S
sw33tlull4by
Guest
Hi!
Folgende Sache:
Ich fahre auf meinem System z.Z. 2 Betriebssysteme.
Windows XP PRO SP2
Fedora Core 7
Ich habe mir unter Linux mittels cryptsetup eine verschluesselte Partition erstellt.
Lief alles ganz gut, keine Probleme nichts.
Habe dann unter Linux ein paar Daten draufgezogen und geschaut ob ich sie unter Windows benutzen kann.
Gar kein Problem jedoch mache ich mir ein paar Sorgen und zwar:
Wenn ich das mit FreeOTFE_2_00 entschluessele, habe ich 2 * 2 Ciphers/Hashes zur auswahl, oder wahlweise 1*2 Hashes.
Wiso 2*2?
Ich dachte es gaebe da nur einen der entschluesselt und verschluesselt.
Wie sieht es mit Datenverlust aus wenn ich mal den einen und mal den anderen benutze und die 4 Kombinationen wahllos nehme?(Gehen naemlich alle,bei einem ist meine Platte sogar sehr leise)
Dann habe ich mal eine ander Partition mit FreeOTFE_2_00 unter Windows erstellt und konnte sie unter Linux nicht oeffnen,wasmich nun zu Frage 2 fuehrt:
2.Was machen Linux und Windows unterschiedlich wenn sie ein Dateisystem auf einer Partition erstellen?Ich dachte immer ein Dateisystem ist ein Standard was in einem OS implementiert ist oder nicht.
So und nun berichtigt mich bitte wenn ich das was ich gleich schreibe falsch verstanden habe:
Wenn ich unter LInux in /dev/mapper/ mittels cryptsetup und oder Luksextension ein
Pseudodevicefile anlege bedeutet das ,das diese Datei wie eine Art Raster/Sieb fungiert.
Also wenn ich auf die Festplatte ueber diese Datei in /dev/mapper zugreife wird ein zusammenhaengender Datenblock ueber die Ganze Festplatte verteilt.Dieses Verteilungsmuster setzt sich aus dem Passwort,den Keyfiles und dem Algorythmus zusammensetzt.
Wiso wird eigentlich davor gewarnt das die Partitionsverschluesselung evtl destruktiv ist?
mfg
Sw33t
Folgende Sache:
Ich fahre auf meinem System z.Z. 2 Betriebssysteme.
Windows XP PRO SP2
Fedora Core 7
Ich habe mir unter Linux mittels cryptsetup eine verschluesselte Partition erstellt.
Lief alles ganz gut, keine Probleme nichts.
Habe dann unter Linux ein paar Daten draufgezogen und geschaut ob ich sie unter Windows benutzen kann.
Gar kein Problem jedoch mache ich mir ein paar Sorgen und zwar:
Wenn ich das mit FreeOTFE_2_00 entschluessele, habe ich 2 * 2 Ciphers/Hashes zur auswahl, oder wahlweise 1*2 Hashes.
Wiso 2*2?
Ich dachte es gaebe da nur einen der entschluesselt und verschluesselt.
Wie sieht es mit Datenverlust aus wenn ich mal den einen und mal den anderen benutze und die 4 Kombinationen wahllos nehme?(Gehen naemlich alle,bei einem ist meine Platte sogar sehr leise)
Dann habe ich mal eine ander Partition mit FreeOTFE_2_00 unter Windows erstellt und konnte sie unter Linux nicht oeffnen,wasmich nun zu Frage 2 fuehrt:
2.Was machen Linux und Windows unterschiedlich wenn sie ein Dateisystem auf einer Partition erstellen?Ich dachte immer ein Dateisystem ist ein Standard was in einem OS implementiert ist oder nicht.
So und nun berichtigt mich bitte wenn ich das was ich gleich schreibe falsch verstanden habe:
Wenn ich unter LInux in /dev/mapper/ mittels cryptsetup und oder Luksextension ein
Pseudodevicefile anlege bedeutet das ,das diese Datei wie eine Art Raster/Sieb fungiert.
Also wenn ich auf die Festplatte ueber diese Datei in /dev/mapper zugreife wird ein zusammenhaengender Datenblock ueber die Ganze Festplatte verteilt.Dieses Verteilungsmuster setzt sich aus dem Passwort,den Keyfiles und dem Algorythmus zusammensetzt.
Wiso wird eigentlich davor gewarnt das die Partitionsverschluesselung evtl destruktiv ist?
mfg
Sw33t