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Thema: Linux Flame

  1. #871
    Moderator Avatar von Chromatin
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    wer ein NAS mit fremder firmware nutzt, das selten oder gar nciht aktualisiert wird, ist halt selbst Schuld und wer den Samba-server im lokalne Netz nach außen freigibt, der sollte auch keine Rootserver betreiben.
    Es geht nicht um NAS - es geht prinzipiell um all die Billig-IoT-Linux Devices die, aus welchen Gründen auch immer, ein SMB share haben und davon ausgegangen sind, dass der Daemon nach 20 Jahren dicht ist.
    Das dürften weltweit alleine Millionen Geräte in Form von Kameras sein, die ihre Bildchen und Clips lokal ablegen.

    Dein salopper Umgang mit Security ist ja für Linux typisch - das ist ja letztlich auch der Grund für all die Plagen, die Linux uns beschert
    Wenn ein Gesetz nicht gerecht ist, dann geht die Gerechtigkeit vor dem Gesetz!

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  2. #872
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    Nö du, da hat der Wikinger recht, um erreichbar zu sein muss da schon jemand im Router entsprechende Freigaben gemacht haben. Dies auch noch für Geräte, wo er in der Regel nicht mal weiß was darauf läuft.

    Gruss
    Man sollte sich angewöhnen die Dinge öfters von Aussen zu betrachten,
    denn von Innen sieht das Hamsterrad auch wie eine Karriereleiter aus.

  3. #873
    Moderator Avatar von bitmuncher
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    Würde Linux endlich mal per Default ein RBAC nutzen (was ich bereits seit Jahren predige), wie es z.B. bei CentOS und RHEL der Fall ist, gäbe es dieses Problem nicht. Das zeigt ja wohl recht deutlich, dass Linux da ein prinzipielles Problem hat. Und dass immer noch ein Großteil der Sysadmins SELinux abschaltet, weil sie zu faul (oder zu dumm) sind bei Änderungen am System die Policies entsprechend anzupassen, spricht auch nicht unbedingt für die "smarten Linux-User".

  4. #874
    Moderator Avatar von Chromatin
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    Nö du, da hat der Wikinger recht, um erreichbar zu sein muss da schon jemand im Router entsprechende Freigaben gemacht haben.
    Das eine Malware innerhalb von Netzen das möglicherweise mal ausnutzt ist natürlich undenkbar
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  5. #875
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    wenn ich Malware auf meinen Rechnern und Servern hab ist das eventuell angreifbare NAS mein kleinstes Problem.

    @ bit
    Gegen die Dummheit und Faulheit von root ist kein Kraut gewachsen auf einem Betriebssystem, welches dir die Macht überlässt zu bestimmen was und wie es läuft. Das Windows- und Apple-user damit nicht klar kommen ist nicht ein Bug in Linux.

    Gruß
    Man sollte sich angewöhnen die Dinge öfters von Aussen zu betrachten,
    denn von Innen sieht das Hamsterrad auch wie eine Karriereleiter aus.

  6. #876
    Moderator Avatar von bitmuncher
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    Zitat Zitat von end4win Beitrag anzeigen
    Gegen die Dummheit und Faulheit von root ist kein Kraut gewachsen auf einem Betriebssystem, welches dir die Macht überlässt zu bestimmen was und wie es läuft.
    Das ist aber auch eine Sache des "Marketings" und der Default-Einstellungen von Distros. Würden Torvalds&Co RBAC oder MAC im Kernel zum Standard erheben, wäre es sicherlich in der Linux-Welt weiter verbreitet. Distros wie CentOS zeigen, dass es geht und mit SELinux gut umsetzbar ist. Und Systeme wie MacOS zeigen, dass es auch benutzerfreundlich selbst auf Desktops funktioniert, wo eher Otto-Normal-User dran arbeiten. Wenn Linux-Sysadmin sowas nicht auf die Reihe bekommen, sollte denen das eigentlich ziemlich peinlich sein.

  7. #877
    Moderator Avatar von Chromatin
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    wenn ich Malware auf meinen Rechnern und Servern hab ist das eventuell angreifbare NAS mein kleinstes Problem.
    Und gleich kommt wieder "Aber eigentlich ist Linux ja NUR der Kernel...."
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  8. #878
    Moderator Avatar von Chromatin
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    Das wirklich gute an Linux ist, man hat auch 10 Jahre später noch immer was zu lachen.
    So lacht man heute mal wieder über einen Bug, der sich vor 10 Jahren eingeschlichen hat: Dirty COW (CVE-2016-5195)

    Und in 10 Jahren werden wir über einen Bug lachen, den irgendein Linuxer heute Abend in den Kern frickelt..

    Aber echt gut, dass man so direkt in den Kernelcode reingucken kann wa? Ey da kann jeder gleich den Bug fixen und das ist doch gut!
    Quelle: L**** T*******

    Edit:

    In IETF Kreisen ist man der Meinung, die IT Welt bräuchte ein Humoristische Forum, oder ein Ministerium für Softwarewitze. Man munkelt dass dieses Gremium am besten durch Linux Devels und Fans besetzt werden müsste, da diese Truppe seit nahezu zwei Dekaden die Witzeliste anführt..
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  9. #879
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    Neues vom Kuh-Flicken.

    Über den Kuh-Flicken hat man sich ja schon letzthin amüsiert.
    Mittlerweile ist herausgekommen, dass der Kuh-Bug wohl ein absichtliches Osterei war, was dann aber nicht gefunden - und vom damaligen Entwickler vergessen wurde.
    Aus Insiderkreisen wissen wir: Es war (mal wieder) der Alk und das Dope.

    Da man bei Linux die Gags gerne wiederholt, hat man nun in den Patch des Bugs selbst wieder ein Osterei eingebaut.
    Und auch dieses ging wohl wieder im Nebel der Bong und Dampfes fettiger Pizzen unter.

    Huge Dirty Cow: Linux-Patch erneut gepatcht |
    heise Security



    Und es würde keinen wundern, wenn sie es noch ein Drittes mal probieren...gäähhnn..
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  10. #880
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    Warum man kein Auto mit Linux fahren sollte: Auto manufacturers are asleep at the wheel when it comes to security • The Register

    The average time from conception to a finished vehicle coming out of the factory is between four to six years, he said. But most Linux distros used in vehicles become outdated sooner than that and he said that vulnerabilities had been found in car code that were more than ten years old.

  11. #881
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    Ich frage mich bei der doch recht langen Tradition von RTOS im Industriebereich, diverse SPSsen oder auch der OS-losen Entwicklung von Steuergeräten jeglicher Art (die ja nun locker >30 Jahre auf dem Buckel hat): Wie kann man so blöd sein und nach dieser Erfahrung, etwas herzukriegen was in nahezu jeglicher Hinsicht schlechter ist, als bereits vorhandene Lösungen?
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  12. #882
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    Scheint so als hätte auch Google endlich begriffen, dass man mit Linux Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit nicht zusammenbringen kann.

    "Fuchsia ist kein Linux": Google dokumentiert Android-Nachfolger |
    heise online

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  14. #883
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    Offenbar ist ja auch neben den technischen Unzulänglichkeiten von Linux (keine OpenSource Treiber, total veraltetes Threading), die Lizenz ein Grund gewesen.

    Google ist eine Hausnummer und sollten sie Linux ihre Manpower in der Entwicklung entziehen - dann gute Nacht Linux.

    Jeder, der Ahnung hat, weiß doch: Google IST Linux (checkt mal die Commits).
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  15. #884
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    Und so verstehen die Pinguinler demokratische (um genauer zu sein: meritokratische) Wahlen:
    Debian Project Leader Elections 2018
    Nominations
    Chris Lamb [lamby@debian.org] [nomination mail] [platform]
    -
    Ja, wenn die Auswahl aus Chris Lamb und Lamb, Chris besteht, bleibt die spannende Frage, welcher Kandidat nun die meisten Stimmen bekommt?!

    Und es ist ... wer hätte es geahnt …
    Debian Project Leader Election 2018 Results
    Debian Project Leader Election 2018 Results

    Hi,

    The winner of the election is Chris Lamb.
    Chris Lamb! Wow! Congratulations!
    Noch mal, für alle Pseudo-Geeks: 1+1=0. -> 10 wäre Überlauf!
    Selig, wer nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt.

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  17. #885
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    Offenbar hat einfach keiner mehr Bock ein Projekt zu Managen, welches auf dem absteigenden Ast ist.
    Wenn Google raus ist, dann gebe ich dem noch 3 Jahre und keiner redet mehr über Linux.
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