Ok, du hast gefragt, die Kritik die ich gebe ist bitte auch nicht böse zu verstehen, ich weiß halt nicht welches Niveau du mit der Arbeit anstrebst.
Alle Anwenderprogramme (z.b. Bürosoftware), oder besser gesagt deren Compiler bauen auf die Grundlagen des Betriebssystems auf.
Hä? Office hat keinen Compiler. Es braucht das Betriebssystem, zum offnen/speichern von Dateien, zum Drucken, zum anzeigen u.s.w... aber mit Compiler hat das nyx zu tun.
Wie der Name schon sagt, kann hier nur ein User gleichzeitig am System arbeiten, Multitasking bzw. Timesharing muss also nicht zwangsläufig vorhanden sein. Als Beispiel könnte man hier einen Heimcomputer sehen.
Das Beispiel hinkt. Heimcomputer laufen heute fast alle mit Mehrbenutzer Betriebssystemen (Win2k, WinXP, Linux...) ein korrektes Beispiel wäre: DOS
Bei der Klassifizierung fehlt mir noch Microkernel VS. Monolithisch
Edit: kommt ja weiter unten, sehr schön...
DOS selbst war rein Textbasiert wurde aber später durch GUIs wie z.b. dosshell und Windows (1.0 bis 3.1) erweitert.
3.11 (ok, jetzt werd ich krümelkackerisch)..eigentlich kann man sogar bis Win98/WinMe gehen...
Windows NT/2000/XP/Vista: Einplatzssystem
Imho Falsch, sind Mehrplatzsysteme...du kannst ja unter XP deinen Benutzer wechseln, und es laufen die Prozesse beider Nutzer...
Vollkommen OpenSource wurde UNIX als erstes überhaupt netzwerkfähiges Betriebssystem programmiert. Es wurde von Anfang an für den Terminalbetrieb konzipiert. Aus UNIX entstanden sehr viele Abwandlungen, die bekannteste ist heute wohl Linux. Alle UNIX Versionen sind sowohl als Client- als auch als Serverbetriebssysteme verwendbar.
Nein, UNIX ist nicht OpenSource!! Die Behauptung mit dem "sowohl Client als auch Server" für alle Linux Versionen würde ich sehr vorsichtig behandeln...
Einige wichtige sind Zeta (ehemals BeOS), BSD,
BSD ist ein Unix
rechnend, rechenbereit und blockiert (nichts zu rechnen, wartend).
wartend heißt rechenbereit, blockiert bedeutet er benötigt Betriebsmittel...
Naja...aber alles aufgezählte sind schönheitamängel, alles in allem ne recht solide Arbeit. Wenn noch ne Prüfung ins Haus steht, du besonders glänzen willst, oder dich die ganze Sache wirklich interessiert, empfehle ich "Andrew S. Tanenbaum - Moderne Betriebssysteme" ..wohl eines der Standardwerke...