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Thema: Linux Flame

  1. #886
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    Nö du, da hat der Wikinger recht, um erreichbar zu sein muss da schon jemand im Router entsprechende Freigaben gemacht haben.
    Das eine Malware innerhalb von Netzen das möglicherweise mal ausnutzt ist natürlich undenkbar
    Wenn ein Gesetz nicht gerecht ist, dann geht die Gerechtigkeit vor dem Gesetz!

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  2. #887
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    wenn ich Malware auf meinen Rechnern und Servern hab ist das eventuell angreifbare NAS mein kleinstes Problem.

    @ bit
    Gegen die Dummheit und Faulheit von root ist kein Kraut gewachsen auf einem Betriebssystem, welches dir die Macht überlässt zu bestimmen was und wie es läuft. Das Windows- und Apple-user damit nicht klar kommen ist nicht ein Bug in Linux.

    Gruß
    Man sollte sich angewöhnen die Dinge öfters von Aussen zu betrachten,
    denn von Innen sieht das Hamsterrad auch wie eine Karriereleiter aus.

  3. #888
    Moderator Avatar von bitmuncher
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    Zitat Zitat von end4win Beitrag anzeigen
    Gegen die Dummheit und Faulheit von root ist kein Kraut gewachsen auf einem Betriebssystem, welches dir die Macht überlässt zu bestimmen was und wie es läuft.
    Das ist aber auch eine Sache des "Marketings" und der Default-Einstellungen von Distros. Würden Torvalds&Co RBAC oder MAC im Kernel zum Standard erheben, wäre es sicherlich in der Linux-Welt weiter verbreitet. Distros wie CentOS zeigen, dass es geht und mit SELinux gut umsetzbar ist. Und Systeme wie MacOS zeigen, dass es auch benutzerfreundlich selbst auf Desktops funktioniert, wo eher Otto-Normal-User dran arbeiten. Wenn Linux-Sysadmin sowas nicht auf die Reihe bekommen, sollte denen das eigentlich ziemlich peinlich sein.

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  4. #889
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    wenn ich Malware auf meinen Rechnern und Servern hab ist das eventuell angreifbare NAS mein kleinstes Problem.
    Und gleich kommt wieder "Aber eigentlich ist Linux ja NUR der Kernel...."
    Wenn ein Gesetz nicht gerecht ist, dann geht die Gerechtigkeit vor dem Gesetz!

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  5. #890
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    Das wirklich gute an Linux ist, man hat auch 10 Jahre später noch immer was zu lachen.
    So lacht man heute mal wieder über einen Bug, der sich vor 10 Jahren eingeschlichen hat: Dirty COW (CVE-2016-5195)

    Und in 10 Jahren werden wir über einen Bug lachen, den irgendein Linuxer heute Abend in den Kern frickelt..

    Aber echt gut, dass man so direkt in den Kernelcode reingucken kann wa? Ey da kann jeder gleich den Bug fixen und das ist doch gut!
    Quelle: L**** T*******

    Edit:

    In IETF Kreisen ist man der Meinung, die IT Welt bräuchte ein Humoristische Forum, oder ein Ministerium für Softwarewitze. Man munkelt dass dieses Gremium am besten durch Linux Devels und Fans besetzt werden müsste, da diese Truppe seit nahezu zwei Dekaden die Witzeliste anführt..
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  6. #891
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    Neues vom Kuh-Flicken.

    Über den Kuh-Flicken hat man sich ja schon letzthin amüsiert.
    Mittlerweile ist herausgekommen, dass der Kuh-Bug wohl ein absichtliches Osterei war, was dann aber nicht gefunden - und vom damaligen Entwickler vergessen wurde.
    Aus Insiderkreisen wissen wir: Es war (mal wieder) der Alk und das Dope.

    Da man bei Linux die Gags gerne wiederholt, hat man nun in den Patch des Bugs selbst wieder ein Osterei eingebaut.
    Und auch dieses ging wohl wieder im Nebel der Bong und Dampfes fettiger Pizzen unter.

    Huge Dirty Cow: Linux-Patch erneut gepatcht |
    heise Security



    Und es würde keinen wundern, wenn sie es noch ein Drittes mal probieren...gäähhnn..
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