bitmuncher
Senior-Nerd
Irgendwie hab ich gerade einen Knoten im Hirn oder mache grundlegend was falsch. 
Also... ich habe hier einen Router mit RouterOS 5.11 und 5 Ethernet-Ports. Dieser ist an 2 verschiedene ISPs angebunden und an 2 verschiedene LAN. Also hat er folgende Interfaces
ether1-ISP1 = diverse feste IPs mit Direktverbindung zum Gateway (1.1.1.168/29, Gateway: 1.1.1.169)
ether2-ISP2 = PPPoE-Client-Einwahl bei ISP2 (dynamisch)
ether3-intern = LAN1 (10.10.0.0/24)
ether3-guests = LAN2 (10.10.0.0/24)
Aktuell gehen beide LAN über ISP2 in's Netz, was durch ein Masquerading gewährleistet wird:
Nun sollen aber 2 Clients aus LAN1 (10.10.0.10 und 10.10.0.21) über externe IPs bei ISP1 verfügbar sein. Also...
1.1.1.170 -> 10.10.0.10
1.1.1.171 -> 10.10.0.21
Zu diesem Zweck hab ich erstmal ein entsprechendes Masquerading eingestellt:
Doch schon beim ersten Destination-NAT gibt's Probleme. Sobald ich folgende Regel setze, ist die IP 1.1.1.171 von aussen gar nicht mehr erreichbar, d.h. sie antwortet weder auf Pings noch kann man mit dem Webserver verbinden:
Auch das Setzen eines Gateways auf ether1-ISP1 mit bevorzugter Quelle 10.10.0.21 scheint nicht der richtige Weg zu sein, da sich auch damit nichts mehr bewegt:
Hat jemand eine Idee, woran es hier hängt?
Falls es wichtig ist: Die Verbindungen für die statischen IPs auf ether1-ISP1 werden mittels Mangle/mark routing entsprechend markiert. Sobald das DST-NAT aus ist, ist unter den IPs das Router-Interface erreichbar, aber stattdessen sollen die internen Webserver erreichbar werden.
Also... ich habe hier einen Router mit RouterOS 5.11 und 5 Ethernet-Ports. Dieser ist an 2 verschiedene ISPs angebunden und an 2 verschiedene LAN. Also hat er folgende Interfaces
ether1-ISP1 = diverse feste IPs mit Direktverbindung zum Gateway (1.1.1.168/29, Gateway: 1.1.1.169)
ether2-ISP2 = PPPoE-Client-Einwahl bei ISP2 (dynamisch)
ether3-intern = LAN1 (10.10.0.0/24)
ether3-guests = LAN2 (10.10.0.0/24)
Aktuell gehen beide LAN über ISP2 in's Netz, was durch ein Masquerading gewährleistet wird:
Code:
0 chain=srcnat action=masquerade src-address=10.10.0.0/24
out-interface=pppoe-ISP2
1 chain=srcnat action=masquerade src-address=10.10.1.0/24
out-interface=pppoe-ISP2
Nun sollen aber 2 Clients aus LAN1 (10.10.0.10 und 10.10.0.21) über externe IPs bei ISP1 verfügbar sein. Also...
1.1.1.170 -> 10.10.0.10
1.1.1.171 -> 10.10.0.21
Zu diesem Zweck hab ich erstmal ein entsprechendes Masquerading eingestellt:
Code:
chain=srcnat action=masquerade out-interface=ether1-ISP1
Doch schon beim ersten Destination-NAT gibt's Probleme. Sobald ich folgende Regel setze, ist die IP 1.1.1.171 von aussen gar nicht mehr erreichbar, d.h. sie antwortet weder auf Pings noch kann man mit dem Webserver verbinden:
Code:
5 chain=dstnat action=dst-nat to-addresses=10.10.0.21
dst-address=1.1.1.171
Auch das Setzen eines Gateways auf ether1-ISP1 mit bevorzugter Quelle 10.10.0.21 scheint nicht der richtige Weg zu sein, da sich auch damit nichts mehr bewegt:
Code:
# DST-ADDRESS PREF-SRC GATEWAY DISTANCE
...
3 S 0.0.0.0/0 10.10.0.21 ether1-ISP1 1
...
Hat jemand eine Idee, woran es hier hängt?
Falls es wichtig ist: Die Verbindungen für die statischen IPs auf ether1-ISP1 werden mittels Mangle/mark routing entsprechend markiert. Sobald das DST-NAT aus ist, ist unter den IPs das Router-Interface erreichbar, aber stattdessen sollen die internen Webserver erreichbar werden.