Linuxkernel im Userland konfigurieren[solved]

#1
Hallo Gemeinde..

Ich hab mir mal etwas vorgenommen, was total Banane ist.
Ich hab mir Wireguard angeschaut und ich hab mir Darknet-software angeschaut.
Das eine ist Layer2(?) das andere 7.
Einiges kann man in Containern laufen lassen anderes nicht so sehr.
Bis ich hierueber gestolpert bin:
https://christine.website/blog/howto-usermode-linux-2019-07-07
Nun sie hat das fuer Ubuntu gemacht. Ich bin gerade dabei das auf Arch nachzubauen(soll aber nachher in einem Container laufen).
Nun meine Frage, weil ich das noch nicht absehen kann(hab kein Problem mit Frickelkram aber wenn es nicht machbar ist kann ich es mir auch schenken):
Waere es mit so einem System moeglich einnen VPN in einem Container zu konfigurieren ohne das man dort viel mit dem Hostsystem verzahnen muesste?
Cheers
Fluffy

//edit
Ich weiss das andere es machen koenne, siehe https://github.com/gravitational/wormhole.git aber es geht mir hier um meinen Ansatz.
 
Zuletzt bearbeitet:
#2
Ich werde Wireguard nun doch direkt im Container konfigurieren.
Hab nicht daran gedacht das ich Capabilities freischalten muss, und da ist nun doch weniger Kompolexitaet mehr.
Hat zwar noch Kinderkrankheiten wo ich nicht weiss ob die vom Client oder vom Server kommen aber das kriegen wir auch noch hin.
Muss wahrscheinlich das NATn vom Cluster mit beruecksichtigen.

Werde aber definitiv weiter mit UML rumspielen.
Verstehe nicht wieso das nicht mehr abgehoben hat und alle meistens nur ueber Xen oder Container reden.
Hier etwas mehr Infos um UML laufen zu lassen(das mknod-commando ist sehr wichtig, ist im oben verlinkten Text auch nicht erklaert)
https://wiki.archlinux.org/index.php/User-mode_Linux .

Ist definitiv eine gute Loesung wenn eine vollwertige VM zu schwer ist und Container zu viel Infrastruktur verlangen.

Irre aber gute Idee.einen Kernel auf sich selbst laufen zu lassen :D .
Cheers

Fluffy

P.s.: Fuer Dockercontainer und WG reicht es die Capability NET_ADMIN zu setzen.
 
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