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Thema: Hinreichende Hardwareempfehlung für Kalilinux

  1. #1

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    Standard Hinreichende Hardwareempfehlung für Kalilinux

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    Hey,
    ich will mich mal wieder mit Kali beschäftigen und wollte euch mal fragen, welche Hardware gut genug ist, um damit im eigenen Heimnetz ein paar Tools (bzw. am Opferlamm der Uni-Bremen) zu testen?

    Zur Verfügung stehen mir einige Tablets, Smartphones (mit passendem Kernel) und einige Laptops. In einer VM auf einem i7 Prozessor und einer GeForce 750M GraKa und zur Verfügung stehenden 4GB RAM lief Kali nicht wirklich rund.

    Am meisten würde mich ja eine Smartphonevariante interessieren. Habt ihr da Kenntnisse?

  2. #2
    Moderator Avatar von bitmuncher
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    Zitat Zitat von Shalec Beitrag anzeigen
    In einer VM auf einem i7 Prozessor und einer GeForce 750M GraKa und zur Verfügung stehenden 4GB RAM lief Kali nicht wirklich rund.
    Dann war die VM vermutlich schlecht konfiguriert. Auf einem ähnlichen Setup (ohne VM, aber nur ein alter i5 mit Intel-Grafik) führe ich normalerweise sogar die fette Burpsuite ohne Probleme auf einem Linux aus. Ggf. macht es auch Sinn, wenn du nicht das aufgeblasene Kali nimmst, sondern ein Debian, auf dem du die Tools, die du wirklich benötigst, einfach nachinstallierst. Als GUI dann sowas wie IceWM oder XFCE und dann gibt es kaum was, was nicht flüssig läuft. Wenn du auf GUI komplett verzichten kannst, dann installiere dir Docker und lasse die Tools einfach in einem Docker-Container laufen. Das hat weniger Overhead als die meisten VMs und im Privileged Mode bei Bedarf auch vollen Zugriff auf die Host-Hardware über das DevFS.

  3. #3

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    Zitat Zitat von bitmuncher Beitrag anzeigen
    Dann war die VM vermutlich schlecht konfiguriert. Auf einem ähnlichen Setup (ohne VM, aber nur ein alter i5 mit Intel-Grafik) führe ich normalerweise sogar die fette Burpsuite ohne Probleme auf einem Linux aus. Ggf. macht es auch Sinn, wenn du nicht das aufgeblasene Kali nimmst, sondern ein Debian, auf dem du die Tools, die du wirklich benötigst, einfach nachinstallierst. Als GUI dann sowas wie IceWM oder XFCE und dann gibt es kaum was, was nicht flüssig läuft. Wenn du auf GUI komplett verzichten kannst, dann installiere dir Docker und lasse die Tools einfach in einem Docker-Container laufen. Das hat weniger Overhead als die meisten VMs und im Privileged Mode bei Bedarf auch vollen Zugriff auf die Host-Hardware über das DevFS.
    Auf eine GUI kann ich gerne verzichten. Die Auswertung wäre dann später nur in einer GUI vermutlich übersichtlicher. Ich wollte gerne ein Gerät haben, auf dem ausschließlich Kali läuft. Ich hatte die Oracle VM Virtual Box installiert. Aber ja, vermutlich zur damaligen Zeit nicht korrekt konfiguriert. Die Tests auf mein WLAN-Netz waren sehr langsam und hatten keine Ergebnisse. Dabei sollten nur alle IP's meiner Range gescannt und Informationen gesammelt werden. (D.h. XXX.XXX.XXX.1 - 255)

    Dann hatte ich es mal auf einem Netbook (Acer Aspire One D250) installiert, wo zunächst ein WLAN-Treiber besorgt werden musste. Nach ein paar Minuten Betrieb ist mir dann aufgefallen, dass der kleine sehr warm wird und keine Lüfter anspringen. Das waren so meine Startprobleme mit Kali.

    Da ich gerade gesehen habe, dass man Kali auf Android-Handys installieren kann [1], dachte ich da dann an das Vernee Thor [2]. Es hat in vielen Tests super abgeschnitten und bringt gute Hardware zu einem sehr günstigem Preis. Allerdings wäre es wohl auch sehr praktisch hier ein Handy zu nutzen, dass evtl. eine kleine Tastatur an Board hat. Sonst ist es sehr umständlich darauf etwas zu schreiben.


    [1] https://www.kali.org/tutorials/kali-...-linux-deploy/

    [2] products – vernee

  4. #4

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    Kleine Frage, ein Gerät auf dem nur Kali läuft, wozu dann die Virtual Programme?

  5. #5

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    Zitat Zitat von vorbeianmehrerenhütten Beitrag anzeigen
    Kleine Frage, ein Gerät auf dem nur Kali läuft, wozu dann die Virtual Programme?
    Kali selbst lief in einer VB mit 4GB Ram und 2 Kernen zu 100% (i7) und dem maximalen 128MB GRAM. Leider kommt die VB nicht mit 2 Grakas zurecht, ich hätte ihr sonst die zweite (Geforce 750M) gespendet. Aber die Performance war mega mies.

  6. #6
    Moderator
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    Nach ein paar Minuten Betrieb ist mir dann aufgefallen, dass der kleine sehr warm wird und keine Lüfter anspringen. Das waren so meine Startprobleme mit Kali.
    Was hat das denn mit Kali zu tun?
    Wenn ein Gesetz nicht gerecht ist, dann geht die Gerechtigkeit vor dem Gesetz!

    Habo Blog - http://blog.hackerboard.de/

  7. #7

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    Zitat Zitat von Chromatin Beitrag anzeigen
    Was hat das denn mit Kali zu tun?
    Nix, aber mit Linux Treiber für die einzelne Hardware waren nicht vorhanden. Nachladen war mir zu der Zeit aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Ist es heute nach wie vor nicht

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