ich will kein windows mehr aber wie

;-( So ich wies ja net wie des bei euch is aber so langsam bekomme ich echt die kriese. Ich hab absolut keine lust mehr auf windows und würde gerne umsteigen auf ein anderes betreibsystem.

Nun das kann ja wohl nicht so schwer sein oder ich lad suse 8.1 runter und es funzt nix ich schreib mir die finger wund und es geht nix kein sinvoller post keine hilfe nichteinmal suse support meldet sich.

Nun meine frage welches linux empfehlt ihr mir ich will einfach weg von Windows und wo kann ich es am besten downloaden??

Hier mein system
Mainboard: epox 8k5a3+
Cpu: 1300 athlon
geforce 2 mx
onboard lan via vt 6103
DSL: Teledat 300 lan !!!PCI!!! karte

Heul ich will kein Windows mehr :(
 
Für den Anfang ist glaube ich entweder SuSE, Mandrake oder Redhat zu empfehlen. Wobei du bei RedHat schon ein fortgeschrittenes Wissen brauchst.

Herunterladen kannst du es via www.download.com (suchen) oder auf den Betreiber Seiten.

TIP: solltest du irgend ein Paket vermissen -> www.rpmseek.com :)
 
Original von Brabax
Für den Anfang ist glaube ich entweder SuSE, Mandrake oder Redhat zu empfehlen. Wobei du bei RedHat schon ein fortgeschrittenes Wissen brauchst.

So viel mehr wissen benoetigt man fuer Redhat auch nicht mehr und wenn man mit dem System wirklich arbeiten moechte kommt man um ein gutes Buch[1] sowieso nicht rum. Ich glaube eher das SuSE da mehr frustet, vorallem wenn man eines Tages aufwacht, feststellt das man 5 Jahre mit SuSE verbracht hat und keinen Schimmer von Linux hat -- so ging es einem Bekannten von mir vor ein paar Wochen.

Ich rate auch "Einsteigern" gern zu Debian. Es soll sich zwar nicht so leicht wie andere Distributionen installieren (was eigentlich nur heisst das man wissen sollte welche Hardware im Gehaeuse zu finden ist (wenn man sich damit jedoch ueberfordert sieht ist man mit Linux als System sowieso falsch beraten)) administriert sich aber wundervoll. Auch ist es ganz angenehm wenn sich nicht taeglich mit diesem RPM-Mist frusten muss.
 
also was in meinem pc drin steckt weis ich auf jedenfall aber eigentlch geht es mir nur darum ein system zu haben das meine harware unterstüzt
 
Ich weiß eigentlich nicht so recht was du von dir Linux erwartest, Crypt. Ich meine wenn dich Windows schon ärgert dann wird dich Linux töten.
Es gibt im Prinzip kein wirklich gutes Argument einfach so auf Linux umzusteigen. Ich hatte auch mal die Phase in der ich meinte das Win-Schrott ist. Bin aber eines bessren belehrt worden.
Auch unsere Linuxfanatiker hier benützen doch auch alle Win, und wenn es nur zum gamen ist...
 
Tut mir Leid Fluo, da obliegst du einem schwerwiegenden Irrtum, und eine solch (sorry) unqualifizierte Aussage kann nur jemand abgeben, der sich weder a) richtig mit Linux beschäftigt hat noch b) weiß, für wen Linux geeignet ist.

Genau darüber sollte sich crypt auch Gedanken machen, denn nicht für jeden User ist Linux das richtige. Genauso umgekehrt.

Moe
 
Ich meine wenn dich Windows schon ärgert dann wird dich Linux töten.

Finde ich ich nicht, mit der richtigen Distri ist das kein Problem.
Windows ärgert mich nur noch, fast als würden mein PC und Win gegeneinander kämpfen. Und bisher hatte ich keine Probleme mit Linux.

Es ist halt wirklich wichtig zu wissen was man tun möchte. Und gleich im vornhinein, da viele immer der Meinung sind, Windows Programme laufen NICHT unter Linux, auch wenn es dafür Mittel und Wege gibt!
 
Kaum funktioniert ein Programm unter Windows nicht, schon heisst es Windows ist Müll. Das gleiche Spiel ist auch bei Linux so. Beide Betriebssysteme funktionieren wunderbar wenn man sich ordentlich damit befasst. Wer allerdings ständig irgendwelchen ComputerBild-Müll auf die Kiste knallt muss sich nicht wundern wenn dann nichts mehr geht. Es ist eben eine Einstellungssache welchem OS man nun den Vorzug gibt und wie gut man dieses dann pflegt.
 
wenn du neu in Linux bist, kann ich dir Mandrake empfehlen, mit dem habe ich auch angefangen.

Mitlerweile nutze ich neben Mandrake noch debian und RedHat.

Wenn du willst, kannst du dir Mandrake 9.1 unter http://www.linuxiso.org herunterladen. Dort einfach auf MandrakeLinux klicken, dort steht die 9.1 kostenlos zum Download bereit.
 
es ist ja nicht so das mein win system nicht funzt das tut es schon besser als man eigentlich erwarten würde mein rechner läuft nun schon ca. 5 1/2 monate rund um die uhr ohne abzustürzen. (auser ein paar kleine unterbrechungen als ich mit suse mich beschäftigt hab)

es ist nur so das ich eigentlich oder gar nicht game und ich einfach etwas gegen den komerziellen Microsoft schrott bin. Und ich einfach nicht das unterstützen will. Und auserdem fasziniert mich linux irgendwie doch ist es dann doch n bissl doof wenn nich einmal das i net geht . wenn das laufen würde wäre ich ja schon längst zufrieden denn dann könnt ich wenigstens schon 50 % von dem was ich auf windows mache schon auf linux machen aber wie das so ist das wichtigste geht halt nich

Als ich linux installiert habe war mir klar das irgend was nicht funzt aber ausgerechtnet mein Inet nicht

mitlwerweile habe ich herausgefunden das die benutzte hardware unterstützt wird jetzt muss ich nur noch die richtige einstellung finden

aber THX schon mal
 
einfach etwas gegen den komerziellen Microsoft schrott bin. Und ich einfach nicht das unterstützen will.
:rolleyes: du hast microsoft breits unterstützt als du deinen PC mit Windows gekauft hast...

richtig mit Linux beschäftigt hat
Stimmt, da als ich mich damit beschäftigen wollte, ich schnell festgestellt hatte das Linux wesentlich mehr aufwand benötigt um es zu verstehen und ich sah es nicht ein warum ich mich dann mit der Materie auseinandersetzen sollte obwohl sie mir im Endefekt keine Vorteile verschafft.

weiß, für wen Linux geeignet ist.
Auf jeden Fall nich für mich, da ich mich unter Windows in zwischen so gut auskenne das Linux für mich ein Irrsinn wäre.

@Moe: ich möchte hier aber auch gar nicht wieder die Diskussion aufflammen lassen die es hier schon öfter gab, was nun besser sein. Ich habe auch Respekt von Leuten wie dir die sich in Linux voll eingearbeitet haben und ihr Linux "vom Kernel hochgezüchtet haben". Ich denke einfach das es momentan für den Ottonormal-verbraucher noch zu komplex ist.

mfg. Flou
 
Stimmt, da als ich mich damit beschäftigen wollte, ich schnell festgestellt hatte das Linux wesentlich mehr aufwand benötigt um es zu verstehen

Soso, dein Windows hast du aber sofort und ohne Hilfe verstanden, oder? Versteh mich nicht falsch, aber wer versteht bitte alles, was Windows unter seiner habu tut, geschweige denn jemand, der das System grad eben im Laden gekauft hat ... hat das nicht auch eine Weile gedauert?

Meiner Meinung nach verbringen die meisten Leute zuwenig Zeit mit der Erforschung ihres Systems denn Linux hat eine andere Philosphie und Art und Weise, dem Anwender die maximale Leistung bei geringem Aufwand verbunden mit Stabilität zu bieten. Die meisten scheitern, bevor sie in den Genuss dieser Eigenschaften kommen, was weniger am System, als am typischen Windows - User liegt.

Niemand wechselt gern die Religion ;)

ich möchte hier aber auch gar nicht wieder die Diskussion aufflammen lassen die es hier schon öfter gab, was nun besser sein

Wer hat davon gesprochen? Ich glaube du hast sowohl Tecs' als auch meine Antwort nicht richtig verstanden.

Ich denke einfach das es momentan für den Ottonormal-verbraucher noch zu komplex ist

... und auch niemand hat behauptet, Linux wäre einfach zu verstehen und für den Otto Normalverbaucher bestimmt. Genau dies behauptet im Gegenzug aber Windows von sich, und trotzdem laufen die Leute scharenweise ins Windows - Forum ;)

@crypt

Lieber crypt,

Linux scheint für die heutigen Zitat: "Otto Normaluser" so etwas wie ein Statussymbol zu werden, hast du es, bist du cool, hast du es nicht, bist du's nicht. So wie du deinen Verwendungszweck darstellst, verschlingt der Aufwand den Nutzen. Wenn du Microsoft wirklich nicht unterstützen möchtest, dann solltest du auch über den Umstieg auf andere Quelloffene bzw. nicht - Microsoft Produkte nachdenken. Was nützt es, wenn du deine Texte mit Word XP schreibst, sie dann aber unter Linux nicht drucken kannst? Oder wenn du unter Linux gerade einen Download gestartest hast und jetzt zum Spielen wieder Windows booten müsstest?

Beschäftige dich eingehender mit deinen Vorstellungen und Anforderungen an dein zukünftiges System, ansonsten wirst du

a) Eine böse Überraschung erleben

und

b) wahrscheinlich nie von Microsoft loskommen.

Danke.

Moe
 
Ich möchte mal meinen Senf abgeben: :)

Ich persönlich habe auch vor einiger Zeit mit Linux angefangen (vor allem aus Neugierde).
Ich habe festgestellt, dass man als jahrelanger Windows-Benutzer nicht radikal umsteigen kann, ohne sämtlich aktuellen routinemäßigen Tätigkeiten erstmal ein paar Wochen zu vertagen.
Darum denke ich, das beste ist es, erstmal übergangsweise einen Linux-PC nebendranzustellen und erstmal die ersten schritte in Linux macht, aber trotzdem noch sein bekanntes Windows benutzen kann.

Aber wie Moe schon gesagt hat: Wenn Du nur / hauptsächlich spielst oder surfst, brauchst Du sicherlich kein Linux. Es ist auch übertrieben, wenn manch einer sagt: "Linux ist 100000000 mal sicherer als Windows". Wenn man Win konfiguriert und nicht wie der letzte Depp alles mögliche runterlädt, ist es für einen Normaluser sicher genug.
 
Und nun mein Senf ;)

Linux bietet eine stabile Plattform wenn man sich (wie schon meine Vorredner alle sagten) damit ausgehend befasst.
Auch heute noch ist Linux kein Betriebssystem was man auf die Platte spielt und gleich funktioniert.
Das mag zwar bei den gängisten Distributionen so sein (Redhat, SuSE, Mandrake) aber im Endeffekt wenn mal was nicht läuft steht man auf den Schlauch.
Zudem ist heutzutage Windows auch nicht zu verachten. Ich für meinen Teil finde Windows 2000 schon wirklich eine super Weiterentwicklung wenn man mal von XP absieht.
Ich benutze selbst W2k Zuhause und muss sagen das ich selten einen Absturz habe und wenn dann nur weil ich selbst hand angelegt habe und etwas gepfuscht habe.
Das kann mit Linux auch passieren (bin Gentoo Benutzer und weiss wie das ist wenn man voreilig was einstellt und dann benutzt ;))..
auch wenn Linux da modular vonstatten geht und man meistens dann den jeweiligen Prozess/das jeweilige Modul abschiessen kann, so gibt es auch noch einige Macken.
Aber egal..

Wenn Du soweiso nur arbeitest und nicht viel Probieren möchtest dann würde ich Dir SuSE (für Anfänger) oder Mandrake empfehlen. Wenn Du schon etwas Wissen mitbringst dann Redhat und für Profis Debian oder Gentoo.
 
@Flou Microsoft hab ich net unterstüzt hab keine hardware von denen gekauft und keine software aber man weis ja nie was kommt (TCPA)

@MisterMoe ich würde schon geren die "religion" wechseln! Das doofe ist nur wenn du Windows installierst hast du für deine gekaufte hardware deine treiber parat und kannst sie installieren und es funzt bei linux eben nicht immer!

PS: deinen rat nehm ich gerne an THX
 
ich würde erstmal zum testen von freenet.de dieses knopix oder wie das heißt versuchen..
des is linux auf cd, man muss also nix installieren...
ich habs slebst noch nciht getestet, abba soll nicht schlecht sein...
 
Original von Beforegod
Auch heute noch ist Linux kein Betriebssystem was man auf die Platte spielt und gleich funktioniert.

Doch, das System sollte schon out of the box funktionieren. Der Anwender muss sich nur daran gewoehnen das er einiges selbst konfigurieren muss und nicht per default alles enabled ist was boese ist. Auch das Konfigurationskonzept muss verstanden werden -- es werden eben keine Menues mehr auswendig gelernt sondern mehr oder weniger sinnvoll gestaltete Konfigurationsdateien verwendet.

Ich benutze selbst W2k Zuhause und muss sagen das ich selten einen Absturz habe und wenn dann nur weil ich selbst hand angelegt habe und etwas gepfuscht habe.
Das kann mit Linux auch passieren (bin Gentoo Benutzer und weiss wie das ist wenn man voreilig was einstellt und dann benutzt ;))..

Eine Kernelpanic zu verursachen erfordert schon einiges an Aufwand. Ansonsten faellt eben mal ein Dienst aus, das System (mit allen anderen Diensten) laeuft aber weiter. Das Fix erfordert noch nichteinmal downtime.

Ich wuerde aber bezweifeln das es den Endanwender wirklich interessiert das Monatelange uptimes haben kann wenn er abends seine Kiste brav wieder runterfaehrt.

auch wenn Linux da modular vonstatten geht und man meistens dann den jeweiligen Prozess/das jeweilige Modul abschiessen kann, so gibt es auch noch einige Macken.
Aber egal..

Es bleibt eben ein offenes System von programmierern und haupsachlich fuer programmierer und wissenschatfliches Publikum; man muss schon ein bischen Spreu von Weizen trennen und mal einen Bugreport schreiben. Wenn die Leute aber ihr KDE nicht im Griff haben ist das noch lange kein Linuxproblem, auch wenn hier oft eine gewisse Realitaetsverschiebung nicht selten ist. Die albernen "Linux on the desk" Kampangen und voellig ueberzogene Erwartungen an die Regierung haben dem wohl den Rest gegeben.

Erst neulich wurde in einer Newsgroup mal wieder diskutiert wozu die Shell eigentlich noch da ist weil KDE da wirklich "toll" aussieht. Genau das ist eigentlich das Publikum welches mit Linux voellig falsch beraten ist -- warum man sie trotzdem nahezu verkrampft an das System ranfuehren moechte bleibt fraglich. Mit Windows sind sie btw. ebenso voellig falsch beraten. Aber es zeichnet sich ja auch wieder in dieser Diskussion ab: "Yes, we've both kind of music, country and western" (blues brothers)

für Profis Debian oder Gentoo.

Wieso, weil es keinen Megacoolen graphischen Installer hat oder weil es einer der wenigigen Distributonen ist die sich problemlos administrieren lassen? Oder braucht es noch zusaetzlich verbugte gcc's und glibc'en um ein einsteigerfreundliches System zu haben das man nach einer Woche frustriert an die Wand wirft?
 
YoDa schrieb:
Erst neulich wurde in einer Newsgroup mal wieder diskutiert wozu die Shell eigentlich noch da ist weil KDE da wirklich "toll" aussieht. Genau das ist eigentlich das Publikum welches mit Linux voellig falsch beraten ist --
Hast mir mal die Newsgroup + dortigen Threat wo das stand?
 
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