Solange es nicht um win 9x handelt, sollte man die Speicherverwaltung dem OS überlassen. Dieses wird nämlich bei Bedarf Speicher freigeben. Denn solange nicht der gesamte RAM gebraucht wird, kann dieser vom OS als Lesecache für die Festplatte dienen oder bereits geschlossene Programme darin verbleiben - tut dem System nicht weh und beschert dem User zusäztliche Perfomance, da Daten bei Gebrauch nicht nochmal von der Platte geladen werden müssen.
Die meisten "RAM Freimacher" machen nichts anderes als einen großen Brocken Speicher zu allozieren, so dass das OS gezwungen ist, den aktuell nicht benötigten Teil auf die Festplatte auszulagern (Stichwort:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paging#Demand_Paging ) Sobald aber irgendein Teil davon benötigt wird (da ein laufendes Programm/Dienst auf diesen Speicherbreich zugreifen will), wird dieser wieder von der Platte geladen, so dass außer dem kurzzeitigen Glücksgefühl über "viel freien RAM" nicht viel übrig bleibt

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D.h auch kurzgefasst: stellt man den "Freimacher" zu groß ein, geht die Systemperfomance runter, weil das OS nur noch am Auslagern ist, ansonsten bringt es keine wirkliche Perfomance, solange die Speicherverbraucher laufen.
Was aber etwas bringen sollte, wäre alle unnötigen Programme im Hintergrund zu schließen und mal die ganzen Windows-Dienste durchzugehen:
http://www.windows-tweaks.info/html/dienste.html
PS: das Thema Windows-Tuning und Optiemirung war mal in der c't dran, ist schon eine Weile her, aber hier schön zusammengefasst:
http://www.winfuture-forum.de/lofiversion/index.php?t48880.html