenz bezahlt? > * kein Admin vorhanden glaub ich nicht. ich glaube eher, daß sie schon mehr als einen admin verschlissen haben. > * Symantec-Norton Security 2008 für drei Rechner die Lizenz vorhanden, aber nicht aktiviert Viren wäre ein Punkt, den man .. wo man mal tätig werden kann. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, daß, keinen Virus zu finden, nichts darüber aussagt, ob sie einen haben. Und es kostet Zeit. Und resourcen, Du brauchst nämlich mindestens eine bootfähige CD mit dem Virenscanner. Und es kostet wiegesagt Zeit. Und Neuaufsetzen mußt Du die Kisten dann trotzdem. > * kein Backup, auch keine Kopie der wichtigen Dateien vorhanden das dürfte auch einer der Gründe sein, warum der vorherige admin geflohen ist. Und Du mußt Dir auch darüber im Klaren sein, daß ein backupstreamer, den sie ja wohl noch nicht haben, mehr kostet als die hardware noch wert ist, die sie da stehen haben. Externe Berater, die dort "mal alles installieren was man braucht" die kannst Du natürlich für 50 euro die Stunde und weniger mieten. Allerdings werden die unter Umständen nach einer Stunde wieder gehen, wenn sie merken, daß alle Maßnahmen, die tatsächlich etwas bewirken und nicht nur Show sind, wie die üblichen Defragmentierungsaktionen, vom Managment abgeblockt werden. Ich würde mich freuen, wenn Du uns irgendwann erzählst, wie die Geschichte weiterging :-) |
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| | #4 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.06.08 ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 227 | # 10 PCs für Mitarbeiter mit XP, die allesamt sehr langsam sind. ca. 10 Sekunden um die HaBo-Seite zu laden Neuinsallation, probieren ob OpenOffice in Frage kommt # Genutzte Programme sind im Wesentlichen jene aus dem Office-Paket, Internet zum mal was nachschaun und Outlook für die E-Mails Siehe oben, soweit akzeptabel. # einige Drucker für die Mitarbeiter jeweils # ein Drucker, mit dem alle Rechner verbunden sind Bei den Druckern wuerde ich zunaechst den Bedarf klaeren. Vielleicht reicht euch ein multifunktionales Geraet als Netzerkdrucker. Das spart Wartung, Strom und am Ende Geld. # 1 Server, dessen Rechner nicht funktioniert und deswegen mit einem alten PC ausgestattet ist, Server-System Win2003 Neuen Server kaufen. Gebraucht zb eine HP DL380(g2-3) mit 140 GB im raid 10 (scsi). Kostet um 400-700 Euro # Lizenzen für XP unbekannt auch für's Office Paket XP Lizenzen, kauft soviele wie ihr vertreten koennt. Office siehe oben. # kein Admin vorhanden Dann machst du das jetzt # Symantec-Norton Security 2008 für drei Rechner die Lizenz vorhanden, aber nicht aktiviert Schmeisz den Mist weg und kaufe ein Produkt von Avira, wesentlich guenstiger und verpulvern weitaus weniger Ressourcen. # kein Backup, auch keine Kopie der wichtigen Dateien vorhanden Dann sorg fuer eins: Ref Drive im Server Goold Old Bandlaufwerk Wechselplatten NAS Dann musst du noch dafuer sorgen wer/wann die Medien wechselt und nach Moeglichkeit einen Weg finden einige der Medien an einem anderen Ort aufzubewahren (zB. Brandgefahr). Wenn du zu einem lokalen IT Dienstleister gehst wir der vermutlich schnell dabei sein euch was neues anzuschnacken. Bei den Geraeten bist du mal schnell 4-6000 Euros los (inkl. Arbeit). Such dir nen freiberufler der es tun kann ![]() Oder, spendier mir nen Zugticket, gutes Essen, warmes Bett und einen Stundenlohn von 20 Euros und ich komme und mache alles schoen
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| | #5 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 11.09.07 ![]() Likes: 0 | Ui *strahl* erst mal ein großes Dankeschön Ich fasse einmal alles zusammen, was sich des Weiteren ergeben hat:
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| | #6 (permalink) |
| Registriert seit: 29.05.07 ![]() Likes: 0 | Dann besorg dir OpenSuSE 11 (ist meine Meinung; um einem Flamewar vorzubeugen hier der Hinweis auf die unzähligen anderen Versionen) und installier es auf dem Via Rechner, der ja sowie ich das Verstanden habe, derzeit ohne Funktion ist. Die Installation läuft da recht schnell durch und mit Yast ist die Konfiguration danach einfach Klickibunti. An Software installierst du: -weil es mit grafischer Oberfläche doch zum Anfang einfacher ist zum Beispiel Xfce -DHCP um die Rechner mit IP's und Netzwerkeinstellungen zu versorgen -Samba um Dateifreigaben zu organisieren (später kannst du damit auch eine zentrale Benutzerverwaltung aufbauen, aber das ist selbst mit Yast nicht ganz einfach) -Cups um die Drucker freizugeben -SSH und VNC für die Wartung -Squid als Proxy für den Webzugriff -optional: rsync (schaus dir bei Wiki an; könnte für die Datensicherung praktisch sein) -optional: NTP um die Rechner mit der aktuellen Uhrzeit zu versorgen Zeitaufwand dafür für einen Ungeübten vielleicht einen Arbeitstag, wenn keine Probleme mit Hardware auftauchen. Wenn du den ins Netzwerk integriert hast kannst du nach einer gewissen Testzeit damit beginnen, auf einzelnen Rechnern auch Linux zu installieren, aber Achtung: aus meiner Erfahrung verweigern viele erstmal die Arbeit wenn sie plötzlich an einem Linuxarbeitsrechner arbeiten müssen. |
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| | #7 (permalink) |
| Moderator ![]() Registriert seit: 30.06.08 ![]() ![]() ![]() ![]() Likes: 227 | Also wenn die eh keine Lizenzen kaufen wollen und trotzdem Windows benutzen.. das schlieszt doch ein neu installieren nicht aus. Wenn das da so aussieht wie du es beschreibst, dann ist das alles ganz groszer Mist und wirklich gluecklich wirst du nur wenn du solche Teile neu machst. Ich wuerde da auf Lizenzen pfeifen und den Umstand eben den Chefs erklaeren. Ob die dann welche einkaufen ist dann nicht dein Bier.
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| | #8 (permalink) |
| Registriert seit: 30.03.04 ![]() Likes: 0 | OpenOffice und Linux sind sicher eine Idee, die man mal bedenken sollte für diesen Kunden. kann aber relativ schnell scheitern, wenn die vorhandenen Drucker nicht wollen mit Linux. Oder wenn die Angestellten speziell wegen ihrer MS Office Kenntnisse eingestellt wurden, und nicht umlernen wollen oder können. Die Lizenzfrage ist ebenfalls zu klärend, und zwar dringend. mach Druck, daß die Dinger gekauft werden, oder verlasse die Firma zügig. Noch ein Trick: frag die Sekretärin, wo die "Software" früher mal gekauft wurde, und dann ruf diesen Händler an. Du wirst erstaunt sein. Manchmal haben die Firmen viel mehr Lizenzen als sie wissen. backup wird schwierig. du kannst die Mitarbeiter nur dann motivieren, ihre Daten auf dem server abzulegen, wenn Du einen stabilen und zuverlässigen server präsentieren kannst. Der auch genug Plattenplatz für alle hat. Und zusätzliche Ethernetkarten für einzelne Kunden, die sonst drängeln. Hilfreich ist auch, gleich einen identisches Exemplar bereit zu haben. Und die Alternative, backupsoftware, die sich die Daten von allen PCs saugt, kostet auch wieder Geld. Noch ein Tip: VIA hat erstaunlich langsame Plattenschnittstellen. Nochwas: eine Migration nach Linux würde ich langsam angehen. sehr langsam. internet ist ein kritischer Punkt. Modems halten nicht ewig. wenn Du Dir als admin ein entspanntes Leben wünschst, dann kümmerst Du Dich um Lieferquellen für Ersatzgeräte. Klingt einfach, aber Du siehst ja, daß schon eine Übersicht über die benutzten Geräte Gold wert ist. eine zentral gehaltene Kundendatei wäre auch eine schöne Sache. und verkauft sich auch gut, weil "bunt" und für jeden sichtbar. Leider bin ich aus dem Bereich ein bischen raus, damals hatte sowas vierstellig gekostet, bei 10 Mitarbeitern, dann aber mit Textverarbeitng inklusive und nichts mehr, was der einzelne Mitarbeiter installieren müßte. andererseits, so wie die Situation ist, ist das Optimum bzgl Kosten-Nutzen erreicht, m a W bei allem was Du jetzt anbietest, werden sie sagen, das ging früher aber billiger, und sie haben sogar Recht :-) |
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| | #9 (permalink) |
| Member of Honour ![]() | ich würde in einer Firma die komplette Umstellung auf Linux auch sehr vorsichtig angehen. Es ist zwar eine sehr zu begrüßende Idee, aber der Mensch ist nunmal Gewohnheitstier... Wenn überhaupt, dann müsste man da Mitarbeiter-Schulung, etc. planen oder, solltest du dich gut genug auskennen, selber veranstalten (mal ein Demo-Rechner, an dem sich alle probieren können oder so...) Aber wie schon gesagt wurde: vieleicht sind wirklich noch Lizenzen vorhanden, von denen nur niemand weiß... |
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| | #10 (permalink) |
| Themenstarter Registriert seit: 11.09.07 ![]() Likes: 0 | So, nun habe ich einiges herausgefunden und auch bereits angefangen umzusetzen. Die Lizenzen sind fort, der gesamte Ordner mit diesen als Inhalt wurde entwendet und verkauft. Ich habe mitlerweile die Genehmigung, mir neue zu besorgen. Mir hat das Argument der Umstellungsproblematik eingeleuchtet und konnte es erfolgreich weitervermitteln, vielen Dank. Das Kabel-Gewust wird geordnet und beschriftet. Im Grunde ist es der Splitter an dem eine ISDN-NTBA und ein Fritz-Router-DSL hängt, mit diesem ist der Server verbunden und der Switch, das dann gemeinsam mit der Octupus Anlage am Patchfeld hängt. Für Anfang August hab ich einen Server-Admin gefunden, der mir voraussichtlich den Server auf Linux umstellt, ich frage ihn einmal nach OpenSuSE 11. Das ganze soll auf dem VIA Samuel 701 MHz, 512 Ram laufen, da haben die langsamen Plattenschnittstellen erst einmal zu dienen, ich bin froh, die Lizenzen geklärt zu haben. Der Plattenplatz ist noch zu klären, wenn nötig, werde ich das nochmals ansprechen und ändern. Um Lieferquellen für Modems und Ersatzgeräte werde ich mich kümmern, das werde ich dann mit der Firmenleitung nochmal verhandeln müssen, wenn ich genau weiß, was mit der Telekom an vertraglichen Abmachungen besteht. Die zu erreichen ist ein Graus, ich stecke seit Tagen in der Warteschleife. Dabei wollte ich doch nur auf ein 16.000 der umstellen lassen, wir sind in einer Großstadt, da hat es ein solches garantiert. Backup ist über den Server vorgesehen via RAID, eine externe Festplatte zusätzlich, die außerhalb gelagert und alles zwei Wochen aktualisiert wird, für den Brandfall z.B. So kann ich wenigstens ein Kundenkarteisystem einrichten, wie es im Rahmen der Office-Programme und einer gewöhnlichen Dateiverwaltung möglich ist, was auch nicht all zu viel Platz benötigt. Schulung ist vorgesehen, damit die Mitarbeiter wissen, wie sie auf den Server zugreifen können. Somit kann ich sämtliche Rechner neu aufsetzten, für einen ordentlichen Schutz sorgen, doch das steht erst nach der Server-Instandsetzung an. Ich danke euch für eure bisherige Unterstützung, ich vermute allerdings, dass ich diesen Thread noch gelegentlich "aufwärmen" werde. Landra
__________________ Leben, eine Kunst |
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| | #11 (permalink) | |
| Member of Honour ![]() | Zitat:
hinsichtlich
würde ich doch ehr zu Distributionen wie Debian (oder eines seiner Abkömmlinge) tendieren SuSE eignet sich sicherlich wunderbar für den Desktop-Einsatz... jedoch ist SuSE sowas von Windows-ähnlich, dass man bei Problemen - wie man es von Windows gewohnt ist - auch ab und zu als einzige Lösung sieht, das gesamte System komplett neu zu machen... gerade das eben angesprochene Thema Dist-Upgrade ist bei SuSE echt alles andere als toll... (siehe z.B. diesen Thread: Opensuse-Update von 10.3 auf 11.0 schlägt fehl) also wenn du dir nen Server-Admin mit Linux-Erfahrung holst, kannst du dich ja gerne auch mal von ihm beraten lassen und dich noch nicht auf ne Distribution festlegen, aber ich an seiner Stelle würde mich nicht mit SuSE rumärgern wollen... | |
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| | #12 (permalink) |
| Senior Member ![]() | Also naja bei Via und 700mhz würde ich glaube ich mir was anderes als Server suchen, gerade wenn nachher alle drauf zugreifen und alles möglche darüber läuft sollte es schon was leistungsfähigeres sein. Wenn es nicht die Welt kosten darf würde ich einfach zu einer kleinen Intel CPU greifen E2140 mit nehm Gigabyte Mainboard... Zur Datensicherung je nach Datenmenge dann evtl. nen NAS usw. als Drucker würde ich Tintendrucker (Schwarz) einfach gegen einen guten Netzwerkdrucker austauschen. Kycera empfehlen sich da meisten da die von den Kosten nicht extrem Teuer sind und in der Regel fast 100.000 Seiten überstehen. Was man mit den Clients macht, naja also im großen und ganzen würde es vermutlich mehr streß geben als sonst was wenn man die Systeme auf Linux umstellt. Das einzige was man da machen könnte wären neue Systeme einfach nur noch mit Linux. Bei den Lizenzen würde ich auch mal schauen, 10x XP Pro kosten dann auch mal schnell 1200?, dazu kommen nochmal die Office Lizenzen... das Geld könnte man dann im Zweifelsfall vllt doch besser in einen Server mit Backup... investieren und mit Linux und OpenOffice weitermachen. |
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| | #13 (permalink) |
| Registriert seit: 07.03.08 ![]() Likes: 0 | erm... die Lizenzen für XP kann man wie gesagt mit keyfinder auslesen. Wen du das gemacht hast, notierst du dir den Key und setzt die Kisten neu auf. "Keine Lizenzen vorhanden" sollte dich also nicht vom neuaufsetzten abhalten. Du kannst dann testweise mal auf OpenOffice setzten, und wenn sich die Mitarbeiter damit anfreunden können, kannst du auch einen Umstieg auf Linux in Betracht ziehen, dann kennen sie dort OO zumindest schon. So kann man sehr viel Geld sparen, sofern du damit zurecht kommst. Da es nur ein 10 Mann kleines Unternehmen ist, könnte ein NAS eine Kostengünstige Datenablage bieten. Die meisten kann man im Raid5 konfigurieren und bieten mit GB Netzwerkanschluss auch genügen Leistung. Ich kann Synology empfehlen. Auch Preis/Leistung stimmt. |
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| | #14 (permalink) | |
| Senior Member ![]() | Zitat:
Vollversionen ein was illegal ist und auch die Behörden interessiert wenn es heraus kommt. | |
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