Hallo,
ich hab kürzlich den HaBo-Wiki gefunden (und über diesen Weg dann auch dieses Forum)
Besonders interessant fand ich die Artikel über DSL-Router und die Erklärungen zum Unterschied zwischen diesem und echten Routern.
Wenn ich die Artikel mal in einer Formel zusammenfasse komme ich auf:
DSL-Router(Marketing-Begriff) = Modem+Router+PAT+[+Firewall] = DSL-Proxy (real)
(Ich hoffe, das ist so richtig, denn darauf baut jetzt alles folgende auf)
Nun kann man ja in einigen Routern auch das PAT (z.B. über die "DMZ"-Funktion alias exposed host) und die Firewall (wenn vorhanden) abschalten.
Als Formel:
DSL-Router(Marketing-Begriff) = Modem+Router-PAT[-Firewall] = DSL-Router (real)
1. Ist die Formel richtig? Hat man dann also einen echten Router mit eingebautem DSL-Modem oder ist das netzwerktechnisch noch etwas anderes?
a) Worin unterscheidet sich diese Konfiguration von folgender:
Splitter -> Modem -> Router -> Rechner (alles "echte" Einzelgeräte)
b) Macht die in a) genannte Konfig überhaupt Sinn? Worin unterscheidet sie sich in der Praxis von folgender:
Splitter -> Modem -> Rechner
d.h. welche Vorteile hat die in a) genannte Konfig gegenüber dieser hier?
Hintergrund zu diesen Fragen ist folgender: Ich hatte kürzlich eine Diskussion in einem anderen Forum über die Definition von DSL-Routern.
Mein Diskussionpartner hat die Meinung vertreten, das es sich bei DSL-Routern um echte Router handele, die einfach ein paar Zusatzfeatures beinhalten (PAT, FW), die mann ja aber nicht zwingen nutzen müsse.
Nun ist mir schon klar, das die meisten Leute sich DSL-Router ja gerade wegen PAT kaufen. Deshalb macht es schon Sinn Router+PAT als feste Einheit (also per Definition PAT nicht abschaltbar) zu sehen - und in dem Fall funktioniert die Argumentation im Habo-Artikel (DSL-Router sind keine Router) ja auch.
Aber mal angenommen, jemand sucht einen günstigen echten Router für seine Konfig, und greift dafür zu einem DSL-Router bei dem er die "Zusatzfeatures" abschaltet. Was ist dann?
Auf den Sinn oder Unsinn dieser Vorgehensweise zielen dann meine Fragen in 1a und 1b ab.
ich hab kürzlich den HaBo-Wiki gefunden (und über diesen Weg dann auch dieses Forum)
Besonders interessant fand ich die Artikel über DSL-Router und die Erklärungen zum Unterschied zwischen diesem und echten Routern.
Wenn ich die Artikel mal in einer Formel zusammenfasse komme ich auf:
DSL-Router(Marketing-Begriff) = Modem+Router+PAT+[+Firewall] = DSL-Proxy (real)
(Ich hoffe, das ist so richtig, denn darauf baut jetzt alles folgende auf)
Nun kann man ja in einigen Routern auch das PAT (z.B. über die "DMZ"-Funktion alias exposed host) und die Firewall (wenn vorhanden) abschalten.
Als Formel:
DSL-Router(Marketing-Begriff) = Modem+Router-PAT[-Firewall] = DSL-Router (real)
1. Ist die Formel richtig? Hat man dann also einen echten Router mit eingebautem DSL-Modem oder ist das netzwerktechnisch noch etwas anderes?
a) Worin unterscheidet sich diese Konfiguration von folgender:
Splitter -> Modem -> Router -> Rechner (alles "echte" Einzelgeräte)
b) Macht die in a) genannte Konfig überhaupt Sinn? Worin unterscheidet sie sich in der Praxis von folgender:
Splitter -> Modem -> Rechner
d.h. welche Vorteile hat die in a) genannte Konfig gegenüber dieser hier?
Hintergrund zu diesen Fragen ist folgender: Ich hatte kürzlich eine Diskussion in einem anderen Forum über die Definition von DSL-Routern.
Mein Diskussionpartner hat die Meinung vertreten, das es sich bei DSL-Routern um echte Router handele, die einfach ein paar Zusatzfeatures beinhalten (PAT, FW), die mann ja aber nicht zwingen nutzen müsse.
Nun ist mir schon klar, das die meisten Leute sich DSL-Router ja gerade wegen PAT kaufen. Deshalb macht es schon Sinn Router+PAT als feste Einheit (also per Definition PAT nicht abschaltbar) zu sehen - und in dem Fall funktioniert die Argumentation im Habo-Artikel (DSL-Router sind keine Router) ja auch.
Aber mal angenommen, jemand sucht einen günstigen echten Router für seine Konfig, und greift dafür zu einem DSL-Router bei dem er die "Zusatzfeatures" abschaltet. Was ist dann?
Auf den Sinn oder Unsinn dieser Vorgehensweise zielen dann meine Fragen in 1a und 1b ab.