es ist MÖGLICH, ein auf der Festplatte installiertes OS mit VMware zu verwenden, solange die partition(en) gerade nicht in verwendung sind.
Es werden dabei zwar ein paar fehler auftreten (beim laden der treiber oder beim durchgehen der fstab), aber mit ein paar korrekturen funktioniert das.
Einfach in vmware bei den einstellungen für die vm eine neue festplatte hinzufügen und dann die partition auswählen (ist irgendwie als professionelle einstellung gekennzeichnet).
Du solltest allerdings beim booten die kernel-parameter so ändern, dass "real_root" auf die festplattenschnittstelle in der vm gesetzt ist (z.Bsp. /dev/hda oder so; einfach vorher ein anderes linux installieren und nachschaun).
Beim booten wird er ich garantiert über die fstab aufregen, das sollte aber nur zur folge haben, dass du keinen swap-speicher und keine zusätzlichen platten, die sonst verfügbar wären (z.Bsp. windows-partitionen).
Falls der X-Server nicht startet (also auch kein graphisches login), verwendet er einen graphiktreiber, der eben nich in der vm funktioniert (vm simuliert ja keine nVidia/ATI karten).
Melde dich einfach als root auf der konsole an und bearbeite die xorg.conf in der Section "Device" so, dass bei Driver "vesafb" steht (anstelle von nvidia oder fglrx).
Bei mir hat das jedenfalls funktioniert.