Bitcoin Transaktionen

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Guest
Nabend Zusammen,

Ich beschäftige mich im Moment etwas mit Bitcoins und bin da auf etwas gestoßen was ich nicht ganz verstehe, nämlich die Verifizierung von Transaktionen (Mining).

Transaktionen werden in Blöcken gebündelt und per Flooding-Algorithmus veteilt, um anschließend von Bitcoin Minern bestätigt werden . Wurde der Block bestätigt und entsprechend ein Proof-Of-Work (POW) geliefert, wird der gelöste Block an die globale Block-Chain gehängt. Durchschnittlich wird alle 10 Minuten ein Block gelöst.

Jetzt lese ich an mehreren Stellen folgendes:
Ein verteiltes, dezentrales Netzwerk von Rechnern muss sich global "einigen" (Byzantinisches Problem). Die Lösung ist dass die Uneinigkeit vorübergehend in Kauf genommen wird und die Lösung ist somit die Diskrepanz über ein Mehrheitsvoting aufzulösen. Die "gesicherte Einigkeit" herrsche dann für alle Blöcke vor den letzten 6.
Das ist genau das Problem dass ich habe. Wie gesagt werden doch Transaktionen gebündelt und "geflootet" und der erste der es bestätigt bekommt den Ertrag. Daraufhin wird der Block in die Chain einsortiert und ist damit fix. Wieso spricht man dann von Uneinigkeit, wenn der gelöste Block, der einsortiert werden soll von "einem" kommt, oder verstehe ich da was falsch ? Ich denke ich habe da was falsch verstanden , weil so könnte auch eine Person mit der höchsten Rechenleistung das Sstem manipulieren, aber ganz ersichtlich wird mir das ganze irgendwie nicht.

Vielleicht kennt sich jmd aus :) Ach und hier ist der Link zu der Quelle von der ich gesprochen habe: http://bitcoin-austria.at/w/images/0/0f/Bitcoin_Talk_20120214.pdf

vG Caffeine
 
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