Auf einem Rechner mit Kubuntu8, auf den ich im moment nur per ssh zugreifen kann, kann sich ein lokaler Nutzer nicht anmelden.
Nach Eingabe des Passwortes bekommt er die Fehlermeldung:
klickt man auf OK kommt:
Andere am Rechner angelegte Benutzer bekommen ebenfalls erstere Fehlermeldung, aber eine andere zweite:
Google spuckt haufenweise Leute mit demselben Fehler aus, aber ohne Lösung oder nur die:
Ich soll die Datei /home/username/.ICEauthority allen zugänglich machen (chmod 777). Der Gedanke eine anscheinend wichtige Datei (was bewirkt die?) jedem Zugriff zu öffnen behagt mir irgendwie nicht. Oder kann ich das bedenkenlos tun?
Um zu sehen ob das überhaupt funktioniert hab ichs mal gemacht, woraufhin der Nutzer sich tatsächlich einloggen konnte - Beim Zugriff auf die Speichermedien wurde dann aber ein Fehler mit der Datei .DCOPserver gemeldet. Tatsächlich scheint diese Datei nirgends auf dem Rechner zu existieren...
Auch wird hier (vorletzter Post) geraten fsck --rebuild-tree laufen zu lassen. Nun habe ich schon ab und an gehört, dass das häufig zu Problemen führt ... Mir wäre es aber zumindest wichtig für eine begrenzte Zeit ein notdürftiges GUI-Interface für einen Benutzer zu erstellen um rund 5GB Daten zu sichern (für ssh ist das zuviel, der Nutzer kriegt es per shell nicht hin und ich kriege von hier aus keinen Zugang zu seinen Speichermedien per ssh)...
Nach Eingabe des Passwortes bekommt er die Fehlermeldung:
"The following installation problem was detected, while trying to start KDE:
No write access to '/home/username/.ICEauthority'.
KDE is unable to start.
klickt man auf OK kommt:
Could not start ksmserver.
Check your isntallation
Andere am Rechner angelegte Benutzer bekommen ebenfalls erstere Fehlermeldung, aber eine andere zweite:
Could not start kstartupconfig.
Check your installation
Google spuckt haufenweise Leute mit demselben Fehler aus, aber ohne Lösung oder nur die:
Ich soll die Datei /home/username/.ICEauthority allen zugänglich machen (chmod 777). Der Gedanke eine anscheinend wichtige Datei (was bewirkt die?) jedem Zugriff zu öffnen behagt mir irgendwie nicht. Oder kann ich das bedenkenlos tun?
Um zu sehen ob das überhaupt funktioniert hab ichs mal gemacht, woraufhin der Nutzer sich tatsächlich einloggen konnte - Beim Zugriff auf die Speichermedien wurde dann aber ein Fehler mit der Datei .DCOPserver gemeldet. Tatsächlich scheint diese Datei nirgends auf dem Rechner zu existieren...
Auch wird hier (vorletzter Post) geraten fsck --rebuild-tree laufen zu lassen. Nun habe ich schon ab und an gehört, dass das häufig zu Problemen führt ... Mir wäre es aber zumindest wichtig für eine begrenzte Zeit ein notdürftiges GUI-Interface für einen Benutzer zu erstellen um rund 5GB Daten zu sichern (für ssh ist das zuviel, der Nutzer kriegt es per shell nicht hin und ich kriege von hier aus keinen Zugang zu seinen Speichermedien per ssh)...